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Leuchtturm „Westerheversand“ – Der Turm

Weiter geht es mit dem Turm. Hierfür wird ein 41cm hohes Spantengerüst (30) bis (46) zusammen geklebt.

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Das Anleitungsbild deckt sich bezüglich der Spantabstände nicht ganz mit meinem Ergebnis. Offen bleibt die Frage, ob man das Spantengerüst nun hätte schwarz anmalen müssen oder nicht? Ich habe es nicht gemacht.

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Bevor nun die Außenwände (49) bis (49d) auf das Spantengerüst kommen, müssen die Bullaugen (48) und Fensterfolie (48a) rückseitig angeklebt werden. Vorher habe ich die Außenwände ein wenig vorgeformt und die Bullaugeninnenkanten von (48) weiß bzw. rot angemalt.

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An dieser Stelle habe ich eine Probeaufstellung auf dem Sockel gemacht und dabei festgestellt, dass das Loch für die Kabeldurchführung im Boden (30) überhaupt nicht mit dem des Sockels übereinstimmt. Es muss etwa einen Zentimeter weiter zur Kante.

Und dann die Gretchenfrage: soll ich generell die Wände vor dem Ankleben anmalen oder nicht? Bei der untersten habe ich es nach langem Überlegen gelassen und die Wand (49) erst auf das Spantengerüst geklebt.

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Und es war gut so, denn trotz meiner Sorgfalt, ist es mir nicht gelungen, die Wand, ohne versehentlich Kleber auf die Außenseite zu „schmieren“, anzubauen. Es ist nicht schlimm und kann beim Anmalen mit Sicherheit verdeckt werden. Andersherum hätte ich die durch den Uhu glänzenden Stellen übermalen müssen und das wäre auch nicht schlimm.

Wenn alle Flächen dran und mit dem oberen Ring (51) abgeschlossen sind, dann sieht es bei mir so aus. Ein Bauteil (50) gibt es übrigens nicht.

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Nun geht es ans Anmalen der Ringe des Turms. Ich habe mich entschieden, aus praktischen Gründen mit dem mittleren roten Ring zu beginnen (auch wenn man immer mit der helleren Farbe beginnen sollte) und dann nach oben und unten weiter zu arbeiten. Das geht auch ganz gut, einzig die rote Farbe macht mir Kummer. Nimmt man sie unverdünnt auf den Pinsel, dann sieht man den Pinselstrich. Verdünne ich die Farbe, dann deckt sie nicht. Also streiche ich ein zweites Mal drüber, aber dann sieht es scheckig aus. Bleibt abzuwarten wie sie nach vollständigem Trocknen wirkt.

Beim Anmalen habe ich zwischendurch leider vergessen Bilder zu machen. Deshalb hier ein Zwischenstand von drei gemalten Ringen. Der Rote Ring ist bereits zwei Mal gestrichen, während die weißen Ringe den ersten Anstrich drauf haben.

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Der komplette Turm sieht bei mir so aus…

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Auch nach dem zweiten Anstrich ist das Rot noch nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte, weil es je nach Umgebungslicht immer noch leicht scheckig aussieht – vielleicht kann man es auf dem Bild erkennen. Aber egal, auch das Vorbild ist diesbezüglich nicht fehlerlos.

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Und wenn der Turm auf den Sockel geklebt ist, dann macht das schon einen imposanten Eindruck. Beim Aufkleben ist auf die Ausrichtung der Bullaugen zu achten, so dass diese immer über den Fenstersegmenten liegen.

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Fazit zum Anmalen: beim nächsten mal würde ich die Wände erst anmalen und dann ankleben. Die Farbe trocknet recht schnell an, so dass Eile geboten ist, was das Gepinsel um die Bullaugen nicht recht zulässt und dadurch kein durchgehender Pinselstrich möglich ist.

Ich denke trotzdem, dass das Ergebnis mehr als befriedigend ist. Ich bin damit auf jeden Fall zufrieden.

Leuchtturm „Westerheversand“ – Sockel und Fenster

Weiter geht es mit den sieben Fenstern im Sockel. Auch hier gibt es Unterschiede zwischen Bauanleitung und Bauteilen. Die Teile für die Fensterrahmen (16) und die Laibung (16d)(16f) sind im „Bogen“ jetzt schwarz. Leider fehlt die Folie für die Fenster. Die Teile (16e) und (16f) mussten etwas schmaler geschnitten werden, damit sie in die Fensteröffnung passen.

So sehen die sieben fertigen Fenster aus…

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Nun ging es ans Testen der Beleuchtung. Zur Verfügung stehen mir 5mm-LEDs in den Farben Weiß, Gelb, Blau, Grün und Rot sowie ein kleiner „Elektronik-Baukasten“ mit einem Funduino-Board und zum Stecken der Bauelemente ein kleines so genanntes Breadboard.

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Mit meinem Testaufbau (LED mit 100Ω-Widerstand an 5V) habe ich ein Fenster beleuchtet. Beim ersten Test fiel auf, dass das Licht der LED durch den Karton, der das Fenster umgibt, durchscheint. Also habe ich die Rückseite schwarz angemalt. Hier die Bilder meiner Testreihe mit unterschiedlichen LEDs …

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Mein Favorit ist eindeutig Gelb. Die weiße LED wirkt zu kalt, die Blaue zu kirchlich, die Grüne passt nun überhaupt nicht und die rote LED gehört zu einem anderen Etablissement aus dem horizontalen Gewerbe.

Somit musste ich sieben gelbe LEDs mit 330Ω-Vorwiderständen (ich möchte später alles mit einem 6V-Steckernetzteil oder einer 9V-Batterie betreiben), die ich direkt an der LED angelötet habe, verlöten und mit einem Stück Kabel versehen. Danach 5mm große Löcher in Bauteil (6) gestichelt, die LEDs eingesteckt und festgeklebt.

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Um Kurzschlüsse zu vermeiden kam noch etwas Isolierband um die blanken Drähte. Danach kamen die so vorbereiteten Baugruppen in das Spantengerüst. Glücklicherweise hatte ich das Dach (10) noch nicht verklebt und so konnte ich die einzelnen Fächer mit den LEDs bequem von hinten mit schwarzem Karton abdichten.

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Nun ist es an der Zeit den Sockel rundherum zu schließen. Angefangen habe ich mit dem Dach (10) und der Bodenplatte (1a), dann die Eingangstür, anschließend die Fenster und die minimal konischen Wände (18), die alle bündig mit der Oberkante von (10) abschließen. Dann weiter mit (19), (20), (21) und (20a) sowie (12) und (11) – und zwar auch in dieser Reihenfolge. Nun fehlten noch die Teile (13), die ich bei den beleuchteten Feldern von hinten schwarz gefärbt habe.

Und so kann es dann aussehen …. am Eingangsbereich habe ich schon mal etwas mit der mitgelieferten Farbe herum gespielt.

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Und hier mit Beleuchtung.

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Also, mir gefällt das schon ausgesprochen gut.

Die nächste Baugruppe betrifft den oberen Überstand des Sockels, auf dem im nächsten Bauabschnitt der Turm selbst aufgebaut wird. Die Baureihenfolge gemäß den Bauteilenummern (22) bis (29) geht in Ordnung – ich habe (27) allerdings als letztes angeklebt.

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Somit ist der Sockel fertig. Einmal ohne und dann mit Farbe.

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Der untere hervorstehende Teil des Sockels ist hier noch weiß. Diesen Teil werde ich erst zum Schluss in Beige oder Hellgelb, wie beim Vorbild, umfärben.

Das schwarz-weiße Adernpaar, welches oben und unten aus dem Sockel schaut, ist nur als Zugdraht gedacht, an dem ich später das Kabel fürs Leuchtfeuer durch den Sockel ziehen kann.

Kartonmodellbau-Wochenende in Flensburg

Kartonbau zwischen den Meeren

Am 28. und 29 Mai 2016 lädt die „Kartonmodellbaugruppe zwischen den Meeren“ wieder alle Interessierten zu einem Kartonmodellbau-Wochenende ins Flensburger Schifffahrtsmuseum ein. Am Samstag beginnt um 12.00 Uhr eine „Modellbau-Praxis“. Das ist eine Veranstaltung von Kartonmodellbauern für Kartonmodellbauern. Dort werden Fähigkeiten und Tipps vorgeführt und per Videotechnik und Beamer für jeden erkennbar sein. Folgende Vorführungen mit anschließenden Diskussionen sind geplant:

12:00 Uhr Begrüßung durch Heinz Häbel
12:30 Uhr „Wie baut man Poller “ von Heinz Häbel
13:30 Uhr „Niedergänge, eine ständige Herausforderung“ von Ralph Edler
14:30 Uhr  „Fadenreling, eine Alternative zu Lasercut-Teilen?“ von Rene Piering
15:30 Uhr „Takelage mit ‚WonderWire‘ “ von Horst Dallmann
16:30 Uhr „Glatte Bordwände – eine Herausforderung“ von Ralph Edler

Am Sonntag, den 29. Mai, startet um 10:00 Uhr der fünfte „Tag des Kartonmodellbaus“. Dort werden, wie immer, zahlreiche Kartonmodellbauer aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg und Niedersachsen ihre Modelle präsentieren, praktisch zeigen wie Kartonmodelle entstehen und den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Außerdem werden wieder einige Verlage/Firmen ihre Produkte und Neuerscheinungen präsentieren und zum Verkauf anbieten. So ist erstmals Walter Ruffler dabei, Walter und Rosmarie Otten haben auch zugesagt und Imogen Stowasser und der Passat-Verlag sind in diesem Jahr wieder dabei. Außerdem werden Produkte von Albrecht Pirling und Wilhelmshavener Modellbaubogen angeboten. Zusätzlich hat die „Kartonmodellbaugruppe zwischen den Meeren“ eine Kieler Firma eingeladen, die Auftragsarbeiten im Laser-Cut Bereich zu günstigen Preisen anbieten wird. Der örtliche Modellbauhändler Imlau rundet, wie immer, das Angebot an Modellbaubogen und Zubehör an diesem Sonntag ab.

Alle Verlage und Firmen werden sich zusätzlich in einem Kurzvortrag präsentieren.

Ein besonderer Höhepunkt, den sich jeder Kartonmodellbauer nicht entgehen lassen sollte, findet um 10:30 Uhr statt. Dr. Stölting wird über die Entwicklung des Kartonmodellbaus sprechen. Außerdem wird er hier in Flensburg eine lang geplante Aktivität erstmals bekannt geben.

Es lohnt sich also der Weg ins Flensburger Schifffahrtsmuseum. Erstmals ist unsere Veranstaltung in die Ausstellung „Unsinkbar“ integriert, die die Nicol-Rettungsboote und deren Geschichte präsentiert. Hier ist der Link zur Presseinformation…

 

Viele Grüße sendet
Karl Nielsen
„Kartonmodellbau zwischen den Meeren“

Leuchtturm „Westerheversand“ – Sockel und Eingang

Bevor ich die ersten Teile ausgestanzt habe, hatte ich mir Gedanken über den Einbau einer Beleuchtung gemacht. So soll der Sockel, in dem sich die großen Fenster befinden, sowie natürlich auch das Leuchtfeuer mit LEDs ausgestattet werden. Damit das Leuchtfeuer auch in der richtigen Kennung blinkt, werde ich eine kleine Elektronik einsetzen, deren Grundlage ein programmierbarer ATtiny85-Controller sein wird. Über die genaue Umsetzung habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, werde aber alles zeitnah auf einem kleinen Breadboard aufbauen und testen.

Für die Verkabelung des Leuchtturmes hat Shipyard in vielen Spanten schon Löcher vorgesehen. Leider nicht überall und so fehlen diese meines Erachtens auch in (1a) sowie in den Geländeplatten (97) und (98). Deshalb habe ich mir die Stellen vorsichtshalber markiert.

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Bauabschnitt 1 beginnt mit dem Sockel des Leuchtturmes und der Grundplatte (1) – hier die zugehörigen Anleitungsbilder.

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Schon beim  „Ausschneiden“ dieser Grundplatte erinnert man sich an den Plastikmodellbau – wenn man diesen denn mal betrieben hat.  Hat man das Teil (1) vom „Spritzling“ getrennt, dann fallen noch ganz leichte Schleifarbeiten an, um den Steg einzuebnen.

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Die weiteren Bauteile für diesen Abschnitt betreffen die Teilenummern (2) bis (6) und (10). Sind alle Teile ausgestanzt und ist jeweils der Steg weggeschliffen, dann könnte man alles zusammenkleben.

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In der vierten Abbildung der Anleitung (im folgenden Bild rechts) ist jedoch zu erkennen, dass im Inneren alles schwarz eingefärbt werden soll.

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Ich denke, das macht Sinn, wenn man hier eine Beleuchtung einbauen will. Also habe ich vor dem Zusammenkleben die Teile (2) und (4) sowie die Oberseite von (6) schwarz eingefärbt. Bei der Grundplatte habe ich mich auf die inneren 10cm beschränkt. In der Anleitung ist übrigens ein kleiner Hinweis, dass die mit (*) markierten Teile vor dem Ankleben angepönt werden sollen.

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Toll, es gibt nur leider kaum Sternchen bei den Teilenummern, so dass man sich im Vorwege darüber Gedanken machen sollte.

Beim Zusammenkleben habe ich mit den Teilen (2) und (4) begonnen und diese in (1) geklebt. Anschließend Gewichte (hier wieder meine aus anderen Bauberichten schon bekannten Kugellagerrollen) drauf, weil sich die Grundplatte durch das einseitige Anmalen stark verzogen hatte.

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Bei der nächsten Baugruppe handelte es sich um die Eingangstür zum Turm. Für die zu verdoppelnden Teile (14e) und (14f) habe ich mir aus den mitgelieferten Farben einen Grauton gemischt und damit auch die Stufe von (1) und (1a) angemalt. Bei der Tür (14) habe ich die mitgelieferte braune Farbe nicht ausreichend verdünnt, so dass die Struktur fast verschwunden ist.  😈

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Anschließend alle Teile der Baugruppe 14 zusammenfügen und trocknen lassen.

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In der Zwischenzeit kann man sich mit den Seitenteilen des Eingangs beschäftigen. Dabei ist mir die fehlerhafte Teilenummerierung in der Anleitung aufgefallen. Das Bauteil (7) kommt außen dran, also da wo ein Teil mit (8) markiert ist. Teil (9) kommt nach innen – in  der Anleitung mit (7) gekennzeichnet – und (8) sitzt an der Position, wo die Anleitung  auf Teil (9) zeigt, also auf die obere Lasche von (7).

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Leuchtturm „Westerheversand“ – Der Lasercutbausatz

Um den Leuchtturm Westerheversand als Kartonmodell zu bauen, habe ich mir den Lasercutbausatz von Shipyard im Maßstab 1:72 zugelegt, den ich hier kurz vorstellen möchte.

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Der Bausatz wird in einer stabilen Verpackung geliefert. Nach dem Öffnen findet man viele Lasercut geschnittene Kartonbögen unterschiedlicher Stärke und Oberfläche. Dazu noch Farben, Pinsel, Draht, Folien für die Fenster und eine großformatige und farbige Bauanleitung.

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In einem Foren gab es Kritik an dem Bausatz, weil die beiden Häuser neben dem Leuchtturm, in denen die Naturschutzstation des Landes Schleswig-Holstein untergebracht ist, nicht Bestandteil des Bausatzes sind. Ebenso fehlt natürlich die Warft, auf der alle Gebäude stehen. Auch ich war zunächst enttäuscht über das Fehlen der Häuschen, aber nach näherer Betrachtung ist das schon OK, denn die Grundplatte des eingezäunten Grundstückes samt Häusern wäre sonst etwa 90 cm x 70 cm groß, mit Warft sogar 140 cm x 110 cm – das könnte ich mir nicht mehr hinstellen und ich hätte mich ohnehin auf den Leuchtturm ohne Häuschen beschränkt. Der Durchmesser des Modellleuchtturms beträgt am Fuß etwa 14 cm und die Höhe wird mit 59,5 cm angegeben.

Den Einbau einer Beleuchtung habe ich für den Leuchtturm geplant, aber dazu später mehr.

Gleich nach Baubeginn hat sich herausgestellt, dass die Bauteilenummern nicht in der Reihenfolge des Verarbeitens der Bauteile vergeben wurden. Sie sind eben „nur“ Nummern, um die Teile auf den Lasercutplatinen wieder zu finden. Die Reihenfolge, in der ich gebaut habe und wie ich es zeigen werde, stellt natürlich nur eine Empfehlung dar und ist keinesfalls verpflichtend.

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