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    Schlepper „Bugsier 17“ – Peildeckausstattung, Lotsenleiter, Reifenfender – Fertigstellung

    Publiziert in der Kategorie: "Bugsier 17" | 2 Kommentare
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    Auf dem Peildeck müssen noch der Mutterkompass (49), der Scheinwerfer (50) und zwei Lüfter (51) aufgestellt werden.

    103 - Bugsier 17 104 - Bugsier 17

    Und wenn die Relingteile (52) dazu gekommen sind, dann sieht es auf dem Peildeck meiner „17“ wie folgt aus…

    105 - Bugsier 17 106 - Bugsier 17

    Die letzten Bauteile sind die Lotsenleiter, die Reifenfender und Flaggen.

    107 - Bugsier 17

    Die Lotsenleiter (53) wird anders als bei der „Bugsier 18“ auf Steuerbordseite zwischen den Positionslaternen auf das Deck geklebt. Ein Foto vom Einbau habe ich leider vergessen, aber die Position wird aus den abschließenden Gesamtaufnahmen deutlich.

    Die 14 Reifenfender auf jeder Seite des Schiffes werden aus verdoppelten Ringen hergestellt. Zunächst habe ich die innere Fläche mit dem Punch&Die-Set herausgeschlagen.

    108 - Bugsier 17 109 - Bugsier 17

    Nach dem Ausschneiden und Kantenfärben liegen 56 Ringe auf dem Tisch, die rückseitig zusammenklebt werden. Nach Adam Riese bleiben somit noch 2 x 14 Fender übrig.

    110 - Bugsier 17 111 - Bugsier 17

    Anschließend habe ich graues Serafil als Befestigungsleine durch die Fender gefädelt. Die Löcher in der Bordwand musste ich mit der Stecknadel noch einmal nachstechen und dann passte das garn hier hindurch. Die Reifenfender sind mit der Bordwand verklebt, während das Garn noch lose im Schanzkleid steckt.

    112 - Bugsier 17 113 - Bugsier 17

    Nach dem Trocknen der Fender an der Bordwand schneide ich das Garn so kurz wie möglich hinter dem Schanzkleid ab und bringe irgendwie etwas Weißleim auf die Fadenenden.

    114 - Bugsier 17

    Zum Abschluss kommen vorne noch eine Festmacherklampe und der Göschstock mit Hamburg-Flagge drauf sowie die Deutschland- und Reedereiflagge in den Mast.

    115 - Bugsier 17 116 - Bugsier 17 117 - Bugsier 17 118 - Bugsier 17

    Damit ist der Schlepper nach 22 Bastelstunden und 15 Minuten an 19 Basteltagen fertiggestellt. Insgesamt sind 665 Teile in dem Modell verbaut. 

    Tja, irgendetwas fehlt doch noch? Ach ja, das obligatorische Abschlussfoto…

    119 - Bugsier 17

    Schlepper „Bugsier 17“ – Der Mast

    Publiziert in der Kategorie: "Bugsier 17" | Kommentieren?
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    Die letzte Anleitungsseite beginnt mit dem Mast. Dieser ist in zwei Baugruppen aufgeteilt. Der untere Teil des Mastes ist Baugruppe 47 und der obere Teil ist 48. Beide Baugruppen enthalten auf dem 120g/m²-Bogen zugehörige Positionslaternen.

    096 - Bugsier 17

    Die Herausforderung ist hier beim Mast die Kleinteiligkeit der Bauteile. Ich habe dem Karton jeweils ausreichend Zeit gegeben, dass der Wasseranteil des Weißleims gut austrocknen kann.

    097 - Bugsier 17 098 - Bugsier 17

    Nach 45 Bastelminuten steht der untere Teil des Mastes auf dem Peildeck.

    099 - Bugsier 17

    Der obere Teil des Mastes enthält viele Laternen und eine lange Leiter…

    100 - Bugsier 17

    Das Ensemble aus unterem und oberem Teil sieht auf dem Peildeck bei meinem Modell so aus…

    101 - Bugsier 17 102 - Bugsier 17

    Schlepper „Bugsier 17“ – Schleppwinde mit Windenstand und Schleppbügel

    Publiziert in der Kategorie: "Bugsier 17" | Kommentieren?
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    Zunächst möchte ich wieder die benötigten Bauteile zeigen…

    085 - Bugsier 17 086 - Bugsier 17

    Los geht es mit dem grünen Sockel der Winde (42-b), der Grundplatte (c) und auch schon mit dem Schlepphaken (r) …

    087 - Bugsier 17

    Die Seiltrommel habe ich mit etwas Garn bespult und mit den restlichen Bauteilen komplettiert. Ans Ende des Schleppdrahts ist das sogenannte Auge (die Schlinge) selbstverständlich als Augspleiß ausgeführt. An Backbordseite wird der Antrieb angeflanscht und steuerbords kommt ein Notausstieg aufs Deck.

    088 - Bugsier 17 089 - Bugsier 17

    An Bord sieht es dann bei meinem Modell wie folgt aus …

    090 - Bugsier 17 091 - Bugsier 17

    Zwischen Windenantrieb und Aufbauten kommt noch das Schutzgehäuse für den Bedienstand. Abschließend wird eine Umlenkrolle, eine Box mit Bretten und Balken sowie der Schleppbügel auf das Arbeitsdeck geklebt. Damit sind alle Bauteile für das Arbeitsdeck verarbeitet und dieser Bauabschnitt abgeschlossen.

    092 - Bugsier 17 093 - Bugsier 17

    Bis hierhin habe ich in 17h45min an 14 Basteltagen genau 500 Teile verbaut.

    094 - Bugsier 17 095 - Bugsier 17

    Schlepper „Bugsier 17“ – Aufbaudeck

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    Der erste Bauabschnitt zum Aufbaudeck beinhaltet das Schlauch- oder Arbeitsboot mit den Bootsbarrings, auf denen das Boot verzurrt wird.

    070 - Bugsier 17

    Die drei Baugruppen – Rumpf, Auftriebskörper, Motor – werden zusammengeklebt und anschließend alles auf die Barrings geklebt. Ich erspare mir die Persenning (34j), weil ich die „Gummikuh“ sichtbar lassen möchte. Die Bootsbarrings habe ich der Zusatzplatine entnommen.

    071 - Bugsier 17 072 - Bugsier 17

    Danach sind ein paar Relings, die ebenfalls von der Platinen stammen werden, sowie der achtere Laternenmast an der Reihe.

    073 - Bugsier 17 074 - Bugsier 17

    075 - Bugsier 17 076 - Bugsier 17

    Es folgen der kleine Kran und die beiden Rettungsinseln…

    077 - Bugsier 17

    Der Bau ging so flutschig von der Hand, dass ich auch noch die Relings und vorderen Laternen angebaut habe, ohne dass ich zwischendurch an Fotos dachte. Beim vorderen Laternenmast bleibt übrigens die mittlere Position unbesetzt.

    078 - Bugsier 17 079 - Bugsier 17

    Jetzt fehlen noch die Positionslaternen und der Feuerlöschmonitor.

    080 - Bugsier 17 081 - Bugsier 17 082 - Bugsier 17

    Nach fünfzehneinhalb Bastelstunden sehen 439 Bauteile des Schleppers aus wie folgt…

    083 - Bugsier 17 084 - Bugsier 17

    Schlepper „Bugsier 17“ – Backdeck

    Publiziert in der Kategorie: "Bugsier 17" | 3 Kommentare
    (10 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Auf dem Backdeck sind ein Lukensüll (29), zwei Doppelpoller (30) und die Ankerwinde (31) mit den Kettenstoppern (32) zu installieren.

    062 - Bugsier 17

    Zuerst kommt das Süll an Bord und dann doch gleich alle vier Doppelpoller; auch die für das Achter- bzw. Arbeitsdeck.

    063 - Bugsier 17

    Die nun folgende Ankerwinde besteht aus 27 Bauteilen. Wem die Anleitung bezüglich des Windensockels nicht ganz deutlich erscheint, dem möchte ich hier zeigen, wie ich mir das gedacht habe…

    064 - Bugsier 17 065 - Bugsier 17

    Bei der Winde selbst geht es mit dem Antriebsgehäuse (31d) los und es wird gemäß Anleitung nach links und rechts weg gebaut.

    066 - Bugsier 17

    An Bord warten schon die Kettenstopper auf die Kette…

    067 - Bugsier 17

    … die im letzten Schritt aufgeklebt und mit (32e) „gesichert“ wird.

    068 - Bugsier 17 069 - Bugsier 17

    Ach ja … ich hatte es ja schon angedeutet: die Makroaufnahmen offenbaren manchmal Schauriges, was mit bloßem Auge nur zu sehen ist, wenn man von der Problemstelle weiß.