„Hubble“ – Anfrage bei der NASA

Meine Anfrage bei der NASA, ob ich ein eventuelles Modell des HUBBLE kommerziell in meinem Kleinverlag veröffentlichen darf wurde beantwortet. Ich darf keine Insignien der NASA, kein Logo und auch keine Ausdrücke wie „genehmigt von“, „mit freundlicher Genehmigung von“, „offiziell“ usw. benutzen.
OK, ich dürfte einen Modellbaubogen wohl vertreiben, aber trotzdem hat mir die Antwort die Lust auf Fortsetzung genommen, weil ich schon gerne das Logo verwendet hätte.

Das bisher Gebaute kommt nun mit folgendem Zwischenstand …

… in die Kiste mit dem Titel „begonnene Modelle“. Allmählich wird sie voll. Mal sehen, womit ich nun weitermache…

Ich weiß jetzt zumindest, dass ich weitere ganz lose angedachte Projekte bezüglich einer eigenen ISS oder eines Space Shuttles oder dem Skylab nicht für meinen Kleinverlag durchführen werde.

„Hubble“ – Handläufe

Die letzten Bauteile der optischen Einheit…

Damit ist die optische Einheit, bestehend aus insgesamt 170 Bauteilen, fertiggestellt.

Ich habe noch einige Änderungen in der Baureihenfolge umgesetzt, was auch teilweise eine Nummernänderung nach sich zog.

Demnächst geht es mit der Außenhülle des „Hubble“ weiter, aber zuvor müssen die Teile gezeichnet und konstruktionsbegleitend gebaut werden.

„Hubble“ – Sekundärspiegel

Weiter geht es mit den Bauteilen des Sekundärspiegels und dessen Aufhängung an der Stützstruktur. Die Teilenummern auf dem folgenden Bild sind nicht mehr aktuell, weil ich eine Klebelasche für Bauteil 7 vergessen hatte.

Der Zusammenbau ist unspektakulär. Einzig bei den beiden Bauteilen, die den Trichter bilden, ist alles stumpf zu verkleben, was mit viel Sorgfalt erledigt werden sollte.

Die fertige Baugruppe…

…und so sitzt der Sekundärspiegel, der von oben auf Gerüst gesetzt wird, eben auf dem Gerüst….

„Hubble“ – Interne Stützstruktur

Die nächsten neun Bauteile der Baugruppe 6 bilden die Stützstruktur der Optischen Einheit und nimmt am vorderen Ende den Sekundärspiegel auf. Die Bauteile…

Die drei Bauteile 6 werden rund geformt und mit 6a zusammengeklebt. Anschließend muss 6 jeweils auf die Markierung eines Rings von 6b und 6c geklebt werden. Das habe ich Stütze für Stütze gemacht und dabei gewartet, bis die vorherige Verbindung getrocknet ist. Was nun aussieht wie eine Lachsaufzuchtfarm, sind die Stützstrukturen…

Nun werden diese Stück für Stück auf die Baugruppe des Primärspiegels geklebt. Bei mir sieht das fertige Stück danach so aus…

„Hubble“ – Fixed Head Star Tracker

Die fünfte Baugruppe enthält die Kameras für die Lagebestimmung, indem sie die Positionen und Helligkeiten von Sternen in ihrem Sichtfeld messen. Der Bordcomputer gleicht die Muster, die von den Fixed Head Star Trackern bereitgestellt werden, mittels einer Sternenkarte ab und kann entsprechende Maßnahmen zur Lagekorrektur einleiten.

Hier zunächst wieder die Bauteile und ein Beispiel meiner Texturen für die Kameras.

Der Zusammenbau der Bauteile ist kein Hexenwerk. Somit hier gleich das Ergebnis…

« Ältere Beiträge