Bauberichte, Tipps und Tricks, Fotos und Infos
von Original und Fälschung

Blog-RSS-Feeds:

Beiträge Kommentare

Blog-Suche:

Blog-Kalender:

Januar 2019
M D M D F S S
« Dez    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
  • Blog-Wetter:

    Lübeck-Travemünde
    24. Januar 2019, 08:12
    Bewölkt
    -5°C
    Gefühlte Temperatur: -6°C
    Aktueller Luftdruck: 1010 mb
    Luftfeuchtigkeit: 78%
    Wind: 0 bft S
    UV-Index: 0
    Sonnenaufgang: 08:17
    Sonnenuntergang: 16:41
    Mehr...
     
  • Blog-Counter:

    • 160435Insgesamt online:
    • 5Heute online:
    • 56Gestern online:
    • 395Letzte 7 Tage:
    • 1370Aktueller Monat:
    • 0Jetzt online:
  • Blog-Spruch:

    Wie viel Zeit verbringst du damit, über Sachen nachzudenken, die du nicht mehr ändern kannst?

  • Blog-Länder:

    • Deutschland 106147
    • USA 17161
    • China 3793
    • Frankreich 2443
    • ??? 2331
    • Österreich 1767
    • Irland 1698
    • Niederlande 1292
    • Japan 1087
    • Ukraine 1066
    • Großbritannien 1064
    • Schweiz 955
    • Russland 886
    • Dänemark 661
    • Kanada 594
    • Schweden 533
    • Europa 501
    • Polen 471



    Zwischenstand der Konstruktion „FS Poseidon“

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Forschungsschiff "Poseidon" | 4 Kommentare
    (10 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
    Loading...

    An dieser Stelle möchte ich etwas von der Konstruktion des Forschungsschiffs „Poseidon“ zeigen. Auf den Bildern passt es noch nicht 100%ig an allen Stellen, aber die Korrekturen sind in den Bogen eingearbeitet und teilweise bereits überprüft. Die letzte Prüfung meinerseits folgt dann beim Anleitungsbau und danach noch einmal vom Kontrollbauer.

    Wie üblich beginnt alles mit dem Rumpf und mit dem zugehörigen Spantengerüst. Bis auf Spant 11a, der als Decksauflage verdreifacht werden muss, ist kein Spant zu verdoppeln.

    Poseidon 01

    Das Achter- bzw. Arbeitsdeck wird verdoppelt und gibt dem Rumpf damit ausreichend Stabilität. Das hölzerne Arbeitsdeck hat von mir eine verwitterte Textur erhalten, die ich hier in 1000% Vergrößerung aus CorelDraw entnommen habe. Auch die unteren Aufbauten haben sehr viele Texturen wie Gefahrenaufkleber o.ä. erhalten. Hinter den Aufbauten ist schon das Fundament der Fischereiwinde zu sehen, welches zu diesem Zeitpunkt bereits gebaut werden muss.

    Poseidon 02 Poseidon 02a

    Bevor die Bordwände angeklebt werden können, kommt vorne das ebenfalls verdoppelte Back- und Bootsdeck auf die Aufbauten.

    Poseidon 03

    Die inneren Schanzkleider sind sehr aufwändig mit Kleinteilen zu bestücken.

    Poseidon 04 Poseidon 04a Poseidon 05

    Es folgen die nächsten Aufbauten…

    Poseidon 06 Poseidon 07 Poseidon 08

    … und demnächst geht es mit der Brücke weiter …

     

    Fregatte „Lübeck“ – Peildeckausstattung

    Publiziert in der Kategorie: "Lübeck" | Kommentieren?
    (9 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
    Loading...

    Direkt hinter der Brücke, aber noch vor dem Gittermast, werden zwei Scheinwerfer, ein Tisch und etwas Reling verbaut. Die Bauanleitung beschreibt den Bau ausreichend, weswegen ich mich auf die Bauteile und zwei Bilder meines Modells beschränke.

    0354 - Fregatte "Lübeck" 0355 - Fregatte "Lübeck" 0356 - Fregatte "Lübeck"

    Weiter geht es mit allen Bauteilen für die Ausstattung des Peildecks.

    0357 - Fregatte "Lübeck"

    Die Baugruppe (101) enthält das „STIR 180“ (Signaal Track and Illuminating Radar) und ist das Zielverfolgungs- und Beleuchtungsradar für die SeaSparrow-Flugkörper. Ich habe die 16 Bauteile in vier kleineren Baugruppen zusammengesetzt, diese dann kombiniert und aufs Peildeck geklebt.

    0358 - Fregatte "Lübeck" 0359 - Fregatte "Lübeck" 0360 - Fregatte "Lübeck" 0361 - Fregatte "Lübeck"

    Die weiteren Baugruppen enthalten beim Vorbild folgende Komponenten: (102) ist der zweite Teil der EloKA-Anlage „FL 1800S“ und (103) ist ein kleiner Mast mit der vorderen Positionslaterne. (104) ist die Multi Sensor Plattform MSP 500. Sie ist ein vielseitig verwendbares, hochgenau stabilisiertes elektrooptisches Sensorsystem großer Reichweite zur Entdeckung, Beobachtung und Identifizierung von See-, Land und Flugzielen, das auch für die automatische Zielverfolgung und Feuerleitung für Rohrwaffen verwendet werden kann.
    Die MSP 500 besteht aus einem stabilisierten Sensorpaket mit Wärmebildkamera, Tageslichtkamera, Laserentfernungsmesser und Videotracker sowie optional einem Feuerleitmodul und ist bei Tag und Nacht auch unter schwierigen Wetterverhältnissen einsetzbar. Dazu kommt noch das Navigationsradar (105).

    Die Baugruppen sind nicht schwierig zu bauen, aber die Bauteile schon recht klein. Darum habe ich mir für den Bau viel Zeit genommen.

    0362 - Fregatte "Lübeck" 0363 - Fregatte "Lübeck" 0364 - Fregatte "Lübeck"

    Auf den letzten Bildern ist die Verstakung des „FL 1800S“ mit WonderWire gut zu sehen.

    Weiter geht es mit den Antennensockeln (106) und zwei Suchscheinwerfern (107) an der Peildeckskante, die zwar sehr fein, aber unspektakulär im Bau sind. Hier mein Ergebnis…

    0365 - Fregatte "Lübeck" 0366 - Fregatte "Lübeck" 0367 - Fregatte "Lübeck" 0368 - Fregatte "Lübeck"

     

    Fregatte „Lübeck“ – Feuerleitradar und EloKa-Systeme

    Publiziert in der Kategorie: "Lübeck" | Kommentieren?
    (9 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
    Loading...

    Die Baugruppe (95) ist ein Gittermast auf dem und an dem das EloKa-System „FL-1800“ (97) zur elektronischen Kampfführung installiert ist. Oben drauf kommt die Kuppel (96) mit dem kombinierten Rundsuch- und Feuerleitradar für die Harpoon-Raketenwerfer und die 76mm-Kanone.

    Wie üblich zunächst die Bauteile…

    0337 - Fregatte "Lübeck"

    Es beginnt mit dem Gittermast. Das Aussticheln und Kantenfärben der 4 Bauteile dauerte etwa 35 Minuten. Anschließend habe ich jeweils die Seitenrahmen (95a) und (95b) außen auf die Kanten von (95) und (95c) geklebt. Dieses Konstrukt bekam anschließend die Bodenplatten (95d). Eine erste Passprobe zeigt, dass die Füße über das Deck (85a) hinausragen. Das soll so, ist auch beim Vorbild so und deshalb sind auch die Markierungen auf dem Deck so.

    0338 - Fregatte "Lübeck" 0339 - Fregatte "Lübeck"

    Das Radom (95f) bis (95m) wird gemäß Anleitung zusammengebaut und auf das Gitter geklebt. Achtern kommen noch die Stengen (95n) und (95o) an den Rahmen und dann sieht es nach einer guten Stunde bei mir so aus …

    0340 - Fregatte "Lübeck" 0341 - Fregatte "Lübeck"

    Nun ist das Radom des kombinierten Rundsuch- und Feuerleitradars dran. Das Innere des Radoms ist bei mir ein kleines Spantengerüst. Beim Vorbild sieht es ungleich anders aus. Hier ein Bild aus Wikipedia…

    0342 - Fregatte "Lübeck"Radom

    Das Radom selbst besteht aus sieben Ringen und oben aus einem Deckel. Ich persönlich mag diese Variante mit den Ringen lieber als die Apfelsinenschalenabwicklung. Somit sieht es auf meiner Schneidmatte zwischenzeitlich wie folgt aus.

    0343 - Fregatte "Lübeck"

    Nun forme ich die Ringe (c) bis (f) sowie (g) bis (j) kreisrund, klebe sie stumpf übereinander und gebe den beiden Baugruppen anschließend ausreichend Zeit zum Trocknen.

    0344 - Fregatte "Lübeck"

    Wenn der Weißleim, mit dem ich die Ringe verklebt habe, ausgehärtet ist, drücke ich das vorbereitete Spantengerüst von oben in die untere Hälfte der Ringe (c) bis (f), bis es nicht mehr weiter geht. Anschließend die obere Hälfte (g) bis (j) auf das Spantengerüst kleben, den Streifen (k) drumrum kleben und unten mit (l) bis (n) abschließen. Sind auf der Baugruppe (95) die drei Hydraulikstempel (96o) aufgesetzt und deren Klebstoff getrocknet, dann kann das Radom auf diese Stempel geklebt werden.

    0345 - Fregatte "Lübeck"

    Nach einer weiteren Bastelstunde sieht die Einheit bei mir wir folgt aus…

    0346 - Fregatte "Lübeck" 0347 - Fregatte "Lübeck"

    Damit bleiben in diesem Bauabschnitt noch die 16 Bauteile der Baugruppe (97). Vier Kästen werden auf zwei Plattformen verteilt. Dazu noch ein paar Streben, die auf dem folgenden Bild bereits zum Anbau vorbereitet sind.

    0348 - Fregatte "Lübeck"

    Nun kann alles an Bord. Zunächst der Gittermast mit den Radomen.

    0349 - Fregatte "Lübeck"

    Dann geht es auf einer Schiffsseite weiter und die Stütze (97b) kommt auf die Sockelplatten. Möglichst schnell sollte auch die Plattform durch das Gitter und auf die Markierung von (85b) geklebt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Stütze (97b) unterhalb des Podestes angeklebt wird. Zuletzt kommen die vier seitlichen Streben dran, die ich etwas kürzen musste sowie die sechs Flaggleinen, die ich aus dem Keramikdraht WonderWire erstellt habe.

    0350 - Fregatte "Lübeck" 0351 - Fregatte "Lübeck"

    Mittlerweile ist die 1000er-Marke der Bauteileanzahl überschritten. An 39 Basteltagen habe ich in etwas mehr als 44 Bastelstunden 1028 Bauteile zusammengeklebt.

    Zeit für zwei Gesamtaufnahmen.

    0352 - Fregatte "Lübeck" 0353 - Fregatte "Lübeck"

     

    Advents-Gewinnspiel

    Publiziert in der Kategorie: Gewinnspiel | Kommentieren?
    (7 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
    Loading...

    Das Gewinnspiel ist beendet und ich bedanke mich bei allen Teilnehmern, die mir auch alle rechtzeitig ihre richtige Lösung gesendet haben. Auf Grund der Teilnehmerzahl musste der Gewinner durch das Los ermittelt werden. Unter den unbestechlichen Blicken meiner Frau spielte „La Principessa“ die Losfee und zog den Gewinner aus der Schale mit allen Teilnehmern…

      … und der Gewinner ist …  

    Christoph Hennecken.

    Er bekommt in den nächsten Tagen den Kartonmodellbaubogen des Schleppers „BUGSIER 17/18“ mit Ätzplatine.

    Ich bedanke mich nochmals bei allen Teilnehmern und hoffe, dass sie auch beim nächsten Gewinnspiel wieder zahlreich mitmachen werden.

     

    Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr 2019

    Publiziert in der Kategorie: Blog-internes | Kommentieren?
    (8 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
    Loading...