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    FS „Poseidon“ – Vordere Decks, Einleiterwinde, Mast

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Forschungsschiff "Poseidon" | Kommentieren?
    (10 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Die nächsten Bauabschnitte vom Forschungsschiff „POSEIDON“ betreffen das Deck vor der Brücke, wo sich ein paar Lüfter, zwei Rettungsinseln und ein umgelegter Mast befinden. Auf dem Backdeck sind der Proviantkran (das Gehäuse wird später im Bogen noch knapp 3mm höher ausfallen), zwei Luken, die Ankerwinde sowie ein paar Poller und Umlenkrollen zu installieren.

    Poseidon 17

    Mittschiffs befindet sich an Backbordseite eine Einleiterwinde und ein A-Rahmen, über den beim Vorbild etwa 6000m Draht abgespult werden können. Außerdem ist noch ein Schlauchboot an den Aufbauten dazu gekommen.

    Poseidon 18

    In der geplanten Reihenfolge geht es nun mit dem Mast am Schornstein weiter, auf dem viele kleine Lampen installiert werden.

    Poseidon 19

    Insgesamt hat die Konstruktion des Modells aktuell folgenden Bauzustand.

    Poseidon 20

    Nun geht es an Steuerbordseite mit dem Bootskran und einem Speedboot weiter. Eigentlich ist der Kran sogar schon fertig und auch schon an Bord, aber ich habe Probleme mit dem Speedboot. Meine letzten beiden Konstruktionen waren einfach zu groß. Ich werde noch eine dritte Version zeichnen und bauen müssen.

    Bis hierhin sind etwa 1025 Bauteile in das Modell geflossen, die ich bisher auf sechseinhalb Bögen layoutet habe. In der Bauanleitung geht es mit Seite 9 weiter. Es wird … liebe Modellbauer … es wird!

    31. Internationales Kartonmodellbautreffen, Mannheim, 3.5.-5.5.2019

    Publiziert in der Kategorie: Veranstaltungen | 3 Kommentare
    (8 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Moin liebe Blog-Leser

    Das 31. Internationales Kartonmodellbautreffen in Mannheim ist Geschichte. Für mich und meinen Kleinverlag war es der erste Auftritt bei einem Treffen bzw. Ausstellung … und es war definitiv nicht der letzte. Auch wenn die etwa 630 km lange An- und Abreise schon einiges von mir abverlangt hat (vor 30 Jahren ging das alles deutlich leichter), so war die Ausstellung für mich und meinen Verlag ein voller Erfolg. Ich hatte am Freitag noch gar nicht ganz aufgebaut, da ging schon der erste Bogen samt Platine über den Tisch. Insgesamt hatte ich 10 Bögen und 10 Platinen von jedem Modell dabei, vom neuen Schnellboot Klasse 148 sogar jeweils 20.

    Mannheim 1

    Am Samstag öffnete das Technoseum um 09:00 Uhr die Pforten und bis 18:00 Uhr bin ich kaum zum Sitzen gekommen. Es war ständig etwas los. Die Gespräche waren durchweg von fachlich hoher Qualität. Gefreut habe ich mich sehr über den Zuspruch der „Sehleute“ und über die vielen Wiedersehen mit Modellbaufreunden. Mit dem Feierabend ging bereits der letzte Bogen vom Feuerschiff in den Verkauf. Von den KvJ-Flyern blieben ebenfalls nur noch wenige im Ständer.

    Der Sonntag startete ebenfalls um 09:00 Uhr und endete mit dem Abbau um 13:00 Uhr. Bis dahin blieben mir nur noch zwei, drei Exemplare von jedem Bogen, so dass ich nicht mehr ganz so viel Gewicht mit nach Hause schleppen musste. Auch die mitgebrachten kleinen Marzipanbrote waren sehr begehrt und es blieb keines übrig. Um 13:30 Uhr war ich wieder auf der Autobahn und um 18:30 Uhr bereits in Travemünde.

    Vielen Dank an die vielen Käufer, die mich darin bestärkt haben, dass ich mit meinem Verlag auf dem richtigen Weg ist. In den vielen, teilweise langen, Gesprächen wurde sehr deutlich, dass die Kleinverlage den „Großen“ vom Angebot und der Flexibiltät her überlegen sind. Immer wieder wurde die Druckqualität der KvJ-Bögen und der Bögen vom Mannheimer Modellbaubogen Verlag hervorgehoben. Ich hatte meinen Ausstellungstisch übrigens direkt neben den Mannheimern beziehen dürfen, was die Diskussionen um die Qualität der Bögen leichter machte. Deutlich wurde in den Gesprächen aber auch, dass Verlage, die keine Neuigkeiten auf den Markt bringen, oder aus welchem Grund auch immer gleich gar nicht anwesend sind, Gefahr laufen in Vergessenheit zu geraten.

    Leider bin ich nicht wirklich in den zweiten Ausstellungsraum gekommen, weil vorne bei den Verlagen permanent hoher Zustrom an Besuchern war. Das kann auch in dem nebenan gelegenen Hörsaal begründet sein, in dem die Vorträge abliefen. Auch hier konnte ich keinen einzigen wahrnehmen. Trotzdem interessierten mich im zweiten Ausstellungsraum natürlich die kleinen Dioramen von Philipp Tietz, der drei (vielleicht auch vier) meiner Modelle wunderbar in Szene gesetzt hat. Die Modelle der anderen ausstellenden Modellbauer konnte ich leider nur zu kurz wertschätzen – das wird von meiner Seite im nächsten Jahr anders.

    Mannheim 2 Mannheim 3 Mannheim 4 Mannheim 5

    An dieser Stelle möchte ich mich bei den Veranstaltern des Treffens bedanken. Dies sind der Arbeitskreis Geschichte des Kartonmodellbaus (AGK) e.V., der Betreiberkreis des Internetforums www.kartonbau.de und als lokaler Partner der „Mannheimer Kreis“. BZ, es war aus meiner Sicht alles perfekt organisiert.

    Wie geht es bei mir austellungsbedingt weiter? Ich werde im Oktober erstmalig beim „Treffen der Kartonmodellbauer“ in Mespelbrunn zugegen sein. Dies ist keine Verkaufsveranstaltung, weswegen ich meine Modelle dort „nur“ zeigen und nicht offiziell verkaufen werde, auch wenn ich bestimmt ein paar Exemplare im Kofferraum habe. Im nächsten Jahr plane ich den Besuch beim „Tag des Kartonmodellbaus“ in Flensburg, wenn man mich mit meinem Verlag dort haben möchte. Des Weiteren könnte im Frühjahr 2020 wieder die Ausstellung in Lübeck stattfinden, an der ich wohl ebenfalls teilnehmen werde. Und vom 01.05. – 03.05.2020 findet das 32.Internationale Kartonmodellbautreffen in Mannheim statt. Bis dahin plane ich zwei Neuheiten in meinem Verlag: das Forschungsschiff POSEIDON sowie den Hurtigruter MS FINNMARKEN (1956). Und weil Marzipan nach dem Treffen in Mannheim offenbar mit meinem Verlag verbunden wird, wären die kleinen Hüftgold-Brote natürlich auch überall dabei.

    Liebe Grüße
    Andreas Jacobsen für den KvJ-Verlag

    Ergänzungsbogen „Positionslaternen“

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktionsbüro | 4 Kommentare
    (12 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Ich bekomme immer mal wieder Anfragen, wie „kannst du mir mal die Seitenlaternen für mmhmmh machen?“ oder „ich bräuchte mal Topplichter für sowieso, würdest du mir diese wohl zeichnen?“ Dieser äußerst liebenswerte Modellbauer Fiete hat mich auf eine Idee gebracht, dass ich einen allgemeinen Ergänzungsbogen mit Positionslichtern herausgeben könnte. Der Verkauf lohnt eher nicht, deshalb biete ich im Download-Bereich einen DIN-A5-Bogen mit ganz vielen Lichtern zum Selbstausdrucken an.

    Positionslaternen

    Ansonsten bekomme ich auch immer mal wieder Anfragen zu meinen Konstruktionen, die ich für den HMV getätigt habe. Die Umsetzung einer eigenen „NORDIC“ muss ich leider verneinen und auch Änderungen an der „BØRØYSUND“ und der „RUNGHOLT“ wird es von mir nicht geben.

    Einzig zu den Anfragen der blauen Bordwände des Zollkreuzers „BORKUM“ habe ich mir Gedanken gemacht und ein wenig Zeit in die Hand genommen. Nun warte ich auf eine letzte Rückmeldung des HMV bezüglich der gewünschten CorelDraw-Version der Datei, dann würde ich dem Verlag einen Ergänzungsbogen mit den relevanten Bauteilen zur Verfügung stellen. Diese Bogendatei habe ich dem HMV am 20.05.2019 zur Verfügung gestellt. Ob und wann dieser Zusatzbogen gedruckt wird, kann ich allerdings nicht sagen. Näheres ist dazu bestimmt beim Verlag zu erfragen.

    FS „Poseidon“ – Peildeck

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Forschungsschiff "Poseidon" | 2 Kommentare
    (14 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Das Peildeck mit seinem Mast und weiteren Auf- und Anbauteilen ist nun ebenfalls fertig. Bisher sind 750 Bauteile in das Modell geflossen.

    Poseidon 14 Poseidon 15

    Meine Idee, das Deck abnehmbar zu bauen, hat sich als machbar erwiesen. Letztendlich wird ein Kasten unter das Deck geklebt, der flutschig in den oben offenen Funkraum passt.

    Poseidon 16

    Die Frage war nur: wann klebt man den Kasten unter das Deck – vor oder nach den Auf- und Anbauteilen zum Peildeck?

    Klebt man ihn vor dem Anbau an, dann ist man wohl mehr oder weniger gezwungen anschließend das Deck auf die Brücke zu setzen und dann mit dem Mast fortzufahren. Das bedeutet aber auch, dass man das Modell immer wieder in die Hand nehmen müsste. Klebt man erst den Mast und alles weitere auf das Deck, dann kann man das ganz charmant auf der Schneidmatte durchführen bis das Deck ausgerüstet ist. In der Bauanleitung wird auf beide Varianten hingewiesen. Ich selbst habe beide Varianten (einmal am konstruktionsbegleitenden Bau und einmal am Anleitungsbau) ausprobiert und kann keinen Favoriten ausmachen – es funktionieren beide Varianten.

     

    FS „Poseidon“ – Schornsteindeck

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Forschungsschiff "Poseidon" | Kommentieren?
    (13 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Wegen des besseren Handlings beim Bau geht es nicht mit dem Peildeck und dem Mast weiter sondern mit dem Ausbau des Decks hinter der Brücke. Ich nenne das Deck mal „Schornsteindeck“. Neben dem markanten Schornstein kommt noch eine Schwerlastwinde/Vertikalwinde, der Schiebebalken, vier Lüfter, Backskisten, eine Sitzbank und die Reling auf das Deck.

    Poseidon 12 Poseidon 13

    Wer nun den Mast am Schornstein vermisst, den muss ich vertrösten. Auch hier zeigte sich, dass es zunächst mit dem Peildeck und dem dortigen Mast weitergehen sollte; daran anschließend wird erst der Mast am kleinen Schornsteinpodest aufgestellt.