Bauberichte, Tipps und Tricks, Fotos und Infos
von Original und Fälschung

Blog-RSS-Feeds:

Beiträge Kommentare

Blog-Suche:

Blog-Kalender:

Juli 2019
M D M D F S S
« Jun    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  
  • Blog-Wetter:

    Lübeck-Travemünde
    19. Juli 2019, 08:28
    Stark bewölkt
    18°C
    Gefühlte Temperatur: 20°C
    Aktueller Luftdruck: 1010 mb
    Luftfeuchtigkeit: 78%
    Wind: 0 bft WSW
    UV-Index: 2
    Sonnenaufgang: 05:09
    Sonnenuntergang: 21:36
    Mehr...
     
  • Blog-Counter:

    • 170718Insgesamt online:
    • 10Heute online:
    • 50Gestern online:
    • 403Letzte 7 Tage:
    • 982Aktueller Monat:
    • 0Jetzt online:
  • Blog-Spruch:

    Wie viel Zeit verbringst du damit, über Sachen nachzudenken, die du nicht mehr ändern kannst?

  • Blog-Länder:

    • Deutschland 113014
    • USA 18337
    • China 3863
    • Frankreich 2580
    • ??? 2425
    • Irland 1912
    • Österreich 1884
    • Niederlande 1655
    • Großbritannien 1201
    • Ukraine 1177
    • Japan 1106
    • Schweiz 1074
    • Russland 979
    • Dänemark 738
    • Kanada 625
    • Schweden 623
    • Europa 507
    • Polen 504



    Schlepper „Bugsier 17“ – Bug- und Heckfender

    Publiziert in der Kategorie: "Bugsier 17" | 1 Kommentar
    (5 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
    Loading...

    Die Bauteile des nächsten Bildes zeigen die Teile für den Bug- und den Heckfender.

    022 - Bugsier 17

    Der Bugfender wird zunächst in vier Schichten aus den Teilen (18) bis (18c) auf den vorderen Bordwänden aufgebaut. Danach wird er oben und unten mit (18d) abgeschlossen. (18e) muss in 8 Teile geteilt werden und bildet den vorderen Abschluss. Das gleiche Prinzip wird auch für den größeren Heckfender angewendet.

    023 - Bugsier 17 024 - Bugsier 17

    Nun fehlt noch der runde Fender auf dem Heckfender. Und beim Runden der Bauteile fiel mir ein, dass dieser doch mit einer Kette befestigt ist, die durch die kleinen Löcher in Schanzkleid läuft. Hier ein Foto vom Vorbild … in diesem Fall die „Bugsier 18″…

    Heckfender beim Vorbild

    Also habe ich meine kleinste Kette hervorgekramt und siehe da, sie passt tatsächlich in die 1mm große Röhre des Röhrenfenders. Einzig, ich habe sie nicht festkleben können, weil dann der Kleber die Öffnung verschließt. Als Lösung habe ich einen dünnen Faden durch (180) und (18p) gefädelt, diesen anschließend durch ein Kettenglied gefiedelt und das Garn wieder zurück durch (180) bzw. (18p) gesteckt. Auf die beiden Deckel (18q) verzichte ich hier.

    025 - Bugsier 17

    Nun konnte ich einen kleinen Tropfen Weißleim auf das Kettenende bringen und die Kette mittels des Garns in die (18q) hineinziehen. Nach knapp anderthalb Stunden Bastelei ist dies das Ergebnis des fertigen Fenders an Bord des Modellrumpfes…

    026 - Bugsier 17 027 - Bugsier 17

    Damit ist der Rumpf fertig und es kann mit den Aufbauten losgehen.

    Bis hierhin habe ich in fünfeinhalb reinen Bastelstunden an fünf Basteltagen 162 Teile verklebt. Es folgen zwei Gesamtaufnahmen des aktuellen Stands…

    028 - Bugsier 17 029 - Bugsier 17

    Schlepper „Bugsier 17“ – Schanzkleider

    Publiziert in der Kategorie: "Bugsier 17" | Kommentieren?
    (8 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
    Loading...

    Die Baugruppen (15) bis (17) beschäftigen sich mit den Schanzkleidern.

    014 - Bugsier 17

    Vor dem Ausschneiden der Schanzkleider (15) und (16) habe ich jeweils 14 kleine Löcher in die Bauteile gestochen, durch die später der Faden mit dem Reifenfender gezogen wird, und weitere fünf Klüsen mit dem Skalpell ausgestichelt. Nach dem Ausschneiden und dem Kantenfärben kamen noch diverse Lüfter auf die Innenseite der beiden Bauteile. Danach kann es wie folgt aussehen…

    015 - Bugsier 17

    Nun kommen die beiden Schanzkleider an Bord, in dem sie auf die schmale Kante der Bordwände geklebt werden müssen. Das hört sich schlimmer an, als es ist, denn wenn man gut vorformt und sich Zeit für den Anbau nimmt, dann klebt das Schanzkleid fast von selbst.

    016 - Bugsier 17 017 - Bugsier 17

    Vorne werden nun die Bauteile (17-b) eingeklebt, anschließend die Klüsenringe (17c,d), dann die Schanzkleidstützen (17e,f) und der Schandeckel (17g-i). Letzterer sollte unbedingt mit (17g) begonnen werden, in dem diese beiden Teile genau auf die Seitenpforte geklebt werden. (17h) und (17i) werden passend auf Länge geschnitten und bündig mit der Außenkante auf das Schanzkleid und die Stützen geklebt. Am Bug „verzieren“ zwei Rollenklüsen das Schanzkleid, während achtern noch drei Verkleidungen gemäß Bauanleitung an die Schanzkleidstützen geklebt werden. Damit ist der Rumpf soweit fertig und das Modell kann wie bei mir aussehen…

    018 - Bugsier 17 019 - Bugsier 17 020 - Bugsier 17 021 - Bugsier 17

    Schlepper „Bugsier 17“ – Bordwände

    Publiziert in der Kategorie: "Bugsier 17" | Kommentieren?
    (7 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
    Loading...

    Hier geht es nun mit den Bordwänden (13-b) und (14-b) weiter.

    008 - Bugsier 17

    Nach dem Ausschneiden von zwei schraffierten Flächen für die Ankertaschen sind die vorderen und achteren Enden der Bordwände sind so vorzuformen, dass die Streifen aufeinanderliegen. Anschließend werden diese Streifen stumpf verklebt. Ich trage dafür ein bisschen Weißleim auf etwa einen Zentimeter Länge auf die Schnittkante des unteren Streifens auf und drücke nun die Schnittkante des oberen Streifens vorsichtig in den Leim. Nach wenigen Sekunden hat der Leim angezogen und ich „verschweiße“ die Stelle von der Rückseite mit etwas mehr Weißleim. Nach dem Verkleben der Streifen haben beide Bordwände automatisch die richtige Form erhalten und können auf das Spantengerüst geklebt werden. Zuvor sind jedoch unbedingt noch die Ankertaschen (a) mit dem angedeuteten Anker (b) von der Rückseite anzukleben.

    009 - Bugsier 17

    Ich habe die jeweilige Bordwand zunächst mit Uhu zwischen den Spanten (4) und (7) angeklebt und einige Minuten trocknen lassen. Referenzpunkte sind die Spanten (5) und (6), deren Position auf der Rückseite der Bordwände markiert ist. Nach der Trockenpause habe ich den vorderen und achteren Teil der Bordwände mit fein dosiertem und unverdünntem Weißleim verklebt. Sind beide Bordwände dran, dann sieht es nach 105 Minuten Bastelzeit bei meiner „17“ so aus…

    010 - Bugsier 17 011 - Bugsier 17

    Ja, ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Auch direkt von unten oder oben betrachtet habe ich nichts auszusetzen.

    012 - Bugsier 17 013 - Bugsier 17

    Schlepper „Bugsier 17“ – Spantengerüst und Hauptdeck

    Publiziert in der Kategorie: "Bugsier 17" | Kommentieren?
    (9 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
    Loading...

    An dieser Stelle beginne ich einen neuen Baubericht und zwar soll es der Seehafen-Assistenzschlepper „Bugsier 17“ meines kleinen Eigenverlags werden. Auf das Vorbild gehe ich nicht weiter ein  und verzichte hier auch auf eine Bogenvorstellung, die ich bereits in meinem Online-Shop erstellt habe. Auch werde ich in diesem Baubericht nicht jeden einzelnen Schritt beschreiben, sondern eine Art Schnellbaubericht erstellen. Ich werde viele Detailaufnahmen (als Makro) zeigen, die wegen der Anzeige auf einem großen Monitor wahrscheinlich nicht immer schön anzusehen sind, aber mit dem normalen Betrachtungsabstand von 30cm durch das menschliche Auge relativiert sich alles und man findet die Problemzonen nicht wieder.

    Ich habe für mich zwar auch schon die „18“ gebaut, allerdings ist diese noch nicht mit den Bauteilen der Zubehörplatine ausgestattet. Diese soll nun die „17“ erhalten.

    Zunächst noch einmal eine Übersicht über sämtliche Kartonteile…

    001 - Bugsier 17

    Die Kiellegung des Rumpfes beginnt wie immer mit der Grundplatte (1). Hier sind die Klebelaschen von der Rückseite zu rillen. Leider habe ich es immer noch nicht geschafft den Rückseitendruck, wie er ab dem Schubverband in meinen Bögen gedruckt wird, auch auf die älteren Modellbaubögen zu übertragen. Nachdem auch der Mittelspant, die Querspanten sowie zwei weitere Längsspanten ausgeschnitten sind, können diese auf die Grundplatte geklebt werden. Besonderes Augenmerk ist auf den genauen Einbau von Spant (5) und Spant (6) zu legen, denn diese Spanten sind die Referenzpunkte für den späteren Anbau der Bordwände.

    002 - Bugsier 17 003 - Bugsier 17

    Anschließend geht es mit dem Hauptdeck weiter (12-c) weiter. (12) ist ein „Blinddeck“ und soll das Spantengerüst noch verwindungssteifer machen. Auf das Deck (12a) werden noch eine Gummimatte (12b) und ein Mannlochdeckel (12c) geklebt.

    004 - Bugsier 17 005 - Bugsier 17

    Ist das Deck auf das Spantengerüst geklebt, sieht es bei meiner „17“ so aus…

    006 - Bugsier 17 007 - Bugsier 17

    Konstruktion des Forschungsschiffs „Poseidon“ abgeschlossen

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Forschungsschiff "Poseidon" | 5 Kommentare
    (18 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
    Loading...

    Die Konstruktion des Modells ist abgeschlossen und die Bauanleitung sowie das Bogenlayout sind fertig und meinerseits überprüft. Die Fertigstellung musste ich mit dem üblichen Linie „feiern“.

    Poseidon 28

    Das Zeichnen der künftigen Platine muss jetzt bis nach dem Urlaub warten. Morgen geht der Bogen zum Kontrollbauer. Je nachdem, wie flott er voran kommt und ich anschließend die Platine in Auftrag geben kann und geliefert bekomme, sollte eine Veröffentlichung des Modellbaubogens zu Weihnachten 2019 klappen.

    Der künftige KvJ-Modellbaubogen wird 9 Bögen enthalten und das Modell aus 1470 Bauteilen bestehen. 12 Seiten Fotobauanleitung und Skizzen, die wie üblich bei KvJ mit Texten ergänzt wurden sowie eine Teileliste vervollständigen den Modellbaubogen. Der farbige Rückseitendruck ist obligatorisch.

    Aus der Feder von Lars Wahl – an dieser Stelle gilt ihm mein Dank für die Datei – stammen das Tauchboot „Jago“ und der Tauchroboter „ROV Phoca“. Ich habe seine Konstruktion an mein Corporate Identity anpassen dürfen und eine Bauanleitung spendiert. Hier folgen ein paar Fotos meines Anleitungsbaus …

    Poseidon 29 Poseidon 30 Poseidon 31 Poseidon 32 Poseidon 33

    Das Titelblatt des Bogens wird höchstwahrscheinlich wie folgt aussehen:

    Poseidon 34