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„Planet“ – Fazit

Das Modell ist klasse, und man kann trotz aller Widrigkeiten ein wunderschönes Modell schaffen, aber …

Schade, dass der Bogen von keinem gewissenhaften Kontrollbauer überprüft wurde. Wären dem Konstrukteur nicht haufenweise Fehler unterlaufen, dann wäre der Weg auch für einen nicht so versierten Bastler einfacher, den Bogen in ein tolles Modell zu wandeln. Hier aber muss man stellenweise hellsehen können oder in anderen Bauberichten recherchieren, um die vielen Konstruktionsfehler und Klippen in dem Bogen zu umschiffen. Das kann und darf doch aber nicht das Ansinnen eines Kartonbaubogens der Extraklasse sein. Kontrollbau ist die eine Sache. Die Fehler dabei finden und vor allen Dingen, diese auch beseitigen eine andere, aber der weitaus wichtigere Baustein bei der Konstruktion eines Modellbaubogens – und das auch nicht erst seit gestern!

Folgenden Kommentar hat der Konstrukteur übrigens einem anderen Modellbauer nach dessen Fertigstellung der „Planet“ mit auf den Weg gegeben: „Normalerweise gelingen Modelle so, wie es einem dabei als Bastler geht. Du hast gezeigt, dass dieser Spruch nicht stimmt. Dir ist das Modell durchaus gelungen, aber was hast du dabei gelitten ? Ich glaube, dass das, was dir leicht von der Hand geht, und das, was ich konstruiere, nicht zusammenpassen. Ich wäre deshalb nicht traurig, wenn du dich anderen Modellen zuwendest, die dir hoffentlich mehr Freude bereiten.

Macht hier gerade der Konstrukteur den Modellbauer dafür verantwortlich, dass dieser nicht in der Lage war, seine von Fehlern nur so strotzende Konstruktion vernünftig und ohne große Probleme zu bauen? In diesem Zusammenhang erinnere ich gerne an weitere Modelle des Konstrukteurs, die einfach nicht zu bauen sind, als da wären die „Pekari“ oder die „Schnellen Minensucher“. Oder die Korvette, die aus guten Gründen nicht den Stand zur Indienststellung abbildet und der angedeutete Ergänzungsbogen leider nie erstellt wurde.

Lieber Konstrukteur, bitte konstruiere weiterhin Modelle. Übung macht bekanntlich den Meister und erfordert sehr oft auch Talent. Aber bitte, bitte, bitte verkaufe die Modelle erst nach eingehendem Kontrollbau durch einen zuverlässigen Modellbauer und der Korrektur seiner aufgefallenen Probleme/Fehler. Niemand möchte eine Beurteilung eines neuen Bogens, die etwa so aussehen könnte….

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Noch ein Satz zu dem verwendeten Karton: die Kanten der ausgeschnittenen Teile sind sehr empfindlich, bei den schmalen Stegen zwischen den mit einer frischen Skalpellklinge ausgestichelten Fenstern des Arbeitsbootes hat sich sogar die Oberfläche abgelöst. Bei der „Meteor“ und auch der „Passat“ hatte ich den Karton noch gelobt, aber hier bei der „Planet“ ist der nicht so schön.

Beim Bau der „Planet“ habe ich viel dazu gelernt, werde aber auch vieles vorsichtshalber ganz schnell vergessen.

Der eine oder andere mag nun fragen:“Musste der Baubericht so kritisch ausfallen?“. Ja, er musste. Es musste auch mit diesen meinen Worten; und ich habe mich schon zurückgenommen.

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Auch wenn die meisten Teile gut zusammen passen, zum Abschluss noch die Liste der gravierendsten Fehler des Bogens:

  • Spanten (hier gibt es einen Korrekturbogen)
  • Hauptdeck passt achtern nicht auf Spantengerüst
  • Abwicklung der Bordwände -> unterschiedliche Höhe der Bordwände
  • Kransockel (48)
  • Brückendeck
  • Spanten der Brückendecksaufbauten
  • Heckwippe
  • Ladeluke nicht in der Schiffsmitte
  • Reling auf Stb-Signaldeck falsch und somit auch die Position der Antenne
  • Winde beim Davit
  • Knicklinie der Gangway
  • zu große Markierungen für kleine und kleinste Anbauteile

Über Nummernfehler, insbesondere bei der Ätzteilplatine, oder falsche bzw. fehlende Knicklinien möchte ich gar nicht schreiben, die gehören zum Geschäft und sind nur schwer zu vermeiden.

Übrigens lässt sich seit wenigen Wochen feststellen, dass mittlerweile jedes kleine Automodell des Konstrukteurs wie auch Modelle, die demnächst verkauft werden und Modelle die leider nicht auf den Markt kommen sollen, öffentlich in einem Forum kontrollgebaut werden. Wenn diese plötzlichen und massiv öffentlich gemachten Kontrollbauten das Ergebnis meines äußerst kritischen Bauberichts zur „Planet“ sind, dann habe ich alles richtig gemacht und dann freue sicherlich nicht nur ich mich riesig auf die neuen qualitativ verbesserten Modelle des Passat-Verlages.

„Planet“ – Kran, Fockmast, Reling, Antennen und Fertigstellung

Nun folgen endlich die letzten Baugruppen des Modells.

Zunächst der Hydraulikkran (86 – 87). Als Bauanleitung stehen drei kleine Bilder zur Verfügung. Zuerst wird aus (86) bis (86c) ein Sockel gebaut. Darauf kommt das Krangehäuse (86e) mit einer Menge kleiner Anbauteile sowie der Winde, die ich mit Garn bewickelt habe.

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Beim Ausleger (87) sind die runden Enden zu beachten und die Rollen (87g+h) müssen schmaler sein (~2 Kartonstärken), damit sie an ihre Stelle passen. Letzteres betrifft auch (87m). Dafür sind die Streifen (87j) und (87u) zu kurz, um sie um den Hydraulikzylinder zu kleben. Hier die Baugruppen und Teile des Auslegers…

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Das Zusammenführen der Einzelteile ist recht tricky, aber gut zu machen. Wichtig ist hierbei, dass der Ausleger waagerecht angebaut werden muss, damit auch die Hydraulikzylinder passen. Hier ist mein Ergebnis…

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An Bord sieht es dann so aus…

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Bevor es an den Fockmast geht, habe ich mich noch mit der Reling auf dem achteren Oberdeck beschäftigt. Wenn man die Ätzteilreling verwendet, sollte man nicht die Deckskanten der Kartonreling vergessen. Die üblichen Nummernfehler der Bauteile verhindern nicht, dass die Reling einwandfrei passt.

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Für den Fockmast gibt es in der Anleitung nur eine Texterklärung. Es beginnt mit den Teilen (86) und (86a), die zu Röhren zu runden sind. Ich habe sie mit 1 mm Federstahldraht verstärkt (in der Anleitung ist von einem „Hölzchen“ die Rede 🙂 ). Bei der kleinen Abdeckscheibe von (86d) soll das noch kleinere Rechteck ausgeschnitten werden; da soll später die Mastspitze (86g) hinein. Das halte ich für nicht machbar. Diese Detailgenauigkeit steht in absolutem Widerspruch zu den völlig falschen Markierungen wichtigerer und größerer Bauteile auf den Decks oder den mal wieder viel zu lang geratenen Markierungen für Halterungen (86e) der Leiter (86f) am Mastfuß (86). Hier sind vorbereiteten Teile für den Mastfuß….

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Anschließend kommt alles an Bord, begonnen wird mit den Röhren und dem Verbindungsstück.

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Im nächsten Schritt kommt die kleine Querstrebe (86h) zwischen die schräg stehenden Masten – Achtung: das Teil passt zumindest nicht an den zugehörigen Markierungen und muss gekürzt werden. Zuletzt kommt die Mastspitze mit zusätzlicher kleiner Stabantenne auf den Mast.

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Fehlt nur noch ein wenig weiße Verstakung des Mastes sowie die Reling vom Backdeck, die am Bugschanzkleid leider so am Original auch nicht aussieht. Die Reling bekommt zusätzliche Klüsenringe als Verstärkung (entweder aus Karton oder als Ätzteil).

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Damit ist das Modell fast fertig. Es sind alle Bogenteile verbaut, nur ein paar Relingteile bleiben übrig, von denen ich keine Ahnung habe, wo die noch hingehören. Ist jetzt aber auch egal. Nun noch die letzten Antennen und den „Adenauer“, danach sieht mein fertiges Modell so aus…

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Damit ist meine „Planet“ nach 39,75 Bastelstunden an 27 nicht aufeinander folgenden Basteltagen fertiggestellt. Insgesamt sind 1197 Teile verbaut.

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„Planet“ – Davits, Bootswinde, Arbeitsboot

In der Anleitung wird bei den Baugruppen (98) von „Davids“ und bei (100) von „Pinass“ geschrieben. Das kam mir irgendwie komisch vor und ich wollte es nun genau wissen. Darum habe ich „Das große Maritim Lexikon“ von Erhard Jung befragt und da heißt es wie folgt:

Davit, der: schwenkbarer gebogener fest installierter Kran mit Taljen zum Bewegen von Lasten von und an Bord; z.B. Anker und Boote.

Pinasse, die: in der deutschen und französischen Marine das zweitgrößte Beiboot, etwa vom Typ einer schnellen Schaluppe (drittgrößtes Boot). Ruderpinassen konnten bei 10 bis 12 m Länge bis zu 90 Personen befördern. Die meisten Pinassen hatten eine zusätzliche Besegelung.

Da das Beiboot (100) weder Mast noch Riemen hat, würde ich das „Ding“ eher als Kutter oder besser als Arbeitsboot bezeichnen, aber auf keinen Fall nur Pinass.

Wie auch immer, zurück zum Baubericht, in dem es mit der Bootswinde (99) weitergeht. Dabei habe ich mich wieder an dem Baubericht von Lars orientiert, der seiner Winde etwas Garn spendiert hat. Das mache ich auch und verwende dafür UniThread-Garn vom Fliegenfischen. Beim Antriebsteil (99a) ist der lange Streifen ordentlich zu lang und muss gekürzt werden. Dann die bewickelten Seiltrommeln ankleben und alles auf die Grundplatte setzen.

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Anschließend den Galgen (98h), dem ich zwei zusätzliche Rollen zur Seilführung spendiert habe, an Bord bringen und das Garn um die Rollen takeln. Die Stellprobe offenbart wieder Schlimmes.

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Die Winde hätte doch niemals mittig zwischen die Davits gehört, wenn man das Bauteil (98h) vernünftig anbringen möchte. Sie muss 2,5 mm weiter nach achtern gebaut werden. In meinem eigenen Bilder-Fundus habe ich sogar ein Bild vom 28.09.2011 gefunden, welches dieses Dilemma bestätigt.

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Ich habe meine Winde wieder weggeflext, das Deck an der Stelle grün angepönt und zuerst die Davits auf die Markierungen an der Aufbauwand angeklebt, um die genaue Position der Winde besser ermitteln zu können. Den Frust, den ich zwischenzeitlich in mich hineingebrabbelt habe, kann ich hier leider nicht niederschreiben; er würde meiner eigenen Nettiquette widersprechen.

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Mal sehen, was das Arbeitsboot so an Ärger mitbringt. Die Anleitung hält sich sehr zurück und erläutert in dem Text nicht jedes Bauteil. Darum versuche ich mit meinem Bau eine ausführlichere Bildanleitung zu liefern.

Beim Ausschneiden der Bordwände (100a) und (100b) schwant mir schon wieder Böses: die Abwicklung des Steven! Mal sehen, wie das Ding nach dem Zusammenkleben aussieht.

Es beginnt bei mir mit dem Formen und Zusammenkleben des Unterwasserschiffes (100) und dem Heckspiegel (100c).

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Dann kommt das „Zwischendeck“ (100f) mit der Plicht bündig in das Unterwasserschiff – so steht es nur nirgends und deshalb ist das zu diesem Zeitpunkt ohne Gewähr. Das Deck passt allerdings auch erst, wenn man mindestens die Begrenzungslinie des Bauteils wegschneidet. Da ist wieder der übliche Konstruktionsfehler um eine Kartonstärke. Bei Piet konnte ich bei diesem Hinweis während der Kontrollbauten zuletzt nur noch hoch gezogene Augenbrauen erzeugen und ihm ein „ja ja“ entlocken.

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Nun kommen die Bordwandteile (100a) und (100b) auf die Kante der Unterwasserbordwände. Abschließend wird der Steven verklebt. Das sieht ganz ordentlich aus…

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Und dann die nächste Gretchenfrage: Kommt das Deck (100g) in den Rumpf oder auf den Rumpf. Letzteres sieht wahrscheinlich wegen der danach sichtbaren Kante doof aus, aber nach innen passt es auch nicht, weil die Öffnung der Plicht zu weit vorne wäre. Es genügte jedoch, wenn man von dem Deck am Heck so viel wegnimmt, dass der aufgedruckte Poller gerade noch komplett zu sehen ist; dann kann man das Deck, mit der Oberkante der Bordwände abschließend, in den Rumpf kleben. Die Fläche für den Aufbau habe ich noch verdunkelt, weil die Fenster durch Folie ersetzt werden.

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Bei dem kleinen Aufbau habe ich also die Fenster ausgestichelt und mit Folie hinterklebt. Die Positionslaternen (100p) haben etwas rote und grüne Farbe bekommen und dann kam alles an Bord. Ebenso auch die Innenwand der Plicht (100i) und die Motorraumabdeckung (100h). Im Ätzsatz werden zwar jede Menge Reserveleitern angeboten, aber vornehmlich sollte der Platz mit benötigten Bauteilen bestückt werden, denn der Niedergang (100j) ist als Bauteil nicht dabei. Oh, je! Dafür gibt es zwei zusätzliche Relingteile, die mir allerdings etwas überdimensioniert erscheinen. Zum Glück habe ich in meiner Ätzteil-Resterampe noch einen vierstufigen Niedergang der „Preussen“ gefunden, bei dem ich die Handläufe sowie eine Stufe abgeschnitten habe. Zuletzt fehlt nur noch der Kiel (100d) und das Ruder (100e), die laut Anleitung schon ganz am Anfang Erwähnung fanden, aber erst ganz zum Schluss angebaut werden sollten.

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Nach einer Stunde und 18 Minuten ist das Arbeitsboot, bestehend aus 25 Teilen, fertig und an den Davits befestigt – mit geradem Ruderblatt 🙂 .

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„Planet“ – Radarmasten, Rettungsinseln, Teleskopkran, Reling, Gangway

Die Radarmasten (88) und (89) sind gemäß Skizze 11 zu bauen. Das geht wunderbar. Und jetzt weiß ich auch, wozu man die Steigeisen aus dem Ätzteilsatz gebrauchen kann, als Halterungen für die Leitern (88f) und (89 wahrscheinlich-auch-f-steht-aber-kein-Buchstabe-dran).

Auf den folgenden Bildern sind die Radarmasten bereits zusätzlich mit WonderWire verstakt und auch der Umformer (90), der nach Skizze 12 gebaut wurde, ist auf dem Deck angebracht. Des Weiteren sind die Antennenhalter (103) und der Peilrahmen (106) an Bord. Bei letzterem ist mir nicht klar, wie man diesen aus den Ätzteilen bauen soll. Klingt unglaublich, ist aber so und deshalb, weil ich hier tatsächlich überfordert bin, ist der Peilrahmen aus Karton. Es fehlen jeweils noch die Stabantennen aus Draht, aber die baue ich erst an, wenn alle weiteren Teile an Bord sind und nur noch die Flagge fehlt.

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Die Bauzeit für diese 46 Bauteile betrug 100 Minuten.

Auf dem Brückendeck geht es mit etwas Reling weiter, bevor die Rettungsinseln, 8 Stück an der Zahl, auf ihre Halter kommen.

Auf der Ätzplatine sind ebenfalls Halterungen für die Rettungsinseln vorhanden und dabei noch etwas filigraner als die Papierteile, weshalb ich mich für diese entschieden habe.

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Und damit bleibt auf dieser Ebene nur noch der Teleskopkran (79), der nach Skizze 9 gebaut werden soll. Die Sockelbauteile (79-c) habe ich gleich auf das kleine Deck (48a) geklebt. Hierzu zwei Anmerkungen: die Markierungen auf dem Deck sind dieses Mal kleiner als die Bauteile … und für die Grätings (79b) hätte ich mir jeweils ein Ätzteil gewünscht.

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Tja, und was soll ich sagen, nun bin ich Dussel ebenfalls drauf reingefallen, wie andere auch. Die Reling vom Brückendeck ist zu lang und „hätte hätte Lichterkette“. Nur eine kleine Markierung für die Reling auf dem Brückendeck und man hätte sich ein paar Gedanken machen können, was diese zu bedeuten hätte, aber so? Selbst beim Anbau der Dipolantennen (105) ist mir nur aufgefallen, dass es für diese Antennen keinen Markierungen auf dem Deck gibt. Ich wollte da (eigentlich) nicht drauf eingehen, aber nun stelle ich die Fragen: Warum gibt es dafür keine Markierungen? War es so schwer die Position anzuzeichnen? Woher hat der Kontrollbauer gewusst, wie die Reling zu knicken ist (wenn er es denn selbst überhaupt richtig gemacht hat)? Ich unterstelle jetzt dem Konstrukteur, dass er diesen Fehler beim Zeichnen der Reling nicht bemerkt hat, denn warum passt die Reling so haargenau in der Länge um die „Kurve“ – siehe im obigen Bild oben rechts – und das als Papierteil wie auch als Ätzteil? Die Frage nach dem Kontrollbau erspare ich mir ab jetzt, denn den kann es niemals gegeben haben oder die Kommunikation zwischen den beteiligten Personen hat absolut nicht funktioniert.

Lösung für diesen Mist: die Reling muss vorher abgewinkelt werden; so etwa am Ende des Schornsteins. Und die Reling muss dann am Schornsteinsockel gekürzt werden. Selbstverständlich muss auch der Dipol-Antennenmast in die neue Rundung versetzt werden.

OK, pfusche ich bei dem Modell eben weiter, lasse die Reling und den Antennenmast so wie sie sind und quetsche die Aufnahme für den Kran irgendwie neben die Reling. Zu dem guten Bild des Bogens passt dann auch, dass die Hydraulik (79l) zu kurz ist. Ansonsten … der Kran ist drauf.

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Die Gangway (95) ist auch wieder doof. Die Knicklinie von (95d) ist absoluter Quatsch und ich Trottel knicke auch noch das schöne Ätzteil an der Stelle, aber das ist nun auch schon egal. Und wenn ich es richtig überblicke, dann entfallen bei einer Ätzteil-Gangway die Teile (95c). Hier ist meine Version der Gangway mit dem Deck verklebt und die beiden Ausleger (97) haben es auch schon an Deck geschafft.

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Damit habe ich hiermit die 1000-Teile-Marke überschritten. Aktuell habe ich an 23 Basteltagen 1014 Bauteile verarbeitet und dafür 32 Stunden und 40 Minuten gebraucht. Hier mal wieder ein paar Gesamtaufnahmen…

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Es ist ein total schönes Modell.

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