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    Wie viel Zeit verbringst du damit, über Sachen nachzudenken, die du nicht mehr ändern kannst?

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    Fregatte „Lübeck“ – Hangarrückwand

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    Die Rückwand des Hangars bekommt neben und oberhalb des Sektionaltors noch ein paar Anbauteile.

    0435 - Fregatte 122

    Baugruppe (126) ist ein Horizontalbalken, (127) die Flugdeckbeleuchtung und (128) eine Kamera. Die Kleinteile sind nicht schwieriger als andere bereits gebaute Bauteile des Modellbaubogens, deshalb folgt hier auch schon gleich die fertige Rückwand des Hangars…

    0436 - Fregatte 122 0437 - Fregatte 122

    Tja, und damit ist nur noch ein Bogen des gesamten Kartonmodellbaubogens übrig geblieben, den es zu bauen gilt.

    Fregatte „Lübeck“ – RAM-Werfer

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    In diesem Bauabschnitt geht es hauptsächlich um die RAM-Werfer. Zuvor wird am Ende des Hangardaches noch die Flammschutzwand sowie der Gleitpfadsender mit einer Positionslaterne angebracht. Wie üblich zeige ich die zuerst entsprechenden Bauteile und weil der Bau dieser Teile in der Bauanleitung gut gezeigt wird, auch gleich die Bauteile auf dem Hangardach. Dazugekommen sind auch schon die beiden Podeste (124) mit dem Streifen (124a) für die RAM-Werfer.

    0423 - Fregatte 122 0424 - Fregatte 122 0425 - Fregatte 122

    Für die Technischen Daten und Erklärungen zum RAM-Werfer verweise ich beispielsweise auf meinen Blog zur Fregatte „Lübeck“.

    Darum geht es nun auch gleich mit dem Sockel der RAM-Starter los.

    0426 - Fregatte 122

    Die Teile (124b) bis (124f) werden übereinander geklebt. Die abstehenden Enden von (124d) müssen nach unten gebogen und mit (c) und (d) verklebt werden.

    0427 - Fregatte 122

    Die Säulen und Raketencontainer werden ebenfalls gemäß Anleitung zusammengebaut. Ich musste bei den Teilen (124r) ein klein wenig die Länge korrigieren, damit sie zwischen (124p) und (124q) passen. Diese minimale Korrektur ist bereits für die künftigen Bögen eingearbeitet.

    0428 - Fregatte 122

    Danach können die Baugruppen zusammengesetzt und auf die Sockel auf dem Hangardach geklebt werden.

    0429 - Fregatte 122 0430 - Fregatte 122

    Den Abschluss des Hangars bilden noch drei Relings sowie zwei Kästen an den Relings.

    0431 - Fregatte 122 0432 - Fregatte 122

    Zum Abschluss dieses Bauabschnitts noch zwei Aufnahmen vom Achterschiff…

    0433 - Fregatte 122 0434 - Fregatte 122

     

    Fregatte „Lübeck“ – See- und Luftraumradar

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    Nun geht es mit den verschiedenen Sensoren und den RAM-Startern auf  dem Hangardach weiter. Es folgt je ein Foto von dem Bereich der „Lübeck“ und der „Augsburg“…

    Hangar Fregatte "Lübeck" Hangar Fregatte "Augsburg"

    Die Baugruppen (117) und (118) ergeben das See- und Luftraumüberwachungsradar TRS-3D. Das TRS-3D ist ein modulares Multimode 3D-Radar im G-Band für die Entdeckung und automatische Verfolgung von Luft- und Seezielen – besonders tieffliegender kleiner Ziele (Seaskimmer) mit geringer effektiver Reflexionsfläche, welches für den Einsatz auf Booten und Schiffen konzipiert wurde. Das Multimode Akquisitionsradar verwendet eine Phased Array Antenne, für gleichzeitige Aufklärung und Zielverfolgung mit Waffenzuweisung, welche mit einer elektronischen Stabilisierung gegen Nicken und Rollen versehen ist und nutzt einen besonderen Kanal für die Aufklärung tieffliegender Marschflugkörper und Kampfhubschrauber.
    Die Antenne besteht aus 32 Zeilen mit je 46 Elementen. Elektronische Phasenschieber erzeugen einen vertikal geschwenkten schmalen Pencil-Beam. Sie kann entweder nur linear polarisiert arbeiten oder mit einer Polarisationsumschaltung ausgerüstet sein.

    Hier ein Foto des Originals der Fregatte „Lübeck“ und den Bogenteilen…

    TRS-3D der Fregatte "Lübeck" 0410 - Fregatte 122

    Begonnen habe ich mit dem Aussticheln und dem Kantenfärben der Sockelbauteile (117c-e). Während der Trockenphase der Farbe konnte ich bereits die Füße (117-b) sowie das Luk (116-b) auf das Hangardack kleben.

    0413 - Fregatte 122

    Den Zusammenbau des Radar-Unterbaus (117) habe ich nicht weiter mit Fotos dokumentiert, aber nachdem die vier Sockelteile zusammengeklebt waren, kam der Deckel (117f) mit der farbigen Seite nach unten drauf. Die Reling (117h) wird um das Gitter (117g) geklebt und anschließend beides auf (117f). Zuletzt kommen ein Schaltkasten (117i), ein Lüfter (117j-k) sowie eine Antenne (117l) an die Reihe und danach sieht das Ergebnis bei mir wie folgt aus …

    0411 - Fregatte 122 0412 - Fregatte 122

    Es folgt das Radar (118p-x) mit seinem Antrieb (118-o). Ich habe zunächst kleinere Baugruppen fertiggestellt und diese anschließend zusammengesetzt.

    0414 - Fregatte 122 0415 - Fregatte 122 0416 - Fregatte 122

    Auf dem Hangardach sieht es dann bei meinem Modell wie folgt aus…

    0417 - Fregatte 122 0418 - Fregatte 122

    Kurz ein paar Infos zu den Bauteilen (118u-x): sie ergeben das Identifizierungssystem „Cassidian MSSR 2000I“. Dieses IFF – „Identify Friend or Foe“ – ermöglicht die zuverlässige Identifizierung der Flugzeuge von eigenen und verbündeten Einheiten und verringern so die Gefahr von Freundbeschuss.
    Bei der militärischen Freund-Feind-Erkennung arbeitet das MSSR 2000I nach standardisierten Abfrage-Antwort-Mustern, um anfliegende Flugzeuge verbündeter Truppen rasch zu erkennen und damit die Befehlshaber bei der Bekämpfungsentscheidung zu unterstützen. Zur Vermeidung einer Signalmanipulation von feindlicher Seite kommen beim MSSR 2000I hochentwickelte Verschlüsselungsverfahren zum Einsatz.

    Cassidian IFF

    Hinter dem großen Radar werden noch die drei SAT-Anlagen (119 – 121) installiert. Auf Steuerbordseite kommt eine Backskiste (122-a) neben das Radar.

    0419 - Fregatte 122

    Und weiter nach achtern sitzt mittschiffs auf dem Hangardach noch der Sockel (122b-e) für eine Stab-Antenne. Vor dem Zusammenbau dieser Teile habe ich mit einer Stecknadel ein kleines Loch durch (122b) und (122e) gestochen, damit später das Einführen eines dünnen Drahtes als Antenne leichter geht.

    0420 - Fregatte 122

    Und wenn alle Baugruppen auf dem Hangar verklebt wurden, dann sieht es bei mir so aus…

    0421 - Fregatte 122 0422 - Fregatte 122

     

    Fregatte „Lübeck“ – Großmast

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    Beim Großmast stellte sich mir während der Konstruktion die Frage, ob man den Gittermast auch als Ätzteil zur Verfügung stellt. Ich habe mich dagegen entschieden, weil er zu dünn geworden wäre. Eine dickere Platine ist sicherlich möglich, aber auch mit Mehrkosten verbunden, die ich für nicht vertretbar gehalten habe. Außerdem ist es immer noch Kartonmodellbau und „ein paar Dreiecke aussticheln“ ist gar nicht so schlimm.

    Um diese Bauteile geht es in diesem Abschnitt…

    0393 - Fregatte 122

    Auf geht’s. Eine frische Klinge ins Skalpell und ziemlich flott sind die Dreiecke ausgestochen. Bevor ich die vier Teile komplett ausschneide, habe ich die Kanten der ausgestochenen Dreiecke gefärbt. Zum Kantenfärben der schwarzen Bauteile nutze ich den Aquarellstift im Farbton „Paynes Grau 8200-181“.

    0394 - Fregatte 122

    Erst nach dem Trocknen wurden die Teile ausgeschnitten, außen die Kanten gefärbt und verklebt. Dabei ist gemäß Abbildung 30 unbedingt darauf zu achten, dass die Seitenteile (114a) und (114b) auf die Teile (114) und (114c) geklebt werden. Obwohl ich immer wieder daran gedacht habe, habe ich trotzdem eine Ecke falsch zusammen gesetzt. Das ist mir allerdings erst sehr viel später aufgefallen, weil der Rahmen von oben gesehen kein Rechteck mehr ist sondern ein kleines Trapez. Shit happens… fällt aber nicht auf.

    Vor dem Foto des fertigen Rahmens noch ein Bild, wie ich (114c) angesetzt habe: von oben beginnend zwischen (114a) und (114b) eingeklebt.

    0395 - Fregatte 122 0396 - Fregatte 122

    Von oben wird auch der Rahmen des Geräteträgers (114d) auf (114-c) gesteckt und bis zum ersten Knick des Mastes nach unten gedrückt. Das ging bei mir etwas schwerfällig, aber ich habe den Mast ja auch nicht ganz richtig zusammengeklebt. Oben auf den Mast kommt das Podest (114e), um das ich die Reling (114f) als Ätzteil geklebt habe. Auf (114e) kommt der Rahmen (114g). Diesen Rahmen habe ich vor dem Ausschneiden schon mal geknickt, dann ist es später einfacher. Seitlich werden die Gitter (114h) und (114i) jeweils mit (114j) abgestützt.

    0397 - Fregatte 122 0398 - Fregatte 122 0399 - Fregatte 122

    Auf den Rahmen (114g) wird das Radom (114k-q) gesetzt. Der Bau ähnelt den Radomen (111) und (112) und wird mit dem Ring (114r) abgeschlossen. Kleinteilig wird es mit den Fahrtstörlaternen und den zugehörigen kleinen Podesten (114s-y). Beim Anbau der kleinen Podeste ist darauf zu achten, dass sie senkrecht übereinander stehen. Ich glaube, das ist mir ganz gut gelungen.

    0400 - Fregatte 122  0401 - Fregatte 122 0402 - Fregatte 122

    Es folgen weitere kleine Anbauteile, deren Positionen in der Anleitung verdeutlicht wird.

    0403 - Fregatte 122

    Hier ist mein fertiger Mast aus allen vier Richtungen fotografiert.

    0404 - Fregatte 122 0405 - Fregatte 122 0406 - Fregatte 122 0407 - Fregatte 122

    Nun kann der Mast an Bord. Wie in der Anleitung erklärt, habe ich den Mast zunächst nur auf den vorderen Podesten (113-b) verklebt und ausgerichtet. Anschließend werden die Sockel (115u-v) so unter die achteren Mastfüße und an den Schornsteinmantel geklebt, dass der Mast um 3° ganz leicht nach achtern geneigt ist.

    0408 - Fregatte 122 0409 - Fregatte 122

    Und damit ist am 50sten Basteltag der Mast nach 4 Stunden fertig.

    Insgesamt habe ich an dem Modell bis hierhin 58,5 Stunden gebastelt und dabei 1413 Bauteile verbaut.

     

    Fregatte „Lübeck“ – Radome auf dem Lüfteraufbau

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    Die Bauteile dieses Bauabschnitts sind recht überschaubar.

    0390 - Fregatte 122

    Basteltechnisch sind hier auch keine Neuerungen, weswegen ich nur noch zwei Fotos zeigen möchte. Im ersten Schritt kamen die beiden Sockel des Mastes auf das Deck und anschließend die Sockel der Radome sowie die Relings. Zuletzt kommen die Radome, deren gerades Ausrichten obligatorisch ist, auf die Sockel.

    0391 - Fregatte 122 0392 - Fregatte 122