Kategorie: „Mölders“ (Seite 1 von 3)

„Mölders“ – Takelage und Fertigstellung

Weiter geht es mit der Takelage. Dazu habe ich Serafil-Garn verwendet und mit den Antennen am vorderen Mast begonnen.

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Am achteren Mast habe ich die drei Antennenleitungen jeder Seite, die an den Fußpferden der Rah beginnen, am unteren Befestigungspunkt zusammengeführt und mit einer selbstschließenden Pinzette stramm gespannt. Wie auf dem Bild 116 zu erkennen, verklebe ich das Garn mit Weißleim.

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Die Leitungen, die von der oberen Mastplattform zu den Antennenleitungen führen sind ebenfalls ausschließlich Weißleim verklebt. Die Klebetropfen habe ich letztlich mit schwarzer Farbe angemalt und suggerieren dem Betrachter die Isolatoren.

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Das Hauptdeck bekommt natürlich auch von den vorderen Aufbauten bis zum Heck eine Reling. Diese ist beim Vorbild aber zusätzlich noch mit einem Fangnetz versehen – so auch bei meiner „Mölders“. Dazu habe ich eine Ätzteilreling von innen zusätzlich mit einem schmalen Streifen eines Gitters beklebt.

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Weitere Kleinteile an den Aufbauten vervollständigen das Modell. Das Setzen der Bundesdienstflagge stellt das Schiff in Dienst…

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Und damit ist mein Modell der „Mölders“ fertig.

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Für mich war der Bau dieses Modells eine große Erfahrung, weil ich alle Teile eingescannt und mit der Bildbearbeitung komplett neu zeichnen musste. Viele Teile sind neu hinzugekommen, weil sie bei der Klasse 103A noch nicht an Bord waren. Heute würde ich sicherlich einiges anders machen wie z.B. die Scans in CorelDraw bearbeiten, aber damals hatte ich mit dem Programm keinerlei Erfahrung.

„Mölders“ – diverse kleine Baugruppen

Die erste kleine Baugruppe zeigt die Beladevorrichtung der ASROC-Werfer.

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Dann folgen Antennenhalter und Davits…

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Das Backdeck wird mit der Link11-Antenne, den Ankerketten und Pollern aufgerüstet und mit der Reling umrandet.

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Es folgen der Kutter, die Düppelwerfer und die beiden RAS-Masten. Letzte sind übrigens auch nicht Bestandteil des Original-Baubogens und von mir neu gebaut.

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Das Speedboot und der zugehörige Davit stammen aus dem Baubogen des EGV und ersetzen einen Kutter.

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Weitere Kisten und Kästen auf den Decks füllen das Modell allmählich mit Leben.

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„Mölders“ – Bewaffnung

Die ASROC-Starter bekommen als Änderung auf der Oberseite die Hullnummer „D186“ aufgemalt.

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Darauf folgte der Bau des Sockels für den FK-Starter …

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… und die achtere 127mm-Kanone.

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Den Sockel für die Kanone habe ich etwas detaillierter dargestellt und kleine Stützen seitlich angbracht.

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Es folgt der FK-Starter. Eine kleine Besonderheit durfte bei meinem Modell auch nicht fehlen und das ist der „Bunny“ an den seitlichen Stützen. Das Fanggitter habe ich aus einem feinen Ätzteil-Gitter zugeschnitten.

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Die nächste Waffe sind die RAM-Werfer. Diese habe ich dem Baubogen des EGV entnommen und farblich an das Grau der „Mölders“ angepasst.

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Nachdem die vordere Kanone auch fertig gestellt und an Bord war …

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… habe ich mich mit den 20mm-Kanonen, die auf den zusätzlich angebrachten Podesten hinter den vorderen Aufbauten sitzen, beschäftigt. Der erste Versuch mit einer Stecknadel als Kanonenrohr erinnerte doch zu sehr an den Kartonmodellbau der 70er Jahre.

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Also habe ich ein Stück dünnen Federstahldraht genommen, vorne etwas Weißleim aufgebracht und alles schwarz angemalt. Ich denke mal, das sieht viel besser und ein wenig realistischer aus.

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Damit ist der Bau der Bewaffnung abgeschlossen.

„Mölders“ – Schornsteine und Masten

Der vordere und achtere Schornstein sind auch leicht überarbeitet, während ich die Rettungsinseln aus dem Bogen genommen habe.

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Im nächsten Schritt habe ich versucht, die markante Kabelbahn am achteren Schornstein etwas plastischer darzustellen. Dazu habe ich einem Kupferdraht die Litze entnommen, diese flach auf den Karton geklebt und grau angepönt.

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Darauf folgte der achtere Mast mit einer kleinen Plattform und etwas Reling um den Peilrahmen…

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Beim vorderen Mast musste ich die Plattformen umbauen …

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Für das Radom benötigte ich eine Kugel und wurde in der Schmuckschatulle fündig, in der ich ein paar uralte und nicht mehr getragene Perlen-Ohrringe fand. Nach der Freigabe durch die Besitzerin habe ich eine davon zweckentfremdet…

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Und dann ging es Stück für Stück weiter in die Höhe des vorderen Mastes. Auch das erste Feuerleitradar vom Typ SPS60 kam auf das zugehörige Podest.

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Zwischendurch mal zwei Übersichtsbilder von den Masten… vom Bau der großen „Matratze“, dem Feuerleitradar vom Typ SPS52, auf dem achteren Schornstein, habe ich leider keine Detailbilder.

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Zwei weitere Feuerleitradargeräte vom Typ SPQ51 auf den achteren Aufbauten vervollständigen die Einheit.

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Nach Abschluss der Aufbauten sieht meine „Mölders“ so aus …

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