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Fregatte „Lübeck“ – Rettungsinseln, Kommunikationsanlagen, Großmast

Leider hat es am Wochenende zeitlich nicht so geklappt, wie ich es mir vorgestellt habe, denn der Großmast ist nicht fertig geworden. Aber die Teile sind alle gezeichnet und auch schon ausgedruckt und die Verdoppelungsflächen sind zum Ausschneiden der Gittermastteile vorbereitet.

Geschafft habe ich aber die Rettungsinseln samt Halterung – na ja, zumindest eine Baugruppe, bestehend aus 9 Bauteilen, davon. Die weiteren 11 Inseln mit Halterungen erspare ich mir an dieser Stelle.

Auf dem „Luftfilterraum“, ich nenne ihn mal so, weil ich nicht weiß, wie der Kasten genau bezeichnet wird, sind die Sockel für den Großmast, zwei SAT-Kommunikationsanlagen und etwas Reling dazu gekommen.

Zu guter Letzt noch ein Großmast-dummy, mit dessen Hilfe ich die Abmessungen überprüft habe. Er passt. Einzig die Halterungen am Schornstein waren falsch. Die würden aber wohl jedes Mal falsch sein, denn die Position ist letztendlich abhängig von der Genauigkeit des Modellbauers. Darum habe ich mir überlegt, dass diese Halterungen nicht mit dem Bau des Schornsteins angeklebt werden, sondern erst, wenn auch der Großmast auf die Sockel geklebt werden soll.

Fregatte „Lübeck“ – Sensoren Peildeck

Die Sensoren des Peildecks sind nun ebenfalls fertig. Wegen der falschen Peildeckabmessungen musste ich die Markierungen der Positionen auf dem Deck noch etwas verändern, aber das ist kein Problem. Auch das STIR 180, das Beleuchtungsradar der SeaSparrow, habe ich zum gebauten Objekt ein wenig verändert. Die fehlenden Stababtennen erspare ich mir an dieser Stelle und kommen erst beim Anleitungsbau dazu.

Und so sieht das Modell aktuell aus …

Ich hoffe, dass ich am Wochenende den Großmast fertig bekomme. Damit bekommt das Schiff dann auch sein Gesicht.

Fregatte „Lübeck“ – Eloka-Mast

Der Mast für das Standard-Eloka-System FL 1800 der Marine ist fertig. Oben drauf sitzt noch die „Kugel“ für das Seezielrundsuchradar und Feuerleitradar WM-25 für die SeaSparrow. Die zeichnerische Konstruktion dieser Baugruppe ist eine Sache, die praktische Baubarkeit eine andere. Aber da habe ich mir beim Bau schon etwas überlegt, so dass es auch der gemeine Kartonmodellbauer zusammen bekommen sollte.

Hier ein paar Fotos.

Als ich die Reling und die beiden Scheinwerfer auf dem kleinen erhöhten Deck hinter der Brücke aufstellen wollte, da fiel mir auf, dass mein Peildeck nach achtern einen Überstand von 2 mm hat, die beim Vorbild nicht sind. Da muss ich wohl noch mal ran. 🙁

Fregatte „Lübeck“ – Fortsetzung der Konstruktion

Anfang Mai letzten Jahres habe ich Konstruktion der Fregatte Klasse 122 aus bekannten Gründen auf Eis gelegt. Aber jetzt geht es weiter …

Meine Planungen sehen so aus, dass ich bis zum Sommer mit allem fertig bin und dann der Kontrollbauer an der Reihe ist. Spätestens Mitte Dezember 2017 möchte ich dann den Bogen samt Ätzteilplatine in meinem Shop anbieten können.

Seit Anfang Dezember 2016 habe ich die bisher schon erstellten Bauteile der prinzipiell 8 fertigen Bögen komplett überarbeitet und auf das Layout meines kommenden Kleinverlages ausgerichtet. Des Weiteren habe ich die Farben für meinen professionellen 12-Farben-Tintenstrahldrucker optimiert.

Auf Grund einer ganz lieben Anfrage habe ich den Bordhubschrauber komplettiert und mit einer Anleitung versehen. Der „Sea Lynx“ ist somit gesondert in den Kontrollbau gegangen.

Das bisher als Anleitungsbau gebaute Modell der Fregatte wird zum konstruktionsbegleitenden Bau, um die letzten neu zu konstruierenden Bauteile (fast) ohne jegliche Kantenfärbung auf Passgenauigkeit zu prüfen. Erst wenn ich alle für das Modell nötigen Bauteile auf die Bögen verteilt und sinnvoll mit Nummern versehen habe, erstelle ich ein komplettes neues Modell und generiere während des Baus eine neue Bauanleitung. Diese wird Fotos, Skizzen und erläuternden Text enthalten.

Bei einem zwischenzeitlich gebauten fünften(?) Rumpf habe ich die letzten Beulen aus der Bordwand getrieben, so dass dieses Problem auch endlich vom Tisch ist.

Gestern und heute habe ich die vorderen Aufbauten etwas vervollständigt. Da war zunächst ein Marineleichtgeschütz MLG 27 – wie gesagt: ohne Kantenfärbung.

Auf den vorderen Aufbauten sind der SeaSparrow-Starter, etwas Reling und ein paar Kisten dazu gekommen. Etwas erhöht, auf den SeaSparrow-Bunkern, habe ich einen MG-Stand mit Reling und Stahlplatten ergänzt. Auch auf dem Brückendeck sind etwas Reling, Niedergänge und Kisten hinzu gekommen und natürlich das gebaute MLG.

Die nächsten Baugruppen werden die verschiedenen Sensoren auf und hinter dem Peildeck sein.

„Cap Arcona“ – Lüfter

So, die nächsten Lüfter sind fertig und damit ist auch der mittlere Schornstein mit den zugehörigen Lüftern gestückt. Die 21 Lüfter bestehen insgesamt aus 215 Bauteilen und sehen im Ensemble einfach klasse aus. Zum Bau selbst ist nichts Neues zu erwähnen, die üblichen Fehler sind weiterhin vorhanden.

Hier die zugehörigen Bilder …

Weiter geht es dann mit den 18 Lüftern um den vorderen Schornstein.

Bliebe vielleicht noch zu erwähnen, dass ich mittlerweile die 4000-Teile-Marke übersprungen habe. Aktuell habe ich an 99 Basteltagen 4063 Bauteile in 162 Stunden und 23 Minuten verbaut.

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