Jahr: 2015 (Seite 7 von 14)

Grundlagen – Das erste Modell (Teil3) – Die Decks

In diesem Bauabschnitt werden die beiden Decks sowie die Bordwände angeklebt.

Zollboot25

 

Bei den Bauteilen (8a) und (9a) fällt der Rahmen drum herum mit der strichpunktierten Linie auf. Diese Fläche ist eine Verdoppelungsfläche und das bedeutet, dass auf der strichpunktierten Linie gerillt wird, auf der Rückseite der UHU flächig verteilt wird und dann die Hälften zusammen geklebt werden.

Zollboot26 Zollboot27 Zollboot28

Anmerkung: Bei solch überschaubaren Modellbaubögen hätte ich diese Verdoppelungsfläche, wie auch die drei Flächen der Teile (16), (17) und (18) vor dem Bau des Spantengerüstes schon rückseitig zusammen geklebt, damit sie bis zur Verwendung richtig durchtrocknen können. Ich möchte hier aber die Reihenfolge gemäß Anleitung einhalten und gehe deshalb zwei Stunden einem anderen Hobby nach, bis die verdoppelten Flächen weiter verarbeitet werden können.

Die Decks (8) und (9) werden in bekannter Weise vorbereitet: erst an den weißen Klebelaschen rillen und dann das Bauteil ausschneiden. Die mittlerweile getrockneten Teile (8a) und (9a) werden ebenfalls ausgeschnitten und an ihre Positionen auf (8) und (9) geklebt. Diese Teile dienen übrigens später als Klebekante für die Aufbauten (13) und (14).

Zollboot29

Beim Bau des Spantengerüstes ist sicherlich aufgefallen, dass die Querspanten oben nicht gerade sind sondern einen Bogen haben, eine so genannte Balkenbucht. Diese Form muss auch das Deck annehmen, damit es spannungsfrei auf die Spanten geklebt werden kann. Dazu lege ich das jeweilige Deck mit der bedruckten Seite nach unten auf ein Mikrofasertuch, das ich mir über den Oberschenkel gelegt habe und rolle einmal mit dem runden Griff der Reißnadel über den Karton.

Zollboot30 Zollboot31

Nun wird auf den niedrigeren Teil des Mittelspants und auf die Querspanten (3), (4) und (5) der Kleber aufgebracht. Das Deck (8) soll ja auf den Klebelaschen von (6a) und (6b) enden, dazu kommt Kleber unter die Vorderkante des Decks, den ich wieder mit dem Finger verteile.

Zollboot32 Zollboot33

Anschließend wird das Deck auf das Spantengerüst gelegt, mittig ausgerichtet und einige Sekunden angedrückt. Mit Deck (9) wird in gleicher Weise verfahren, nur eben für das Vorschiff. Danach sehen die Rümpfe wie folgt aus…

Zollboot34

Grundlagen – Das erste Modell (Teil2) – Spantengerüst kleben

Gemäß Einführungstext der Anleitung ist das Modell in der Reihenfolge der Anleitungsbilder zu bauen. Also wird zuerst der Mittelspant (2) auf die Grundplatte (1) geklebt. Zum Kleben verwende ich UHU Flinke Flasche mit Lösungsmittel. Diesen trage ich auf die abgewinkelten Klebelaschen auf und verteile ihn gleichmäßig, indem ich leicht mit dem Zeigefinger über die Klebe wische – überschüssiger Klebstoff bleibt am Finger. Das hat den Sinn, dass beim Aufkleben des Bauteils kaum Kleber hervor quillt.

Zollboot17 Zollboot18 Zollboot19

Anschließend wird das Teil (2) auf seine Markierung von Teil (1) gesetzt, mit der Pinzette ausgerichtet und angedrückt.

Zollboot20

Es folgt der erste Querspant (3). Dieser wird zunächst trocken in den hintersten Schlitz vom Mittelspant gesteckt und auf die Bodenplatte gedrückt. Sollte der Spant die Grundplatte nicht berühren, dann muss der Schlitz ein wenig verlängert werden. Sollte der Spant an einer Seite über die Grundplatte hinaus ragen, dann ist entweder die Konstruktion falsch oder der Schlitz muss etwas breiter sein, damit man den Spant mittig justieren kann. Gleiches gilt, wenn der Spant auf der Grundplatte steht und am Mittelspant übersteht. Hier müsste man unten etwas wegschneiden.

Alle Querspanten sind 0,2 mm zu hoch und schließen somit nicht mit dem Mittelspant ab – das ist angeblich so gewollt. Die Spanten (5), (6) und (7) müssten zudem auch noch an beiden Seiten jeweils 0,1 mm bis 0,2 mm schmaler sein. Mal sehen, wie sich das später mit den Bordwänden ausgeht.

Ich kenne diese Überlänge der Querspanten von 0,2 mm aus keinem bisher gebauten Modellbaubogen und habe die Spanten korrigiert und gekürzt, dann den UHU im Bereich des schmalen Schlitzes von der Vorder- und Rückseite auf den Spant sowie auf die schmale Unterkante aufgetragen. Wenn hier etwas „rumgesaut“ wird, dann ist das nicht schlimm, denn es ist später nicht mehr zu sehen.

Zollboot21

Der Spant wird nun in den Schlitz vom Mittelspant gesteckt, ausgerichtet und auf die Bodenplatte gedrückt. Wenn es in der Anleitung nicht anders vermerkt ist, dann werden generell alle Spanten mit der bedruckten Seite nach achtern zeigend verklebt. Nach wenigen Sekunden hat der Kleber angezogen und man kann sich des nächsten Spants annehmen. Spant (6) hat die Besonderheit, dass hier an Backbordseite noch (6a) und an Steuerbordseite (6b) vorgeklebt wird.

Zollboot22

Zu guter Letzt wird Spant (7) auf den Mittelspant geklebt. Spätestens jetzt sollte das fertige Spantengerüst auf eine ebene Unterlage gestellt und mit kleinen Gewichten belastet werden. Als Gewichte verwende ich Kugellagerollen, die mir ein lieber Modellbaufreund aus Flensburg zur Verfügung gestellt hat. Es eignen sich bei diesem kleinen Rumpf aber auch Münzen, Garnrollen oder Farbdosen aus dem Modellbau.

Zollboot23

Bevor es mit der nächsten Baugruppe, den beiden Decks auf Abbildung 2, weitergeht, sollte das Spantengerüst für mindestens zwei Stunden gut durchtrocknen – bei größeren Rümpfen besser über Nacht. In dieser Zeit könnte man schon den Rumpf des Zollbootes „Lüneburg“ beginnen. Das habe ich getan und nun sehen meine Rümpfe so aus…

Zollboot24

Grundlagen – Das erste Modell (Teil1) – Spantengerüst vorbereiten

Bevor ich nun das erste Bauteil ausschneiden werde, gilt es noch ein paar Vorbereitungen zu treffen und dazu gehört das „Lesen des Bogens“ in Verbindung mit der Anleitung.

Zollboot01 Zollboot02

Gemäß dem oben gezeigten Anleitungsbild 1 werden die Teile (1) bis (7) für den ersten Bauabschnitt des Modells vom Zollboot „Oevelgönne“ benötigt. Das ist das Spantengerüst mit der Grundplatte. Betrachtet man nun die Teile im Bogen, dann fallen unterschiedliche Linienarten (Strichcodes) auf, die auf der ersten Anleitungsseite beschrieben sind und die ich jetzt verdeutlichen möchte.

Zollboot03

Die durchgezogene äußere Linie ist die Bauteilbegrenzung. Generell werden bei den meisten Kartonmodellbaubögen alle Teile auf dieser Linie ausgeschnitten. Die Grundplatte (1) hat rundherum Klebelaschen, die nach oben geknickt werden müssen. Dies wird mit einer gestrichelten Linie gekennzeichnet und bedeutet, dass man diese Linie auf die Rückseite des Bauteils übertragen muss, um auf ihr beispielsweise mit einer Reißnadel entlang zu fahren und zu rillen. Dieses Rillen erleichtert später das saubere Knicken der Klebelaschen.

Aber wie bekommt man diese gestrichelte Linie auf die Rückseite? Entweder hat der Konstrukteur das schon beim beidseitig bedruckten Bogen berücksichtigt oder man muss sie selbst zeichnen. Dazu habe ich als Jugendlicher den Bogen mit der bedruckten Seite an eine Fensterscheibe gehalten und die durchscheinende Linie mit Bleistift auf die Rückseite gezeichnet. Bei Dunkelheit kann man das auch mit einer Lampe machen.

Zollboot04

Heute steche ich mit einer Stecknadel durch die Eckpunkte der Linie in den Karton.

Zollboot05

Dreht man den Bogen um und betrachtet die Rückseite, dann sind die Löcher gut zu erkennen.

Zollboot06

Nun lege ich den Japanspachtel an und ziehe mit der Reißnadel eine „Linie“ zwischen den Löchern, wie es die gestrichelte Linie auf der bedruckten Seite vorsieht.

Zollboot07

Die strich-doppelpunktierten Linien von Teil (1) geben die Begrenzungslinien für die aufzuklebenden Bauteile (2) bis (7) an. Beim Mittelspant (2) werden gemäß dieser Begrenzung die Klebelaschen also wechselseitig nach vorne (gestrichelte Linie) und hinten (strichpunktierte Linie) geknickt. Eine strichpunktierte Linie wird deshalb von der bedruckten Seite gerillt.

Zollboot08

Die Querspanten (6), (6a) und (6b) werden ebenfalls vor dem Ausschneiden bearbeitet. Die Klebelaschen von Spant (6) werden von vorne gerillt, die von (6a) und (6b) wieder mit der Nadel auf die Rückseite übertragen und dort gerillt. Bei diesen drei Bauteilen ist noch die Besonderheit zu erkennen, dass die zu rillende Linie eine Kurve aufweist. Man kann natürlich keine Kurve knicken, deshalb soll jede dieser 6 Klebelaschen mit einer Geraden gerillt werden; die strichpunktierte Linie links und rechts des Bauteils deutet es an.

Die Querspanten (3), (4), (5) und (7) sind nur auszuschneiden, und das gilt jetzt für alle Teile der ersten Baugruppe. Dazu gibt es mindestens zwei Möglichkeiten, die ich hier zeigen möchte.

Eine Möglichkeit ist es mit einem Skalpell oder scharfen Bastelmesser an der Umrisslinie des Bauteils entlang zu ziehen.

Zollboot09 Zollboot10

Ich empfinde es als anstrengend und mir tut bereits nach wenigen Minuten die Hand und der Unterarm etwas weh. Darum mache ich es herkömmlich mit der Schere. Dazu schneide ich das Teil zuerst grob aus dem Bogen und dann sauber entlang der Kontur. Zuletzt entferne ich die Dreiecke zwischen den Klebelaschen.

Zollboot11 Zollboot12 Zollboot13 Zollboot14

Welche Variante, ob mit Skalpell/Bastelmesser oder mit Schere, das muss jeder für sich ermitteln. Mit Schere geht es bei mir insgesamt eindeutig schneller – das Ergebnis ist so ziemlich das gleiche.

Weiter geht es mit den nächsten Bauteilen. Bei den Spanten sind schmale Schlitze in die Teile zu schneiden. Dazu steche ich zuvor mit dem Skalpell in die kleine Querlinie am Ende des Schlitzes. Wenn ich dann mit der Schere auf den beiden längeren Linien schneide, fällt der Schnipsel von selbst heraus.

Zollboot15

Sind alle neun Bauteile ausgeschnitten, dann kann es auf der Schneidmatte so aussehen …

Zollboot16

An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich anmerken, dass die Fotos der Bauteile in perspektivischer Ansicht fotografiert sind und sich nicht zum Raubkopieren eignen.

Dampf-Rundum in Flensburg 2015

Am Wochenende vom 10.Juli bis 12.Juli fand in Flensburg das 12. Dampf-Rundum statt. Auch in diesem Jahr schmückten viele attraktive historische Dampfschiffe den Flensburger Hafen, die am Freitagabend bei bestem Wetter zum „Dampferrennen um das blaue Brauerband“ angetreten sind. Folgende Schiffe waren dabei:

Dampf-Rundum 01 Dampf-Rundum 02 Dampf-Rundum 03 Dampf-Rundum 04 Dampf-Rundum 05 Dampf-Rundum 06

Gewonnen hat dann wohl die „Wal“, aber das wurde vorher schon festgelegt.

Hier ein paar Stimmungsbilder vom ersten Tag in Flensburg.

Dampf-Rundum 07 Dampf-Rundum 08 Dampf-Rundum 09 Dampf-Rundum 10 Dampf-Rundum 11 Dampf-Rundum 12

Der nächste Tag begann für uns mit der Besichtigung der großen Modellbauschau im Schifffahrtsmuseum mit einer 40 Quadratmeter großen Modell-Hafenanlage der IG Kaiserliche Marine und eine Modellschau des Modellclubs Flensburg, des Modelleisenbahnclubs Tarp und der Modellbaugruppe Nord.

Dampf-Rundum 13 Dampf-Rundum 14 Dampf-Rundum 15

Natürlich waren auch die Freunde der „IG Kartonmodellbau zwischen den Meeren“ zahlreich vertreten und haben unser wunderbares Hobby live gezeigt. Weitere Bilder sind hier zu finden.

Dampf-Rundum 16 Dampf-Rundum 17 Dampf-Rundum 18

Anschließend haben wir eine Fahrt auf dem norwegischen Dampfschiff „Børøysund“ mitgemacht. Ich hatte den Prototypen eines 1:250er-Modells dabei und konnte die Besatzung beeindrucken und Vorfreude auf den Kartonmodellbaubogen wecken. Während des Wochenendes konnte ich etwa 250 Detailaufnahmen des Dampfschiffes machen, so dass der Vollendung nichts mehr im Wege stehen sollte. Während der Fahrt begegnete man immer wieder den anderen Dampfschiffen und -booten auf der Förde. Fiete hatte für diese Fahrt mit einem Besatzungsmitglied des Norwegers getauscht und ist als Heizer eingestiegen.

Dampf-Rundum 19 Dampf-Rundum 20 Dampf-Rundum 21 Dampf-Rundum 22 Dampf-Rundum 23 Dampf-Rundum 24 Dampf-Rundum 25 Dampf-Rundum 26

Nachmittags haben wir die Dampfermeile mit ihren Buden abgelaufen und lecker Flens getrunken. Dazu gab es dann auch `ne Wuäst oder gesunde Pommes.

Dampf-Rundum 27 Dampf-Rundum 28 Dampf-Rundum 29

Die letzte Fahrt des Tages haben wir dann mit der „Bussard“ unternommen. „Standesgemäß“ hatten wir die Karten mit den Nummern „1“ und „2“  :mrgreen:

Dampf-Rundum 30 Dampf-Rundum 31 Dampf-Rundum 32

Zwischendurch habe ich mich in den heißen Keller getraut und ein paar „Action“-Fotos gemacht.

Dampf-Rundum 33 Dampf-Rundum 34 Dampf-Rundum 35

Unterwegs trafen wir die üblichen Verdächtigen bei ihren Rundfahrten auf der Förde. Gegrüßt wurde selbstverständlich mit 3xLang und ein Kurz. Die dänische „Skjelskør“ war mittlerweile auch eingetroffen. Sie konnte wegen des starken Windes am Freitag leider erst verspätet am Samstag anreisen.

Dampf-Rundum 36 Dampf-Rundum 37 Dampf-Rundum 38 Dampf-Rundum 39

Nach dem Anlegen war dann an diesem Tag auch für Fiete Feierabend und wir haben in gemütlicher Athmosphäre ein Einlaufbier genossen – oder wie viele waren es eigentlich?

Dampf-Rundum 40

Egal, wie viele Biere es waren. Es war ein perfekter Ausklang des Tages und ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei Fiete für die Gastfreundschaft an Bord bedanken. Ebenso für die vielen interessanten Information zum Thema „Dampf“ und dass er es doch noch geschafft hat, meine Süße in den „Keller“ zu locken.

Dampf-Rundum 41

Zum Abschluss zwei Stimmungsbilder vom Samstagabend in Flensburg.

Dampf-Rundum 42 Dampf-Rundum 43

Wir freuen schon auf das Dampf-Rundum 2017 und werden bestimmt wieder dabei sein.

Rückblick Dampf-Rundum 2015

Ich möchte an dieser Stelle den Dank von Karl Nielsen zur Ausstellung während des Dampf-Rundum 2015 im Flensburger Schifffahrtsmuseum veröffentlichen und die mir freundlicherweise zur Verfügung gestellten Fotos zeigen.

Liebe Freunde, das war ein tolles Wochenende!
Am Samstag und Sonntag haben Jochen Leverenz, Heinz Häbel, Walter Stiemert, Holger Drenkov, Manfred Adelsheimer, Helmar Detzner, Helmut Hiesener und ich unser schönes Hobby im Flensburger Schifffahrtsmuseum im Rahmen einer großen Modellbau-Ausstellung präsentieren können. Das war ein tolles Team, bei dem ich mich auch noch einmal auf diesem Weg bedanken möchte. Unsere Gruppe stand bei der Modellschau im Schifffahrtsmuseum wahrlich nicht im Mittelpunkt, sondern wir verstanden uns als Ergänzung der Modellschau, die anlässlich des „Flensburger Dampf-Rundum“ dort zahlreiche Besucher anlockte. Dennoch hatten viele von uns kaum Zeit sich dem eigenen Modellbau zu widmen.

Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, die zahlreichen Gespräche mit Interessierten und Neugierigen – es war einfach klasse! Ob allerdings diejenigen Besucher, die großes Interesse zeigten, tatsächlich zu uns stoßen, wird die Zukunft zeigen.

Wieder einmal haben wir erleben dürfen, wie wichtig es ist, nicht nur hinter den Modellen zu sitzen und darauf zu warten, dass man uns anspricht, sondern aktiv den Modellbau zu präsentieren.

Die Gastfreundschaft des Museums ist wieder einmal besonders zu loben – wo sonst werden die zahlreichen Mitmacher so gut betreut wie im Flensburger Schifffahrtsmuseum. Vielen Dank dafür!!!!

Viele Grüße sendet
Karl Nielsen
„Kartonmodellbau zwischen den Meeren“
Johannes-Mejer-Weg 5
24941 Flensburg

Und hier die Bilder…

Dampfrundum KzdM 01 Dampfrundum KzdM 02 Dampfrundum KzdM 03 Dampfrundum KzdM 04 Dampfrundum KzdM 05 Dampfrundum KzdM 06 Dampfrundum KzdM 07 Dampfrundum KzdM 08 Dampfrundum KzdM 09 Dampfrundum KzdM 10 Dampfrundum KzdM 11 Dampfrundum KzdM 12 Dampfrundum KzdM 13 Dampfrundum KzdM 14 Dampfrundum KzdM 15 Dampfrundum KzdM 16 Dampfrundum KzdM 17 Dampfrundum KzdM 18 Dampfrundum KzdM 19 Dampfrundum KzdM 20 Dampfrundum KzdM 21

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »