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    Am kommenden Wochenende werde ich diesem Blog eine neue Oberfläche spendieren. Dabei kann es zu kurzen oder auch längeren Ausfällen des Blogs kommen.

    „Gotengo“ – Torpedoregale und Kojen

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    Nun geht es um die Bauteile 79 bis 90.

    Gotengo 134

    Nach dem Kantenfärben, Knicken und rückseitig zusammenkleben sowie dem Entfernen der roten Flächen, werden diese Teil für Teil in die Sektion eingeklebt. Das beginnt mit der unteren Flurplatte 79. Hier habe ich bei den vier roten Linien kleine Schlitze eingeschnitten, weil ich dachte, dass da etwas eingesteckt würde. Rote Farbmarkierungen dafür zu verwenden, dass eventuell die Flächen oder Schlitze ausgeschnitten werden müssen, ist definitiv Mist!

    Das Regal 80 bzw. 81 wird zwischen dem unteren Torpedo und den drei Leisten von 64 bis 66 eingeklebt. Das ist etwas tricky, aber durchaus möglich. Die Handräder 82 werden auf die Enden der Leisten der Verschiebungseinheit geklebt.

    Gotengo 135 Gotengo 136

    Die Rückwand 83 wird in die beiden vorderen Spanten 64 und 65 gesteckt. Der Schlitz in 66, ehemals ein roter Strich(!), ist somit obsolet.

    Und jetzt ist der Punkt gekommen, an dem ich mich richtig über diese roten Markierungen ärgere, denn ich hätte sie bei 64 und 65 ausschneiden müssen … und nicht auch noch die Kanten rot färben. Wer würde das tun oder daran denken, wenn man sich das Bauteil ansieht?

    Gotengo 137

    Ich habe jetzt das Problem, dass ich die Kojen 84 bis 89 nicht direkt einbauen kann, weil mir die kleinen Schlitze in den Spanten fehlen. Als Lösung habe ich die Schlitze in den Kojen verlängert. Nicht schön, aber bestimmt selten.

    Gotengo 138 Gotengo 139

    Damit ist diese Sektion fertig und kann in 57, dem Druckkörper, eingebaut werden. Beim letzten Bild habe ich diese neue Sektion an die bisherige nur probehalber gehalten. Tja, gefällt mir das Projekt nun oder nicht? Ich weiß es immer noch nicht…

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    An dieser Stelle sind 292 Bauteile verbaut, woran ich an 22 Tagen knapp 29 Stunden gesessen habe.

    ———————————

    Ich werde diesen Bau jetzt unterbrechen und (hoffentlich) in meiner nächsten „schöpferischen Pause“ fortsetzen. Jetzt geht es für mich mit dem Bau meines Jubiläumsmodells weiter, welches im Februar 2022 erscheinen soll und danach geht es ans Weihnachtsmodell 2021.

    ———————————

    Nachtrag vom 25.07.2021:

    Mein angekündigtes Jubiläumsmodell ist längst fertig. Ebenso ein Modellbaubogen mit den aktuellen deutschen Lotsenbooten aus Kiel und Travemünde. Der Modellbaubogen vom Leuchtturm Kiel steht kurz vor der Fertigstellung.

    Somit könnte es mit der „Gotengo“ weitergehen. Ich hatte auch schon alles wieder hervorgekramt, aber nach Durchsicht der Anleitung und der Bögen war meine Lust gleich Null. Es ist einfach nicht mein Genre. Der Karton mit den begonnen Baugruppen und Bauteilen wird, um ihn nicht gleich der Altpapierverwertung zuzuführen, ganz weit hinten im Schrank verschwinden.

    „Gotengo“ – Torpedosektion

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    Die Torpedosektion enthält 3 Spant-Elemente, 8 Torpedos sowie einen Unterflur-Torpedokran und einen Laufkran. Dieser Bauabschnitt wird aus folgenden 83 Bauteilen erstellt…

    Gotengo 125

    Auch diese Spanten sind insgesamt 0,42 mm dick. Nach einer Stunde waren folgende Bauteile ausgeschnitten und die Kanten gefärbt…

    Gotengo 126

    Zuerst werden die filigranen Spanten (hier auch wieder aus 160g- und 250g-Karton) mit der Flurplatte 67 verbunden. Bei den einseitig offen Kästen 68, die zu einem Unterflur-Torpedokran gehören, sollten oben noch Schlitze eingeschnitten werden, in welche die Torpedohalterungen 69 und 70 eingesteckt werden sollen. Das habe ich mir erspart und die gekürzten Halterungen direkt auf die Oberfläche der Kästen geklebt. Das sieht bei mir so aus …

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    Anschließend habe ich an dieser Stelle zwei Teilenummern übersprungen, weil ich unbedingt die Torpedos bauen wollte. Hier das Ergebnis…

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    Was mir beim bisherigen Bau schon des Öfteren aufgefallen ist, ist, dass UHU02 möglichst wenig einzelne Teile verwenden möchte. Ich habe z.B. den Kegel des Hecks vom Torpedo vom zylindrischen Teil abgetrennt, um ihn besser formen zu können. Des Weiteren bestand der Propeller aus einem einzigen Bauteil. Ich habe drei Teile draus gemacht, weil ich es einfacher finde diese zusammenzubauen.

    Gotengo 131

    Im nächsten Bild sind die 8 fertigen Torpedos zu sehen, sowie die vorbereiteten Bauteile für den Laufkran. Im übernächsten Bild die bestückten Torpedohalterungen.

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    „Gotengo“ – Druckkörper und Spanten

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    Dieser Abschnitt schien zunächst unspektakulär, sollten doch „nur“ 6 Spanten und die Druckkörperhülle vorbereitet werden. Diese 6 Spanten habe ich etwas dicker gemacht. Die Empfehlung von UHU02 war ja, alles auf 0,21mm starkem Papier zu drucken. Mein Papier ist „nur“ ca. 0,16 mm dick. Deswegen habe ich die Vorderseite auf 160g-Papier (0,16 mm) und die Rückseite auf 250g-Papier (0,25 mm) gedruckt und dann rückseitig verklebt. Somit komme ich mit der Schicht des Klebers auch auf die gewünschten 0,42 mm.

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    Das Vorbereiten hat fast zwei Stunden in Anspruch genommen, denn die vielen Löcher und roten Flächen der Spanten, dazu gehören auch die schmalen Streifen, wollten beseitigt werden.

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    Die Rückseite der Hülle habe ich mit Bleistiftstrichen versehen, damit ich später die aufzusteckenden Spanten sauber ausgerichtet verkleben kann.

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    Der erste und zunächst einzige Spant ist Spant 58. Bei der Ausrichtung ist unten die Mitte zu beachten.

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    In dem folgenden Zustand wird wieder alles zur Seite gelegt…

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    „Gotengo“ – Zusammenbau der vorbereiteten Baugruppen (Teil 3)

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    Dieser Abschnitt beginnt mit dem Einbau des vierten Torpedorohres sowie der Treppen und Handläufe. Auch der Stuhl wird aufgestellt.

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    Die Rückwand wird mit dem Öltank und dem Pult bestückt und anschließend auf ihre endgültige Position geklebt.

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    Für den Anker und die Ankerwinde musste ich das vierte Torpedorohr etwas „korrigieren“…

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    … während ich für meine Kabelführung eine zusätzliche Klebelasche wieder entfernen musste.

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    Die Bauteile 54 bis 56 gehören zum oberen und unteren Drahtschneider.

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    Zwischen die Gehäusehälften 55 und 56 werden in sägezahnartiger Bauweise 54 geklebt.

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    Beim Einbau dieser Drahtschneider ist erneut ein Konstruktionsfehler im Bogen, denn die Schlitze in den Bauteilen 6 und 7 sind deutlich zu schmal. Bei mir kommt noch hinzu, dass die oberen Schlitze aus Flucht der Schiffsmitte geraten sind. OK, das schiebe ich mal auf einen Baufehler. Komisch nur, dass die unteren Schlitze in der Flucht sind. Nun denn, mal sehen, was mich noch erwartet. Insgesamt kann ich sagen, dass schon häufig die berühmte Kartonstärke fehlte oder zu viel war; hier ist es beim Schlitz jedoch deutlich mehr.

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    Also musste ordentlich Weißleim eingesetzt werden, damit die (Bau)Fehler nicht so auffallen.

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    Damit ist dieser Bauabschnitt abgeschlossen. Für die nächsten beiden Fotos habe ich die Bohrspitze lose auf das Motormodul gestellt.

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    Hier noch ein Hochkant-Foto „in quer“ mit der grünen Beleuchtung.

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    Damit habe ich an 17 Basteltagen 8 Stunden und 32 Minuten reine Bastelzeit für die 165 Bauteile gebraucht.

     

    „Gotengo“ – Zusammenbau der vorbereiteten Baugruppen (Teil 2)

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    Nun wird die Baugruppe von Motor mit Flurplatte in das Verbundteil 6/7 eingeschoben. Dabei fällt gleich auf, dass die Öffnung von 10 zu klein ist (Nachtrag in „Bohrmotor Teil 2“) und vergrößert werden muss, damit die Welle 37 hindurchpasst. Bei der ersten Passprobe fallen mir weitere Kleinigkeiten auf. Die Aussparungen in 8a für die Torpedorohre sind sehr knapp bemessen. Ich habe sie ebenfalls etwas vergrößert. Die seitliche Öffnung für das Tiefenruder in 7 musste ich auch noch leicht vergrößern, damit es passt. Und weil die Flurplatte 11 mit den Torpedorohren ganz leicht über 7 hinausragte, habe ich vorne an 11 etwa 0,5mm abgeschnitten. Zuletzt stören die Enden der Auspuffrohre unter Flurplatte, die ich in der Höhe etwas gekürzt habe. Mit diesen Vorarbeiten lässt sich der Motor viel entspannter einschieben.

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    Bevor der Motor endgültig verklebt wird, habe ich mich noch um die Beleuchtung gekümmert. Dazu sind zwei blaue 3mm-LED mit Vorwiderstand für 12V zum Einsatz gekommen.

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    Ich denke, das kann man so machen. Es stellt sich jetzt die Frage, wie ich die Kabel aus dem Motor herausführen kann. Zur Klärung greife ich ganz weit vor und bereite das Bauteil 291b, ein Teil der Außenhaut, vor. Und wie ich mir so die Stellen zum Durchführen der LEDs suche, finde ich im Verbundbauteil drei grüne Kreise. Diese könnten doch die Lampen des Motorraums sein. Also habe ich diese noch ausgeschnitten, die LEDs durchgesteckt und das Bauteil 291b von außen angehalten. Es sollte passen. Die Leds und die zugehörigen Strippen tragen offenbar nicht so weit auf, dass die Außenhülle nicht passt.

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    Anschließend habe ich die LEDs und Strippen von außen mit Restkarton verklebt.

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    Nun kann endlich der Motor eingeschoben und verklebt werden. Letzteres ging immer nur punktuell und hat seine Zeit gedauert. Hier das Ergebnis…

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    Zum Ende dieses Abschnitts noch ein Bild mit eingeschalteten LEDs. Ich habe doch die grünen LEDs genommen, weil ich ja die grünen Kreise ausgeschnitten und durch die Lämpchen ersetzt habe. Mir gefällts.

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