Jahr: 2015 (Seite 10 von 14)

„Tag der Bundeswehr“ in Warnemünde

Am gestrigen Samstag fand bundesweit an vielen Standorten der 1. Tag der Bundeswehr statt. So auch im Marinestützpunkt „Hohe Düne“ in Warnemünde und am gegenüber liegenden Kreuzfahrtterminal, wo die Fregatte „Augsburg“ festgemacht hatte und ebenfalls zum OpenShip einlud. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen und bin kurzentschlossen hingefahren. Auf der Fregatte war vormittags noch nicht allzu viel los, so dass ich viele Details ohne störende Sehleute fotografieren konnte. Die Ausbeute waren 200 Bilder.

Ebenfalls am Kreuzfahrtterminal lag die „AIDAmar“, die ich vom anderen Warnowufer und in einem Panorama zeigen möchte.

 

Im Marinestützpunkt „Hohe Düne“ angekommen, haben mich nur die Schiffe interessiert. Es konnten auch Fahrzeuge und Panzer vom Heer, der Feuerwehr sowie einige Einrichtungen besichtigt werden, doch das habe ich mir bei 31°C nicht angetan. Zur Begrüßung meiner war auch der Inspekteur der Marine Vizeadmiral Andreas Krause eingetroffen. Irgendwann in der 1980er Jahren ist er mal mein 1.WO auf irgendeinem U-Boot gewesen, auf dem ich für eine Fahrt als Vertretung des erkrankten Sonarmixers eingestiegen bin.

Als ich mich dann nach den Schiffen im Hafenbecken umgeschaut habe, war ich ein wenig enttäuscht. Es war kein Tender und auch nicht das Ölbekämpfungsschiff „Bottsand“ (ich habe erst dort erfahren, dass sie in Stralsund in der Werft liegt) anwesend. Die Korvetten „Braunschweig“, „Magdeburg“ und „Ludwigshafen am Rhein“ waren aber da, von denen letztere auch ausgiebig besichtigt werden konnte.

P1020800

Mit den mir vorliegenden Plänen und mittlerweile 450 Fotos der Korvetten sollte ich einen Modellbaubogen der aktuellen Korvetten konstruieren können. Mal sehen, wann ich dazu komme…

Eine Pier weiter lagen ein paar Schnellboote, die mich nicht sonderlich interessierten …

… und das Minenjagdboot „Herten“. Das war dann auch das letzte Objekt meiner Begierde, von dem ich mit 144 Fotos wieder herunter gegangen bin.

Auch hier könnte ich mir einen neuen Modellbaubogen vorstellen, der die Minensucheinheiten in der aktuellen Version zeigt. Hierfür stünden mir über 1100 Bilder der verschiedenen Bootstypen zur Verfügung, die ich während vieler OpenShips gemacht habe, sowie Spanten- und Linienrisse und Deckspläne.

Summasummarum war es ein interessanter Ausflug. Allein die Temperaturen machten einem zu schaffen und so machte ich mich nach drei Stunden „Schiffe gucken“ wieder auf den Heimweg.

Neukonstruktion des Kartonmodells der Fregatte Klasse 122

Mein nächstes Projekt nach der Fortsetzung und Fertigstellung der Konstruktion des Zollkreuzers ist die Fregatte Klasse 122. Hauptmodell des Bogens, aus dem auch die 7 anderen Fregatten gebaut werden können (zumindest werden die entsprechenden Teile mit den Schiffskennungen im Bogen enthalten sein), wird die Fregatte „Lübeck“ sein. Das hat einerseits persönliche Gründe und andererseits wird die „Lübeck“ wohl als letztes Schiff ihrer Klasse außer Dienst gestellt.

Fregatte Luebeck

Bevor ich mit der Konstruktion, die ich teilweise hier in meinem Blog zeigen möchte, beginne, möchte ich ein paar Sätze zum alten Wilhelmshavener Bogen schreiben, der 1982 von Piet gezeichnet wurde und von dem es zuletzt eine CD-Version zum Selbstausdrucken mit ergänzten Teilen gegeben hat.

Mit dem ursprünglichen Offsetbogen lassen sich nur die ersten 6 in Dienst gestellten Fregatten bauen, es fehlen die „Augsburg“ und „Lübeck“, deren Vorbilder 6 Jahre nach der „Karlsruhe“ auf Kiel gelegt wurden und deshalb noch keine Berücksichtigung im Bogen fanden.

Bei den Inhalten der ersten 18 Dateien der CD handelt es sich um Bitmaps (Scans des Offsetbogens in schlechter Auflösung mit 150dpi?), was sich auch in der Dateigröße von 145 kByte bis 333 kByte zeigt. Durch die Verkleinerung der originären Bogengröße von DIN-A3 auf DIN-A4 wurden die Grundplatte, der Mittelspant, die Bordwände und das Hauptdeck geteilt und mit zusätzlichen Klebelaschen ergänzt. Alle anderen Bauteile wurden neu angeordnet und scheinen unverändert.

Auf Bogen 4 sind die beiden Sea Lynx Hubschrauber mit einer blauen Farbgebung abgedruckt. In dieser Bemalung sind die deutschen Hubschrauber meines Wissens nicht geflogen (ich lasse mich da gerne vom Gegenteil überzeugen). Diese blaue Version kommt den dänischen Einheiten sehr nahe. Die deutschen Einheiten haben graue Farben, wie sie beim Offsetbogen noch Verwendung fanden.

SeaLynx

Die Bögen 19 und 20 enthalten ausnahmslos Vektorgrafiken von Bauteilen, die teilweise auch im Originalbogen vorhanden sind. Diese Teile sind beim Vorbild nachgerüstet oder geändert worden. So sind beispielsweise Radargeräte verändert und Waffensysteme hinzugekommen oder auch die Markierungen auf dem Hubschrauberlandedeck immer wieder geändert worden. Diese Änderungen sind auch in die neuen Dateien eingeflossen, wobei die Kennungen auf dem Hubschrauberlandedeck der „NIEDERSACHSEN“ (richtig wäre „ND“, falsch ist „NS“), der „KÖLN“ (richtig wäre „KO“, falsch ist „KN“) und der „LÜBECK“ (richtig wäre „LU“, falsch ist „LK“) eindeutig falsch und extrem schlecht recherchiert sind. Hier die falschen Kennungen…

Kennungen

Obwohl die Hubschrauberlandedecks für die „Augsburg“ und „Lübeck“ auf der CD-Version Berücksichtigung fanden, fehlen weiterhin die zugehörigen Bordwandteile und auch das Hangardach mit den Schiffskennungen „F213“ und „F214“.

Des Weiteren ähnelt die Farbe dieser neuen Teile überhaupt nicht denen der anderen 18 Bögen, so dass sich gewaltige Farbabweichungen beim Bau ergeben dürften, die nicht allein im Tintenstrahldruck, der für Kontrollbauten allemal ausreichend ist, begründet sind. Vielleicht ein Grund, warum kaum gebaute Modelle dieser CD-Version zu sehen sind.

Die Bauanleitung ist komplett neu und offensichtlich mit Microsoft Word geschrieben worden. Der neue Text beschreibt auf 16 Seiten den Zusammenbau der Teile. Die Abbildungen des Offsetbogens wurden durch neue Zeichnungen und Farbfotos ergänzt, die den Bau der neu hinzu gekommenen Teile dokumentieren. Rote Anleitungstexte weisen auf die hinzugekommenen Bauteile hin.

Alles in allem ist die CD-Version des WHV-Bogens in meinen Augen qualitativ absolut unbrauchbar und wird bei dem fortgeschrittenen Bastler sicherlich kaum Verwendung finden. Ein Grund mehr, dass der Bogen eine Neuauflage erhält.

Als ich mich am 3. März 2012 mit Piet auf der Überseebrücke in Hamburg zum OpenShip der Fregatten „Emden“ und „Hessen“ im Rahmen des „EAV 2012“ getroffen habe, da hatten wir beide beschlossen, das Modell neu zu konstruieren – und es muss auf jeden Fall die markante Decksrundung (immerhin 40cm) zur Bordwand mit aufgenommen und umgesetzt werden. Das werde ich natürlich bei der Neukonstruktion berücksichtigen. Das folgende Bild zeigt einen ersten Versuch dazu, der gar nicht so schlecht geworden ist, aber noch passgenauer werden muss. Auf der Stoßkante von heller Bordwand und dunklem Deck kommt später die Reling zum Stehen.

Decksrundung

Ansonsten wird für den Bogen der Ausrüstungsstand der Fregatten „Lübeck“ und „Augsburg“ von 2015 als Grundlage genommen. Dazu habe ich in der kommenden Woche einen weiteren Besichtigungstermin auf der Fregatte „Augsburg“, die nach Lübeck kommt und während der Kieler Woche einen Termin außerhalb des allgemeinen OpenShips auf der Fregatte „Lübeck“. Ich freue mich schon drauf…

Quo vadis Kartonmodellbauwelt?

Was ist bloß los in der Kartonmodellbauwelt?

Seit einigen Wochen oder gar Monaten ist viel Bewegung und Diskussionsbedarf in der Kartonmodellbauwelt. Ich möchte an dieser Stelle mal so einige Dinge zusammenfassen und sie vorsichtig kommentieren oder offene Fragen stellen.

  • Da meint ein bekannter, sich schon lange auf dem Markt befindlicher Verlag aus Wilhelmshaven, er dürfe weiterhin gewisse Modelle drucken und verkaufen, obwohl ihm das per einstweiliger Verfügung untersagt wurde, weil er u.a. gegen das Urheberrecht verstößt. Warum macht diese Person bzw. dieser Verlag das? Die Rechte des Bogens liegen eindeutig beim Konstrukteur und wenn dieser ablebt, dann bei dem oder den Erben, aber niemals bei dem Verlag – es sei denn, es gibt entsprechende Verträge, doch das ist dann etwas ganz anderes.
    Insbesondere die Aktionen um die Fregatte Klasse 122 sind zwingend erwähnenswert, weil Herr W. der Ansicht ist, dass er nicht gegen das Urheberrecht verstößt, da ja schließlich jeder das Modell hinbekommen würde. Soll heißen, der Verlag gibt vor und der Konstrukteur macht. Dabei sei es egal welcher Konstrukteur es macht, es ja käme ja sowieso immer das gleiche Ergebnis heraus. Deshalb dürfe er alle Modelle scannen, umfassend verändern und wieder auf den Markt bringen.
    Liebe Konstrukteure, seid ihr der gleichen Meinung? Ich kann mir kaum vorstellen, dass jeder Konstrukteur beispielsweise den EGV genauso – also 1:1 – hinbekommen hätte, wie er von Piet konstruiert wurde. Ich selbst habe beim Zollkreuzer viele Teile anders gezeichnet, als Piet sie ursprünglich vorgesehen hat. Das ist doch die künstlerische Freiheit des Konstrukteurs und somit habe ich ein Urheberrecht darauf.
  • Dann gibt es jemanden, der sich neuerdings besonders berufen fühlt, das Urheberrecht der Konstrukteure extremst zu verteidigen. Dieser Verlag verurteilt diejenigen, die rechtmäßig erworbene Modelle ohne eine ausdrückliche Genehmigung des herausgebenden Verlages/Konstrukteurs skalieren oder umfärben als „Verbrecher“. Es wird in dem Verlag die Auffassung vertreten, dass mit dem Kauf eines Kartonmodellbogens der Käufer lediglich die Erlaubnis erhalte, den Bogen zu verschenken, zu archivieren und zu bauen. Jede Veränderung ohne ausdrückliche Genehmigung sei unzulässig und ein Verstoß gegen das Urheberrecht.
    Aber worum geht es hier eigentlich? Will der Verlag seine eigenen Endkunden abmahnen? Also genau diejenigen, von denen dieser Verlag lebt und die den Markt überhaupt ermöglichen? Will dieser Verlag tatsächlich den Kartonmodellbaumarkt zerstören?Viele Verlage und Konstrukteure haben mittlerweile verkündet, dass dem Verändern der Modelle nichts entgegen spricht. In seinen eigenen vier Wänden kann der Käufer ohnehin mit dem Model machen, was man will. Etwas anders sei es bei Veröffentlichungen als Baubericht in einem Forum, auf einer Homepage/Blog oder auf Ausstellungen. Dann sollte auf jeden Fall darauf hingewiesen werden, dass ein Modell gesupert und/oder verändert wurde.
  • Ebenfalls aus Heidelberg bekamen Onlineshops, die Kartonmodellbaubögen anboten, nach Ostern unangenehme Post. Mit anwaltlichem Schreiben wurden Fehler in der Widerrufsbelehrung der geprüften Onlineshops bemängelt und gleichzeitig eine Abgabe von Unterlassungserklärungen eingefordert. Eine Kostenrechnung über knapp 900 EUR war beigefügt. Dieser Betrag ist für viele Kleinverlage kaum zu stemmen, so dass die Betreiber ihre Shops bisher vom Netz genommen haben und auf das Internetgeschäft verzichten müssen. Auftraggeberin für diese unsägliche Abmahnserie ist übrigens Frau Gerlinde Schahn, die Betreiberin des Kartonmodellbaushops „kamobo“ und die sich auch öffentlich dazu bekennt.
    Ehemann ist Marian Schahn, der als Vertretungsberechtigter der „London Papers LTD“ auftritt und über diese Limited ein deutsches Modellbauforum betreibt. Sinn oder Unsinn – ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
    NACHTRAG: Und dann ist da ja auch noch das IfKCA dessen 1.Vorstandsvorsitzender laut Impressum ein Herr Marian Szymaniak ist. Ist dann nun auch abmahnfähig, weil er falsche Personalien angegeben hat?

    Impressum des IfKCA vom 25.05.2015

    Impressum des IfKCA vom 25.05.2015

    Witzigerweise bin ich vor kurzem bei einer Recherche zum Eisbrecher „Stephan Jantzen“ im Facebook über folgenden Beitrag vom 21.01.2015 gestolpert:

    Eisbrecher -Facebook

    Hat der Eisbrecher schon im Januar gewusst, was über die Kartonbauwelt hereinbrechen wird? Na, ist wohl nur ein Zufall und eine Duplizität der Ereignisse.

    • Was hat sich nun durch diese Abmahnserie geändert? Fast alle Online-Shops im Kartonmodellbau sind geschlossen und die Kleinverleger faktisch vom Markt verschwunden. War das letztendlich das Ziel? Und dafür bekommt jemand auch noch Geld? Geht es dem eigenen Shop so schlecht, dass man zu solchen Mitteln greifen muss, um Geld zu verdienen? Was ist mit den anderen Verlagen, die nicht abgemahnt wurden? „Nachtigall, ick hör dir trapsen!!!“ (für die englischsprachige Limited hier die Übersetzung: „I can tell which way the wind is blowing“). Gibt es da womöglich Absprachen, von denen wir gemeinen Kartonmodellbauer nichts wissen?
    Wie kann jemand mit dieser nicht nur moralisch verwerflichen Abmahnserie durchkommen? Und was passiert, wenn diese Personen aus Heidelberg sich nun vermehrt auf den Plastikmodellbaubereich stürzen, in dem sie zunächst ein paar Plastikmodellbausätze in ihr Sortiment aufnehmen, um dann die kleinen Plastikmodellbaushops abzumahnen und dabei wieder von „Wettbewerbsverzerrung“ sprechen? Man kann nur hoffen, dass die überwiegend osteuropäischen Shopbetreiber in Deutschland sich resoluter dagegen wehren, als die Kartonmodellbaushops.
  • Und dann wäre da noch ein deutsches Forum, in dem die sich kritisch äußernden Mitglieder geschasst werden. Dort sind scheinbar nur noch sterile Bauberichte von annähernd perfekt gebauten Modellen zugelassen – so ist jedenfalls der Eindruck nach außen, den mir eine mittlerweile größere Anzahl von Modellbauern bestätigt hat. Die Betreiber sehen das natürlich ganz anders, ebenso müssen sich diese Betreiber offensichtlich auch nicht an die eigenen Forumsregeln halten – sie bezahlen ja schließlich für das Forum. Nachweislich müssten einige Betreiber/Moderatoren/Admins gemaßregelt werden, weil sie mindestens gegen ihren §2 – insbesondere dem „Trolling“ – verstoßen haben.
    Tja, und so nach und nach verlassen viele angesehene Modellbauer das vielleicht größte deutsche Kartonmodellbauforum und finden sich in einem anderen wieder zusammen. Andere schreiben kaum noch und halten sich extrem zurück, weil sie fürchten, dass auch sie gemaßregelt werden. Und so kommt es, dass nur noch wenig aktive Mitglieder mit Bauberichten am Start sind. Zurückbleiben wird irgendwann ein elitäres Forum mit engem Verlagsbezug und einer Handvoll aktiven Mitgliedern.

Ich kann für das Fortbestehen unseres wunderbaren und trotzdem preiswerten Kartonmodellbau-Hobbys nur hoffen, dass sich in naher Zukunft alle Aggressoren zusammenreißen und unser schönes Hobby wieder tatkräftig unterstützen, statt es zu boykottieren oder gar zerstören zu wollen, so wie es meines Erachtens aktuell mit dem Kartonmodellbaumarkt passiert ist.

Open Ship zur Kieler Woche

Die Kieler Woche wirft ihre Schatten voraus und hat Informationen zu den Schiffsbesuchen der Marineschiffe im Tirpitzhafen bekannt gegeben. Der Eintritt ist frei. Die Termine und Zeiten sind am
– Samstag, 20. Juni 2015, 13.30 Uhr – 17.30 Uhr
– Sonntag, 21. Juni 2015, 13.30 Uhr – 17.30 Uhr
– Mittwoch, 24. Juni 2015, 13.30 Uhr – 17.30 Uhr

Tirpitzhafen

Folgende Schiffe, sortiert nach Nationalität, können zum Open Ship besichtigt werden:

Deutschland (19.- 28.Juni)
Flaggschiff Fregatte „LÜBECK“
– Segelschulschiff „GORCH FOCK“
– Korvetten, Schnellboote und Minenjagdboote
– Zollkreuzer „BORKUM“
– Einsatzschiff Bundespolizei „BAD DÜBEN“
– Mehrzweckschiff „HAITHABU“

Estland (19.- 23. Juni)
– Minenjagdboot „SAKALA“

Großbritannien (19.- 25. Juni)
– Hubschrauberträger „OCEAN“
– Fregatte „IRON DUKE“
– 2-7 Ausbildungsboote Typ „ARCHER“

Lettland (19.- 23. Juni)
– Minenjagdboot „VIRSAITIS“

Litauen (19.- 23. Juni)
– Patrouillenboot „ZEMAITIS“

Niederlande (19.- 22. Juni)
– Minenjäger „ZERIKZEE“, „URK“, „MAKKUM“
– Unterstützungsschiff „LUYMES“

Polen (19.- 23. Juni)
– Landungsschiff „LUBLIN“, „GNIEZNO“
– Minensucher „RESKO“, „BUKOWO“, „DABIE“, „MAMRY“, „WIGRY“

USA (19.- 26. Juni)
– Docklandungsschiff „SAN ANTONIO“
– Zerstörer „JASON DUNHAM“

Avisiert haben einen Besuch (in Abhängigkeit der Übungstätigkeit) ebenfalls die NATO- Verbände

– Minenjagdverband SNMCMG 1 mit Tender „DONAU“, Minenjäger „QUORN“ (Großbritannien), „OTRA“ (Norwegen), Minensucher „ERIDAN“ (Frankreich)

– Einsatzverband SNMG 2 mit Lenkwaffenkreuzer der Ticonderoga-Klasse „VICKSBURG“ (USA), Fregatte „FREDERICTON“ (Kanada), Fregatte „GÖKSU“ (Türkei)

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