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Schlepper „Bugsier 17“ – Schleppwinde mit Windenstand und Schleppbügel

Zunächst möchte ich wieder die benötigten Bauteile zeigen…

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Los geht es mit dem grünen Sockel der Winde (42-b), der Grundplatte (c) und auch schon mit dem Schlepphaken (r) …

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Die Seiltrommel habe ich mit etwas Garn bespult und mit den restlichen Bauteilen komplettiert. Ans Ende des Schleppdrahts ist das sogenannte Auge (die Schlinge) selbstverständlich als Augspleiß ausgeführt. An Backbordseite wird der Antrieb angeflanscht und steuerbords kommt ein Notausstieg aufs Deck.

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An Bord sieht es dann bei meinem Modell wie folgt aus …

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Zwischen Windenantrieb und Aufbauten kommt noch das Schutzgehäuse für den Bedienstand. Abschließend wird eine Umlenkrolle, eine Box mit Bretten und Balken sowie der Schleppbügel auf das Arbeitsdeck geklebt. Damit sind alle Bauteile für das Arbeitsdeck verarbeitet und dieser Bauabschnitt abgeschlossen.

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Bis hierhin habe ich in 17h45min an 14 Basteltagen genau 500 Teile verbaut.

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Schlepper „Bugsier 17“ – Aufbaudeck

Der erste Bauabschnitt zum Aufbaudeck beinhaltet das Schlauch- oder Arbeitsboot mit den Bootsbarrings, auf denen das Boot verzurrt wird.

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Die drei Baugruppen – Rumpf, Auftriebskörper, Motor – werden zusammengeklebt und anschließend alles auf die Barrings geklebt. Ich erspare mir die Persenning (34j), weil ich die „Gummikuh“ sichtbar lassen möchte. Die Bootsbarrings habe ich der Zusatzplatine entnommen.

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Danach sind ein paar Relings, die ebenfalls von der Platinen stammen werden, sowie der achtere Laternenmast an der Reihe.

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Es folgen der kleine Kran und die beiden Rettungsinseln…

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Der Bau ging so flutschig von der Hand, dass ich auch noch die Relings und vorderen Laternen angebaut habe, ohne dass ich zwischendurch an Fotos dachte. Beim vorderen Laternenmast bleibt übrigens die mittlere Position unbesetzt.

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Jetzt fehlen noch die Positionslaternen und der Feuerlöschmonitor.

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Nach fünfzehneinhalb Bastelstunden sehen 439 Bauteile des Schleppers aus wie folgt…

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Schlepper „Bugsier 17“ – Backdeck

Auf dem Backdeck sind ein Lukensüll (29), zwei Doppelpoller (30) und die Ankerwinde (31) mit den Kettenstoppern (32) zu installieren.

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Zuerst kommt das Süll an Bord und dann doch gleich alle vier Doppelpoller; auch die für das Achter- bzw. Arbeitsdeck.

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Die nun folgende Ankerwinde besteht aus 27 Bauteilen. Wem die Anleitung bezüglich des Windensockels nicht ganz deutlich erscheint, dem möchte ich hier zeigen, wie ich mir das gedacht habe…

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Bei der Winde selbst geht es mit dem Antriebsgehäuse (31d) los und es wird gemäß Anleitung nach links und rechts weg gebaut.

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An Bord warten schon die Kettenstopper auf die Kette…

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… die im letzten Schritt aufgeklebt und mit (32e) „gesichert“ wird.

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Ach ja … ich hatte es ja schon angedeutet: die Makroaufnahmen offenbaren manchmal Schauriges, was mit bloßem Auge nur zu sehen ist, wenn man von der Problemstelle weiß.

Schlepper „Bugsier 17“ – Peildeck und Schornsteine

Als oberen Abschluss der Brücke fehlt nun noch das Peildeck (25).

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Die acht dunklen aufzudoppelnden Flächen sind wegen der Sonneneinstrahlung beim Vorbild tiefgetönte Fenster, durch die man fast nicht sehen kann. Es lohnt hierbei nicht, dass man sie durch Folien ersetzt. Ich habe diese Fenster nicht genau ausgeschnitten, sondern den mir minimalst möglichen weißen Rand vom Karton stehen lassen und anschließend die Kanten rot gefärbt – wie beim Vorbild. Ich denke, das kann so bleiben…

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Die Brückendecke, also die Unterseite des Peildecks, wird zur besseren Stabilität mit (25a) verdoppelt. Außerdem kommt noch das Bedienpult (25c) unter die Decke und danach kann das Peildeck möglichst mittig auf die Brückenwände geklebt werden.

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Weiter geht es nun mit dem Schornstein, bei dem es mir konstruktionstechnisch gelungen ist den Mantel in einem Stück abzuwickeln (… und das ohne 3D-Programm).

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Begonnen habe ich die „Knick-Arie“ jeweils mit dem mittleren Segment. Darauf kam dann (26a) bzw. (27a) zum Liegen. Anschließend habe ich die Schornsteine unten und dann oben geschlossen, so dass die vorbereiteten Abgasrohre oben eingeklebt werden können.

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Und wenn die Schornsteine an Bord auf dem Deck stehen, kommen noch die Klappen leicht schräge an die Schornsteinrückseiten.

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Nachdem der lange Niedergang (28) auch an Bord ist, wird es wohl mal wieder Zeit für zwei Gesamtaufnahmen, welche die 268 Bauteile zeigen, die ich in 10 Stunden und 45 Minuten verbaut habe.

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Schlepper „Bugsier 17“ – Brücke mit Einrichtung

Bei Verwendung der Brückeneinrichtung (24) sind sinnvoller Weise die Fenster der Brückenwände auszuschneiden. Für die benötigten durchsichtigen Folien sind Schablonen im Bogen vorhanden, deren Verwendung ich anrate. Bevor es losgeht wieder ein Überblick über die benötigten Bauteile…

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Der Bau beginnt wieder mit einem Spantengerüst aus den Teilen (22) bis (22b).

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Weil ich die Brückeneinrichtung sichtbar gestalten möchte, müssen nun die Fenster der Wände (23), (23a), (23d) und (23e) mit dem Skalpell ausgestichelt und von der Rückseite mit Folie „verglast“ werden. Verklebt habe ich die Folie mit UHU. Die wenigen hervorquellenden Kleberreste habe ich vorsichtig mit der Pinzette entfernt.

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Es kommen die Minuten der Wahrheit. Die Wand (23) wird an den vorgesehenen Stellen geknickt und der untere Streifen schließt den Kasten. Nun kommt (23) auf das Spantengerüst (22).

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Bevor das Deck (23b) auf das Spantengerüst gesetzt wird, sollte man (23c) aufkleben. (Anm.: für zukünftige Bögen habe ich die Nummerierung bereits geändert)

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Anschließend werden die Innenwände (24) bis (24c) eingeklebt und dann kommt nach den neun Scheibenwischern von der Zusatzplatine auch schon die Inneneinrichtung dran. Danach sieht es bei meinem Modell wie folgt aus…

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Einem lieben Modellbaufreund habe ich an dieser Stelle eine WhatsApp geschickt mit dem Kommentar: Die „17“ baut sich fast von alleine!“ Und so ist es auch. Bevor das Peildeck aufgesetzt wird, lohnt an dieser Stelle vielleicht auch mal ein Größenvergleich…

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