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    GS „Neuwerk“ – Achteres Hauptdeck

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion GS "Neuwerk" | 6 Kommentare
    (23 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Auf dem achteren Hauptdeck startet die erste kleine „Kleinteilorgie“ mit den Schanzkleidern samt Schanzkleidstützen, Rollenklüsen, zwei Winden, Pollern, Umlenkrollen, der Heckpforte sowie Decksstützen.

    Danach sieht es bei meinem Modell so aus…

    Neuwerk 017 Neuwerk 018 Neuwerk 019

    Die Baugruppe 36 ergibt vier Tankdeckel bzw. Mannlöcher zum Einsteigen und zum Kontrollieren der Ölaufnahmetanks.

    Neuwerk 020

    Anschließend geht es mit den Öl-Skimmern weiter. Die vier Gitterbauteile sind aus 240g-Papier und lassen sich wunderbar aussticheln. Auch ist die Festigkeit nach der Kantenfärbung sehr gut. Nach dem Aufkleben der Skimmer auf die vier kleinen Stützen auf dem Deck …

    Neuwerk 021 Neuwerk 022

    … kommen die letzten Bauteile für das achtere Hauptdeck, die Skimmer-Aussetzvorrichtung.

    Neuwerk 023 Neuwerk 024 Neuwerk 025

    Es folgt eine aktuelle Gesamtaufnahme des bisherigen Baustandes bestehend aus 404 Bauteilen.

    Neuwerk 026

    6 Kommentare zum Thema GS „Neuwerk“ – Achteres Hauptdeck

    1. Moin Andreas

      einfach eine tolle Konstruktion mit reichlich Klein- und Feinheiten.
      Weiterhin viel Spaß und Durchhaltevermögen. Und der Rumpf ist eine Klasse für sich.

      Liebe Grüße
      Robert

    2. Hallo Andreas
      Denke mal, dass das ein Modell für mich wird, wenn ich fitter im bauen bin.
      Sieht schon mal toll aus.
      Gruß
      Peter

    3. Hallo,

      Neben Üben…gibt es ein Rezept gegen die Furcht vor den ganzen Kleinteilen? 😳 😥 😕
      Sieht jetzt schon sehr gut aus, bin auf das Resultat gespannt.
      Vielleicht direkt mit dem Nachfolgeschiff weitermachen, sobald das Layout steht? Der Auftrag für die neue Mellum wurde ja neulich vergeben. 😉
      Jedenfalls: Toitoitoi mit der weiteren Konstruktion.

      Grüße,
      Heinrich

      1. Hallo Heinrich,

        mein Rezept dazu lautet: Jede Baugruppe (z.B. Ankerwinsch) als Modell im Modell betrachten und viel Zeit nehmen. Dazu gehört auch mal eine Baupause, wenn man keine Lust hat. Ich mache zwischendrin immer Pausen (z.B. nach dem zehnten Poller), um wieder neue Motivation zu tanken.

        Mit bestem Gruß

        Andreas Paul

      2. Moin Heinrich

        Ein weiteres Rezept wäre „Geduld“. Das Ergebnis spricht später für sich, denn genau diese Kleinteile machen später das Modell aus.

        Du hast es selbst geschrieben, das Nachfolgeschiff betrifft die „Mellum“ und nicht die „Neuwerk“. Ich habe erste Entwürfe zu dem neuen Schiff gesehen und muss leider passen. Das ist für mich kein Schiff, welches mich interessiert. Dann könnte ich mir noch eher die „Baltic“ aus Warnemünde vorstellen. Aber bis das Projekt bei mir starten könnte, sind vermutlich weitere 5 Jahre ins Land gegangen.

        Liebe Grüße
        Andreas

        1. Moin Moin Richtung Norden,

          Danke für die Tipps. Eigentlich hätte ich mir da nun eine Meditationsübung für ruhige Hände und eine Empfehlung für eine Bastellupe vorgestellt, aber passt schon. 🙂 🙂 🙂
          Modell im Modell ist aber auch ein guter Ansatz, wird natürlich probiert.
          Nun, die Ausschreibung umfasste ja die Option für ein drittes Schiff, was, soweit zu lesen ist, die Neuwerk betreffen würde. Aber es ist schon richtig, a) Geschmack, b) Spaß und c) es muss auch nicht alles sein.
          Weiterhin viel Erfolg und Spaß bei der Konstruktion!

          Grüße vom Niederrhein,
          Heinrich

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