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    Fregatte „Lübeck“ – Feuerleitradar und EloKa-Systeme

    Publiziert in der Kategorie: "Lübeck" | Kommentieren?
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    Die Baugruppe (95) ist ein Gittermast auf dem und an dem das EloKa-System „FL-1800“ (97) zur elektronischen Kampfführung installiert ist. Oben drauf kommt die Kuppel (96) mit dem kombinierten Rundsuch- und Feuerleitradar für die Harpoon-Raketenwerfer und die 76mm-Kanone.

    Wie üblich zunächst die Bauteile…

    0337 - Fregatte "Lübeck"

    Es beginnt mit dem Gittermast. Das Aussticheln und Kantenfärben der 4 Bauteile dauerte etwa 35 Minuten. Anschließend habe ich jeweils die Seitenrahmen (95a) und (95b) außen auf die Kanten von (95) und (95c) geklebt. Dieses Konstrukt bekam anschließend die Bodenplatten (95d). Eine erste Passprobe zeigt, dass die Füße über das Deck (85a) hinausragen. Das soll so, ist auch beim Vorbild so und deshalb sind auch die Markierungen auf dem Deck so.

    0338 - Fregatte "Lübeck" 0339 - Fregatte "Lübeck"

    Das Radom (95f) bis (95m) wird gemäß Anleitung zusammengebaut und auf das Gitter geklebt. Achtern kommen noch die Stengen (95n) und (95o) an den Rahmen und dann sieht es nach einer guten Stunde bei mir so aus …

    0340 - Fregatte "Lübeck" 0341 - Fregatte "Lübeck"

    Nun ist das Radom des kombinierten Rundsuch- und Feuerleitradars dran. Das Innere des Radoms ist bei mir ein kleines Spantengerüst. Beim Vorbild sieht es ungleich anders aus. Hier ein Bild aus Wikipedia…

    0342 - Fregatte "Lübeck"Radom

    Das Radom selbst besteht aus sieben Ringen und oben aus einem Deckel. Ich persönlich mag diese Variante mit den Ringen lieber als die Apfelsinenschalenabwicklung. Somit sieht es auf meiner Schneidmatte zwischenzeitlich wie folgt aus.

    0343 - Fregatte "Lübeck"

    Nun forme ich die Ringe (c) bis (f) sowie (g) bis (j) kreisrund, klebe sie stumpf übereinander und gebe den beiden Baugruppen anschließend ausreichend Zeit zum Trocknen.

    0344 - Fregatte "Lübeck"

    Wenn der Weißleim, mit dem ich die Ringe verklebt habe, ausgehärtet ist, drücke ich das vorbereitete Spantengerüst von oben in die untere Hälfte der Ringe (c) bis (f), bis es nicht mehr weiter geht. Anschließend die obere Hälfte (g) bis (j) auf das Spantengerüst kleben, den Streifen (k) drumrum kleben und unten mit (l) bis (n) abschließen. Sind auf der Baugruppe (95) die drei Hydraulikstempel (96o) aufgesetzt und deren Klebstoff getrocknet, dann kann das Radom auf diese Stempel geklebt werden.

    0345 - Fregatte "Lübeck"

    Nach einer weiteren Bastelstunde sieht die Einheit bei mir wir folgt aus…

    0346 - Fregatte "Lübeck" 0347 - Fregatte "Lübeck"

    Damit bleiben in diesem Bauabschnitt noch die 16 Bauteile der Baugruppe (97). Vier Kästen werden auf zwei Plattformen verteilt. Dazu noch ein paar Streben, die auf dem folgenden Bild bereits zum Anbau vorbereitet sind.

    0348 - Fregatte "Lübeck"

    Nun kann alles an Bord. Zunächst der Gittermast mit den Radomen.

    0349 - Fregatte "Lübeck"

    Dann geht es auf einer Schiffsseite weiter und die Stütze (97b) kommt auf die Sockelplatten. Möglichst schnell sollte auch die Plattform durch das Gitter und auf die Markierung von (85b) geklebt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Stütze (97b) unterhalb des Podestes angeklebt wird. Zuletzt kommen die vier seitlichen Streben dran, die ich etwas kürzen musste sowie die sechs Flaggleinen, die ich aus dem Keramikdraht WonderWire erstellt habe.

    0350 - Fregatte "Lübeck" 0351 - Fregatte "Lübeck"

    Mittlerweile ist die 1000er-Marke der Bauteileanzahl überschritten. An 39 Basteltagen habe ich in etwas mehr als 44 Bastelstunden 1028 Bauteile zusammengeklebt.

    Zeit für zwei Gesamtaufnahmen.

    0352 - Fregatte "Lübeck" 0353 - Fregatte "Lübeck"

     

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