Kategorie: HMV-Modelle (Seite 15 von 26)

„Rungholt“ – Bänke, Fahrgäste, Endausrüstung

Im nächsten Bauabschnitt sind 77 mehr oder weniger breite Sitzbänke zu bauen…

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… und 36 Rettungsinseln mit ihren Lagern.

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Fehlen eigentlich nur noch die Masten, etwas Reling sowie ein Schlauchboot und schon können die Passagiere (alles Preiser-Figuren der Spur-Z aus dem Modelleisenbahnbereich) mit ihren Fahrzeugen zur Jungfernfahrt an Bord.

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Damit ist das Modell fertiggestellt.

SMS „Baden“ – Beiboote (Teil 1)

Nach einer längeren Pause habe ich mich mal wieder an die SMS „Baden“ und deren Motorboote und Kutter gemacht. Ich hatte schon früher erwähnt, dass der große Kutter 135 nicht vernünftig baubar ist und das Motorboot 137 sich nur ohne Mittelspant zusammenbauen lässt. Deshalb habe ich mich an den anderen Booten versucht und mit den Motorbooten 136 weitergemacht. Diese passen genauso gut wie das Dampfbeiboot 138 und die beiden Kutter 141. Hier nun die Bilder dazu.

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Und so sehen die Boote auf ihren Lagern an Bord der „Baden“ aus. Zunächst die Steuerbordseite…

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… und hier die Backbordseite.

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Nun warte ich auf die korrigierte Version des Kutter 135 von Piet, die mir für die nächsten Tage angekündigt ist. Das wären dann die letzten Baugruppen vor der Fertigstellung des Modells, denn das Motorboot 139 und die kleinen Jollen 140 sind auch schon fertig, zeige ich aber erst nach dem Bau der beiden noch fehlenden Kutter.

„Rungholt“ – Sonnendeck, Brücke, Schornsteine

Unterhalb des Sonnendecks habe ich eine Lage Karton auf die Spanten geklebt, um das Deck etwas zu verstärken.

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Achtern, in der Nähe des Kofferunterstellbereiches, habe ich als Absturzsicherung einen Handlauf auf die Bordwand geklebt. Auch in diesem Bereich sind zusätzliche Schriftzüge auf die Bauteile gedruckt. Gleiches gilt für die Rückwand der Brückenaufbauten. Hier habe ich beispielsweise eine Seekarte, ein Schwarzes Brett und diverse Aufkleber zusätzlich auf die Bauteile gedruckt.

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Die Brückenfront und die achteren Aufbauten sowie zwei Gesamtaufnahmen des nun geschlossenen Modells.

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Die Schornsteine:

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„Rungholt“ – Bordwände und Aufbauten

Wie schon eingangs erwähnt, habe ich die Bordwände entsprechend dem Vorbild coloriert, Fenster und Lüftermarkierungen korrigiert und den Namenszug auf die Bordwand gebracht. Die Fenster sind alle ausgestichelt und mit Folie hinterklebt.

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Etwas tricky ist die Bordwand im Bereich des weiten Überstandes des Fahrzeugdecks anzubringen.

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Beim achteren Niedergang habe ich die Stufen einzeln ausgeführt und die Reling aus Standardätzteilen gebaut.

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Bei den weiteren Aufbauten habe ich die Innenwände eingeschwärzt.

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Hier die Fensterfront des Salons … und die ersten Fahrgäste sind auch schon an Bord.

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„Rungholt“ – Spantengerüst und Fahrzeugdeck

Das Modell ist eines meiner ersten Modelle nach dem Wiedereinstieg in den Kartonmodellbau gewesen und mittlerweile schon 4 Jahre alt. In der Zwischenzeit habe ich meine Fähigkeiten im Basteln und Fotografieren erheblich verbessert, so dass dieses Modell und auch die Bilder (eigentlich) nicht mehr meinen Ansprüchen genügen. Trotzdem möchte ich diesen wunderbaren Baubogen und mein Modell hier vorstellen.

Der hier beginnende Baubericht des Modellbaubogens vom DSM erhebt keinen Anspruch auf lückenlose Beschreibung aller Bauschritte.

Baubogen

Infos zum Modellbaubogen

Das Modell wurde von Peter Brandt konstruiert. Die 5 DIN-A4-Bögen enthalten 430 Teile. Die Länge des Modells wird gut 27 cm betragen und der Maßstab ist 1:250. 4 Seiten Bauanleitung zzgl. einer Korrekturseite komplettieren den Kartonmodellbaubogen. Leider gibt es keinen passenden Fotoätz- oder Lasercutsatz, so dass man auf Standardzubehör zurückgreifen muss.

Der Baubogen zeigt das Modell im Zustand von 1995. Ich habe das Modell aber im Zustand von 2009 gebaut und deshalb waren im Vorwege diverse Änderungen nötig. Hauptsächlich betrifft das die Bordwände, die mit den Nordfriesischen und Schleswig-Holstein-Farben versehen sind sowie die großen Schriftzüge der W.D.R. Andere Kleinigkeiten habe ich den Fotos einer Mitfahrt nach Föhr übernommen. Das betrifft hauptsächlich Aufkleber und Hinweise an den Aufbauten.

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Wegen der genannten Änderungen war es nötig den kompletten Bogen einzuscannen und die einzelnen Teile zu überarbeiten. Die Druckqualität eines Tintenstrahldruckers kann natürlich nicht so ganz mit der einer Druckerei mithalten … und das sieht man (leider) auch.

„Jetzt geht’s looos….“

Auch dieses Schiffsmodell beginnt mit einer Grundplatte sowie den Längs- und Querspanten.

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Bei den Aufbauwänden habe ich die Aufkleber „Rauchen verboten“ und „www.faehre.de“ auf die weiße Fläche gedruckt sowie die Türen und Lüfter aufgedoppelt.

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Dann kommen die Wände aufs Deck und auf das Deck kommen Gewichte.

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