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    Wie viel Zeit verbringst du damit, über Sachen nachzudenken, die du nicht mehr ändern kannst?

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    Schwimmdock – Oberdeck

    Publiziert in der Kategorie: "Schwimmdock" | 2 Kommentare
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    Nach den Kielpallen folgen die Kleinteile auf dem Oberdeck: Winden, Backskisten, Niedergänge, Oberlichter.

    Dock-043 Dock-044

    Etwas mehr Aufwand ist für die Pumpenhäuser nötig.

    Dock-045

    Die Fenster habe ich verglast. Dazu habe ich das Bauteil eingescannt, die entsprechenden Fensterfronten auf Folie ausgedruckt und rückseitig in das Pumpenhaus geklebt.

    Dock-046 Dock-047

    Aber ein Pumpenhaus, in das man zwar hinein sehen kann, aber in dem nichts zu sehen ist, das ist langweilig. Also musste wenigstens eine Bedienkonsole her. Und dafür habe ich mir ein Pult der Brücke von dem Bogen des Einsatzgruppenversorgers „BERLIN“ ausgesucht und es innen an die Rückwand des Pumpenhauses geklebt.

    Dock-048 Dock-049 Dock-050

    So sehen dann bei mir die fertigen Pumpenhäuser aus…

    Dock-051

    Weitere Kleinteile für das Oberdeck sind anzufertigen …

    Dock-052 Dock-053 Dock-054 Dock-055

    … und zu guter Letzt auf dem Oberdeck zu verteilen.

    Dock-056 Dock-057 Dock-058

    Dock-058a Dock-058b

    Hier ist mal ein Bild vom Vorbild … oder doch nicht???

    Dock-058c

    Schwimmdock – Kielpallen

    Publiziert in der Kategorie: "Schwimmdock" | 1 Kommentar
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    Es folgt der Bau von 128 Kielpallen sowie einem Dummy, der der Einfachheit halber 64 Pallen in einem Kartonstreifen vorsieht. Ich habe mir die Vereinfachung ebenfalls gebaut, denn sollte mal der Doppelhüllentanker „Seatrout“ in dem Dock Platz finden, dann fällt der vereinfachte Teil unter dem Rumpf gar nicht auf.

    Leider sind auf dem Bogen nur 91 der benötigten 128 Kielpallen abgedruckt, so dass man sich vor Baubeginn eine Kopie anfertigen sollte, um keine weißen Stellen auf dem Dockboden übrig zu behalten. Nach dem Rillen, Ausschneiden und Knicken der Teile …

    Dock-034 Dock-035 Dock-036

    … sind diese zusammen zu kleben und auf der Grundplatte aufzukleben.

    Dock-037 Dock-038

    Wie schon angedeutet besteht der mittlere Teil aus einem Stück mit Verstärkungsteilen, damit die Kielpalle sich nicht verformt.

    Dock-039 Dock-040

    Die fertig zusammengestellten Dockteile sehen dann so aus:

    Dock-041 Dock-042

     

     

    Schwimmdock – Ständerwerk und Oberdeck

    Publiziert in der Kategorie: "Schwimmdock" | 1 Kommentar
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    Die nächsten Baugruppen betreffen das Ständerwerk, welches unter dem Oberdeck angebracht wird. Es sind viele Quadrate und Dreiecke auszusticheln, die einen Zeigefinger ganz schön ramponieren können.

    Dock 015 Dock 016 Dock 017 Dock 018

    Zum Schutz der Ecken auf der Einfahrtsseite des Docks werden Fender angebracht. Diese sind aus einem zu biegenden Bauteil vorgesehen. Das erschien mir ein wenig zu einfach und so habe ich das Bauteil zunächst verdoppelt und dann die einzelnen Balken abgetrennt und einzeln an die Rundung des Rahmens geklebt.

    Dock 019 Dock 020 Dock 021 Dock 022

    Auf dem Dockboden werden Laufstege (44) verbaut.

    Dock 023 Dock 024 Dock 025

    Weitere schmale Laufstege, auf denen die Pallhölzer zum Abstützen des Schiffes gelegt werden, kommen innen an die Dockwände.

    Dock 026 Dock 027 Dock 028 Dock 029

    Das „nackte“ Dock kann dann so aussehen…

    Dock 030 Dock 031 Dock 032

    Das achtere Rumpfteil des Doppelhüllentankers „Seatrout“ darf schon mal Probeliegen.

    Dock 033

    Schwimmdock – Grundplatte, Spantengerüst und Seitenteile

    Publiziert in der Kategorie: "Schwimmdock" | 2 Kommentare
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    Der hier beginnende Baubericht des Modellbaubogens vom HMV erhebt keinen Anspruch auf lückenlose Beschreibung aller Bauschritte.

    Baubogen

    Das Modell beschreibt ein Dock aus dem Jahr 1913 und wurde von Peter Brandt konstruiert. Die 32 DIN-A4-Bögen enthalten 1095 Teile – mit Alternativteilen sind es 2310. Die Länge des Modells wird 72 cm betragen, die Breite 18 cm und der Maßstab ist 1:250. Viele Seiten Bauanleitung komplettieren den Kartonmodellbaubogen, der zurzeit nicht mehr erhältlich ist. Zum Verfeinern gab es einen Ätzteilsatz.

    Dieses Schwimmdock wird in Modulbauweise gefertigt. Aus einem Bogen können ein hochgepumptes sowie ein abgesenktes Dock gebaut werden. Die Ausstattung kann wahlweise mit zwei Kränen älterer oder neuerer Bauart gebaut werden. Mit drei alternativen Bodenelementen kann das Dock verbreitert werden. Bei Verwendung von zwei Baubögen entsteht ein Dock, das groß genug ist, um auch die HMV-Bismarck oder andere Großmodelle zu beherbergen.

    Ich habe mich bei meinem Dock, welches ich im Frühjahr 2010 gebaut habe, für neun Module in der breiten Varianten entschieden. Diese Grundmodule sind einfach zu bauen.

    Dock 001 Dock 002 Dock 003 Dock 004 Dock 005

    Nach der Fertigstellung dieser neun Module stellte sich mir die Frage, ob ich wenigstens zwei Seitenteile mit dem Mittelteil verkleben soll. Ich hatte mich glücklicherweise dagegen entschieden, weil ich aus heutiger Sicht so die Module mit weniger Platzbedarf von Zuhause zu einer Ausstellung oder einem Treffen transportieren kann.

    Leider stand mir während des Baus kein Ätzteilsatz zur Verfügung und an ein Lasercutsatz war nicht zu denken, so dass ich die aufgedruckten Treppen „zu Fuß“ gefertigt hatte.

    Dock 006 Dock 007 Dock 008 Dock 009 Dock 010

    Abgeschlossen werden die langen Treppen unten von einem kleinen Podest, auf welches ebenfalls eine Treppe führt. Die Geländer sind aus Lasercutteilen gebaut, mit Weißleim angeklebt, auf Länge gebracht und zuletzt mit Sekundenkleber getränkt.

    Dock 011 Dock 012 Dock 013 Dock 014