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    „Gotengo“ – Der Bohrmotor (Teil 2)

    Publiziert in der Kategorie: "Gotengo" | Kommentieren?
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    Um nun nicht gleich die nächsten 7 Zylinderköpfe bauen zu müssen, greife ich der Anleitung ein klein wenig vor und baue das Motor- bzw. Kurbelgehäuse zusammen mit der Antriebswelle (Bauteile 35 bis 37).

    35 und 36 werden nach Entfernen der roten Kreisflächen zu einem Siebeneck geformt und 37 zu einem Zylinder, für den ich mir eine zusätzliche Klebelasche spendiert habe.

    Gotengo 053

    Im nächsten Schritt wird 35 auf seine Position auf die Achse geschoben und so ausgerichtet, dass der kleine rote Pfeil zur Naht der Achse 37 zeigt. Auch 36 wird entsprechend auf die Achse geschoben und mit 35 verklebt.

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    Jetzt können die ersten sieben Zylinderköpfe auf 35 geklebt werden und danach sieht der erste Stern meines Motor so aus…

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    Das Ergebnis versöhnt mich dann auf jeden Fall und der Bogen begeistert mich immer mehr. Vielleicht baue ich von UHU02 demnächst auch noch den X-Wing Starfighter, der es ja ursprünglich sein sollte.

    Nun beschäftige ich mich mit dem anderen Stern … der anderthalb Bastelstunden später auch fertig ist.

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    Es folgen die Teile 38 und 39, die vermutlich mit der Kraftstoffversorgung zu tun haben.

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    38 wird auf die Welle gesteckt und so mit 35 verklebt, dass der rote Pfeil zur Klebenaht von 37 zeigt. Die langen grauen dünnen Kraftstoffleitungen werden nach hinten durchgesteckt und mit den gelben Punkten auf den Zylinderköpfen der hinteren Reihe verklebt. Die kurzen grauen Leitungen kommen auf die gelben Punkte der vorderen Zylinderreihe. Mit dem Aufkleben der Kraftstoffpumpe (?) 39 ist die Vorderseite des Motors fertig.

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    Im letzten Bild, einer gnadenlosen Makroaufnahme, kann man erkennen, dass ich keinen Zylinderkopf wie den andren hinbekommen habe. Aber ich finde, das fällt auf dem „Normalbild“ überhaupt nicht auf.

     

    „Gotengo“ – Der Bohrmotor (Teil 1)

    Publiziert in der Kategorie: "Gotengo" | Kommentieren?
    (4 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Der jetzt folgende Bohrmotor ist ein 14-Zylinder-Doppelsternmotor. Der Bau beginnt mit den Zylindern. Hier die Bauteile…

    Gotengo 046

    Gestartet wird mit 31, 32 und 34 für die sieben Zylindern der ersten Reihe. Aus diesen drei Bauteilen ist nun der Zylinderkopf zu bauen…

    Gotengo 047

    Dazu werden zunächst alle drei Bauteile vorgeformt. 34 wird zu einem Zylinder verklebt und 32 unten zu einem offenen Kegelstumpf, während 31 eine Doppel-s-Form annehmen soll.

    Gotengo 048

    Bevor die Lasche von 32 umgeknickt und mit der gegenüberliegenden Seite verklebt wird, klebe ich den Zylinder 34 von unten in 32 ein. Dabei kann man den Weißleim wunderbar von oben einbringen.

    Gotengo 049

    Nun wird die lange Lasche von 32 leicht gebogen, umgeknickt und verklebt. Von den Enden der seitlichen Streifen werden die Ecken umgeknickt und mit der Kante auf die Kante der langen Lasche geklebt.

    Gotengo 050

    Die Doppel-S-Form der Ventildeckel 31 passt allerdings nicht so gut, weswegen ich mir dem Ergebnis meiner Zylinderköpfe auch nicht bei jedem wirklich zufrieden bin. Interessanter ist in dem Moment jedoch, dass die Abwicklung des Zylinderkopfes nur aus drei Bauteilen besteht und dann bin ich doch wieder zufrieden.

    Gotengo 051

    Damit ist die erste Reihe der Zylinderköpfe des Sternmotors fertig.

     

    „Gotengo“ – Anker und Leitern

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    Um diese Bauteile geht es in diesem Abschnitt…

    Gotengo 038

    Die Baugruppen 22 bis 24 bilden die Ankerwinde und werden, wie schon aus den vorherigen Bauteilen bekannt, vorbereitet und zusammengeklebt. Bei 25 die roten Kreisflächen entfernen und auf die jeweiligen Markierungen von 24 kleben. Der Anker sieht etwas komisch aus, soll aber so gebaut werden. Leider fehlt der Rückseitendruck, weswegen ich hier noch etwas nachfärben werde.

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    Nach dem Durchstecken von 24 durch die Löcher von 22 lässt sich 24 wunderbar von unten mit Weißleim verkleben.

    Gotengo 041

    Und wenn die einzelnen Baugruppen miteinander vereint sind, sieht meine Ankerwinde mit Anker und Ankertasche so aus…

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    Zuletzt werden noch diverse Gitter, Leitern und Handläufe ausgestichelt, die, wie auch die Ankerwinde, wieder zur Seite gelegt werden.

    Gotengo 044

    „Zur Seite“ sieht es bei mir nach insgesamt 10 Stunden Bastelzeit und 93 Bauteilen mittlerweile so aus…

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    „Gotengo“ – Tiefenrudersteuerung

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    Die nächsten Stunden werde ich mich mit diesen Bauteilen beschäftigen…

    Gotengo 025

    Der Boden 11 wird verdoppelt. 12a ergibt einen Stuhl mit zwei Armlehnen, 12b ein Pult und 12c ist ein Öltank. Die Bauteile werden auch zunächst zur Seite gelegt.

    Gotengo 026

    Bei Teil 13 sind die roten Flächen minimal größer auszuschneiden, damit die Röhre 16a hindurchpasst. Die offenen Seiten von 16a werden mit den Scheiben 16b und 16c geschlossen, während 13 wieder zu einem halbzylindrischen Körper geformt wird. Achtung: die beiden Baugruppen sind spiegelbildlich zu bauen und nicht baugleich, wie ich Dussel es gemacht habe. Das bedeutet, dass ein Bauteil 13 anders herum aufgeklebt werden muss. Dann sind hier die Markierungen allerdings nicht ganz richtig, weswegen ich es falsch gemacht habe.

    Gotengo 027

    Nachdem 13 mit 16 verbunden ist, wird jeweils Teil 14 mit einem Handrad 15 angeflanscht. Aus 17a sind wieder die roten Flächen zu entfernen, die Teile zu runden und auf der geschlossen Kante von 17a mit 17b abzuschließen. Achtung: auch auf dem nächsten Bild sind die beiden Baugruppen nicht spiegelbildlich.

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    Die Röhren 16 werden nun durch die Öffnungen von 17a geschoben. Zur Größeneinordnung habe ich mal eine Baugruppe zwischen die Finger genommen.
    Achtung: auch hier sind die beiden Baugruppen noch nicht spiegelbildlich.

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    Auf dem nächsten Bild sind die vorbereiteten Baugruppen 18 und 19 zu sehen.

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    Der Zusammenbau folgt durch das Einstecken von 18c-e in die Öffnung von 19l bzw. 19r an der weißen Fläche und dem oberen Abschluss mit der Scheibe 19b. Danach soll 18 in die Öffnung von 18d gesteckt werden, was bei mir erst durch vorsichtiges Vergrößern des Loches möglich ist. Auf dem folgenden Bild ist die neue spiegelbildliche Version des zweiten Ruderantriebs zu sehen. Damit geht es jetzt mit den richtigen Varianten weiter.

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    20a und 20 b sind zu runden und übereinander zu stülpen. Bei den Teilen 20l und 20r ist der kleine rote Kreis nicht auszuschneiden. Hier wird das zu rundende Teil 21b aufgeklebt. Auf dem nächsten Bild sind links die vorbereiteten Bauteile und rechts die fertige Baugruppe zu sehen.

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    Beim Ruderblatt 21l/r sind die Bilder in der Bauanleitung nicht ganz eindeutig, das Bauteil lässt aber auch kaum Abweichungen im Bau zu.

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    Jetzt werden 20/21 verbunden und dann sieht es nach drei Bastelstunden bei mir so aus …

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    Alle Baugruppen werden zunächst wieder zur Seite gelegt.

    „Gotengo“ – Raum für den Bohrmotor

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    (7 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Hinter dem Bohrkopf folgt ein Raum für den Bohrmotor. Die Bauteile 6 bis 10 sehen wie folgt aus…

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    Bei den Teilen 6 und 7 sind fünf rote Flächen auszuschneiden; gleiches gilt für 8a. Bei 8b und 9a bis 9d sind keine roten Flächen zu entfernen, während bei 10 die runde Fläche in der Mitte auszuschneiden ist. Die vorbereiteten Bauteile sehen so aus…

    Gotengo 023

    8b ist gemäß googleübersetztem Text in eine Kamaboko-Form zu bringen. Da hat mich ja nun wirklich interessiert, was das sein könnte. Wikipedia schreibt: „Als Kamaboko werden japanische Nahrungsmittel aus verarbeitetem Fischfleisch bezeichnet. Sie sind eine spezielle Art von Surimi, für die weißes Fischfleisch (oft vom „Alaska-Seelachs“) püriert und zu charakteristisch geformten Laiben geformt wird, die dann gedämpft werden, bis sie gar sind und eine feste Textur haben. [..] Kamaboko wird typischerweise in halbzylindrischen Stangen verkauft.“ Alles klar. Hier noch ein Bild dazu…

    Also werden der obere und untere Drahtschneider 8b jeweils zu einem halbzylindrischen Körper geformt und auf die Markierungen auf der Rückseite von 8a geklebt. Das war gemäß Bauanleitung hier schon alles und die Bauteile werden zunächst zur Seite gelegt.

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