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„Papegojan“ – Heckaufbau

Der Heckaufbau (Teile „31“ bis „38“) ist auch wieder eine Mischung aus LC-Teilen und Selbstgedrucktem und problemlos zusammenzubauen. Einzig die Teilenummern von „34“ und „35“ sind miteinander vertauscht.

In diesem Bereich befindet sich übrigens die Kapitänskajüte.

So weit, so gut. Bis hierhin bin ich vom Bausatz absolut begeistert.

Das Einzige, was mich derzeit stört, ist, dass der Rumpf nicht stabil auf dem Basteltisch liegt, sondern auf Grund seiner runden Form leicht auf dem Kiel hin und her kippt. Das könnte man vielleicht mit dem Bau der Bauteile „19“ bis „42“ von der Werft verhindern, wenn das Modell danach „im Wasser“ liegt. Ich werde es probieren …

„Papegojan“ – Hauptdeck

Vor der zweiten Beplankung (ab Bauteil „105“) ist in der Reihenfolge nun die Teilenummer „27“ an der Reihe. In der LC-Bauanleitung sucht man hier allerdings vergebens. Aber die Anleitung des Ausschneidebogens hilft hier weiter und zeigt, dass es sich um das Holzdeck auf „2“ handelt. Dieses, wie auch die Decks „28“ bis „30“ habe ich wieder der PDF-Datei entnommen, skaliert und ausgedruckt.

Und so sieht es an Bord jetzt aus…

„Papegojan“ – Erstbeplankung

In diesem Abschnitt geht es um die Erstbeplankung des Rumpfs, die zunächst auf jeder Seite aus 21 Stück 0,25mm dicken (oder dünnen?) Kartonteilen „7“ bis „26“ besteht. Mit dem Aufkleben begonnen habe ich allerdings nicht am Bug, wie es die Anleitung zeigt, sondern mittschiffs mit „18l“ und „18p“.

Weiter ging es dann im Wechsel: zwei Bauteile nach vorne und zwei nach achtern. Dabei habe ich die Teile jeweils über einen Rundstab vorgeformt, damit sie sich saugend und schmatzend an die Spanten anschmiegen.

Einige Beplankungsteile passen leider nicht zu 100% zwischen die Spanten und sind ein wenig knapp bemessen. Trotzdem lässt sich die Erstbeplankung sehr gut herstellen. Und weil zwei Fragen sicherlich aufkommen werden hier die Antworten: Nein, ich habe die Spanten zuvor nicht gestrakt und nochmal Nein, ich habe keine schmalen Klebestreifen aus dünnem Papier als Klebehilfe auf die Spanten geklebt.

Abschließend habe ich die Beplankung noch vorsichtig mit 240er und 600er Schleifpapier bearbeitet und für die zweite Beplankung vorbereitet.

„Papegojan“ – erste Decks

OK, so ganz fertig ist das Spantengerüst noch nicht, denn achtern fehlt noch beidseits der Stringer „5“, auf dem aber auch schon gleich das Deck „5a“ geklebt werden soll. Weil dies nun der LC-Bausatz ohne gedruckte Bauteile ist, werde ich, bevor ich anfange die Decks selber mit den mitgelieferten Farben anzupönen, die farbigen Bauteile aus der bereits erwähnten vorhandenen PDF-Datei selber drucken und das beginnt an dieser Stelle mit dem Deck „G“ in der Ladeluke sowie den Decks „1“ und „5“.

Und wenn die Bauteile an Bord sind, sieht es bei meinem Modell so aus…

Nun fehlen nur noch die Decks „2“, „3“, „4“ und „6“. Et violà… weitere 10 Bauteile sind hinzugekommen.

„Papegojan“ – Spantengerüst

Auf ging es ans Verkleben der Spanten…

Soweit – so gut. Als ich aber die Stringer „C“ einkleben wollte, waren der Streifen zum Einstecken in den Spant „III“ im Weg, denn in Spant „III“ gibt es keinen Schlitz dafür.

Die Originalanleitung des LC-Bausatzes ist da in der Beschriftung recht spärlich. Dafür ist die Originalanleitung des Ausschneidebogens deutlicher…

… und zeigt sogar die Teilenummern der kleinen Kartonstreifen als Auflage für die Decks. Hier sind die schmalen „Scheißerlein“, die an fünf Querspanten zu kleben sind.

Nach 70 Minuten reiner Bastelzeit ist das Spantengerüst, bestehend aus 49 Bauteilen, fertiggestellt und sieht bei mir so aus…

Nun darf alles über Nacht durchtrocknen.

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