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Nachdem Piet also die Kutter überarbeitet hat, sind sie auch gut baubar und passen ziemlich gut – kein Vergleich zu den ursprünglichen Bauteilen aus dem Bogen.
Meine Kutter sind an Bord und sehen dann so aus. Die beiden kleinen Dingis, die auf dem großen Kutter stehen, passen nicht so richtig in die zugehörigen Bootslager und müssen etwas „hingeruckt“ werden.
Weitere kleine Anbauteile sind zu fertigen und an ihre Positionen auf den Decks zu verteilen.
Zuletzt habe ich auch noch die Fallreeps gefertigt, war aber mit der Anbauposition absolut nicht zufrieden und habe sie deshalb nicht angebaut.
Und somit habe ich auf die Fertigstellung mit dem schon üblichen „Linie fra Norge“ angestoßen.
Mein Fazit dieses Modellbaubogens: Ich möchte den Bogen nun in keiner Weise schlecht machen, schließlich habe ich das Modell ja ziemlich gut hinbekommen, aber man merkt den fehlenden Kontrollbau. Es sind sehr viele Bauteilenummern falsch, was schon oft zur Verwirrung führt. Markierungen zum Aufklebeort der Bauteile auf Decks und Wänden sind oft zu groß und falsch beschriftet oder fehlen ganz und gar. Es fehlen jede Menge Strichcodes zum Rillen und Knicken der Bauteile. Einige Relingteile sind im Bogen wie im Ätz- und Lasercutsatz falsch und müssen gespiegelt werden. Die Anleitung ist oft nur ein Anhalt und man muss sich selbst überlegen, wie die Teile zusammen- und angebaut werden, insbesondere bei den Brückennocks. Die großen Kutter liegen mehrere Millimeter aus dem Kurs – vielen Dank an Piet für die „persönlichen“ Korrekturdaten.
Bei den Relingteilen auf den Decks habe ich wohl den Fehler gemacht und diese nicht an die Deckskante geklebt sondern an die Kante des aufgeklebten Holzdecks. Somit hatte ich zwar auch gleich einen sauberen Anschlag als Klebekante, aber dadurch ergibt sich im Nachhinein ein Abstand zu den Treppengeländern und Fallreeps, der einfach schlecht aussieht. Hier wäre ein Hinweis in der äußerst mageren und schlecht gedruckten Lasercutanleitung wichtig.
Hallo liebe Blogger
Am 18.10.2012 habe ich diesen Blog auf einem kostenlosen Server ins Leben gerufen. Nach ein paar Wochen musste ich jedoch feststellen, dass die Möglichkeiten begrenzt sind und habe mich nach einer bezahlbaren Möglichkeit umgesehen und einen Provider gefunden, bei dem dieser Blog seit dem 05.12.2012 läuft. Seit gut acht Monaten ist dieser Blog nun also online und ich möchte mich bei euch bedanken. Grund hierfür sind die erhaltenen Kommentare und Mails und natürlich die Anzahl der Besuche. Wenn man nämlich auf den Blog-Counter schaut, dann sind bereits 10.000 Besucher zu Gast gewesen.
D A N K E S C H Ö N für die Anerkennung dieses Blogs.
Diese 10.000 Besucher sind übrigens „ehlichere“ Besucher als anderswo, denn es wird jeder Besuch stündlich nur ein Mal gezählt. Der Zähler lässt sich also nicht, so wie bei Zugriffszählern oder Hits-Countern in vielen Foren üblich, durch permanentes Tippen auf die F5-Taste der Tastatur in die Höhe manipulieren.
Und noch ein wenig Statistik: die meisten Besucher kamen natürlich aus Deutschland, aber auch aus den USA stammen viele der Besucher. Weitere Länder sind u.a. Österreich, Tschechien, Frankreich und Slowakei. Insgesamt waren es knapp 326.000 Zugriffe auf die Blogseiten und der Datentransfer beläuft sich auf 8,62GB.
Seit ein paar Tagen habe ich auch einen „Gefällt mir“-Button im Titel eingebaut, der bereits von sieben Freunden genutzt wurde. Leider wird der Button aus unerfindlichen Gründen nicht vom Internet Explorer 9 angezeigt, aber diese Anwender sollten aus Sicherheitsgründen besser auf den IE10 updaten.
Ich freue mich auf viele weitere Kommentare und Mails und natürlich auch über Verbesserungswünsche- oder sonstige Vorschläge, die den Blog betreffen.
Liebe Grüße aus der schönsten Hansestadt der Welt
Andreas
Im nächsten Bauabschnitt sind 77 mehr oder weniger breite Sitzbänke zu bauen…
… und 36 Rettungsinseln mit ihren Lagern.
Fehlen eigentlich nur noch die Masten, etwas Reling sowie ein Schlauchboot und schon können die Passagiere (alles Preiser-Figuren der Spur-Z aus dem Modelleisenbahnbereich) mit ihren Fahrzeugen zur Jungfernfahrt an Bord.
Damit ist das Modell fertiggestellt.



















































