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    „Pharos“ – Mast, Hubschrauber, Tonnen

    Publiziert in der Kategorie: "Pharos" | Kommentieren?
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    Jetzt geht es mit dem Mast und den Satelliten-Radomen weiter. Das war’s dann, d.h., die Schiffsteile des Baubogens sind verbaut. Leider fehlt dann noch sehr viel Kleinkram (Positionslaternen, Flugleitfeuer vorn und achtern, jede Menge Antennen, Scheinwerfer, Löschkanonen u.v.m.), den ich zusätzlich angebaut habe. Ach ja, ein Hubschrauber und drei Tonnen kommen auch noch, aber die sind auch im Baubogen dabei.

    Weil jetzt viel Kleinkram dran war, gab es auch Kuddelmuddel auf dem Basteltisch. Die Teile mussten trocknen, bis sie weiter verarbeitet werden konnten. So kam es, dass der Mast, die Radome, die Feuerlöschkanonen, zwei Hubis und eine Tonne gleichzeitig gebaut wurden.

    Pharos 124

    Zunächst der Mast: Ein wenig enttäuscht war ich schon von der Einfachheit. Es fehlen Details, keine Antennen dabei, nur ein Radar usw. Wenn man sich mal das Original-Peildeck ansieht, dann ist da ganz schön was drauf.

    Pharos 125 Pharos 126 Peildeck

    Nehmen wir den ‚kleinen‘ Hubschrauber. Er ist vom Typ McDonnel Douglas MD 902 Explorer. Ich bin mir ja nicht sicher, aber in der Größenordnung kenne ich keinen Hubi ohne Heckrotor. Das ganze Heck scheint völlig falsch konzipiert. Also musste ich auch hier ran und einiges umgestalten – zumindest mit den Möglichkeiten, dessen Aufwand auch lohnenswert ist, ohne dass gleich ein ganz neuer Hubi konstruiert werden musste.

    NACHTRAG: Der MD 902 hat tatsächlich keinen konventionellen Heckrotor.

    Mal abgesehen von der Rotorfarbe, bei dem meine künstlerische Freiheit ein Rot erlaubt, ist er jetzt doch ziemlich gut geworden. Die Fenster habe ich nicht ausgeschnitten. Das erschien mir ohne Minispanten doch etwas zu gewagt.

    Pharos 127 Pharos 128 Pharos 129 MD 902

    Die Tonnen werden durch den Lasersatz aufgewertet. Hier eine Tonne mit Kardinalzeichen (die Tonne müsste im unteren Bereich gelb angepönt sein, deshalb wird sie wegen der unvorschriftsmäßigen Bemalung an Bord geholt).

    Pharos 130 Pharos 131

    Zwischendurch wieder ein paar Übersichtsaufnahmen.

    Pharos 132 Pharos 133 Pharos 134

    Damit ist das Modell fertig; zumindest wenn man den Baubogen betrachtet und die letzten Tonnen vernachlässigt, die später noch kommen.

     

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