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    (Update) Fregatte Klasse 122 – Anleitungsbau [Fertigstellung]

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Fregatte "Lübeck" | 18 Kommentare
    (15 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Ich habe den ursprünglichen Text vom 25.5.2017 an einigen Stelle aktualisiert und überarbeitet.

    Es ist geschafft. Der Modellbaubogen der Fregatte Klasse 122 ist fertig. Er enthält auf 16 beidseitig bedruckten Bögen 1985 Bauteile für eine Fregatte Klasse 122 nach Wahl (das gewünschte Schiff kann beim Bestellvorgang ausgewählt werden) und zwei Sea Lynx Mk 88A Bordhubschrauber mit jeweils 56 Bauteilen. Die Bauanleitung enthält 16 Seiten und wie üblich begleiten Fotos, Skizzen und Text den Bau. Zusätzlich gibt es eine zweiseitige Teileliste mit Hinweisen auf den jeweiligen Bogen, auf denen sich die Bauteile befinden.

    Bevor ich nun das fertige Modell mit Galeriebildern zeige, möchte ich den „Haufen der Rümpfe“ zeigen, den ich bauen musste, bis mir der endgültige Rumpf gelungen war.

    Anleitungsbau

    Das vorderste Modell des obigen Bildes zeigt den Anleitungsbau.

    Es folgt das Abschlussbild des Anleitungsbaus mit dem schon obligatorischen „Linie fra Norge“, den ich mir immer nach Fertigstellung eines Modell oder einer Konstruktion gönne und dabei die letzten Wochen Revue passieren lasse.

    Anleitungsbau

    Ich habe für den Anleitungsbau jetzt etwas mehr als zwei Monate benötigt, dabei die Anleitungsbilder gemacht, wie schon an anderer Stelle im Blog beschrieben bearbeitet und anschließend mit Bauteilnummern und deren Referenzlinien versehen. Des Weiteren habe ich das erste Bogenlayout mit den Bauteilen komplett überarbeitet und die Teile so drapiert, dass Baugruppen in Rahmen zusammengefasst werden konnten und so fortlaufend vom jeweiligen Bogen abgeschnitten werden können. Dadurch ist „nur“ ein zusätzlicher Bogen entstanden. Den Vorteil wird der Bastler schnell erkennen, wenn er keine Bauteile suchen muss, weil diese aus Platzersparnisgründen über alle Bögen verteilt wurden.

    Gestern habe ich den Tag bei herrlichem Sonnenschein auf der Terrasse genutzt und in knapp sieben Stunden die Bögen mit Bauanleitung und Teileliste abgeglichen. Es waren einige Dinge, die nicht ganz sauber waren und gleich korrigiert wurden.

    Heute Vormittag habe ich das erste Exemplar für den Kontrollbauer zusammengestellt und auch beim Druck ist mir noch einiges aufgefallen, so dass dieses Exemplar drei Stunden gedauert hat. Morgen geht der Bogen definitiv in die Post und dann in die große Stadt an der Elbe. 

    Hier nun die Galeriebilder …

    Anleitungsbau Anleitungsbau Anleitungsbau Anleitungsbau Anleitungsbau Anleitungsbau Anleitungsbau Anleitungsbau Anleitungsbau Anleitungsbau Anleitungsbau

    Und was kommt nun? Keine Ahnung. Ich werde wohl mal wieder einen fertigen Bogen anschneiden und hätte da auch so richtig Lust auf „ein dickes Ding“, aber … wo soll ich ein 125 cm langes, 15 cm breites und 30 cm hohes Modell bauen und später hinstellen? Na, mal sehen…

    Und in der Modellkonstruktion? Auch noch keine Ahnung. Ich will nicht wie andere Konstrukteure etwas ankündigen, was ich dann doch nicht halte oder erst in 15 Jahren umsetze. Die Konstruktion des Forschungsschiffes „Alkor“ vom Geomar in Kiel habe ich auf jeden Fall verworfen (tut mir leid, lieber Peter W.), auch wenn ich da schon ein ganzes Stück geschafft habe und es das Vorbild auch verdient hätte. Aber es gibt von dem Forschungsschiff schon einen Bogen – auch wenn der, wie auch das Schwesterschiff „Heincke“, eine relativ schlechte Umsetzung des Originals ist.

    Am wahrscheinlichsten wäre das Feuerschiff „Fehmarnbelt“, welches ich schon vor vielen Jahren einmal begonnen hatte. Da müsste ich jedoch komplett neu ansetzen, weil ich heute ganz anders zeichne und konstruiere. Allerdings hätte ich davon jede Menge Fotos … aber auch hier gibt es bereits einen Bogen – auch wenn der eine noch schlechtere Umsetzung des Vorbildes ist – jedoch nicht in 1:250.

    Ach ja, und dann fehlt der Kartonbaugemeinde auch immer noch eine „Neuwerk“… 🙂 … und und und … schreibt mir doch mal eure Wünsche!

    Wie auch immer, die Fregatte Klasse 122 wird spätestens im Dezember 2017 in meinem Shop erhältlich sein. Das gilt auch für den Ätzsatz, den ich nun parallel zum Kontrollbau entwerfen und später auch produzieren lasse. Der Preis für den Bogen wird bei 40 EUR liegen – vielleicht ganz knapp drüber; zum Ätzsatz kann ich noch gar nichts sagen, weil ich noch nicht weiß, wie groß die Platinen werden.

    So, nun noch einen schönen Vatertag/Herrentag und für die meisten wohl auch ein langes Wochenende.

    Liebe Grüße
    Andreas

    18 Kommentare zum Thema (Update) Fregatte Klasse 122 – Anleitungsbau [Fertigstellung]

    1. Moin Andreas!
      Glückwunsch zur Fertigstellung!!!Du hast wieder ein sehr schönes Modell geschaffen.Genieße den „Linie“ oder auch zwei wg. Vatertag.
      Wünsche gibt es reichlich:z.B.die neue Helgoland von Cassen Eils oder andere in Fahrt befindliche Seebäderschiffe,oder doch die Alkor,trotz des vorhandenen „Modells“.
      Genieße nach all dieser Arbeit ein sehr schönes Wochenende bei bestem Wetter!
      Liebe Grüße
      Peter!

      1. Jo, es gab auch noch einen weiteren „Linie“, weil wir gestern lecker gegrillt haben.
        Seebäderschiffe sind nicht meine Welt, das können andere Konstrukteure besser.

    2. Moin Andreas,
      gratuliere, das Ding sieht wirklich klasse aus!
      Beste Grüße
      Fiete

      1. Danke … und der Titel könnte so aussehen…

        Titelbild

    3. Hallo Andreas,

      meinen Glückwunsch zu diesen gelungenen Modell. Ich denke es wird irgendwann ein Foto davon geben wo im Vordergrund ein Glas Single Malt steht. 😉
      Wenn du für Große keinen Platz hast, dann doch mal was Kleines. Dachte da so an ein „Wachboot“ 😉
      Für die nächste Konstruktion fällt mir was aktuelles ein: Die „Peking“ kommt zurück nach Deutschland und soll wieder instandgesetzt werden. Warum nicht ein Segler?

      1. Oha, ich trinke seit vielen Jahren, es sind wohl sogar schon mehr als drei Jahrzehnte, keinen Whiskey mehr. Und auch dem Single Malt kann ich nicht viel abgewinnen, aber das ist ja Geschmackssache.

        Ich habe mir den „Großen“ mal hervor geholt. Er reizt mich wirklich sehr, aber der Bogen kommt aus der Ukraine und deren Bauanleitungen sind einfach grottenschlecht. Es bedarf einer Menge Vorarbeit in Form einer Teileliste, um auch wirklich alle Bauteile zu verarbeiten.

        Das Wachboot? Das ist auch richtig schick, mir aber momentan zu klein.

        Die „Peking“ würde ich nicht machen. Wenn, dann würde es eine „Passat“ werden; schließlich liegt sie nur 1600m Luftlinie vor der Terrassentür – und dann auch in 1:100, damit man die Takelage vernünftig darstellen kann. Aber das wäre wohl nur für mich, denn ich glaube kaum, dass es andere Käufer geben wird.

        1. Hallo Andreas,

          da habe ich mich wohl nicht richtig ausgedrückt. Ich meinte das ich irgendwann die Fregatte bauen werde und es dann ein Foto gibt auf dem ein Glas Whisky zu sehen ist. 😎 😉

          Mit besten Grüßen

          Andreas

          1. Moin Andreas

            Ja, das habe ich völlig falsch verstanden. Umso mehr freue ich mich auf ein Bild mit dem Single Malt im Vordergrund. Aus vielleicht verständlichen Gründen hätte ich nämlich keine Lust mehr noch eine Fregatte zu bauen.

            Liebe Grüße
            Andreas

            1. Ach, versteh ich jetzt nicht… 😂

              1. Na klar!Ohne Sprit kann die Lübeck nicht in See gehen.Also muß eine Rhön oder Spessart her!!

    4. Hallo Andreas,

      ein ausgesprochen schönes Modell! Bin definitiv kaufwillig! Wenn dann die „Niedersachsen“, auf der ein guter Freund einst gefahren ist, und dem ich mit diesem Modell sicher eine Heidenfreude machen könnte!

      Dann auf zu neuen Ufern! Vielleicht was ziviles? Z. b. Arbeitsschiff/Bagger?

      Schöne Grüße
      Bernhard Rau

      1. Moin Bernhard

        Vielen Dank.
        Ja, als nächstes Modell kommt etwas ziviles und zwar habe ich mir jetzt tatsächlich die „Neuwerk“ vorgenommen (auch wenn ich eigentlich zunächst die Platine zur Fregatte machen sollte). Das Spantengerüst ist nahezu fertig und das Haupt- und Backdeck in Arbeit. Wenn ich den Rumpf hinbekomme, dann sollte einem Modell kaum noch etwas im Wege stehen.

        Ich habe zwar diverse Pläne, aber Fotos sind für die Konstruktion leider unumgänglich. Mit Fotos meine ich nun aber wieder keine Gesamtaufnahmen, denn davon habe und finde ich genug, sondern ich bräuchte Aufnahmen direkt von Bord mit gaaaanz vielen Details. Insbesondere von der Ausstattung auf dem Hauptdeck unterhalb des Abwinchdecks. Sollte jemand Fotos von einer Besichtigung haben und mir diese für die Konstruktion zur Verfügung stellen, dann darf er sie mir gerne zusenden. Mein Postfach info(at)jabietz.de ist hierfür nahezu grenzenlos belastbar und der Postkasten vor der Haustür verweigert keine CDs. 🙂

        Beste Grüße
        Andreas

        1. Grüß Gott Andreas! (um auch mal Lokalkolorit einzubauen! 😛 )

          Die „Neuwerk“ ist klasse!
          Leider kann ich keine Fotos beisteuern… 😕
          Ich werde die Konstruktionsarbeit mit Spannung verfolgen.

          Schöne Grüße in den Norden!
          Bernhard

    5. Hallo Andreas,

      etwas verspätet noch einmal herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Konstruktion. Ich habe vor ca. 10 Jahren das Peter Brandt-Modell als Niedersachsen gebaut und bin begeistert, wie viel mehr Details du in dieses Modell gezaubert hast.

      Du hattest nach Modellwünschen gefragt. Mein Vorschlag wäre die Polarstern, die immer noch in Betrieb ist und von der ebenfalls eine Konstruktion von Peter Brandt vorliegt. Nachdem ich heute im Deutschen Museum in Bad Godesberg ein Großmodell dieses Schiffs mit seinen vielen interessanten Aufbauten gesehen habe, könnte ich mir ein Kartonmodell auf Jabietz-Niveau sehr gut vorstellen. Ich würde es dann direkt an die oberste Stelle meines mittlerweise meterhohen Stapels ungebauter Modelle setzen.

      Viele Grüße

      Anselm

      1. Moin Anselm

        Vielen Dank.
        Oh, ja, die „Polarstern“! Ein schönes Schiff, aber das Projekt ist mir zu groß. Die Fregatte ist mit 16 Bögen und 18 Seiten Anleitung schon sehr groß geworden und hat bzw. wird mich sicherlich an die Grenzen des heimischen Tintenstrahl- und Laserdrucks bringen. Mindestens beim nächsten Projekt möchte ich 10 Bögen nicht überschreiten und damit fällt auch die „Polarstern“ raus.

        Lieben Gruß
        Andreas

    6. Hallo Andreas

      auch ich möchte nicht versäumen dir zu diesem Modell zu gratulieren.
      Ich freue mich auch im Namen der Kleinverleger, dass hier doch noch etwas Zustande kommt. Meine Befürchtungen, dass mit dem Niedergang der Möwekonstruktionen und der ‚Tanz auf dem HMV Vulkan‘ solche Projekte in der Versenkung verschwinden.
      Ich bin froh dass die deutsche Marine vor 1945 und nach 1955 immer noch lebendig ist.
      Mit Kollegialem Gruß
      Mannheimer Modellbaubogen Verlag
      Werner

      1. Hallo Werner und Andreas,

        Zitat Werner: Ich bin froh dass die deutsche Marine vor 1945 und nach 1955 immer noch lebendig ist.

        Ich auch!
        Auch deshalb weil die Marine selbst davon nichts mehr wissen will!!

        Mit besten Gruß

        Andreas Paul

      2. Moin Werner

        Vielen lieben Dank. Ja, ich werde nach einem „Zivilen“ wieder einen aktuellen „Grauen“ zeichnen und habe auch schon eine konkrete Vorstellung.

        Lieben Gruß
        Andreas

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