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    „Cap Arcona“ – Lüfter

    Publiziert in der Kategorie: "Cap Arcona" | 3 Kommentare
    (9 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Nun ja, es ist bereits über ein Jahr her, dass ich an dieser Baustelle etwas getan habe. Zwischendurch habe ich an der Fregatte „Lübeck“ konstruiert, das norwegische Dampfschiff „Børøysund“ konstruiert und fertig gestellt, den Leuchtturm „Westerheversand“ von Shipyard gebaut, die RoKo-„Cap San Diego“ bis zur Brücke gebaut, ein Wehrforschungsschiff „Planet“ fertig gebaut sowie ein neues Modell für mein eigenes Label konstruiert (es lassen sich übrigens wieder zwei Modelle bauen), welches aktuell beim Kontrollbauer angekommen ist und wohl im Januar erhältlich sein wird.

    Es war gar nicht so einfach, sich wieder in das Modell zu denken. Zuletzt waren die Lüfter auf dem Spieldeck dran und ich kann mich erinnern, dass es dort Probleme gab, weil einige Sockel als Bauteil gar nicht im Bogen vorkommen bzw. einige Markierungen an Deck und Aufbauten Rätsel aufgaben, die mich seinerzeit zu einer Bauunterbrechung nötigten.

    Hier also der aktuelle Stand beim Weiterbau. Die ersten Lüfter vor dem dritten Schornstein stehen und bei Lüfter 165 und 171 ist der Sockel definitiv zu schmal.

    Nun sind die beiden Lüfter 166 und 167 gebaut und ich darf feststellen, dass diese überhaupt nicht an ihre Position passen können. Ich musste für 166 einen Sockel bauen, der im Bogen nicht enthalten ist. Des Weiteren ist der abgewinkelte Stutzen hier völlig fehl am Platze. Beim Lüfter 167 genügt ein Nacharbeiten der kleinen Grundplatte, dass der Lüfter an seine Position passt. Die Anleitung zeigt an dieser Stelle übrigens einen anderen Lüfter.

    Ein weiterer Höhepunkt sind die Lüfter 168 und 173. Deren Markierungen auf Deck und Podest sind verschoben. Und wenn die Lüfter an Bord sind, dann passt auch nichts wirklich gut zusammen. Der Grund ist ganz einfach: es sind die falschen Lüfter – entweder als Bauteile oder in der Anleitung.

     

    Die unbefriedigende Hängepartie geht mit fehlerhaften Bauteilen (falsche Strichcodes, mal zu kleine, dann wieder zu große Markierungen) und einer Anleitung weiter, die hier nicht wirklich passt. Egal, die Lüfter sind nun irgendwie an Deck und niemand weiß, ob das so richtig oder falsch ist.

    Mit dem Bau der Lüfter breche ich die Korrektur der Bauteile im seinerzeit zur Verfügung gestellten Bogen ab und führe meine mittlerweile dreieinhalb Seiten lange Fehlerliste nur noch grob mit.

    Kritik an Kartonbaubögen darf es gemäß Aussage des Verlages nicht geben, denn so etwas ist ja überflüssig. Ich entschuldige mich deshalb lieber für meine ungeduldige Kreativität beim Bau dieses massiv mit Fehlern behafteten Liners. Man kann für den Verlag nur hoffen, dass er vor einer geplanten Neuauflage das Modell komplett und vor allen Dingen gewissenhaft kontrollbaut (und nicht so planlos wie bei der „TS Hamburg“). Ohne Kontrollbau (bleibt die Frage, wer sich dafür hergibt?) wäre bei dem neuen Bogen, den ich guten Gewissens nicht empfehlen könnte, ebenfalls sehr sehr viel Kreativität gefragt.

    Nichtsdestotrotz ist es ein schönes Modell, auch wenn die noch folgenden Lüfter einigermaßen Durchhaltevermögen verlangen. Mal sehen, ob ich das packe…

     

    3 Kommentare zum Thema „Cap Arcona“ – Lüfter

    1. Hallo Andreas,

      die von Dir angesprochenen Probleme bei Bauanleitungen und Bögen haben mich ja damals dazu veranlasst diesem an sich schönen Hobby den Rücken zu kehren. Aber vielleicht kommt meine Lust ja mit einem gut durchdachten Bogen wieder. 😉

      1. Moin Andreas

        Ich finde diese unnötigen Dinge auch immer wieder ärgerlich. Schlimmer sind aber die Ausreden der Verlage zu diesem Thema: mangelnde Kreativität des Modellbauers usw. Und am schlimmsten finde ich, dass jemand deswegen diesem schönen Hobby den Rücken kehrt. Solche Zeichen müssen doch eine Warnung an die Verlage und Konstrukteure sein, dass sie einfach bessere und vor allen Dingen qualitätskontrollierte Modellbaubögen auf den Markt bringen.
        Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich werfe wohl noch im Januar einen solchen gut durchdachten und gewissenhaft kontrollgebauten Bogen in den Ring. Mal sehen, wie die Resonanz sein wird…

        Einen schönen vierten Advent wünscht
        Andreas

    2. Hallo Andreas,

      ein Hobby dient bei mir zur Entspannung und Ausgleich von der Arbeit. Und wenn ich das nicht mehr finde dann ist es Zeit für einen Wechsel. Was aber nicht heißen soll das ich nie wieder eine Schere in die Hand nehme. Oder frei nach Melina M.: „Ein Bogen wird kommen und der bringt mir den Spaß zurück.“ 😉 🙂

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