Jahr: 2019 (Seite 3 von 9)

Schlepper „Bugsier 17“ – Der Mast

Die letzte Anleitungsseite beginnt mit dem Mast. Dieser ist in zwei Baugruppen aufgeteilt. Der untere Teil des Mastes ist Baugruppe 47 und der obere Teil ist 48. Beide Baugruppen enthalten auf dem 120g/m²-Bogen zugehörige Positionslaternen.

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Die Herausforderung ist hier beim Mast die Kleinteiligkeit der Bauteile. Ich habe dem Karton jeweils ausreichend Zeit gegeben, dass der Wasseranteil des Weißleims gut austrocknen kann.

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Nach 45 Bastelminuten steht der untere Teil des Mastes auf dem Peildeck.

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Der obere Teil des Mastes enthält viele Laternen und eine lange Leiter…

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Das Ensemble aus unterem und oberem Teil sieht auf dem Peildeck bei meinem Modell so aus…

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Schlepper „Bugsier 17“ – Schleppwinde mit Windenstand und Schleppbügel

Zunächst möchte ich wieder die benötigten Bauteile zeigen…

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Los geht es mit dem grünen Sockel der Winde (42-b), der Grundplatte (c) und auch schon mit dem Schlepphaken (r) …

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Die Seiltrommel habe ich mit etwas Garn bespult und mit den restlichen Bauteilen komplettiert. Ans Ende des Schleppdrahts ist das sogenannte Auge (die Schlinge) selbstverständlich als Augspleiß ausgeführt. An Backbordseite wird der Antrieb angeflanscht und steuerbords kommt ein Notausstieg aufs Deck.

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An Bord sieht es dann bei meinem Modell wie folgt aus …

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Zwischen Windenantrieb und Aufbauten kommt noch das Schutzgehäuse für den Bedienstand. Abschließend wird eine Umlenkrolle, eine Box mit Bretten und Balken sowie der Schleppbügel auf das Arbeitsdeck geklebt. Damit sind alle Bauteile für das Arbeitsdeck verarbeitet und dieser Bauabschnitt abgeschlossen.

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Bis hierhin habe ich in 17h45min an 14 Basteltagen genau 500 Teile verbaut.

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Schlepper „Bugsier 17“ – Aufbaudeck

Der erste Bauabschnitt zum Aufbaudeck beinhaltet das Schlauch- oder Arbeitsboot mit den Bootsbarrings, auf denen das Boot verzurrt wird.

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Die drei Baugruppen – Rumpf, Auftriebskörper, Motor – werden zusammengeklebt und anschließend alles auf die Barrings geklebt. Ich erspare mir die Persenning (34j), weil ich die „Gummikuh“ sichtbar lassen möchte. Die Bootsbarrings habe ich der Zusatzplatine entnommen.

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Danach sind ein paar Relings, die ebenfalls von der Platinen stammen werden, sowie der achtere Laternenmast an der Reihe.

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Es folgen der kleine Kran und die beiden Rettungsinseln…

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Der Bau ging so flutschig von der Hand, dass ich auch noch die Relings und vorderen Laternen angebaut habe, ohne dass ich zwischendurch an Fotos dachte. Beim vorderen Laternenmast bleibt übrigens die mittlere Position unbesetzt.

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Jetzt fehlen noch die Positionslaternen und der Feuerlöschmonitor.

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Nach fünfzehneinhalb Bastelstunden sehen 439 Bauteile des Schleppers aus wie folgt…

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Schlepper „Bugsier 17“ – Backdeck

Auf dem Backdeck sind ein Lukensüll (29), zwei Doppelpoller (30) und die Ankerwinde (31) mit den Kettenstoppern (32) zu installieren.

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Zuerst kommt das Süll an Bord und dann doch gleich alle vier Doppelpoller; auch die für das Achter- bzw. Arbeitsdeck.

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Die nun folgende Ankerwinde besteht aus 27 Bauteilen. Wem die Anleitung bezüglich des Windensockels nicht ganz deutlich erscheint, dem möchte ich hier zeigen, wie ich mir das gedacht habe…

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Bei der Winde selbst geht es mit dem Antriebsgehäuse (31d) los und es wird gemäß Anleitung nach links und rechts weg gebaut.

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An Bord warten schon die Kettenstopper auf die Kette…

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… die im letzten Schritt aufgeklebt und mit (32e) „gesichert“ wird.

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Ach ja … ich hatte es ja schon angedeutet: die Makroaufnahmen offenbaren manchmal Schauriges, was mit bloßem Auge nur zu sehen ist, wenn man von der Problemstelle weiß.

Schlepper „Bugsier 17“ – Peildeck und Schornsteine

Als oberen Abschluss der Brücke fehlt nun noch das Peildeck (25).

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Die acht dunklen aufzudoppelnden Flächen sind wegen der Sonneneinstrahlung beim Vorbild tiefgetönte Fenster, durch die man fast nicht sehen kann. Es lohnt hierbei nicht, dass man sie durch Folien ersetzt. Ich habe diese Fenster nicht genau ausgeschnitten, sondern den mir minimalst möglichen weißen Rand vom Karton stehen lassen und anschließend die Kanten rot gefärbt – wie beim Vorbild. Ich denke, das kann so bleiben…

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Die Brückendecke, also die Unterseite des Peildecks, wird zur besseren Stabilität mit (25a) verdoppelt. Außerdem kommt noch das Bedienpult (25c) unter die Decke und danach kann das Peildeck möglichst mittig auf die Brückenwände geklebt werden.

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Weiter geht es nun mit dem Schornstein, bei dem es mir konstruktionstechnisch gelungen ist den Mantel in einem Stück abzuwickeln (… und das ohne 3D-Programm).

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Begonnen habe ich die „Knick-Arie“ jeweils mit dem mittleren Segment. Darauf kam dann (26a) bzw. (27a) zum Liegen. Anschließend habe ich die Schornsteine unten und dann oben geschlossen, so dass die vorbereiteten Abgasrohre oben eingeklebt werden können.

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Und wenn die Schornsteine an Bord auf dem Deck stehen, kommen noch die Klappen leicht schräge an die Schornsteinrückseiten.

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Nachdem der lange Niedergang (28) auch an Bord ist, wird es wohl mal wieder Zeit für zwei Gesamtaufnahmen, welche die 268 Bauteile zeigen, die ich in 10 Stunden und 45 Minuten verbaut habe.

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