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Open Ship zur Kieler Woche

Die Kieler Woche wirft ihre Schatten voraus und hat Informationen zu den Schiffsbesuchen der Marineschiffe im Tirpitzhafen bekannt gegeben. Der Eintritt ist frei. Die Termine und Zeiten sind am
– Samstag, 20. Juni 2015, 13.30 Uhr – 17.30 Uhr
– Sonntag, 21. Juni 2015, 13.30 Uhr – 17.30 Uhr
– Mittwoch, 24. Juni 2015, 13.30 Uhr – 17.30 Uhr

Tirpitzhafen

Folgende Schiffe, sortiert nach Nationalität, können zum Open Ship besichtigt werden:

Deutschland (19.- 28.Juni)
Flaggschiff Fregatte „LÜBECK“
– Segelschulschiff „GORCH FOCK“
– Korvetten, Schnellboote und Minenjagdboote
– Zollkreuzer „BORKUM“
– Einsatzschiff Bundespolizei „BAD DÜBEN“
– Mehrzweckschiff „HAITHABU“

Estland (19.- 23. Juni)
– Minenjagdboot „SAKALA“

Großbritannien (19.- 25. Juni)
– Hubschrauberträger „OCEAN“
– Fregatte „IRON DUKE“
– 2-7 Ausbildungsboote Typ „ARCHER“

Lettland (19.- 23. Juni)
– Minenjagdboot „VIRSAITIS“

Litauen (19.- 23. Juni)
– Patrouillenboot „ZEMAITIS“

Niederlande (19.- 22. Juni)
– Minenjäger „ZERIKZEE“, „URK“, „MAKKUM“
– Unterstützungsschiff „LUYMES“

Polen (19.- 23. Juni)
– Landungsschiff „LUBLIN“, „GNIEZNO“
– Minensucher „RESKO“, „BUKOWO“, „DABIE“, „MAMRY“, „WIGRY“

USA (19.- 26. Juni)
– Docklandungsschiff „SAN ANTONIO“
– Zerstörer „JASON DUNHAM“

Avisiert haben einen Besuch (in Abhängigkeit der Übungstätigkeit) ebenfalls die NATO- Verbände

– Minenjagdverband SNMCMG 1 mit Tender „DONAU“, Minenjäger „QUORN“ (Großbritannien), „OTRA“ (Norwegen), Minensucher „ERIDAN“ (Frankreich)

– Einsatzverband SNMG 2 mit Lenkwaffenkreuzer der Ticonderoga-Klasse „VICKSBURG“ (USA), Fregatte „FREDERICTON“ (Kanada), Fregatte „GÖKSU“ (Türkei)

Bilder vom 826. Hafengeburtstag in Hamburg

Letzten Samstag waren wir zum Hafengeburtstag in Hamburg. Wegen des Bahn-Streiks mussten wir die An- und Abfahrt etwas umdisponieren und sind ab Ahrensburg mit der U-Bahn gefahren. Schon direkt nach dem Aussteigen am Baumwall wurde uns diese maritime Veranstaltung bewusst … überall Schiffe…

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Unser erstes Ziel war die „Wilde 13“ (oder auch als Fregatte „Augsburg“ bekannt) sowie die „Gorch Fock“. Beide Schiffe lagen an der Überseebrücke.

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Von der Überseebrücke konnte man viele andere Schiffe im Brandenburger Hafen sehen. So auch die „Brigitte Bardot“ der  Umweltorganisation Sea Shepherd, Schnellboot „Puma“ und weitere Marineschiffe.

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Zur Besichtigung der „Augsburg“, wie bei den meisten anderen Schiffen auch, musste man sich in eine Schlange einreihen, um an Bord zu gelangen. Von der Fregatte habe ich dann über 180 Detailaufnahmen gemacht, die mir bei der Neukonstruktion des Modellbaubogens zur Fregatte der Klasse 122 von Piet sicherlich helfen werden.

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Von Bord des längsseits der Fregatte liegenden polnischen Landungsschiffes „Torun“ hatte man einen tollen Blick auf den Schiffsverkehr auf der Elbe. Hier ein paar Eindrücke davon…

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Nach einer leckeren Marine-Wurst und einem kühlen Marine-Bierchen auf dem Hubschrauberlandedeck der „Wilden 13“ ging es auf das Segelschulschiff „Gorch Fock“.

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Allmählich füllte sich auch die Festmeile mit Sehleuten…

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… und wir gingen von einem Objekt der Begierde zum Nächsten…

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Und während wir wieder anstehen mussten gab die „Tante JU“ ein Stelldichein.

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Tja, was soll ich sagen, ich fühlte mich an Bord des Zollkreuzers „Helgoland“ wie Zuhause, kannte ich doch schließlich jede Ecke des Schiffes durch die Konstruktion des Modellbaubogens. Aber … das Schiff hat seit meinem letzten Besuch wieder marginale Änderungen erfahren, wie z.B. zusätzliche Markierungen an der Bordwand und ein neuer Kasten an der Brückenrückwand.

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Ein Veranstaltungspunkt des Festes war die Parade der Festmacherboote auf der Elbe …

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Weitere Impressionen von Schiffen auf der Elbe …

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Das russische Segelschiff „Mir“ und das polnische Segelschulschiff „Dar Mlodziezy“ lagen an den Landungsbrücken. Leider musste man dort 3 EUR Eintritt bezahlen, um die Schiffe besichtigen zu können.

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Von Bord des Fischereischutzschiffes „Meerkatze“ hatten wir Seenotrettungsübung beobachtet. Dabei wurde eine Schute angezündet. Die Besatzung sprang von Bord und wurde vom Tochterboot des Polizeibootes gerettet und an Bord genommen.

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Danach begann das Feuerlöschboot mit den Löscharbeiten.

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Weitere Personen, die sich in einer Rettungsinsel in Sicherheit gebracht haben, wurden mit einem SeaKing-Hubschrauber der Marine abgeborgen.

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Der letzte Programmpunkt, den wir mitgemacht haben, war das Schlepperballett. Und hier muss ich sagen, es war enttäuschend. Leider ist es nicht sehr spektakulär, wenngleich die Leistung von Mensch und Maschine schon beeindruckend ist.

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Nichtsdestotrotz haben viele zigtausende Besucher an Land das Spektakel der kleinen Kraftprotze zur Musik verfolgt…

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Mein Fazit: Ich war vor 26 Jahren zuletzt beim Hafenfest (damals war es das 800ste), aber das ist kein Vergleich zu heute. Wir hätten noch stundenlang an der Kaikante oder Reling stehen können, um das Treiben auf dem Wasser zu beobachten. Auch hätten wir gerne das Feuerwerk und die dazu auslaufenden Kreuzfahrer gesehen, aber die Füße, Beine und Knie wollten nicht mehr. Wie heißt es doch immer so treffend: „Nach dem Fest ist vor dem Fest“. Und darum lässt feststellen, dass wir im nächsten Jahr wieder dabei sein werden. Dann vielleicht später hinfahren und länger bleiben. Ach so, zum Wetter noch: die kleinen kurzen Regenschauer waren erträglich. Wir mögen uns gar nicht ausmalen, wie es wohl bei strahlendem Sonnenschein und über 25°C gewesen wäre.

Jetzt hätte ich doch fast noch ein Bild von der „Queen Elizabeth“, die weit draußen am Kreuzfahrtterminal lag, unterschlagen.

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Ich hoffe, euch hat meine Bilderstrecke gefallen und ich würde mich über Kommentare freuen.

Frohe Ostern

Moin Moin und Frohe Ostern

Mit diesen Bildern vom gestrigen Osterfeuer in „Ostermünde“ möchte ich allen Blog-Lesern ein schönes Osterfest wünschen.

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Nach dem „Olympia-Flashmob“ zur Olympiasolidarisierung, in dem Aufkleber mit stilisiertem Segel und der Aufschrift »Leinen los für 2024« hochgehalten wurden, erschien um 20.10 Uhr der eigentliche Star des Abends …

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„Fischer’s Wiehnacht“ in Niendorf/Ostsee

Wenn ich hier schon über meinen News-Ticker, der oben im Bild durchläuft, Werbung für eine Veranstaltung mache, dann gehe ich auch meistens selbst hin. Und so waren wir auch heute am späten Nachmittag im Niendorfer Hafen bei „Fischer’s Wiehnacht“. Im Hafen waren viele Buden aufgestellt, die für das leibliche Wohl sorgten und die weihnachtliche Beleuchtung erzeugte eine heimelige Stimmung.

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Der Andrang an der Kaikante war riesengroß, selbst der NDR war mit einem Fernsehteam vor Ort, denn …

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… pünktlich um 17:00 Uhr kam zur Freude der Kinder auch der Nikolaus auf einem Fischerboot in den Hafen und verteilte kleine Geschenke.

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Für die „Großen“ gab es Live-Musik. Es spielten die „Silver Shadows“. Und wenn man bei der Musik die Augen zugemacht hat, dann meinte man in die 60er Jahre zurück versetzt zu sein und in einem Konzert der echten „Shadows“ zu stehen. Faszinierend sauber und originalgetreu wurden Titel wie „FBI“ , „Apache“ und „Wonderful Land“ gespielt und sorgten für tolle Stimmung. Und wenn man die nicht mehr ganz jungen Lübecker Protagonisten auf der Bühne gesehen hat, dann konnte man trotz der widrigen Kälte deren Spaß an der Sache sehen.

Niendorf 7

Morgen geht es im Hafen weiter. U.a. soll auch wieder der Seenotrettungskreuzer „Vormann Jantzen“ aus Grömitz und das Seenotrettungsboot „Hans Ingwersen“ aus Travemünde besichtigt werden können.

Weil heute auch wieder Vollmond ist, habe ich noch ein Bild vom Glühweinstand am Kreuzfahrtterminal in Travemünde traveabwärts mit der „PASSAT“ im Hintergrund gemacht. Leider hatte ich kein Stativ dabei, aber ich denke, es ist auch freihändig ein ganz ordentliches Bild geworden.

Travemünde

OpenShip auf dem neuen Forschungsschiff „Sonne“

Gestern und heute konnte man das neue Forschungsschiff „Sonne“ an der Hamburger Überseebrücke gleich neben der „Cap San Diego“ besichtigen, was auch von sehr vielen Sehleuten wahr genommen wurde. Dieses Ereignis konnte ich mir nicht entgehen lassen und war auch dabei. Insgesamt sind 341 Bilder auf der Chipkarte gelandet. Hier sind 15 davon…

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Viele Messsonden, Geräte und Roboter konnten ausführlich besichtigt werden. Fachkundiges Personal stand zur Seite und haben auf alle Fragen auch Antworten gehabt.

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Sollte es einmal ein Kartonmodell von diesem Schiff geben, dann wird es der Konstrukteur mit vielen Kränen und Verschiebebalken zu tun bekommen.

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Auch der Mast hat es in sich…

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… und erst Recht der Schornstein…

Sonne 12

Der Andrang der Sehleute war Riesengroß und die Schlange der Menschen, die sich durch das Schiff schlängelte und derjenigen, die noch an Bord wollten, wurde immer länger.

Sonne 13

Nach dem der Rundgang uns zunächst hoch bis zum Deck 9 außen entlang führte, ging es durch das Schiffsinnere wieder nach unten. Und dabei ist der Besuch der Brücke obligatorisch.

Sonne 14

Leider durfte man nicht in den Windenraum. Ich hätte mir gerne die Speicherwinden mit dem 10km langen Kabeln und Drähten angesehen. Einzig ein Blick auf den Kontroll- und Überwachungsmonitor war möglich.

Sonne 15

Gute zwei Stunden hat der Rundgang insgesamt gedauert und war sehr beeindruckend. Leider mussten wir bei strömenden Regen das Schiff wieder verlassen. Morgen fährt die „Sonne“ weiter nach Warnemünde, wo sie am Dienstag besichtigt werden kann. Danach geht es noch nach Kiel und kann dort am 27. und 28.11. besichtigt werden. Nach der weiteren Ausrüstung startet die „Sonne“ Anfang Dezember zu ihrer ersten Forschungsreise und wird Licht ins Dunkel der Tiefsee bringen. Alles Gute dafür!

Eine Rückkehr nach Deutschland ist nicht vor 2016 geplant. Also, wer noch Interesse an dem schönen Schiff hat, der sollte die letzten Termine zur Besichtigung wahrnehmen.

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