Bauberichte, Tipps und Tricks, Fotos und Infos
von Original und Fälschung

Blog-RSS-Feeds:

Beiträge Kommentare

Blog-Suche:

Blog-Kalender:

Juni 2019
M D M D F S S
« Mai    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
  • Blog-Wetter:

    Lübeck-Travemünde
    17. Juni 2019, 21:08
    Wolkenlos
    20°C
    Gefühlte Temperatur: 19°C
    Aktueller Luftdruck: 1020 mb
    Luftfeuchtigkeit: 75%
    Wind: 1 bft O
    UV-Index: 0
    Sonnenaufgang: 04:44
    Sonnenuntergang: 21:51
    Mehr...
     
  • Blog-Counter:

    • 169116Insgesamt online:
    • 53Heute online:
    • 54Gestern online:
    • 530Letzte 7 Tage:
    • 1099Aktueller Monat:
    • 0Jetzt online:
  • Blog-Spruch:

    Wie viel Zeit verbringst du damit, über Sachen nachzudenken, die du nicht mehr ändern kannst?

  • Blog-Länder:

    • Deutschland 111963
    • USA 18160
    • China 3850
    • Frankreich 2553
    • ??? 2411
    • Irland 1875
    • Österreich 1868
    • Niederlande 1597
    • Großbritannien 1180
    • Ukraine 1167
    • Japan 1103
    • Schweiz 1065
    • Russland 969
    • Dänemark 728
    • Kanada 617
    • Schweden 605
    • Europa 507
    • Polen 501


    Fregatte „Lübeck“ – Marineleichtgeschütze

    Publiziert in der Kategorie: "Lübeck" | Kommentieren?
    (8 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
    Loading...

    Für die Marineleichtgeschütze (93) sind seitlich der vorderen Aufbauten zwei Podeste (92) angebracht. Die Sockel waren bereits Bestandteil der Baugruppe (82).

    0326 - Fregatte "Lübeck"

    Das Podest besteht aus der Gräting und einem Rahmen. Die erste Version der Zubehör-Platine enthält diesen Rahmen samt Reling. Bei der zweiten Version habe ich auf den Rahmen verzichtet, weil die Struktur nicht ätzbar ist, und somit haben es nur die Relings auf die Platine geschafft.

    Zuerst kommen also die Rahmen (92b) und (92c) ohne Reling um die Grätings (92) und (92a). Anschließend klebe ich die Relings der neuen Platine an die Innenseite der Rahmen. Danach können diese Podeste auch schon auf die Sockel gesetzt werden.

    0327 - Fregatte "Lübeck" 0328 - Fregatte "Lübeck" 0329 - Fregatte "Lübeck"

    Bevor ich mit den kleinen Geschützen beginne noch ein paar Informationen dazu. Das Geschütz, das als Revolverkanone aufgebaut ist, dient als Leichtgeschütz zur Bekämpfung von ungepanzerten oder leicht gepanzerten Seezielen, Flugzeugen, Flugkörpern, aber auch Landzielen. Es wird einzellafettiert und fernbedient. Ein Vorteil des Geschützes ist, dass es leicht auf vorhandene Marineschiffe integriert werden kann, da keine Decksdurchbrüche notwendig sind. Zur Zielverfolgung dient neben einer Tageslichtkamera ein Wärmebildgerät. Das Waffensystem ist damit allwetterkampffähig. Das gesamte Feuerleitsystem ist in dem Geschütz integriert. Ein Laserentfernungsmesser erlaubt die Entfernungsmessung sowohl manuell als auch automatisch. Die Munition wird über einen Munitionskasten rechts neben der Waffe zugeführt. Das MLG 27 ersetzt ab 2008 die anfangs von den Landungsbooten der „Butt“-Klasse übernommenen 20mm-Maschinenkanone Rh-202 derselben Firma Rheinmetall.

    Auf geht’s … aus vier kleinen „Baugruppen“ erstelle ich den beim Vorbild drehbaren Fuß des Geschützes. Auf dem nächsten Bild ist links ein fertiger Drehfuß zu sehen und rechts die vier „Baugruppen“.

    0330 - Fregatte "Lübeck"

    Beim folgenden Geschützrohr erscheint die Nummerierung etwas unlogisch. Es beginnt mit (k) und (l) und daran angebaut wird (t) und (u). Ich habe die Buchstabenfolge für künftig verkaufte Bögen auf (k) bis (n) geändert und die Buchstaben der anderen Bauteile entsprechend fortgeführt.

    Die nächsten kleinen Baugruppen sind auf dem folgenden Bild zu sehen und danach das fertige Marineleichtgeschütz MLG27.

    0331 - Fregatte "Lübeck" 0332 - Fregatte "Lübeck"

    Anschließend kommen beide Geschütze auf die jeweilige Plattform. Dazu noch ein bisschen Reling, 2 Backskisten und zwei Niedergänge und dann sieht es bei meinem Modell so aus …

    0333 - Fregatte "Lübeck" 0334 - Fregatte "Lübeck" 0335 - Fregatte "Lübeck" 0336 - Fregatte "Lübeck"

    Übrigens hat sich mittlerweile das von den mittleren Aufbauten vermisste Relingteil angefunden. Ich werde es in die Reserveschachtel mit all den anderen Ätzteilen legen, die sich im Laufe der Modellbaujahre angesammelt haben.

     

    Schreiben Sie einen neuen Kommentar

    Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Alle Felder sind Pflichtfelder!