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    Schnellboot Klasse 143A

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Schnellboot 143A | Kommentieren?
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    Nun ist auch das Deck hinter den Aufbauten fertig mit Kleinkram und den Raketenwerfern ausgestattet. Insgesamt sind es hier weitere 281 Bauteile geworden.

    „Frisch ausgepackt“ der Neuauflage der „Nordic“

    Publiziert in der Kategorie: "Nordic" | 8 Kommentare
    (22 Bewertung(en), durchschnittlich: 4,64 von 5)
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    Nachdem der Bogen verlagsseitig einige Zeit nicht erhältlich war, ist Anfang Oktober 2019 eine Neuauflage erschienen.

    Auf dem Titelblatt ist, ohne mich auch nur im Ansatz zu fragen, mein bereits im Jahre 2012 gebautes Modell mit Detailbildern abgedruckt. Das ist respektlos und in meinen Augen eine Frechheit, zumal ich dem HMV im Oktober 2016 bereits jegliche Werbung mit Fotos meiner Modelle untersagt habe. Im Rahmen des Wettbewerbsrechts wäre es nur lauter (im Sinne von Lauterkeit), wenn der Verlag mich um eine Genehmigung zur Veröffentlichung gebeten hätte.

    Titelbild

    Auf dem oberen Bild ist links das Modell der ersten Auflage zu sehen, welches mit einem CAD-Programm gerendert wurde. Das Modell auf dem rechten Titelbild zur Neuauflage ist mein Modell aus 2012!!!

    Des Weiteren sind auf dem neuen Titelbild, das übrigens in dieser Form nicht durchgängig auf allen HMV-Angebotsseiten zu finden ist, zwei neue Bordwände abgedruckt, welche die schwarz-rot-goldenen Farben enthalten. Diese Farbgebung hat die „NORDIC“ im Frühsommer 2019 bekommen und zeigt nun offiziell die Zugehörigkeit des Schleppers zur deutschen Notschlepperflotte. Dass die Kennzeichnung des Schleppers zum Küstenschutz beiträgt, zeigt die Havarie des Frachters „GLORY AMSTERDAM“ im Oktober 2017 vor Langeoog. Das Schiff hatte sich in einem Orkan von seinem Ankerplatz losgerissen und trieb manövrierunfähig durch die Deutsche Bucht. Die damals noch ungekennzeichnete „NORDIC“ rückte aus, um den Frachter mittels einer Schleppverbindung zu sichern. Der chinesische Kapitän der „GLORY AMSTERDAM“ hielt den Schlepper jedoch zunächst für ein kommerzielles Schiff, weshalb einige Zeit verging, bis die Schleppverbindung hergestellt werden konnte. Dies sei einer der Gründe für die Strandung des Frachters vor Langeoog, wie aus dem Untersuchungsbericht der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung hervorging.

    In den letzten Jahren ist die „NORDIC“ immer wieder verändert und verbessert worden. Die meisten Änderungen sind nun auch in den Bogen eingeflossen. Die Bordwände sind in der aktuellen Version des Vorbilds vorhanden. Der gelbe Winchpunkt auf dem Achterdeck und die Einstiegspforten 41 und 42 wurden in den aktuellen Texturen berücksichtigt – dafür fehlen jetzt die „alten“ Pforten, die doch zu den „alten“ Bordwänden, die weiterhin im Bogen enthalten sind, gepasst hätten. Schade, aber entweder macht man es richtig oder man lässt es lieber! Der an Bord nachträglich installierte Fangleinenausleger an Backbordseite ist jetzt im Bogen vorhanden sowie auch links und rechts vom Kruzifix (Baugruppe 9) die Podeste, um die Lüfterschächte zu erreichen. Die Farbgebung der beiden „Schornsteine“ 97 und 98 ist seit einigen Jahren geändert; nun auch im Bogen. Gleiches gilt für das Vorhandensein des Gitterpodests zwischen dem Store 54 und dem mittleren Schleppbügel 67. Auch die Wand 93 auf der Brücke ist nun richtig abgedruckt. All diese Dinge hatte ich aber auch schon in meinem Modell realisiert und somit war es einfach sich diesbezüglich hier in meinem Blog zu informieren.

    gelber Winchpunkt Einstiegspforte Fangleinenausleger

    Leider hat es das Schlauchboot, welches an die Innenseite von Reling 146 käme, genauso wenig in den Bogen geschafft, wie die große Box hinter dem letzten Schleppbügel 66, die zur Aufnahme des dicken Seils (Läufer) zur Übergabe des Schleppdrahtes zum Havaristen dienen soll. Diese Änderungen sind aber auch schon in mein Modell eingeflossen – warum denn nun nicht auch in die Neuauflage des Bogens?

    Schlauchboot, Podeste, "Tampenkiste"

    Ebenfalls im Jahr 2019, wie eben die geänderte Kennung an den Bordwänden, ist im Heck steuerbordseitig der Crapnel-Anker dazu gekommen. Leider hat auch dieser nicht den Weg in den Bogen gefunden, aber dazu wären umfangreichere Änderungen am Heck nötig gewesen, die dem Verlag wohl unwirtschaftlich erschienen … oder wusste der Verlag davon gar nichts, weil ich das noch nicht in meinem Modell umgesetzt habe? 

    Crapnel-Anker Crapnel-Anker

    Die J-Chain-Chaser (im Bogen die Bauteile 55 und 55a) sind nach dem Einbau des Crapnel-Ankers im Heck gar nicht mehr an Bord.

    Die Philosophie des Verlags bleibt mir bei dieser Neuauflage des Bogens leider verborgen. Schade, dass der Verlag sich scheinbar nur halbherzig um die Recherche zum Vorbild gekümmert hat. Wenn schon eine Neuauflage mit den aktuellen Bordwänden – also den Zustand vom Frühsommer 2019 -, dann hätten in meinen Augen auch alle anderen Neuerungen des Vorbilds in eine Neuauflage des Bogens gehört. So, ist es für mich nur „halber Kram“ – vielleicht gewollt, aber nicht wirklich gut gekonnt.

    Noch ein Satz zum Bogenlayout: durch die hinzugekommenen Bauteile ist das Bogenlayout bei gleicher Bogenzahl etwas enger geworden und die Teile sind noch mehr durcheinander gewürfelt. Einige Bauteile liegen ziemlich dicht nebeneinander und man muss beim Ausschneiden einigermaßen aufpassen. Hier wäre doch ein Zusatzbogen, der z.B. nur die neuen Bauteile enthielte, viel sinnvoller … aber das ist nur meine unmaßgebliche persönliche Meinung.

    Insgesamt lässt sich ganz bestimmt ein wunderbares Modell mit einigen Fragezeichen bezüglich des orinären Vorbilds bauen.

     

    Schnellboot Klasse 143A

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Schnellboot 143A | Kommentieren?
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    Das Backdeck ist auch fertig mit Kleinkram und der Kanone ausgestattet. Letztere kann ich allmählich nicht mehr sehen, habe ich sie doch gefühlt schon 50x für die Fregatten und die Schnellboote Klasse 148 gebaut. Insgesamt sind es hier weitere 95 Bauteile geworden.

    Schnellboot Klasse 143A

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Schnellboot 143A | Kommentieren?
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    Der erste „Meilenstein“ beim Anleitungsbau ist erreicht und die ersten 94 Bauteile im Rumpf und den Aufbauten sind verbaut.

    Schnellboot 143A Schnellboot 143A

    Konstruktion des Schnellboots Klasse 143A abgeschlossen

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Schnellboot 143A | 5 Kommentare
    (11 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Wenn ich mich in den letzten Wochen etwas rar gemacht habe, dann lag das daran, dass ich an der Konstruktion des Schnellboots der Klasse 143A gearbeitet habe. Diese Konstruktion ist nun abgeschlossen. Während der Konstruktion habe ich zwei Rümpfe gebaut. Um Tinte zu sparen, habe ich dem ersten Rumpf sehr wenig Grau spendiert, deshalb ist er auch etwas farblos. Darauf aufbauend und mit einigen Korrekturen ist der zweite Rumpf entstanden. Er hat dann die richtige Farbe abbekommen.

    Schnellboot 143 Schnellboot 143

    Wie unschwer zu erkennen ist, fehlt bei beiden Rümpfen die Bewaffnung. Nun … hier genügte mir der Bau der jeweiligen Sockel, denn der Rest ist schon auf der Fregatte Klasse 122 oder den Schnellbooten der Klasse 148 gebaut worden. Naja, und auf Kantenfärbung habe ich bei den beiden konstruktionsbegleitenden Modellen größtenteils ebenso verzichtet wie auf die Ausstattung mit (Stab)Antennen.

    Schon während des Konstruktionsbaus habe ich den Baugruppen Nummern vergeben, so dass nach der Konstruktion das Bogenlayout dran war. Da ist es jedes mal spannend, wie man mit dem Platz hinkommt, ohne dass es gequetscht wirkt oder zu viel freier Platz verschenkt wird. Insgesamt werden es vier Bögen der Grammatur 160g/m² sowie ein Streifen 120g/m². Momentan sind es laut Teileliste 778 Bauteile, aber das ist noch nicht verifiziert. Der KvJ-übliche farbige Rückseitendruck ist obligatorisch.

    Schnellboot 143 Schnellboot 143

    Nun ist es ja so, dass es insgesamt zehn Boote dieses Typs gab und alle hatten eine andere Hullnummer und Namensschilder. Hier bin ich noch nicht sicher, wie ich diese individuellen Teile anbieten soll. Ein zusätzlicher Bogen mit den übrigen neun Aufbauten, Heckspiegeln und Namensschilder würde nahezu komplett ungenutzt bleiben.
    Ich könnte mir vorstellen, dass der Kunde in meinem Online-Shop „sein Modell“ aus einer Liste auswählen muss, so wie ich es auch bei der Fregatte realisiert habe. Der Bogen mit den individuellen Teilen wird dann on-demand gedruckt. So entstehen dem Käufer keine unnötigen Kosten für einen Bogen, der so gut wie gar nicht gebraucht wird – und für mich ist es keine unnötige Farbverschwendung.

    Wie geht es nun weiter? Ich starte höchstwahrscheinlich morgen mit dem Bau des Anleitungsmodells. Während das Baus mache ich Fotos. Das abgelichtete Objekt wird mit einer Photo-Software freigestellt, damit kein Hintergrund zu sehen ist, dann etwas aufgehübscht und auf die Anleitungsseite gebracht. Dort werden dann die Teilenummern sowie etwas begleitender Text hinzugefügt.

    OK, das sollte es erstmal gewesen sein. Hier geht es weiter, wenn es vom Anleitungsbau ein paar „Meilensteine“ zu zeigen gibt. Zu Weihnachten geht der Bogen mit der fertigen Bauanleitung zum Kontrollbauer. Der Verkaufsstart der Schnellboote samt Zubehörplatine ist spätestens für Anfang Mai 2020 zum Modellbautreffen in Mannheim geplant.