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    Fregatte „Lübeck“ – Hubschrauber, Antennen und Fertigstellung

    Publiziert in der Kategorie: "Lübeck" | 2 Kommentare
    (10 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Damit das Hubschrauberlandedeck nicht ganz so verwaist aussieht, möchte ich dort wenigstens einen SeaLynx-Hubschrauber positionieren. Der Hubschrauber lässt sich mit „normaler“ Rotorblattposition oder mit angelegten Rotorblättern darstellen. Letzte Version ist dafür gedacht, dass man auch einen Hubschrauber in den Hangar stellen kann.

    0465 - Fregatte 122

    Auch bei diesem Modell im Modell beginnt alles mit dem Spantengerüst (1) bis (8a), welches ich mit Weißleim ordentlich „verschweißt“ habe. Nach einer Nacht des Trocknens ging es mit dem ersten Teil (9) der Außenhaut weiter. Dieses sollte gut vorgeformt werden und kommt anschließend auf seine Position auf dem Spantengerüst.

    0466 - Fregatte 122 0467 - Fregatte 122 0468 - Fregatte 122

    Danach geht es abwechselnd nach vorne und achtern weiter, bis der Rumpf geschlossen ist. Die Bugnase (16) ist zuerst vorzuformen, dann stumpf zu verkleben und erst nach ausreichender Trockenzeit kann das Bauteil vorne an das Spantengerüst geklebt werden. Auf dem Rumpf werden noch ein paar Abdeckungen (17) angebracht und vorne, an der Nase, kommt noch das „Sea Spray 3000“ Radar (18) der Firma Marconi.

    0469 - Fregatte 122 0470 - Fregatte 122

    Die drei Fahrgestelle werden gemäß der Skizzen in Abbildung 4 zur Bauanleitung des SeaLynx zusammengesetzt und unter den Rumpf geklebt. Dann fehlen noch der Rotor am Heck sowie die großen Rotorblätter oben drauf.

    0471 - Fregatte 122 0472 - Fregatte 122

    Nun fehlt nur noch der Antennendraht, der von (24) bis (24b) gespannt wird. Das Bauteil (24c) zeigt senkrecht nach unten und hat mit der Antenne nichts zu tun.

    0473 - Fregatte 122

    Nach knapp zweieinhalb Stunden waren die 53 Bauteile des Hubschraubers zusammengesetzt und das Flugobjekt kann an Bord.

    0474 - Fregatte 122 0475 - Fregatte 122 0476 - Fregatte 122

    Weiter geht es mit den Langantennen, die zwischen die Salings (114h-i) des Großmastes und den Halterungen (106c-d) auf dem Peildeck gespannt werden. Wer die zweite Auflage der Platine besitzt, der kann diese beiden Antennen dort entnehmen. Alle anderen müssen sie nach der Schablone anfertigen. Ich habe die Platinenteile, die produktionsbedingt nach vorne etwas zu lang sind, verwendet und passend zugeschnitten. Auch die beiden Antennen, die auf die Kästen (106-b) kommen, sind bereits an Bord.

    0477 - Fregatte 122 0478 - Fregatte 122 0479 - Fregatte 122

    Etwas komplizierter sind die beiden Antennen seitlich der großen Schornsteinkappe. Diese neigen sich nach achtern und nach außen. Dafür habe ich mir eine kleine Haltekonstruktion aufgebaut. Wenn der Weißleim gut getrocknet ist, kann man die Antennen grau anmalen. Die Antennenfüße bekommen noch einen Schlag rote Farbe.

    0480 - Fregatte 122 0481 - Fregatte 122

    Die Bundesdienstflagge ist auch bereits gesetzt und damit ist das Modell der Fregatte „Lübeck“ fertig.

    0482 - Fregatte 122 0483 - Fregatte 122 0484 - Fregatte 122 0485 - Fregatte 122

    Und auch wenn es heute am Sonntagmittag noch recht früh für eine(n) Linie ist, so erfordern besondere Vorkommnisse besondere Maßnahmen, die ich bei jeder Fertigstellungen traditionell „brauche“. Andere Modellbauer trinken einen SingleMalt und/oder rauchen eine Zigarre – ich habe seit vielen Jahren meinen „Linie fra Norge“.

    0486 - Fregatte 122

    Damit ist meine „LÜBECK“ nach knapp 76 Bastelstunden an 66 nicht aufeinander folgenden Basteltagen fertiggestellt. Insgesamt sind 1892 Teile verbaut.