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von Original und Fälschung


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    Laternenmast und Peildeck

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Feuerschiff "Fehmarnbelt" | 3 Kommentare
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    Die nächste Klippe ist erklommen: der Laternenmast. Die Laterne selbst kann später aus einem Ätzteil und Folie erstellt werden. Im Inneren ist dann eine stilisierte Lampe zu sehen. Was beim Mast jetzt noch fehlt ist eine Menge Kleinkram und natürlich die lange Stenge mit den Rahen. Dafür habe ich schon mal das Peildeck mit Peilrahmen, Magnetkompass, Radar und zwei kleinen Antennen ausgestattet. Der geplante GPS-Kompass ist leider zu klein, um ihn in Karton zu realisieren, denn die Sensoren hätten einen Durchmesser von nur 0,6 mm. Hier sind drei Fotos des aktuellen Konstruktionsstandes…

    Bitte daran denken: das Modell zeigt nur näherungsweise, wie es später aussehen wird. Ich mache hier keine Kantenfärbung, drucke die Relings auch nicht mit Rückseitendruck und stellenweise ist es sogar ein Weißmodell. Es ist eine Art „Machbarkeitsstudie“, an der ich anhand der gezeichneten Bauteile ausprobiere, ob man das so machen kann und da gebe ich mir nicht besonders viel Mühe beim Bau – es soll „einfach nur“ passen.

    Dieses „Ausprobieren“ hat mir ein Konstrukteur/Vertriebler eines großen Verlages schon angekreidet, denn sein Verlag würde es immer gleich richtig machen. Ha, ha, ha, und warum passen deren letzten Modelle alle nicht so gut wie meine Konstruktionen oder haben schlichtweg grausame Bauanleitungen??? Ein Bogen musste sogar gleich wieder vom Markt genommen werden! Peinlich!

    Demnächst zeige ich hier den komplett ausgerüsteten Laternenmast und das ausgestattete Backdeck.

    Meine Anfrage bezüglich der Bootswinde und Boote ist vom Feuerschiff beantwortet worden und es findet (schon sehr bald?) ein Termin an Bord statt. Ich freue mich schon drauf!

    Vorschiff mit Ankerwinde

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Feuerschiff "Fehmarnbelt" | Kommentieren?
    (9 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Trotz des Wettbewerbsbeitrags der JU-52 geht es auch am Feuerschiff weiter.

    Auf dem vorderen Deck ist etwas „Kleinkram“ dazu gekommen: 3 Niedergänge, eine Luke, die Rettungsinsel und eine Backskiste für die Rettungsmittel. Des Weiteren habe ich (aus Faulheit „nur“) eine Hälfte der Ankerwinde gebaut und für passend befunden. Der komplette Bau der Winde findet dann beim Anleitungsmodell auch in Farbe statt :-). Auf Grund der gegenüber einem „normalen“ Schiff anderen Kettenführung kommen bei einem Feuerschiff noch zwei Beetings mit Ketten- und Rückdämpfern hinzu. Letztere sind dazu an Bord, dass, wenn das Feuerschiff auf seiner Position ankerte, die Ankerwinde nicht permanent unter Zug stand, was gerade bei schwerer See nicht förderlich gewesen wäre. Auch hierbei habe ich mich teilweise auf die Teile der Steuerbordseite beschränkt.

    Oberlichter, Lüfter, Davits, Backskisten usw.

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Feuerschiff "Fehmarnbelt" | Kommentieren?
    (13 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Ganz nach dem Eichhörnchen-Prinzip, waren zuletzt viele Kleinteile zu zeichnen, zu bauen, zu korrigieren, noch mal zu bauen und bei einigen Teilen forderten weitere minimale Korrekturen einen weiteren Bau. Ich habe gar nicht gewusst, dass auf der „Fehmarnbelt“ bis zu dieser Baustufe 11 Lüfter verbaut sind. Dazu kommen 5 Oberlichter in unterschiedlicher Bauform und Größe, 4 Backskisten mit Rettungsmitteln, die Davits, der Schornstein mit 5 Rohren und einer Kappe sowie 2 Niedergänge.

    Die Brückeneinrichtung musste ich auch neu konzeptionieren. Ich fand den Rückseitendruck der Brückenwand, also die Innenwand der Brücke, ziemlich gut bis genial. Allerdings würde man so auch die innen aufgeklebte Fensterfolie sehen (… vielleicht auch nicht). Also habe ich mich entschieden vier einzelne Innenwände einzukleben, um so die Folie zu kaschieren.

    Auf den folgenden Fotos erkennt man vor dem Schornstein drei Markierungen für … ja, keine Ahnung. Ich tippe mal auf die Bootswinde, den Bedienstand und noch etwas. Leider sind auf allen Fotos, die ich gefunden habe und auch selbst besitze, diese Gerätschaften immer unter einer Persenning versteckt, weswegen ich hier noch nichts konstruieren kann. Gleiches gilt für die beiden Beiboote in den Davits. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als mit der „Fehmarnbelt“ Kontakt aufzunehmen und eine außerordentliche Besichtigung anzufragen. Mal sehen, wann das Feuerschiff die Werft in Kiel verlässt und wieder nach Lübeck kommt.

    Nun also der aktuelle Zwischenstand, bevor ich mit dem Vorschiff weitermache.

    Aufbauten mit Brückeneinrichtung

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Feuerschiff "Fehmarnbelt" | 3 Kommentare
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    Die nächsten Bauteile waren die inneren Schanzkleider, vorne die Schanzkleidstützen und die vorderen Aufbauten hoch bis zu Brücke.

    Selbstverständlich gibt es auf 13 x 14 mm Grundfläche auch wieder eine Brückeneinrichtung. Auf dem Kartentisch liegt übrigens die Seekarte „Stülper Huk bis Travemündung“  😎 .

    Dass ich das Steuerrad nicht sauber ausgeschnitten habe, möge man mir an dieser Stelle verzeihen. Außerdem bekommt die Brücke künftig eine eigene Innenwand, damit man die Verglasung sauber zwischen die beiden Wände kleben kann.

     

    Neubeginn der Konstruktion des Feuerschiffs „Fehmarnbelt“

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion Feuerschiff "Fehmarnbelt" | 4 Kommentare
    (9 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Irgendwann 2011 hatte ich mit der Konstruktion des Feuerschiffs „Fehmarnbelt“ begonnen. Das war sozusagen der Einstieg in meine ersten Konstruktionsversuche. Einzig, ich hatte nur sehr wenig Kenntnisse in CorelDraw und deshalb frustriert aufgehört. Diese Kenntnisse habe ich in den Jahren danach Stück für Stück durch diverse Kontrollbauten für Piet erworben, außerdem bekam ich von ihm viele Tipps. Mittlerweile sind mehrere Bogen aus meiner „Feder“ auf dem Markt erhältlich.

    Vor kurzem habe ich die „alten“ Dateien der „Fehmarnbelt“ auf meinem NAS-Laufwerk wiedergefunden und mich zur Fortsetzung der Konstruktion entschieden. Dafür – und auch für die Fregatte Klasse 122 – habe ich meine etwas in die Jahre gekommene CorelDraw-Software auf die Corel Draw Graphics Suite 2017 aktualisiert.

    Nach dem Öffnen der „Fehmarnbelt“-Datei konnte ich feststellen, dass ich damals keine Kurvenzüge verwendet habe sondern Vielecken. Das geht ja gar nicht! Und so hat es ein paar Tage gedauert, bis ich alle bereits gezeichneten Bauteile überarbeitet und ins KvJ-Design übertragen hatte. Anderthalb Bögen sind nun gezeichnet und gedruckt, so dass ich mit dem konstruktionsbegleitenden Bau beginnen konnte. Als Schwierigkeitsgrad für den fertigen Bogen habe ich „mittel“ gewählt, um auch dem fortgeschrittenen Einsteiger einen Bau des Modell zu ermöglichen.

    Es beginnt wie immer mit dem Spantengerüst.

    Konstruktionsbau

    Oben drauf kommt das Hauptdeck mit leichter Balkenbucht und vorne zwei Aufbauwände und zwei geschlossene Niedergänge. Darüber liegt das grüne Backdeck. Auf dem vorderen Hauptdeck ist auch schon das Holzdeck aufgeklebt. Ich bin mir mit der Holzfarbe noch nicht sicher, denn beim Vorbild ist es deutlich dunkler. Außerdem ist die Markierung der Ankerwinde nicht richtig und muss geändert werden.

    Konstruktionsbau

    Die Arbeit des Kantenfärbens spare ich mir für den Anleitungsbau auf, der ohnehin nach der Konstruktion sämtlicher Bauteile nötig ist.

    Dann kamen auch schon die Bordwände dran. Ich habe nur wenig geändert und sie passen schon erstaunlich gut.

    Konstruktionsbau

    Achtern erinnert es mich allerdings an andere schlechte Konstruktionen bzw. meine ersten Versuche beim Schlepper. Dort geht das Schanzkleid mittschiffs wieder nach unten und muss unbedingt korrigiert werden.

    Konstruktionsbau

    Und weil es doch auch Kartonmodellbauer geben soll, die Bullaugen ausstechen, habe ich das auch gemacht und festgestellt, dass die Klebelaschen vom Deck stören, weil sie dahinter liegen.

    Konstruktionsbau

    Nun kann man wieder über Sinn oder Unsinn der Klebelaschen diskutieren. Ich möchte davon nicht abgehen und deshalb habe ich mir überlegt, dass ich die herauszuschneidenden Stellen grau markiere und deren Bedeutung in der Bauanleitung erwähne – natürlich in Verbindung mit den Bullaugen.