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    Kein Mensch war ohne Grund in meinem Leben. Der eine war ein Geschenk, der andere eine Lektion.

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    Leuchtturm Kiel mit Lotsenbooten

    Publiziert in der Kategorie: Blog-internes | 8 Kommentare
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    Nachdem ich nun einige Zeit nicht wusste, was ich kartonbautechnisch einmal für mich bauen könnte, und das auch im vorherigen Beitrag kund getan habe, äußerte sich Dirk Göttsch in einem Kommentar. Von dem Zeitpunkt an wusste ich, was ich machen wollte … den Leuchtturm Kiel mit der Lotsenstation. Als Dirk mich vor ziemlich genau einem Jahr besuchte, um seine Modellbaubogenstellung persönlich abzuholen, hatten wir eine Weile geklönt und kamen dabei auch irgendwann auf den Leuchtturm Kiel.

    Diesen Leuchtturm gibt es meines Wissens noch nicht als Kartonmodell. Was liegt da also näher als diesen zu konstruieren. Während der Bildrecherche sind mir auch immer wieder die Lotsenboote aufgefallen. Diese müssen natürlich auch konstruiert werden.

    Mittlerweile ist meine Machbarkeitsstudie so weit vorangeschritten, dass ich das Modell auf jeden Fall komplett konstruieren werde. Auf den folgenden Bildern ist der aktuelle Stand zu sehen. Es sind nicht alle bereits gezeichneten Teile gebaut und auch nicht alles hat Kantenfärbung bzw. Rückseitendruck bekommen. Außerdem fehlt noch der Leuchtturm selbst sowie ganz viel Geländer und beim Lotsenboot auch noch die Reling, aber ich denke, man kann sehr gut erkennen, wie es mal werden wird.

    Eine vorsichtige Zeitplanung gebe ich auch schon bekannt. Die Fertigstellung der Konstruktion mit Bauanleitung und Bogenlayout für den Kontrollbauer ist bis Ende Juni geplant. Danach käme der Kontrollbau dran sowie die Platine … und bums steht Weihnachten vor der Tür, so dass der Bogen mit Platine (hoffentlich) ab Dezember in meinem Shop käuflich erworben werden kann. Eine Preisvorstellung habe ich allerdings noch nicht, weil ich noch nicht weiß, wie viele Bögen es letztendlich werden.

    Und nun?

    Publiziert in der Kategorie: Blog-internes | 10 Kommentare
    (5 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Ich kann mich momentan nicht auf das Konstruieren von Modellen einschießen, weil ich einfach keine Lust dazu finde. Dieselbe Situation hatte ich (eigentlich) nach jeder Fertigstellung eines Modellbaubogens. Zuletzt war das nach der Fertigstellung des Docks, nach der ich mich an der „Gotengo“ versucht habe. Das Modell hatte ja auch Spaß gemacht zu bauen, aber nach diversen ziemlich gut passenden Baugruppen konnte ich mich mit dem Modell immer noch nicht identifizieren. Vielleicht hätte ich mir den Film „U2000 – Tauchfahrt des Grauens“, den ich im permanenten Schnelldurchlauf gesehen habe, nicht ansehen sollen.

    Es ist einfach nicht mein Genre, weswegen ich den Bau wohl abbrechen werde. Zunächst liegt jedenfalls alles zur „Gotengo“ in einem Karton verstaut auf dem Dachboden.

    Letztes Wochenende ist mein im Februar 2022 erscheinendes Jubiläumsmodell vom Kontrollbauer zurückgekommen und die Platine könnte beauftragt werden. Bis vor ein paar Tagen habe ich an der Konstruktion der Schnellboote 142 und 142mod gearbeitet. Der Rumpf ist fertig, aber für die Fortsetzung mit den Aufbauten genügt mein Spaß an der Konstruktion momentan leider nicht. Also muss zum Ablenken wieder ein Modell her, was ich für mich bauen kann. Aber was? Architektur vielleicht? Angefixt von einem Beitrag im Fernsehen über den Mont-Saint-Michel hätte ich mich gerne am Modell von L’Instant Durable versucht, aber die Grundplatte von fast 60cm x 50cm ist definitiv zu groß.

    Nein, die Grundfläche der mich interessierenden Architektur-Modelle passt nicht in das mir zur Verfügung stehende Raumangebot.

    Ich könnte mich auch mal an einer Lokomotive probieren. Da gäbe es schon den einen oder anderen wirklich tollen Kartonmodellbaubogen in 1:25, der mich auch von der Detaillierung her interessieren würde – und es wäre mal eine Abwechslung zu den vielen Schiffen, die ich fast ausschließlich gebaut habe. Ich schiele nämlich immer wieder Richtung Eisenbahn (dazu passt eine Spinnerei mit einer vor langer Zeit einmal geplanten Hafenbahn in Spur Z und passenden Papierschiffen), auch wenn ich mir eine elektrische Eisenbahn nie leisten könnte. Ich hätte aber etwas Bammel vor meiner ersten Lok.

    Ich könnte jedoch auch eine „Poseidon“ oder „Neuwerk“ mit Ätzteilen für eventuelle Ausstellungen in meinem Portfolio gebrauchen, kann aber derzeit keine Schiffe mehr sehen. Ach, ich bin so unschlüssig. Na, „schaun mer mal, dann sehn mer schon“ wo meine Entscheidungsreise am Wochenende hingeht…

    Herzlichen Dank und Frohe Weihnachten

    Publiziert in der Kategorie: Blog-internes | 2 Kommentare
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    Liebe Modellbauer

    Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für Ihre/Eure tolle Unterstützung meines Blogs bedanken. Still und leise hat die Besucherzahl in diesem Jahr die 200.000 locker überschritten.

    Begonnen hatte das Jahr 2020 für mich mit einem Doppelschlag: dem Verkaufsstart der Modellbaubögen des Schnellboots Klasse 143A „GEPARD“-Klasse und einer passenden Pontonanlage, die auch für zivile Modelle genutzt werden kann.


     

    Im Sommer konnte ich die Konstruktion des nächsten Kartonmodells, dem Mehrzweckschiff „Neuwerk“, abschließen. Ein lieber Modellbaufreund, Roland Thomas, hatte sich noch während der Konstruktion angeboten einen passenden Unterwasserrumpf zu konstruieren. Ich war von der Idee begeistert und bei einem sehr angenehmen Treffen in Travemünde haben wir alles weitere abschließend besprochen.

    Dabei fragte ich mich, wie man solch ein komplettes Modell mit Unterwasserschiff präsentieren könnte? Na klar, in einem Schwimmdock! Aber modern soll es sein und nicht schwarz gepönt sondern annähernd in KvJ-Farben. Die Abmessungen hierfür sollten nicht zu groß sein, damit es für Ausstellungen/Modellbautreffen transportfähig bleibt. Und somit war das nächste Projekt auch schon ins Leben gerufen. Es blieb die Frage nach dem Vorbild. Nach einigem Suchen bin ich bei der ‚Damen Shipyards Group“ halbwegs fündig geworden.

    Hier sind ganz aktuelle Bilder vom derzeitigen Stand. Das Dock ist immer noch nicht komplett, denn es fehlen noch die Catwalks und ein wenig Kleinkram…

    Schwimmdock 24 Schwimmdock 25 Schwimmdock 26

    Ich wünsche allen Lesern und Freunden meines Blogs …

    … und wünsche mir im Modellbaubereich für das neue Jahr, dass sich die Möglichkeiten von Treffen und Ausstellungen wieder deutlich verbessern.

    Wie geht es bei KvJ im Jahr 2021 weiter? Zunächst soll meinerseits das Schwimmdock fertig werden, welches dann in den Kontrollbau geht. Der geplante Verkaufsstart mit Ätzplatine ist für den Frühsommer vorgesehen. Im Konstruktionsbüro geht es anschließend mit der Fregatte „Hamburg“ der Klasse 124 (SACHSEN-Klasse) weiter. Dieser Wunsch wurde mir von einem Modellbauer herangetragen und ich erfülle ihn sehr gerne. Diese Konstruktion könnte bis zum Sommer fertig werden, so dass der Modellbaubogen nach dem Kontrollbau hoffentlich rechtzeitig samt Platine zu Weihnachten 2021 erhältlich sein wird.

    Andreas Jacobsen

    Was ist hier los?

    Publiziert in der Kategorie: Blog-internes | 2 Kommentare
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    Moin Moin

    Auf Grund zweier Anfragen möchte ich mich hier mal wieder melden und kurz schreiben, was bei mir gerade alles so passiert.

    Nach unserem, wegen einer völlig versifften Ferienwohnung, abgebrochenen Sommerurlaub, haben wir uns mit der Anschaffung eines Wohnmobils beschäftigt. Dabei ist der Kartonmodellbau leider zu kurz gekommen (bzw. ich hatte drei Wochen keine Lust irgendetwas zu machen). Erst als Roland das UWS der „Neuwerk“ konstruiert und Robi den Kontrollbau der „Neuwerk“ fertiggestellt hatten, kamen meine Kartonmodellbaugeister langsam wieder in Gang.

    Mittlerweile ist das Wohnmobil gekauft und wartet auf die Ausrüstung, während wir auf die nächsten freien Wochenenden bzw. das Frühjahr mit schönem Wetter warten, um das mobile Heim ausgiebig nutzen zu können.

    Weinsberg Edition [Pepper]

    Aktuell mache ich den Kontrollbau vom UWS und die zugehörige Bauanleitung. Nebenbei drucke ich die Bögen und Anleitungen der „Neuwerk“ und bereite das Konfektionieren der Ätzplatinen vor, die hoffentlich noch vor dem 1.Dezember bei mir eintreffen werden, um einen Verkaufsstart noch vor Weihnachten zu ermöglichen.

    Das angekündigte Schwimmdock ist in der Konstruktion ziemlich weit fortgeschritten, muss jetzt allerdings bis nach Weihnachten auf die Fortsetzung warten. Ich rechne hier mit einem Verkaufsstart im Sommer 2021.

    Roland hat sich inzwischen das UWS der Bugsier-Schlepper meines Verlages vorgenommen und wird sich wohl auch noch um die digitale Umsetzung des UWS der „Fehmarnbelt“ bemühen. Damit wären die drei wichtigsten Schiffs-Antriebsformen an meinen Modellen wiederzufinden: 1) konventionell mit Schraube und Welle, 2) SCHOTTEL Ruder-Propeller, 3) Voith-Schneider-Antrieb. Ich freu mich tierisch drauf!

    So weit eine „Wasserstandsmeldung“ von mir zu den aktuellen Konstruktionen und zu meiner zeitweiligen Internetabstinenz.

    Ganz liebe Grüße aus Travemünde
    Andreas

    Druckerreparatur

    Publiziert in der Kategorie: Blog-internes | 1 Kommentar
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    Moin Moin

    Vielleicht hat es der eine oder andere Modellbauer in meinem Shop bemerkt, als ich dort auf die nahezu zeitgleich aufgetretenen Probleme mit meinen Druckern hingewiesen habe und keine Modellbaubögen mehr drucken konnte. Dadurch waren kurzzeitig die Bögen der „Poseidon“, des Schnellboots 143A und der Pontonanlage abverkauft.

    Glücklicherweise ließ sich das Problem des einen Druckers mit dem Austausch des Druckkopfes, den ich vorsorglich schon seit einigen Wochen in der Schublade liegen hatte, beheben. Aber wie kommt man an diesen Druckkopf heran, wenn der Drucker das gesamte Drucksystem in der Parkposition festhält? Man zerlegt das Gehäuse! Dank der Unterstützung von Werner Winkler – an dieser Stelle gilt dir ausdrücklich noch einmal mein Dank – , der mir schon vor einiger Zeit ein Reparaturhandbuch zur Verfügung gestellt hatte, konnte ich das Gehäuse soweit auseinander bauen, dass ich an das Drucksystem herankam und den Druckkopf austauschen konnte. Hier mal eine kleine Fotostrecke…

    Der „nackte“ Drucker ohne Gehäuse…

    Das Drucksystem in der Endlage

    Der entnommene Druckkopf ist faustgroß. OK, er soll ja auch 12 Farben gleichzeitig verarbeiten…

    Für meinen zweiten Drucker, den ich schon soweit vorbereitet habe, ist der Druckkopf für morgen angekündigt. Hoffentlich ist das Druckproblem damit auch „so einfach“ gelöst.