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    GS „Neuwerk“ – Winchdeck

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion GS "Neuwerk" | Kommentieren?
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    Ich habe noch einen Nachtrag zum achteren Arbeitsdeck. Weil es mir zu leer erschien, habe ich noch zwei große See-Fender auf einem Gestell konstruiert.

    Das folgende Winchdeck wird zunächst verdoppelt und anschließend kommen ein paar Aufbauwände, Streben und Stützen auf die Unterseite. Die orangefarbenen Bauteile sind zwei Schiebebalken, mit denen die Skimmer ausgesetzt werden.

     

    Anschließend kommt die „schwere“ Reling um das Deck und noch der Kransockel drauf, der mir die Handläufe der Niedergänge beim weiteren Handling schützen soll. Und dann kommt die Baugruppe auch schon auf das achtere Arbeitsdeck, wo es wie folgt aussehen kann…

    Achtern fehlen noch ein paar Stützen, die aber erst ganz zum Schluss an die Reihe kommen, weil sie den weiteren Bau wohl nicht unbeschadet überstehen würden.

    Demnächst geht es mit den vorderen Aufbauten weiter. Hier muss ich aber erst noch die ganzen Texturen einarbeiten, so dass es bis zum nächsten Beitrag etwas dauern dürfte.

    GS „Neuwerk“ – Achteres Hauptdeck

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion GS "Neuwerk" | 6 Kommentare
    (26 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Auf dem achteren Hauptdeck startet die erste kleine „Kleinteilorgie“ mit den Schanzkleidern samt Schanzkleidstützen, Rollenklüsen, zwei Winden, Pollern, Umlenkrollen, der Heckpforte sowie Decksstützen.

    Danach sieht es bei meinem Modell so aus…

    Neuwerk 017 Neuwerk 018 Neuwerk 019

    Die Baugruppe 36 ergibt vier Tankdeckel bzw. Mannlöcher zum Einsteigen und zum Kontrollieren der Ölaufnahmetanks.

    Neuwerk 020

    Anschließend geht es mit den Öl-Skimmern weiter. Die vier Gitterbauteile sind aus 240g-Papier und lassen sich wunderbar aussticheln. Auch ist die Festigkeit nach der Kantenfärbung sehr gut. Nach dem Aufkleben der Skimmer auf die vier kleinen Stützen auf dem Deck …

    Neuwerk 021 Neuwerk 022

    … kommen die letzten Bauteile für das achtere Hauptdeck, die Skimmer-Aussetzvorrichtung.

    Neuwerk 023 Neuwerk 024 Neuwerk 025

    Es folgt eine aktuelle Gesamtaufnahme des bisherigen Baustandes bestehend aus 404 Bauteilen.

    Neuwerk 026

    GS „Neuwerk“ – Bordwände

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion GS "Neuwerk" | 1 Kommentar
    (25 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Die Bordwände bestehen aus drei Bauteilen pro Seite. Dazu kommen noch Klebelaschen, die Ankertaschen und Scheuerleisten.

    Los geht es mit den achteren Bordwänden. Diese sind an den Knicklinien zu knicken und zwei Streifen müssen stumpf verklebt werden. Das erste Anpassen an den Rumpf passte gleich so gut, dass ich prompt den Kleber in die Hand genommen und die Bordwände angeklebt habe, ohne vorher Fotos zu machen. Hier also die Bilder des Rumpfes mit den beiden angebauten achteren Bordwänden…

    Neuwerk 009 Neuwerk 010

    Die großen vorderen Bordwände bekommen jeweils eine längere Klebelasche, an welche die keilförmigen Teile angeklebt werden. Ein Vorformen der Bauteile erleichtert das Verkleben deutlich.

    Neuwerk 011

    Wenn beide vorderen Bordwände soweit vorbereitet und gut vorgeformt sind, dann werden sie auf das Spantengerüst geklebt. Nach achtern hin habe ich etwas Überstand gelassen, um sie passgenau ablängen zu können.

    Referenzpunkt zum Ansetzen der Bordwand auf das Spantengerüst ist der achterlichste Punkt von 26d/26h sowie den Stringern 20/20a.

    Neuwerk 012

    Vorne musste ich an den Aussparungen für die Ankertaschen am Spant 19 noch etwas korrigieren, aber danach passte es richtig gut. Und der Eisbrecherbug sieht auch nach Eisbrecher aus.

    Neuwerk 013 Neuwerk 014 Neuwerk 015 Neuwerk 016

    Der Steven ist mir auch sehr gut gelungen. Ich habe ihn stückweise mit Weißleim geschlossen. Damit ist der Rumpf fertig. Auch die Scheuerleisten und der große Bugfender sind bereits dran. Die wichtigste Erkenntnis ist jedoch, dass der Rumpf fertig konstruiert ist, dass er passt und sehr gut baubar ist.

    Demnächst geht es hier auf dem achteren Hauptdeck (das ist der Bereich unter dem künftigen Winchdeck) mit den nächsten Kleinteilen weiter.

    GS „Neuwerk“ – erste Aufbauwand und Hauptdeck

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion GS "Neuwerk" | 3 Kommentare
    (22 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Noch einmal zu meinen Klebekanten. Diese habe ich mir seinerzeit ausgedacht, um die Aufbauwände wenigstens unten vernünftig und gerade auf das Deck zu bekommen. Mehrere Klebewinkel aufzusetzen, wie es andere Konstrukteure machen, ist mir nicht gut genug, denn diese muss man gerade aufsetzen, was auch wieder nicht jeder Modellbauer hinbekommt. Die Schlitze im Deck, wie sie von den alten WHV-Bögen bekannt sein dürften, sind für mich auch nicht so klasse. Also musste irgendeine Klebekante her, die rundrum verläuft. Diese Klebekante war bei mir bis dato eine aus 160g-Karton verdreifachte Fläche und erreichte ein Stärke von ca. 0,6mm. Mit dem 240g-Karton genügt es, die Fläche zu verdoppeln, was einerseits weniger Bogenfläche und andererseits weniger Zeitaufwand bedeutet. Die Stärke ist auch hier ca. 0,6mm. Auf die Klebekante kommen üblicherweise noch Spanten.

    Bei der „Neuwerk“ kommt die erste Klebekante auf das Arbeitsdeck und darauf noch zwei Spanten. Die zugehörigen beiden Aufbauwände bekommen jede Menge Details wie aufgeklebte Türen, Lüfter, Kästen, Rettungsringe und Feuerlöschanschlüsse, aber das ist ja auch schon von der „Poseidon“ bekannt.

    Neuwerk 004 Neuwerk 005

    Nachdem die Wände auf das Deck und an die Klebekante geklebt sind, kommt jeweils noch ein runder Lüfter vor die jeweilige Wand. Zwei schräge Flächen weisen auf die später beim Bau noch kommenden Niedergänge hin.

    Neuwerk 006

    Anschließend kommt auf das noch offene Spantengerüst das verdoppelte Back- bzw. Hauptdeck drauf. Die längere Aufbauwand des Arbeitsdecks wird noch mit senkrechten Stützen geschützt.

    Neuwerk 007

    Damit sieht mein Rumpf momentan wie folgt aus…

    Neuwerk 008

    … und es kann mit den Bordwänden weitergehen.

    GS „Neuwerk“ – Spantengerüst und erste Decks

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion GS "Neuwerk" | 2 Kommentare
    (18 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Nachdem ich im September letzten Jahres die „Machbarkeitsstudie“ vom Gewässerschutzschiff (kurz „GS“) „NEUWERK“ abgeschlossen und ich mich damals entschieden habe, das Modell kann ich konstruieren, ging es zunächst mit dem Schnellboot der Klasse 143A weiter. Diese Konstruktion ist längst abgeschlossen und vom Kontrollbauer abgeschlossen. Auch eine weitere Konstruktion aus viereinhalb Bögen ist fertig kontrollgebaut. Sie bleibt aber noch ein kleines Geheimnis und wird wohl erst im März gelüftet. Die Ätzplatinen sind ebenfalls beauftragt. Somit sind jetzt schon meine beiden Modelle für das Jahr 2020 fertig.

    Seit Weihnachten 2019 sitze ich nun wieder an der Konstruktion der „NEUWERK“ und habe den Rumpf samt Winchdeck und dem ganzen „Geraffel“ darauf und darunter fertig gezeichnet und auch überwiegend auf dem ersten Rumpf gebaut. Nun sind allerdings seit dem ersten Bau jede Menge Markierungen und Bauteile dazu gekommen, die ich jetzt aufgearbeitet habe. Auch habe ich mir eine Baureihenfolge überlegt, entsprechend die Teilenummern vergeben und das Bogenlayout der ersten 5 Bögen fertiggestellt.

    Nun muss ich für mich diese ersten fast 500 Bauteile einfach mal bauen, um zu sehen, wie das ganze Ensemble unter dem Winchdeck wirkt. Und … ich brauche schließlich auch Anleitungsfotos, die ich gleich mitmache. Danach kann es mit der Konstruktion der Aufbauten weitergehen.

    Diese Bericht wird kein Baubericht des Modells, sondern zeigt diverse Bauabschnitte in der Übersicht.

    Der Bau startet wie üblich mit der Grundplatte und den Spanten.

    Neuwerk 001 Neuwerk 002

    Ich habe mich für drei Längsspanten und im Bugbereich für zwei zusätzliche Stringerspanten entschieden. Der erste Spant am Heck und die beiden vordersten am Bug sind verstärkt. Ursprünglich wollte ich den Karton dieser Spanten jeweils verdreifachen, so wie auch die vielen Klebekanten der Aufbauwände, wie es von meinen anderen Konstruktion bereits bekannt ist, aber ich habe mich anders entscheiden und 240g/m² Karton besorgt. Dieser wird „nur noch“ verdoppelt. Somit wird es später im fertigen Modellbaubogen drei verschiedene Kartonstärken geben: 120g/m² und 160g/m² und 240g/m².

    Das letzte Drittel des Spantengerüsts ist etwas höher als das Arbeitsdeck mittschiffs, was vielleicht auf dem nächsten Bild deutlicher wird.

    Neuwerk 003

    Das Arbeitsdeck bekommt eine leichte Balkenbucht, allen anderen Decks nicht. Einerseits wäre von der Rundung bei den anderen Decks nicht viel davon zu sehen, andererseits macht es die Konstruktion der Azfbauten deutlich leichter.