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    Wie viel Zeit verbringst du damit, über Sachen nachzudenken, die du nicht mehr ändern kannst?

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    Beginn der Konstruktion der „Neuwerk“

    Publiziert in der Kategorie: Konstruktion GS "Neuwerk" | Kommentieren?
    (8 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Vor einigen Wochen habe ich mit der Machbarkeitsstudie zur Konstruktion des Kartonmodells vom Gewässerschutzschiff „Neuwerk“ begonnen. Aktuell ist der Rumpf fertig und auch die Aufbauten sind bis unter den Mast konstruiert. Auf der Brücke würde es zwar eine Einrichtung geben, aber das Brückendach wird verlagsseitig bei diesem Modell nicht abnehmbar sein – aber es wäre durchaus möglich.

    Die Länge des Modell beträgt etwa 31 cm, die Breite liegt bei 7,2 cm und die Höhe dürfte 14 cm erreichen.

    Ein kleines Problem stellte zwischendurch das Winchdeck dar, denn die Unterkonstruktion muss mit seinen Streben und dem gasdichtem Containerlagerraum zuerst unter das Deck geklebt werden. Erst anschließend kann die gesamte Baugruppe samt Reling und Kransockel auf das Hauptdeck gesetzt werden.

    Die beiden folgenden Bilder zeigen mein erstes „Handmodell“, auf dem noch viele Ungenauigkeiten zu finden sind, weil ich an diversen Stellen die eine oder andere Kartonstärke nicht berücksichtigt habe oder ich nach dem Bau einer Baugruppe eine sinnvollere Baureihenfolge wählen würde. Außerdem sind die vorderen Aufbauten wie auch das Winchdeck noch nicht mit dem Rumpf verklebt.

    GS "Neuwerk" GS "Neuwerk"

    Insgesamt bin ich nun an einem Punkt angekommen, an dem es nicht wirklich weitergeht, weil mir Detailaufnahmen fehlen. Die vorhandenen Pläne sind leider oft auch nur eine Näherung und haben mit dem Vorbild längst nicht mehr viel gemein. Dazu muss ich auch leider erwähnen, dass der mir vorliegende Download-Plan aus der Zeitschrift Modellwerft 12/2018 (eigentlich) eine Frechheit für den Modellbauer ist, denn da stimmt außer dem Namen so gut wie gar nichts; nicht einmal die Anzahl der Fenster!

    Wie auch immer, ich habe am 1.Oktober einen Besichtigungstermin auf der „Neuwerk“ und dann wird die Speicherkarte meiner Digitalkamera glühen. Ab jetzt wird die Konstruktion des Schnellbootes der Klasse 143A fortgesetzt. Wenn dann der Kontrollbauer im Winter seine Arbeit an der „S-Pütz“ aufnimmt, geht es hier mit der Konstruktion und dem Baubeginn des konstruktionsbegleitenden Modells weiter.

    Biete „Cap Arcona“ zum Kauf an

    Publiziert in der Kategorie: "Cap Arcona" | Kommentieren?
    (5 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Moin liebe Modellbauer

    Immer dann, wenn ich mal in mein altes Bastelzimmer auf den Dachboden gehe, fällt mein Blick auf das angefangene Modell der „Cap Arcona“. Nach einigen längeren Unterbrechungen schon während des Baus des Schnelldampfers, habe ich mich heute nach langem hin und her entschieden das Modell zu verkaufen, um es vor dem Staub-Tod zu bewahren. Wie ich schon einigen Modellbauern in Mannheim erklärte, gibt es verschiedene Gründe für meinen Bauabbruch und ich werde den Bau definitiv nicht zu Ende führen.

    Cap Arcona (jabietz)

    Zum Wegwerfen ist das Modell jedoch zu schade und ich habe ja auch immerhin schon über 160 Stunden an den bisherigen 4063 Teilen gebaut. Deswegen möchte ich es in hoffentlich gute Hände geben, die das Modell auch fertigbauen möchten. Den Bau des Modells habe ich hier im Blog mit einem Baubericht begleitet. Somit kann sich der potentielle Käufer ein Bild von der Qualität des Modells und des Baus machen.

    Die Winden des Vorschiffs sind alle mit Garn betakelt, so dass das laufende Gut später am Mast ausführlich dargestellt werden kann.

    Cap Arcona (jabietz)

    Das Peildeck ist abnehmbar, so dass Einblicke in die Bestuhlung des vorderen Salons möglich sind.

    Cap Arcona (jabietz) Cap Arcona (jabietz)

    Mittschiffs lässt sich das große Oberlicht abnehmen und gewährt danach auch hier Einblicke in die Bestuhlung.

    Cap Arcona (jabietz) Cap Arcona (jabietz)

    Auch das Tennisfeld ist am Netz abnehmbar. Die achteren Winden sind ebenfalls mit Garn betakelt.

    Cap Arcona (jabietz) Cap Arcona (jabietz)

    Die Galerie ist teilweise verglast. Sämtliche Bullaugen und Fenster sind ausgestochen und deren Kanten im schwarzen Rumpfbereich gelbgold gefärbt.

    Cap Arcona (jabietz) Cap Arcona (jabietz) Cap Arcona (jabietz)

    Selbstverständlich sind sämtliche übrig gebliebenen Kartonteile beim Kauf dabei, so dass bei Bedarf auch noch das Unterwasserschiff gebaut werden kann. Auch die am Modell noch fehlenden Ätzteile des ebenfalls nicht mehr erhältlichen großen Platinensatzes sind vorhanden.

    Cap Arcona (jabietz) Cap Arcona (jabietz) Cap Arcona (jabietz)

    Der letzte Verkaufspreis für den Modellbaubogen lag beim Verlag bei 55 EUR und für den Fotoätzsatz waren noch einmal 99 EUR fällig.

    Preisliste 2011

    Der Modellbaubogen ist seit etwa 2012 verlagsseitig ausverkauft und auch die Platinen sind wahrscheinlich nur noch über Auktionshäuser zu bekommen. Ob der Modellbaubogen eine Wiederauflage erfährt, steht wohl in den Sternen. Ich möchte nicht verschweigen, dass der Bogen nicht nur bezüglich der Restteile nicht fehlerfrei ist – im Gegenteil! Für eine Neuauflage müsste der Modellbaubogen komplett überarbeitet und im Sinne einer vernünftigen Qualitätskontrolle auch komplett kontrollgebaut werden. Das sehe ich als nicht wirtschaftlich an, lasse mich aber gerne eines anderen belehren.

    Ich würde nun alles für den Gesamtpreis von 100 EUR abgeben. Dabei gilt als „Versandart“ die Selbstabholung in Lübeck-Travemünde. Gerne bin ich nach vorheriger Absprache bereit die Hälfte der Strecke des Käufers entgegen zu fahren, maximal jedoch bis zu 50 km, was von Travemünde aus gesehen in etwa den Ortsgrenzen von Kiel, Hamburg, Schwerin und Wismar entspricht.
    Es gibt auch noch die Möglichkeit, dass ich das Modell Mitte Oktober zum Forentreffen nach Mespelbrunn mitbringe und es dort übergebe. Falls jemand ganz viel Zeit mit der Fortsetzung dieses Modells hat, sich das Modell durch die Bezahlung (oder auch Anzahlung) aber schon sichern möchte, dem bringe ich es auch gerne Ende März 2020 mit nach Flensburg oder im Mai 2020 zur Ausstellung nach Mannheim mit.

    Wer nun Interesse an dem Kauf hat, der schreibt mir bitte eine Mail … und das geht vielleicht am einfachsten über mein Impressum ganz unten auf diese Seite.

    Liebe Grüße
    Andreas Jacobsen

    Downloads

    Publiziert in der Kategorie: Blog-internes | Kommentieren?
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    Ab sofort steht für alle Interessierten mein Baubericht zur Fregatte „Lübecksowie der Baubericht des Schleppers „Bugsier 17“ als Download zur Verfügung. Die PDF-Dateien können über den Menüpunkt Downloads erreicht werden.

    Ich wünsche viel Spaß beim Schmökern…

    Schnellboot „S60 – Kranich“ von Andreas Paul

    Publiziert in der Kategorie: Wettbewerb 2019 | 1 Kommentar
    (14 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Diese Fotos zeigen das Schnellboot „S60 – Kranich“ der Klasse 148 von Andreas Paul. Als Heizer hat er während seiner Fahrenszeit auf der Einheit 1978,3 Seemeilen zurückgelegt.

    Noch etwas zum Modell:
    – Sämtliche Verglasungen sind aus Tesafilm
    – Die Exocet-Rakete ist aus Evergreen-Profil hergestellt
    – Die Kletterrettungsnetze bestehen aus Mull und Profilen

    "S60 - Kranich" von Andreas Paul "S60 - Kranich" von Andreas Paul "S60 - Kranich" von Andreas Paul "S60 - Kranich" von Andreas Paul "S60 - Kranich" von Andreas Paul "S60 - Kranich" von Andreas Paul "S60 - Kranich" von Andreas Paul "S60 - Kranich" von Andreas Paul

    Schlepper „Bugsier 17“ – Peildeckausstattung, Lotsenleiter, Reifenfender – Fertigstellung

    Publiziert in der Kategorie: "Bugsier 17" | 2 Kommentare
    (13 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5)
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    Auf dem Peildeck müssen noch der Mutterkompass (49), der Scheinwerfer (50) und zwei Lüfter (51) aufgestellt werden.

    103 - Bugsier 17 104 - Bugsier 17

    Und wenn die Relingteile (52) dazu gekommen sind, dann sieht es auf dem Peildeck meiner „17“ wie folgt aus…

    105 - Bugsier 17 106 - Bugsier 17

    Die letzten Bauteile sind die Lotsenleiter, die Reifenfender und Flaggen.

    107 - Bugsier 17

    Die Lotsenleiter (53) wird anders als bei der „Bugsier 18“ auf Steuerbordseite zwischen den Positionslaternen auf das Deck geklebt. Ein Foto vom Einbau habe ich leider vergessen, aber die Position wird aus den abschließenden Gesamtaufnahmen deutlich.

    Die 14 Reifenfender auf jeder Seite des Schiffes werden aus verdoppelten Ringen hergestellt. Zunächst habe ich die innere Fläche mit dem Punch&Die-Set herausgeschlagen.

    108 - Bugsier 17 109 - Bugsier 17

    Nach dem Ausschneiden und Kantenfärben liegen 56 Ringe auf dem Tisch, die rückseitig zusammenklebt werden. Nach Adam Riese bleiben somit noch 2 x 14 Fender übrig.

    110 - Bugsier 17 111 - Bugsier 17

    Anschließend habe ich graues Serafil als Befestigungsleine durch die Fender gefädelt. Die Löcher in der Bordwand musste ich mit der Stecknadel noch einmal nachstechen und dann passte das garn hier hindurch. Die Reifenfender sind mit der Bordwand verklebt, während das Garn noch lose im Schanzkleid steckt.

    112 - Bugsier 17 113 - Bugsier 17

    Nach dem Trocknen der Fender an der Bordwand schneide ich das Garn so kurz wie möglich hinter dem Schanzkleid ab und bringe irgendwie etwas Weißleim auf die Fadenenden.

    114 - Bugsier 17

    Zum Abschluss kommen vorne noch eine Festmacherklampe und der Göschstock mit Hamburg-Flagge drauf sowie die Deutschland- und Reedereiflagge in den Mast.

    115 - Bugsier 17 116 - Bugsier 17 117 - Bugsier 17 118 - Bugsier 17

    Damit ist der Schlepper nach 22 Bastelstunden und 15 Minuten an 19 Basteltagen fertiggestellt. Insgesamt sind 665 Teile in dem Modell verbaut. 

    Tja, irgendetwas fehlt doch noch? Ach ja, das obligatorische Abschlussfoto…

    119 - Bugsier 17