„LÜBECK“ westlich von Brest/Frankreich

Aktuell ist das AIS-Signal der Fregatte westlich von Brest zu empfangen. Es scheint so, als hätte sie den französischen Befehls- und Nachschubtanker „SOMME“ bis Brest begleitet und biegt nun in Richtung Englischen Kanal und Kurs Wilhelmshaven ab.

Flugzeugträger verlässt den Verband vorzeitig

Der Flugzeugträger „Charles De Gaulle“ verlässt den Manöververband vorzeitig auf Grund einer Virusinfektion eines Besatzungsmitgliedes mit Covid-19.

Das französische Militärministerium gab heute Morgen, am 8. April, bekannt, dass eine „Quarantäne“ von Seeleuten des Flugzeugträgers Charles de Gaulle Symptome aufwies, die die Befürchtung einer Infektion durch das Coronavirus aufkommen ließen. Die Entscheidung wurde getroffen, um seine Mission zu verkürzen und das Boot fährt nach Toulon, seinem Heimathafen, den es in wenigen Tagen erreichen sollte. Die Situation an Bord scheint sich bis Ende des Wochenendes verschlechtert zu haben. „Ein Screening-Team mit Testmitteln wird an Bord des Flugzeugträgers geschickt, um die aufgetretenen Fälle zu untersuchen und um die Ausbreitung des Virus an Bord des Schiffes zu verhindern „, sagte das Ministerium. Der Flugzeugträger verließ Toulon am 21. Januar und sollte ursprünglich am 23. April dorthin zurückkehren. Der letzte echte Zwischenstopp war Brest vom 13. bis 15. März, also vor mehr als drei Wochen. Der Flugzeugträger befindet sich derzeit vor der Küste Portugals. Einige Verdachtsfälle an Bord waren bereits vor Montag isoliert worden und es wurden besondere Gesundheitsmaßnahmen getroffen.

Ob die Fregatte auch nach Hause entlassen wurde, ist mir bisher nicht bekannt. Der geplante Einlauftermin in Wilhelmshaven ist somit weiterhin der 15. April um 10:00 Uhr.

„LÜBECK“ kurzzeitig zurück in Wilhelmshaven

Gestern Vormittag hat die „Lübeck“ gegen 11 Uhr in ihrem Heimathafen Wilhelmshaven festgemacht. Sie wird nun Proviant und Kraftstoff übernehmen. Danach geht es zurück zum Flugzeugträgerverband um die „Charles De Gaulle“. Da aktuell kein Auslandshafen angelaufen werden darf, muss man zwangsläufig so handeln.

Gegen 18:30 Uhr verließ die Fregatte den Hafen wieder in Richtung Nordsee, wo südwestlich von Helgoland auch das AIS-Signal abgeschaltet wurde.

„LÜBECK“ in der Nordsee

Nach vielen Tagen der Unsichtbarkeit via MarineTraffic ist die Fregatte „Lübeck“ in der Nordsee wieder aufgetaucht. Nimmt sie etwa Kurs Wilhelmshaven?

Herzlichen Glückwunsch

Die Fregatte „LÜBECK“ ist 30 geworden…

Meinen allerherzlichsten Glückwunsch

„LÜBECK“ verlässt Brest

Gegen 11:30 Uhr hat die „Lübeck“ im Marinestützpunkt in Brest/Frankreich abgelegt und nimmt Kurs in Richtung Atlantik.

Am frühen Nachmittag verlor sich dann das Signal südlich der Île d’Ouessant

„LÜBECK“ auf „Mission Foch“

Der Vizeadmiral und Inspekteur der Deutschen Marine, Andreas Krause, hat am Freitag folgenden Beitrag vom Flugzeugträgerverband mit der Fregatte „Lübeck“ getwittert.

Die Fregatte „Lübeck“ ist ganz links zu erkennen. In der Mitte der französische Flugzeugträger „Charles De Gaulle“.

„LÜBECK“ in Brest

Um 11:00 Uhr hat die Fregatte „Lübeck“ in der Base Naval Brest angelegt.

Mir ist mal wieder das Frachtschiff „Cap Pasado“ aufgefallen, das die Fregatte die ganze Zeit begleitet hat.

„LÜBECK“ westlich von Portugal

Gestern Vormittag hat die Fregatte „Lübeck“ den Hafen von Cádiz verlassen und Kurs Richtung Westen genommen. Aktuell fährt sie mit etwa 24kn Richtung Norden und ist auf der Höhe von Porto/Portugal.