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Fregatte Klasse 122 – Neuauflage der Ätzteile

Als der Bestand der ersten Auflage der Ätzplatinen zur Fregatte Klasse zu Ende ging, habe ich mir trotz der höheren Kosten für meinen Kleinverlag eine Neuauflage überlegt. In die Neuauflage haben es die Hülsenfanggitter mit den Teilenummern 92b und 92c nicht mehr geschafft, sondern nur noch die anhängigen Relingteile. Des Weiteren fehlt jetzt auch 129d, dessen Lochgröße zu klein ist, um tatsächlich sichtbar geätzt werden zu können. An Stelle der nun fehlenden Teile sind die beiden langen Antennen zur Teilenummer 144 auf die Platine gekommen, für die es auf Bogen 15 nur eine Schablone gab bzw. gibt. Außerdem sind noch die „Knicklinien“ der Rettungsinselhalterungen 109 angeätzt, so dass sich diese Bauteile viel leichter knicken lassen.

Hier die neue Platine v2.0 …

Ätzteile Fregatte Klasse 122

Die Platine ist ab sofort verfügbar.

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Bogenvorstellung Schubboot „THYSSEN II“ mit Leichter und Zusatzplatine

Der vierte Kartonmodellbaubogen meines kleinen Eigenverlags ist fertig und seit dem 3.Oktober nur in meinem Online-Shop erhältlich. Er enthält das Schubboot „THYSSEN II“ sowie einen Schubleichter vom Typ Europa II.

Das Titelblatt und dessen Rückseite sieht wie folgt aus…

Auf Grund der von mir mittlerweile erzielten Genauigkeit beim Rückseitendruck, sind erstmals (in der Kartonmodellbauwelt?) alle von der Rückseite zu rillenden Linien, die auf der Vorderseite den gestrichelten Strichcode aufweisen, auf der Rückseite als strichpunktierte Linie gedruckt. Das erspart dem Modellbauer das doch einigermaßen lästige Übertragen der Linien von der Vorderseite des Bogens auf die jeweilige Rückseite.

Die ersten drei Bögen enthalten die Bauteile für das Schubboot und sind auf 160gr/m²-Papier gedruckt. Auf den Bildern ist jeweils links die Vorderseite und rechts die Rückseite der Bögen zu sehen. Alle Seiten weisen übrigens farbigen Rückseitendruck auf.

Die Bögen 4 bis 6 enthalten die Bauteile für einen Leichter vom Typ Europa II.

Bogen 7 ist auf Papier der Stärke 120g/m² gedruckt und enthält hauptsächlich die Bauteile, die zu kleinen Röhren zu formen sind. Dazu kommen Schablonen für die Brückenfenster. Die untere Hälfte des Bogens zeigt an drei Beispielen, wie ein Schubverband untereinander verkoppelt wird.

Zum Abschluss des Bogens ist eine Seite mit 8 Farbfotos des Vorbilds angehängt. Der Fotograf möchte nicht genannt werden, hat mir aber die Genehmigung zur Verwendung und Veröffentlichung der Fotos erteilt. Die Rückseite verweist auf die optional erhältliche Ätzteil-Platine und auf die aktuell bereits erhältlichen KvJ-Modellbaubögen.

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Hier habe ich eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und weitere Symbole ein. Die letzte Anleitungsseite enthält eine Liste der Bauteile mit Verweis auf den jeweiligen Bogen.

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird in einer Klemmmappe zusammengehalten. Beim Durchblättern der Bögen sollte man diese jedoch unbedingt aus der Klemme entfernen, damit Bauteile nicht beschädigt werden.

Insgesamt besteht das Modell des Schubboots, deren Länge knapp 11 cm beträgt, aus 479 Bauteilen. Der Leichter ist 29,5 cm lang und besteht aus 226 Bauteilen. Der Schwierigkeitsgrad ist wegen der vielen Kleinteile mit „fast schon schwierig“ anzusetzen, kann aber bestimmt auch von dem versierten fortgeschrittenen Modellbauer gebaut werden. Trotz der scheinbar vielen Bauteile für dieses kleine Modell bleibt genügend Raum zum Supern des Modells.

Wer einen zweiten Leichter bauen möchte, der kann über die Bestellung der Einzelseiten die benötigten Bauteile beziehen.

Des Weiteren ist optional eine Zusatzplatine aus 0,15 mm Neusilber mit über 50 Bauteilen erhältlich.

An dieser Stelle bedanke ich mich sehr gerne für die Genehmigung des Industriekonzerns thyssenkrupp, dass ich den Namen „THYSSEN II“ sowie das alte „ThyssenKrupp“-Logo an den Aufbauten verwenden darf.

 

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Bogenvorstellung „Feuerschiff Fehmarnbelt“

Der dritte Kartonmodellbaubogen meines kleinen Eigenverlags ist fertig. Er enthält das Feuerschiff „Fehmarnbelt“.

Das Titelblatt und dessen Rückseite sieht wie folgt aus…

Die ersten vier Bögen enthalten die meisten Bauteile für das Modell und sind auf 160gr/m²-Papier gedruckt. Auf den Bildern ist jeweils links die Vorderseite und rechts die Rückseite der Bögen zu sehen. Alle Seiten weisen übrigens farbigen Rückseitendruck auf.

   

Bogen 5 ist auf Papier der Stärke 120g/m² gedruckt und enthält hauptsächlich die Bauteile, die zu kleinen Röhren zu formen sind. Dazu kommen Schablonen für die Brückenfenster. Der Bogen hat die Größe DIN-A5.

Zum Abschluss des Bogens ist eine Seite mit 10 Farbfotos des Vorbilds angehängt. Die Rückseite verweist auf die optional erhältliche Ätzteil-Platine und auf den bereits erhältlichen Bugsier-Schlepper sowie die Fregatte Klasse 122.

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Hier habe ich eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und weitere Symbole ein.

   

Die letzten beiden Anleitungsseiten enthalten eine Liste der Bauteile mit Verweis auf den jeweiligen Bogen.

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird in einer Klemmmappe zusammengehalten. Beim Durchblättern der Bögen sollte man diese jedoch unbedingt aus der Klemme entfernen, damit Bauteile nicht beschädigt werden.

Insgesamt besteht ein Modell, deren Länge etwa 18 cm beträgt, aus 618 Bauteilen. Der Schwierigkeitsgrad ist wegen der vielen Kleinteile mit „fast schon schwierig“ anzusetzen, kann aber bestimmt auch von dem versierten fortgeschrittenen Modellbauer gebaut werden. Trotz der scheinbar vielen Bauteile für dieses kleine Modell bleibt genügend Raum zum Supern des Modells.

An dieser Stelle bedanke ich mich sehr gerne für die tolle Unterstützung durch den 1.Vorsitzenden des Vereins „Fehmarnbelt – Feuerschiff für Lübeck e.V.“, Herrn Christoph Rüdiger.

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Bogenvorstellung „Fregatte Klasse 122“

Der zweite Kartonmodellbaubogen meines kleinen Eigenverlags ist fertig. Er enthält ein Schiff der deutschen „Fregatte Klasse 122“. Aus den acht möglichen Einheiten ist bei der Bestellung eines der folgenden Schiffe auszuwählen:

  • F207 – Bremen
  • F208 – Niedersachsen
  • F209 – Rheinland-Pfalz
  • F210 – Emden
  • F211 – Köln
  • F212 – Karlsruhe
  • F213 – Augsburg
  • F214 – Lübeck

Das Titelblatt und dessen Rückseite sieht wie folgt aus…

Fregatte Klasse 122 - Titelblatt

Die ersten fünf Bögen enthalten die Bauteile für den Rumpf und erste Aufbauten. Dabei enthält Bogen 4 jene individuellen Bauteile, durch die sich die Fregatten unterscheiden, wie beispielsweise Bordwände, Heckspiegel, Landedeck usw. Auf den nächsten Bildern ist jeweils links die Vorderseite und rechts die Rückseite der Bögen zu sehen. Alle Seiten weisen übrigens farbigen Rückseitendruck auf.

Fregatte Klasse 122 - Bogen 1 Fregatte Klasse 122 - Bogen 2
Fregatte Klasse 122 - Bogen 3 Fregatte Klasse 122 - Bogen 4
Fregatte Klasse 122 - Bogen 5

Die nächsten Bögen enthalten den Hangar samt Inneneinrichtung und die weiteren Aufbauten.

Fregatte Klasse 122 - Bogen 6 Fregatte Klasse 122 - Bogen 7
Fregatte Klasse 122 - Bogen 8 Fregatte Klasse 122 - Bogen 9

Auf Bogen 10 ist u.a. die Brücke mit Einrichtung gedruckt.

Fregatte Klasse 122 - Bogen 10

Mit Bogen 11 beginnen die filigranen Masten, Antennen, Sensoren und auch die Bewaffnung.

Fregatte Klasse 122 - Bogen 11 Fregatte Klasse 122 - Bogen 12
Fregatte Klasse 122 - Bogen 13 Fregatte Klasse 122 - Bogen 14

Bogen 15 ist auf Papier der Stärke 120g/m² gedruckt und enthält hauptsächlich die Bauteile, die zu kleinen Röhren zu formen sind. Dazu kommen Schablonen für Fenster und Antennen. Weil noch etwas Platz auf dem Bogen blieb, ist dort ein komplettes Flaggenalphabet untergekommen.

Fregatte Klasse 122 - Bogen 15

Bogen 16 enthält die Bauteile für zwei Bordhubschrauber vom Typ „Sea Lynx Mk.2“. Dieser Bogen benötigt keinen Rückseitendruck, dafür ist zum Verdoppeln von Bauteilen noch ein Leerbogen beigelegt.

Fregatte Klasse 122 - Bogen 16

Zum Abschluss des Bogens sind drei Seiten mit 30 Farbfotos des Vorbilds angehängt. Die Rückseite verweist auf die optional erhältliche Ätzteil-Platine und auf den bereits erhältlichen Bugsier-Schlepper.

Fregatte Klasse 122 - Fotos 1 Fregatte Klasse 122 - Fotos 2

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Hier habe ich eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und das Symbol zum Verdoppeln von Bauteilen ein.

Fregatte Klasse 122 - Bauanleitung 1 Fregatte Klasse 122 - Bauanleitung 2
Fregatte Klasse 122 - Bauanleitung 3 Fregatte Klasse 122 - Bauanleitung 4
Fregatte Klasse 122 - Bauanleitung 5 Fregatte Klasse 122 - Bauanleitung 6
Fregatte Klasse 122 - Bauanleitung 7 Fregatte Klasse 122 - Bauanleitung 8

Die letzten beiden Anleitungsseiten enthalten eine Liste der Bauteile mit Verweis auf den jeweiligen Bogen.

Fregatte Klasse 122 - Teileliste

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird in einer Klemmmappe zusammengehalten. Beim Durchblättern der Bögen sollte man diese jedoch unbedingt aus der Klemme entfernen, damit Bauteile nicht beschädigt werden.

Fregatte Klasse 122 - Klemmmappe

Insgesamt besteht ein Modell, deren Länge etwa 52,3 cm ist, aus 1986 Bauteilen. Der Schwierigkeitsgrad ist wegen der vielen Kleinteile mit „schwierig“ anzusetzen, kann aber bestimmt auch von dem versierten fortgeschrittenen Modellbauer gebaut werden. Trotz der scheinbar vielen Bauteile bleibt genügend Raum zum Supern des Modells.

 

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Bogenvorstellung „BUGSIER 17/18“

Der erste Kartonmodellbaubogen meines kleinen Eigenverlags ist fertig. Er enthält die Schwesterschiffe der Seehafenassistenzschlepper „BUGSIER 17/18“. Das Titelblatt und dessen Rückseite sieht wie folgt aus…

Titelblatt

Für die Erlaubnis, das Reederei-Wappen auf den Titel und die Rückseite, die viele Informationen zu den Schleppern enthält, bedanke ich mich ausdrücklich beim Geschäftsführer der Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft mbH & Co. KG., Herrn Jan-Wilhelm Schuchmann.

Die Bögen 1 und 2 enthalten die Bauteile für den Rumpf und erste Aufbauten. Dabei enthält Bogen 1 die Bauteile der „Bugsier 17“ und Bogen 2 die Bauteile für die „Bugsier 18“. Auf den nächsten Bildern ist jeweils rechts die Rückseite des Bogens zu sehen.

Bogen 1

Die Bögen 3 und 4 sind ebenfalls in Bauteile für die „Bugsier 17“ und „Bugsier 18“ aufgeteilt und haben ebenfalls farbigen Rückseitendruck für viele Bauteile erhalten.

Bogen 3

Bogen 5 enthält die letzten Bauteile beider Schlepper, die mit Rückseitendruck auf 160g/m²-Karton gedruckt wurden.

Bogen 5

Die Bauteile auf Bogen 6 – ebenfalls für beide Schlepper – sind auf 120g/m²-Papier gedruckt. Das erleichtert ganz bestimmt das Runden viele Bauteile wie z.B. die Positionslaternen, die Abgasrohre und das Schlauchboot, auch liebevoll „Gummisau“ genannt.

Bogen 6

Zum Abschluss des Bogens ist eine Seite mit Bildern der Vorbilder angehängt. Die Rückseite verweist auf die erhältliche Ätzteil-Platine.

Rückseite

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Hier habe ich eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und das Symbol zum Verdoppeln von Bauteilen ein.

Anleitung Seite 1 und 2 Anleitung Seite 3 und 4
Anleitung Seite 5 und 6

Die letzte Anleitungsseite enthält eine Liste der Bauteile. Weil die Anzahl der Bögen überschaubar ist, habe ich an dieser Stelle auf eine Referenz der Teile zum Bogen verzichtet.

Anleitung Seite 7 und 8

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird in einer Klemmmappe zusammengehalten. Beim Durchblättern der Bögen sollte man diese jedoch unbedingt aus der Klemme entfernen, damit Bauteile nicht beschädigt werden.

Klemmmappe

Insgesamt besteht ein Modell, deren Länge etwa 11,6 cm ist, aus 640 Bauteilen. Der Schwierigkeitsgrad ist wegen der vielen Kleinteile mit „schwierig“ anzusetzen, kann aber bestimmt auch von dem versierten fortgeschrittenen Modellbauer gebaut werden. Trotz der scheinbar vielen Bauteile bleibt genügend Raum zum Supern des Modells.