Veröffentlicht am Schreiben Sie einen Kommentar

Bogenvorstellung „Pontonanlage“

Der achte Kartonmodellbaubogen meines Eigenverlags ist ebenfalls fertig und damit auch das zweite Modell für 2020. Der Bogen enthält das Modell einer Pontonanlage, mit der ich mir einen eigenen Wunsch erfülle, weil ich die Modelle meines Verlages schon immer an solch einer Anlage bei Ausstellungen präsentieren wollte.

Der Modellbaubogen ist ab sofort in meinem Online-Shop erhältlich sein.

Aus einem Modellbaubogen lassen sich bis zu drei Schwimmpontons und ein Pier-Element mit Rampe bauen. Als Vorbild habe ich die Landungsbrücken in Hamburg sowie die Pontons in den Marinestützpunkten Kiel, Neustadt/Holstein und Warnemünde genommen. Der erste Schwimmponton enthält auch eine Wachhütte für den „Posten Pier“. Soll die Pontonanlage nicht militärisch sondern zivil genutzt werden, dann kann die Wachhütte durch eine Gitterbox ersetzt werden.

Das Titelblatt und dessen Rückseite sehen wie folgt aus…

Pontonanlage Deckblatt

Auf Grund der gemachten guten Erfahrungen beim Rückseitendruck, sind auch in diesem Modellbaubogen alle von der Rückseite zu rillenden Linien, die auf der Vorderseite den gestrichelten Strichcode aufweisen, auf der Rückseite als strichpunktierte Linie gedruckt. Das erspart dem Modellbauer das doch einigermaßen lästige Übertragen der Linien von der Vorderseite des Bogens auf die jeweilige Rückseite.

Alle viereinhalb Bögen für das Modell sind auf 160gr/m²-Papier gedruckt. Auf den folgenden Bildern ist jeweils links die Vorderseite und rechts die Rückseite der Bögen zu sehen. Alle Seiten weisen übrigens farbigen Rückseitendruck auf. Die Bögen 1 bis 3 enthalten jeweils einen kompletten Ponton, während Bogen 4 und 5 das Pier-Element mit Rampe enthalten.

Pontonanlage Bogen 1 Pontonanlage Bogen 2
Pontonanlage Bogen 3 Pontonanlage Bogen 4
Pontonanlage Bogen 5

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Hier habe ich eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und weitere Symbole ein. Zum Abschluss des Bogens ist eine kleine Bauteilliste angehängt.

Pontonanlage Bauanleitung 1 Pontonanlage Bauanleitung 2

Das Rückseitenblatt enthält auf der Innenseite eine Beispielaufstellung der Pontons mit Modellen aus dem KvJ-Verlag. Die Rückseitenaußenseite verweist auf die aktuell bereits erhältlichen KvJ-Modellbaubögen. Eine Ätzteil-Platine ist nicht vorgesehen.​

 Pontonanlage Beispielaufstellung Pontonanlage Rückseite

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird, wie bei den bisherigen KvJ-Modellbaubögen auch, in einer Klemmmappe zusammengehalten. Beim Durchblättern der Bögen sollte man diese Blattsammlung jedoch unbedingt aus der Klemme entfernen, damit gedruckten Bauteile nicht beschädigt werden.​

 Pontonanlage in Klemmmappe

Insgesamt besteht das Modell der Pontonanlage, dessen Länge ca. 53 cm beträgt, aus 346 Bauteilen. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht sehr hoch und kann bestimmt auch von einem versierten Anfänger gebaut werden. Diese Pontonanlage bietet dem Modellbauer genügend Raum zum Supern.

Es folgt noch eine Beispielaufstellung der Pontonanlage ohne Modelle und mit allen KvJ-Modellen.

Beispiel ohne Modelle Beispiel mit allen KvJ-Modellen

Hier noch ein paar Detailaufnahmen…

Detailaufnahmen zur Pontonanlage Detailaufnahmen zur Pontonanlage
Detailaufnahmen zur Pontonanlage
Veröffentlicht am Schreiben Sie einen Kommentar

Bogenvorstellung „Schnellboot Klasse 143A“

Der siebte Kartonmodellbaubogen meines Eigenverlags ist fertig. Er enthält das Modell des Schnellbootes Klasse 143A, der „Gepard“-Klasse. Der Modellbaubogen ist ab sofort in meinem Online-Shop erhältlich.

Aus einem Modellbaubogen lässt sich ein Modell bauen. Bei der Bestellung ist bereits das gewünschte Boot auszuwählen: S71 Gepard, S72 Puma, S73 Hermelin, S74 Nerz, S75 Zobel, S76 Frettchen, S77 Dachs, S78 Ozelot, S79 Wiesel oder S80 Hyäne.

Das Titelblatt und dessen Rückseite sehen wie folgt aus…

Titelbild "Schnellboot Klasse 143A"

Auf Grund der gemachten guten Erfahrungen beim Rückseitendruck, sind auch in diesem Modellbaubogen alle von der Rückseite zu rillenden Linien, die auf der Vorderseite den gestrichelten Strichcode aufweisen, auf der Rückseite als strichpunktierte Linie gedruckt. Das erspart dem Modellbauer das doch einigermaßen lästige Übertragen der Linien von der Vorderseite des Bogens auf die jeweilige Rückseite.

Die ersten vier Bögen für das Modell sind auf 160gr/m²-Papier gedruckt. Auf den folgenden Bildern ist jeweils links die Vorderseite und rechts die Rückseite der Bögen zu sehen. Alle Seiten weisen übrigens farbigen Rückseitendruck auf. Dabei enthält Bogen 1 jene individuellen Bauteile, durch die sich die Schnellboote unterscheiden, wie beispielsweise Aufbauten, Heckspiegel und Namensschilder.

Bogen 1 Bogen 2
Bogen 3 Bogen 4

Bogen 5 ist auf Papier der Stärke 120g/m² gedruckt und enthält hauptsächlich die Bauteile, die zu kleinen Röhren zu formen sind.

Bogen 5

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Hier habe ich eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und weitere Symbole ein. Zum Abschluss des Bogens ist eine Liste der Bauteile mit Verweis auf den jeweiligen Bogen angehängt.

Bauanleitung 1 Bauanleitung 2
Bauanleitung 3 Bauanleitung 4

Das Rückseitenblatt enthält auf der Innenseite 10 Farbfotos zum Vorbild. Die Rückseitenaußenseite verweist auf die optional erhältliche Ätzteil-Platine und auf die aktuell bereits erhältlichen KvJ-Modellbaubögen.

Rückseitenblatt

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird, wie bei den bisherigen KvJ-Modellbaubögen auch, in einer Klemmmappe zusammengehalten. Beim Durchblättern der Bögen sollte man diese Blattsammlung jedoch unbedingt aus der Klemme entfernen, damit gedruckten Bauteile nicht beschädigt werden.

Modellbaubogen Schnellboot Klasse 143A

Insgesamt besteht das Modell des Schnellbootes, dessen Länge ca. 23 cm beträgt, aus 776 Bauteilen. Der Schwierigkeitsgrad ist wegen der vielen Kleinteile etwas schwieriger, kann aber bestimmt auch von dem versierten fortgeschrittenen Modellbauer gebaut werden. Trotz der scheinbar vielen Bauteile für dieses kleine Modell bleibt genügend Raum zum Supern des Modells.

Des Weiteren ist optional eine Zusatzplatine aus 0,15 mm Neusilber mit 60 Bauteilen erhältlich.​

Veröffentlicht am Schreiben Sie einen Kommentar

Bogenvorstellung Forschungsschiff „Poseidon“

Der sechste Kartonmodellbaubogen meines nun vielleicht nicht mehr ganz so kleinen Eigenverlags ist fertig und ab sofort nur in meinem Online-Shop erhältlich. Er enthält das Modell des Forschungsschiffs „Poseidon“ vom Geomar in Kiel.

Das Titelblatt und dessen Rückseite sehen wie folgt aus…

Auf Grund der gemachten guten Erfahrungen beim Rückseitendruck, sind auch in diesem Modellbaubogen alle von der Rückseite zu rillenden Linien, die auf der Vorderseite den gestrichelten Strichcode aufweisen, auf der Rückseite als strichpunktierte Linie gedruckt. Das erspart dem Modellbauer das doch einigermaßen lästige Übertragen der Linien von der Vorderseite des Bogens auf die jeweilige Rückseite.

Die ersten acht Bögen für das Modell und sind auf 160gr/m²-Papier gedruckt. Auf den Bildern ist jeweils links die Vorderseite und rechts die Rückseite der Bögen zu sehen. Alle Seiten weisen übrigens farbigen Rückseitendruck auf.

Bogen 9 ist auf Papier der Stärke 120g/m² gedruckt und enthält hauptsächlich die Bauteile, die zu kleinen Röhren zu formen sind.

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Hier habe ich eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und weitere Symbole ein. Zum Abschluss des Bogens ist eine Liste der Bauteile mit Verweis auf den jeweiligen Bogen angehängt.

Das Rückseitenblatt enthält auf der Innenseite 10 Farbfotos zum Vorbild. Die Rückseitenaußenseite verweist auf die optional erhältliche Ätzteil-Platine und auf die aktuell bereits erhältlichen KvJ-Modellbaubögen.

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird, wie bei den bisherigen KvJ-Modellbaubögen auch, in einer Klemmmappe zusammengehalten. Beim Durchblättern der Bögen sollte man diese Blattsammlung jedoch unbedingt aus der Klemme entfernen, damit gedruckten Bauteile nicht beschädigt werden.

Insgesamt besteht das Modell des Forschungsschiffes, deren Länge 24,3 cm beträgt, aus 1470 Bauteilen. Der Schwierigkeitsgrad ist wegen der vielen Kleinteile etwas schwieriger, kann aber bestimmt auch von dem versierten fortgeschrittenen Modellbauer gebaut werden. Trotz der scheinbar vielen Bauteile für dieses kleine Modell bleibt genügend Raum zum Supern des Modells.
Aus der Konstruktion von Lars Wahl stammen die beiden Forschungsroboter JAGO und PHOCA. An dieser Stelle möchte ich ihm noch einmal meinen Dank für die „i-Tüpfelchen“ aussprechen.

 

Veröffentlicht am Schreiben Sie einen Kommentar

Bogenvorstellung „Schnellboot Klasse 148“

Der fünfte Kartonmodellbaubogen meines kleinen Eigenverlags ist fertig und seit dem 29.März nur in meinem Online-Shop erhältlich. Er enthält zwei Modelle des Schnellboots der Klasse 148 „Tiger-Klasse“.

Das Titelblatt und dessen Rückseite sieht wie folgt aus…

Auf Grund der gemachten guten Erfahrungen beim Rückseitendruck, sind auch in diesem Modellbaubogen alle von der Rückseite zu rillenden Linien, die auf der Vorderseite den gestrichelten Strichcode aufweisen, auf der Rückseite als strichpunktierte Linie gedruckt. Das erspart dem Modellbauer das doch einigermaßen lästige Übertragen der Linien von der Vorderseite des Bogens auf die jeweilige Rückseite.

Die ersten drei Bögen enthalten die Bauteile für ein Schnellboot und sind auf 160gr/m²-Papier gedruckt. Weil zwei Modelle gebaut werden können, sind diese Bögen jeweils doppelt vorhanden. Auf den Bildern ist jeweils links die Vorderseite und rechts die Rückseite der Bögen zu sehen. Alle Seiten weisen übrigens farbigen Rückseitendruck auf.

Der Bogen 4 enthält einerseits die individuellen Bauteile mit den unterschiedlichen Schiffskennungen am Heckspiegel und den seitlichen Aufbauten sowie die blauen Namensschilder. Andererseits lassen sich zwei Varianten des Bootes bauen: mit oder ohne „OCTOPUS“. Auf welchem Boot die EloKa-Anlage jeweils installiert war oder auch nicht, ist in der Tabelle auf der Titelrückseite beschrieben. Selbstverständlich lassen sich mit den vorhandenen Bauteilen auch zwei Modelle gleicher Variante bauen.​

Bogen 5 ist auf Papier der Stärke 120g/m² gedruckt und enthält hauptsächlich die Bauteile, die zu kleinen Röhren zu formen sind.

Zum Abschluss des Bogens ist eine Liste der Bauteile mit Verweis auf den jeweiligen Bogen angehängt. Die Rückseite verweist auf die optional erhältliche Ätzteil-Platine und auf die aktuell bereits erhältlichen KvJ-Modellbaubögen.

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Hier habe ich eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und weitere Symbole ein.

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird in einer Klemmmappe zusammengehalten. Beim Durchblättern der Bögen sollte man diese jedoch unbedingt aus der Klemme entfernen, damit Bauteile nicht beschädigt werden.

Insgesamt besteht das Modell eines Schnellbootes, deren Länge knapp 19 cm beträgt, aus 707 Bauteilen. Der Schwierigkeitsgrad ist wegen der vielen Kleinteile etwas schwieriger, kann aber bestimmt auch von dem versierten fortgeschrittenen Modellbauer gebaut werden. Trotz der scheinbar vielen Bauteile für dieses kleine Modell bleibt genügend Raum zum Supern des Modells.

Des Weiteren ist optional eine Zusatzplatine aus 0,15 mm Neusilber mit über 60 Bauteilen erhältlich. Eine Platine enthält die Bauteile für ein Modell. Wer also beide Boote mit Fotoätzteilen ausrüsten möchte, der müsste zwei Platinen bestellen.​

 

Veröffentlicht am 1 Kommentar

Sonderbogen Fregatte „Bremen“

Als die Fregatte „Bremen“ am 14.Juni 2013 zum letzten mal in den Marinestützpunkt Wilhelmshaven einlief, zeigte sie Zähne. Die Besatzung hatte im Hafen von Bergen ein geöffnetes Haifischmaul auf den Bug ihrer Fregatte gemalt. Symbolisch für den Kampfgeist – und als Abschiedsgeste.

Haifischmaul der Fregatte "Bremen"
Haifischmaul der Fregatte „Bremen“

Auf die Anfrage eines Kartonmodellbauers hin, habe ich die Texturen in meinem Kartonmodellbaubogen zur Fregatte Klasse 122 umgesetzt.

alternative Bordwände

Was heißt das nun für den potentiellen Käufer? Wenn jemand eine Fregatte „Bremen“ bestellt, dann wird grundsätzlich der Standardbogen mit den grauen Bordwänden verschickt. Die Bordwände mit dem Haifischmaul müssen als Einzelbogen zusätzlich über die Einzelblattoption „Bogen 04 – F207 (Haifischmaul)“ bestellt werden. Natürlich kann dieser Bogen auch als Einzelbogen, ohne die komplette Fregatte bestellen zu müssen, geordert werden.

Veröffentlicht am Schreiben Sie einen Kommentar

Fregatte Klasse 122 – Neuauflage der Ätzteile

Als der Bestand der ersten Auflage der Ätzplatinen zur Fregatte Klasse zu Ende ging, habe ich mir trotz der höheren Kosten für meinen Kleinverlag eine Neuauflage überlegt. In die Neuauflage haben es die Hülsenfanggitter mit den Teilenummern 92b und 92c nicht mehr geschafft, sondern nur noch die anhängigen Relingteile. Des Weiteren fehlt jetzt auch 129d, dessen Lochgröße zu klein ist, um tatsächlich sichtbar geätzt werden zu können. An Stelle der nun fehlenden Teile sind die beiden langen Antennen zur Teilenummer 144 auf die Platine gekommen, für die es auf Bogen 15 nur eine Schablone gab bzw. gibt. Außerdem sind noch die „Knicklinien“ der Rettungsinselhalterungen 109 angeätzt, so dass sich diese Bauteile viel leichter knicken lassen.

Hier die neue Platine v2.0 …

Ätzteile Fregatte Klasse 122

Die Platine ist ab sofort verfügbar.

Veröffentlicht am 1 Kommentar

Bogenvorstellung Schubboot „THYSSEN II“ mit Leichter und Zusatzplatine

Der vierte Kartonmodellbaubogen meines kleinen Eigenverlags ist fertig und seit dem 3.Oktober nur in meinem Online-Shop erhältlich. Er enthält das Schubboot „THYSSEN II“ sowie einen Schubleichter vom Typ Europa II.

Das Titelblatt und dessen Rückseite sieht wie folgt aus…

Auf Grund der von mir mittlerweile erzielten Genauigkeit beim Rückseitendruck, sind erstmals bei KvJ-Bögen alle von der Rückseite zu rillenden Linien, die auf der Vorderseite den gestrichelten Strichcode aufweisen, auf der Rückseite als strichpunktierte Linie gedruckt. Das erspart dem Modellbauer das doch einigermaßen lästige Übertragen der Linien von der Vorderseite des Bogens auf die jeweilige Rückseite.

Die ersten drei Bögen enthalten die Bauteile für das Schubboot und sind auf 160gr/m²-Papier gedruckt. Auf den Bildern ist jeweils links die Vorderseite und rechts die Rückseite der Bögen zu sehen. Alle Seiten weisen übrigens farbigen Rückseitendruck auf.

Die Bögen 4 bis 6 enthalten die Bauteile für einen Leichter vom Typ Europa II.

Bogen 7 ist auf Papier der Stärke 120g/m² gedruckt und enthält hauptsächlich die Bauteile, die zu kleinen Röhren zu formen sind. Dazu kommen Schablonen für die Brückenfenster. Die untere Hälfte des Bogens zeigt an drei Beispielen, wie ein Schubverband untereinander verkoppelt wird.

Zum Abschluss des Bogens ist eine Seite mit 8 Farbfotos des Vorbilds angehängt. Der Fotograf möchte nicht genannt werden, hat mir aber die Genehmigung zur Verwendung und Veröffentlichung der Fotos erteilt. Die Rückseite verweist auf die optional erhältliche Ätzteil-Platine und auf die aktuell bereits erhältlichen KvJ-Modellbaubögen.

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Hier habe ich eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und weitere Symbole ein. Die letzte Anleitungsseite enthält eine Liste der Bauteile mit Verweis auf den jeweiligen Bogen.

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird in einer Klemmmappe zusammengehalten. Beim Durchblättern der Bögen sollte man diese jedoch unbedingt aus der Klemme entfernen, damit Bauteile nicht beschädigt werden.

Insgesamt besteht das Modell des Schubboots, deren Länge knapp 11 cm beträgt, aus 479 Bauteilen. Der Leichter ist 29,5 cm lang und besteht aus 226 Bauteilen. Der Schwierigkeitsgrad ist wegen der vielen Kleinteile mit „fast schon schwierig“ anzusetzen, kann aber bestimmt auch von dem versierten fortgeschrittenen Modellbauer gebaut werden. Trotz der scheinbar vielen Bauteile für dieses kleine Modell bleibt genügend Raum zum Supern des Modells.

Wer einen zweiten Leichter bauen möchte, der kann über die Bestellung der Einzelseiten die benötigten Bauteile beziehen.

Des Weiteren ist optional eine Zusatzplatine aus 0,15 mm Neusilber mit über 50 Bauteilen erhältlich.

An dieser Stelle bedanke ich mich sehr gerne für die Genehmigung des Industriekonzerns thyssenkrupp, dass ich den Namen „THYSSEN II“ sowie das alte „ThyssenKrupp“-Logo an den Aufbauten verwenden darf.

 

Veröffentlicht am Schreiben Sie einen Kommentar

Bogenvorstellung Feuerschiff „Fehmarnbelt“

Der dritte Kartonmodellbaubogen meines kleinen Eigenverlags ist fertig. Er enthält das Feuerschiff „Fehmarnbelt“.

Das Titelblatt und dessen Rückseite sieht wie folgt aus…

Die ersten vier Bögen enthalten die meisten Bauteile für das Modell und sind auf 160gr/m²-Papier gedruckt. Auf den Bildern ist jeweils links die Vorderseite und rechts die Rückseite der Bögen zu sehen. Alle Seiten weisen übrigens farbigen Rückseitendruck auf.

   

Bogen 5 ist auf Papier der Stärke 120g/m² gedruckt und enthält hauptsächlich die Bauteile, die zu kleinen Röhren zu formen sind. Dazu kommen Schablonen für die Brückenfenster. Der Bogen hat die Größe DIN-A5.

Zum Abschluss des Bogens ist eine Seite mit 10 Farbfotos des Vorbilds angehängt. Die Rückseite verweist auf die optional erhältliche Ätzteil-Platine und auf den bereits erhältlichen Bugsier-Schlepper sowie die Fregatte Klasse 122.

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Hier habe ich eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und weitere Symbole ein.

   

Die letzten beiden Anleitungsseiten enthalten eine Liste der Bauteile mit Verweis auf den jeweiligen Bogen.

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird in einer Klemmmappe zusammengehalten. Beim Durchblättern der Bögen sollte man diese jedoch unbedingt aus der Klemme entfernen, damit Bauteile nicht beschädigt werden.

Insgesamt besteht ein Modell, deren Länge etwa 18 cm beträgt, aus 618 Bauteilen. Der Schwierigkeitsgrad ist wegen der vielen Kleinteile mit „fast schon schwierig“ anzusetzen, kann aber bestimmt auch von dem versierten fortgeschrittenen Modellbauer gebaut werden. Trotz der scheinbar vielen Bauteile für dieses kleine Modell bleibt genügend Raum zum Supern des Modells.

An dieser Stelle bedanke ich mich sehr gerne für die tolle Unterstützung durch den 1.Vorsitzenden des Vereins „Fehmarnbelt – Feuerschiff für Lübeck e.V.“, Herrn Christoph Rüdiger.