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Vorschau auf das nächste (?) Modell

Moin Moin

Ich habe die Konstruktion eines neuen Modells begonnen und bin auch schon gut vorangekommen. Hier möchte ich zwei Highlights zeigen, die zwar aus sehr kleinen Bauteilen bestehen, aber mit Geduld und Spucke Klebstoff dennoch gut zu bauen sind.

Zum einen ist es die optische Richtsäule OGR-7. Sie besteht aus 20 Bauteilen…


Zum anderen geht um ein 40mm-Bofors-Geschütz, bestehend aus 41 Bauteilen…

Um welches Modell es sich handeln könnte, möchte ich noch nicht verraten, auch wenn es wohl für den Insider kein Geheimnis mehr sein dürfte.

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Wie geht es weiter?

Moin Moin

Bis vor ein paar Wochen habe ich in den letzten Monaten kaum dem Kartonmodellbau gefrönt, weil ich unschlüssig war, womit ich konstruktionstechnisch in meinem Kleinverlag weitermachen soll. Im nächsten Jahr hätte ich auch noch 10jähriges Verlags-Jubiläum und da soll ein passender Modellbaubogen erhältlich sein. Die Gretchenfrage ist allerdings seit Monaten: Eisenbahn oder doch wieder Schiffe? Außerdem habe ich meinen letzten Arbeitstag herbeigesehnt und nichts Neues anfangen wollen. Nun bin ich offiziell im Ruhestand und habe hoffentlich ganz viel Zeit für den Modellbau.

Nach vielen Überlegungen und Gedankenspielen ist mein Ausflug in die Eisenbahnwelt beendet, weil ich einerseits für mich keinen passenden Maßstab gefunden habe und es andererseits schwierig ist, an Zeichnungen sowie Fotos insbesondere von den Drehgestellen heranzukommen. Ein Kasten mit aufgedruckten Rädern und Federn, wie es andere Konstrukteure machen, kommt bei mir nicht in Frage. Mein erster Eisenbahn-Modellbaubogen der KÖF II in 1:45 hat eine wunderbare Detaildichte erhalten und ist ein prima Modell geworden. Allerdings käme eine BR 103, V200 oder eine Siemens Vectron in jeweils ähnlicher Detaildichte bestimmt auf 20 Bogen. Deswegen hatte ich mich umentschieden und erneut die KÖF II in 1:87 konstruiert. Das Modell ist schon deutlich kleiner, aber auch längst nicht so detailreich wie der „große Bruder“. Dafür reduziert sich aber der Materialeinsatz.

Des Weiteren hatte ich ja auch die kleine Hoffnung, mir meinen Kindheitstraum zu erfüllen und dass ich mir nebenbei eine kleine Modellbahnanlage aufbauen kann – das hat sich nach ausführlichen Planungen und Recherchen aus Platzgründen und insbesondere aus Kostengründen ebenfalls erledigt. Apropos Kosten … wirtschaftlich soll sich ein Modellbaubogen für mich ja auch noch lohnen, auch wenn ich zu allererst Spaß bei der Konstruktion eines Modells haben möchte und dabei nicht auf die Auflagenzahl schaue. Aber … die KÖF II – insbesondere in 1:87 – verkauft sich längst nicht so gut wie eines meiner Schiffsmodellbaubogen.

Wenn also in 1:45, dem von mir (eigentlich) bevorzugten Maßstab, doch wieder so viele Bogen für ein Modell benötigt würden, damit ein Modell KvJ-typisch einigermaßen detailliert ist, dann kann ich auch mit den Schiffsmodellen weitermachen, bei denen ich mich am meisten auskenne. Außerdem ist es im Schiffbaubereich für mich einfacher an Generalpläne, Zeichnungen oder auch (Detail)Fotos zu kommen.

Das nächste Modell wird also wieder ein Schiff oder besser gesagt ein Boot. Als Erscheinungsdatum des Modellbaubogens ist grob November/Dezember 2026 anvisiert.

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Bogenvorstellung „KÖF II“ in 1:87

Nach dem Bau der „KÖF II“ im Maßstab 1:45 sollte es im gleichen Maßstab weitergehen, weil er eine wunderbare Detaillierung der Modelle erlaubt. Aber … beispielsweise wäre ein 3-Achs-Umbauwagen überschlagsmäßig auf mindestens 13 DIN-A4-Bogen gekommen und das ist für mich und meinen Kleinverlag mittlerweile zu viel. Meine Obergrenze für ein Modell liegt aktuell bei maximal 12 Bogen. Deswegen habe ich mich entschieden einen anderen Maßstab zu probieren, nämlich 1:87. Und was wäre da idealer als die vorhandene „KÖF II“ zu skalieren?

Das reine Skalieren des 1:45er Modellbaubogens auf 1:87 funktioniert leider nicht, wenn man einen seriösen Modellbaubogen daraus machen möchte. Sicherlich kann man die Umrisse der Bauteile nutzen, aber es müssen schon auf Grund der dann zu verwendenden Kartonstärken sehr viele Maße und Markierungen angepasst werden. Auch sind viele Bauteile zu klein geworden – die würde niemand mehr ausschneiden wollen/können.

Irgendwann war die „Um“konstruktion soweit durch und es konnte endlich der Anleitungsbau beginnen. Doch auch hier waren ziemlich schnell weitere Korrekturen fällig und aus dem geplanten Anleitungsbau ist ein konstruktionsbegleitender Bau geworden, denn es wurde quasi eine Neukonstruktion. Weil auch die Bauteile mehrerer Verdoppelungsflächen zusammengefasst werden konnten, ergaben sich auch andere Teilenummern.
Hier das fertige Modell…

Auf Grund der gemachten guten Erfahrungen beim Rückseitendruck, sind auch in diesem Modellbaubogen alle von der Rückseite zu rillenden Linien, die auf der Vorderseite den gestrichelten Strichcode aufweisen, auf der Rückseite als strichpunktierte Linie gedruckt. Das erspart dem Modellbauer das doch einigermaßen lästige Übertragen der Linien von der Vorderseite des Bogens auf die jeweilige Rückseite. Nichtsdestotrotz sollten die rückseitigen Linien auf Deckungsgleichheit geprüft werden. Maßgebend ist bei Abweichungen immer die Vorderseite.

Die Bogen 1 und 2 sind auf 160gr/m²-Papier gedruckt, während die Bogen 3 und 4 auf 250g/m²-Papier gedruckt sind. Bogen 5 ist auf 120g/m²-Papier gedruckt. Auf den folgenden Bildern ist jeweils links die Vorderseite und rechts die Rückseite der Bogen zu sehen. Die Bogen 1 bis 4 sind in der Größe DIN-A5 und Bogen 5 ist DIN-A6.

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Auf den DIN-A5-Bogen habe ich erneut eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und weitere Symbole ein.

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird in einem Druckverschlussbeutel geliefert.​

Insgesamt besteht das Modell der Kleinlokomotive im Maßstab 1:87, dessen Länge etwa 7,3 cm beträgt, aus 279 Bauteilen.

Der Verkaufspreis beträgt 9,50 € zzgl. Portokosten und ist nur hier im Shop erhältlich.

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Korrektur „Köf II“ in 1:45

Moin leeve Lüüd

Auf Grund des Hinweises von Frank N., dass die Bremsschläuche an der Pufferbohle in der Bauanleitung falsch angebracht sind, habe ich die Skizze korrigiert. Die Fotos in der Anleitung zeigen, dass sie quer zur Fahrtrichtung stehen – das ist FALSCH! Die Bauteile sind schon richtig gezeichnet, nur habe ich sie beim Anleitungsbau falsch zusammengesetzt; warum auch immer. Folgende Skizze zeigt, wie es richtig aussehen muss…

Korrektur der Skizze in Abb.12


Sämtliche nach dem 1.September 2025 verkauften Bogen beinhalten bereits diese Korrektur in der Bauanleitung.

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Weitere LC-Platinen im Angebot

Moin leeve Lüüd

Die seit längerem angekündigten Standard-LC-Platinen mit Grätings, Leitern und Riemen sind endlich fertig geworden und können nur hier über den Shop erworben werden. Weitere Infos sind bei den jeweiligen Platinen zu finden.

Ich bitte aber jetzt schon um etwas Geduld, denn mittlerweile habe ich 86 Artikel in meinem Shop, die alle gedruckt, gelasert, konfektioniert und auch kommissioniert werden wollen. Ich versuche alle Kunden schnellstmöglich zu bedienen, kann aber nicht immer jede Bestellung von heute auf morgen versenden.

Beste Grüße
Andreas Jacobsen

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Bogenvorstellung „KÖF II“ in 1:45

Nach der Konstruktion der „Finnmarken“, dem Rumpf der „Papegojan“, die ich nur für mich baue, dem Versuch den Lotsenbooten die neue Rettungsplattform beizubringen und nach der weit vorangeschrittenen Konstruktion der Minenjagdboote war es wieder so, wie schon so oft: ich kann keine Schiffe mehr sehen. Mir gehen auch diese ollen Klein- und Kleinstteile ein wenig auf den Keks. Deswegen wollte ich mal wieder etwas Anderes bauen. Über den Umweg des Klemmbausteinkastens einer KÖF II, kam mir die Idee solch eine Kleinlokomotive auch in Karton zu verewigen. Dieser Modellbaubogen im Maßstab 1:45 ist nun fertig.

Das Titelblatt und dessen Rückseite des Modellbaubogens sehen wie folgt aus…

Auf Grund der gemachten guten Erfahrungen beim Rückseitendruck, sind auch in diesem Modellbaubogen alle von der Rückseite zu rillenden Linien, die auf der Vorderseite den gestrichelten Strichcode aufweisen, auf der Rückseite als strichpunktierte Linie gedruckt. Das erspart dem Modellbauer das doch einigermaßen lästige Übertragen der Linien von der Vorderseite des Bogens auf die jeweilige Rückseite. Nichtsdestotrotz sollten die rückseitigen Linien auf Deckungsgleichheit geprüft werden. Maßgebend ist bei Abweichungen immer die Vorderseite.

Die Bogen 1, 3, 4 und 5 sind auf 160gr/m²-Papier gedruckt, während die Bogen 2 und 6 auf 250g/m²-Papier gedruckt sind. Bogen 7 ist auf 120g/m²-Papier gedruckt. Auf den folgenden Bildern ist jeweils links die Vorderseite und rechts die Rückseite der Bogen zu sehen. Wegen der geringen Bauteile sind die Bogen 6 und 7 auf ein Drittel DIN-A4 gedruckt.

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Hier habe ich erneut eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und weitere Symbole ein.

Das Rückseitenblatt enthält auf der Innenseite die Teileliste. Die Rückseitenaußenseite verweist auf die aktuell bereits erhältlichen KvJ-Modellbaubögen.​

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird in einem Druckverschlussbeutel geliefert.​

Insgesamt besteht das Modell der Kleinlokomotive, dessen Länge etwa 14,2 cm beträgt, aus 550 Bauteilen.

Der Verkaufspreis beträgt 17,50 € zzgl. Portokosten und ist nur hier im Shop erhältlich.

Eine 0,5 mm starke Lasercut-Platine aus Bristol-Karton ist zum Preis von 5,50 € zzgl. Portokosten ebenfalls erhältlich. Diese enthält alle Bauteile, die im Bogen auf 0,5 mm zu verstärken sind.

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LC-Platinen Schwimmdock und Lotsenboote

Moin leeve Lüüd

Die LC-Platinen für das Schwimmdock sind endlich fertig geworden.

 

 

 

 

Der Modellbaubogen der Lotsenboote mit den Bauteilen der Rettungsplattform und den auf das Dach verlegten Rettungsinseln ist ebenso fertig wie die zugehörige LC-Platine. Bei der Platine ist die Besonderheit, dass sie auch die Bauteile für den ersten Lotsenboot-Modellbaubogen mit der Bestellnr. 111 enthält und somit für beide Modellbaubogen verwendet werden kann. Hier zwei Fotos vom Anleitungsbau sowie der LC-Platine…

 

 

 

 

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Weitere LC-Platinen erhältlich…

Moin Moin

Seit einigen Tagen sind weitere LC-Platinen als Zurüstsätze erhältlich. Grundsätzlich möchte ich erwähnen, dass ich meine LC-Platinen aus unterschiedlichen Gründen nur in 2 Größen anbiete. Und wenn der Platz einer der beiden Platinengrößen nicht für die erforderlichen Bauteile ausreicht, dann werden diese auf zwei Platinen verteilt.

Für die Schnellboote der Klasse 143A („Gepard“-Klasse) sieht die kleine Platine so aus…

Für die „Neuwerk“ sind zwei unterschiedlich große Platinen erhältlich…

Für den Leuchtturm Kiel ist es wiederum nur eine große Platine…

Im Unterschied zur Ätzplatine konnte ich platzmäßig beim Leuchtturm Kiel noch die Fensterfront 31b umsetzen. Falls also jemand die Ambitionen hat und die Fenster mit Folie verglasen möchte, steht demjenigen jetzt deutlich weniger Aufwand im Wege.

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Bogenvorstellung MS „Finnmarken“

Schon auf dem ersten Flyer 2017 meines Kleinverlags war als eines der nächsten Projekte von der „MS FINNMARKEN“ zu lesen. Doch immer wieder musste dieses Projekt verschoben werden, weil ich einfach keine Möglichkeit hatte ins Hurtigruten-Museum nach Stokmarknes in Norwegen zu kommen. Mal war es ein verschobener Urlaub, der zeitlich nicht klappte. Dann war es der Umbau des Museums selbst, der einen Besuch einfach nicht zuließ. Danach kam Covid-19 in die Quere.

Im Jahr 2022 hatte es endlich gepasst und ich konnte das Museum in Stokmarknes besuchen und mit knapp 500 Fotos die Heimreise antreten. Erste Bauteile zeichnete ich bereits 2015. Aber so richtig los ging es mit einem Neustart der Konstruktion erst im April 2022 und natürlich nach der Rückkehr aus dem Norwegenurlaub … bis die Motivation ob der vielen Kleinteile auf den oberen Decks deutlich nachließ und mich zu einer Unterbrechung der Konstruktion bewegte.

Ende März 2024 habe ich die Dateien wieder aus dem Festplattenschlummer geweckt, mich „eingelesen“ und die nächsten bzw. letzten Bauteile gezeichnet. Der Anleitungsbau wurde im Juni 2024 abgeschlossen. Nach dem Kontrollbau sind noch Alternativbauteile für die Zeit vor 1983 hinzugekommen, die den modernen Kran durch eine ältere Version ersetzen und das Schornsteindeck korrigieren.

Damit geht der Modellbaubogen nach fast 10 Jahren Planung und Umsetzung in den Verkauf.

Das Titelblatt und dessen Rückseite des Modellbaubogens sehen wie folgt aus…

Auf Grund der gemachten guten Erfahrungen beim Rückseitendruck, sind auch in diesem Modellbaubogen alle von der Rückseite zu rillenden Linien, die auf der Vorderseite den gestrichelten Strichcode aufweisen, auf der Rückseite als strichpunktierte Linie gedruckt. Das erspart dem Modellbauer das doch einigermaßen lästige Übertragen der Linien von der Vorderseite des Bogens auf die jeweilige Rückseite. Nichtsdestotrotz sollten die rückseitigen Linien auf Deckungsgleichheit geprüft werden. Maßgebend ist bei Abweichungen immer die Vorderseite.

Die Bogen 1, 3, 6, 7 und 9 sind auf 160gr/m²-Papier gedruckt, während die Bogen 2, 4 und 5 auf 250g/m²-Papier gedruckt sind. Bogen 8 ist ein DIN-A5-Bogen und aus 120g/m²-Papier. Auf den folgenden Bildern ist jeweils links die Vorderseite und rechts die Rückseite der Bögen zu sehen. Bis auf Bogen 4, der keinen Rückseitendruck benötigt, weisen die anderen Bogen farbigen Rückseitendruck auf.

Eine Bauanleitung ist natürlich auch vorhanden. Hier habe ich erneut eine Mischung aus Fotoanleitung und begleitenden Texten gedruckt. Die erste Seite der Anleitung erhält ein paar grundsätzliche Hinweise zum Bau von meinen Kartonmodellbaubögen und geht auch auf Strichcodes, Bauteilnummerierung und weitere Symbole ein.

Verschiedene Hinweise in der farbigen Bauanleitung erläutern die Umbaumöglichkeiten auf die Zeit des Schiffes vor 1983.

Das Rückseitenblatt enthält auf der Innenseite die Teileliste. Die Rückseitenaußenseite verweist auf die aktuell bereits erhältlichen KvJ-Modellbaubögen.​

Diese oben vorgestellte lose Blattsammlung wird wie schon beim Diorama in einem Druckverschlussbeutel geliefert.​ Damit komme ich den Wünschen einiger Kunden nach, welche die Klemmmappe, in denen meine Modellbaubogen bisher versendet wurden wurden, nicht brauchen können und lieber den Euro sparen würden. Sobald die noch vorhandenen Klemmmappen abverkauft sind, werden auch die bisherigen Modellbaubogen in einem Druckverschlussbeutel versendet.

Insgesamt besteht das Modell des ehemaligen Hurtigruters, dessen Länge etwa 32,6 cm beträgt, aus 973 Bauteilen (incl. Alternativteilen).

Der Verkaufspreis beträgt 23,50 € zzgl. Portokosten. Der Modellbaubogen ist nur hier erhältlich.

Eine Lasercut-Platine ist zum Preis von 11,50 € zzgl. Portokosten ebenfalls erhältlich

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Neues Jahr – neue Produkte

Moin liebe Modellbauer

In der letzten Advents- und Weihnachtszeit war ich nicht ganz untätig und habe nicht nur meinen ganzen Shop aufgeräumt und neu sortiert, sondern auch viele neue Lasercut-Produkte entworfen, die ab sofort zum Erwerb freigeschaltet sind. Im Einzelnen handelt es sich um…

  • … die LC-Platine für das Schnellboot Klasse 148.
  • … die LC-Platine mit Zaunbauteilen für das Diorama „I SKÄRGÅRDEN“.
  • … die Möglichkeit des Einzelbogenkaufs für das Diorama „I SKÄRGÅRDEN“.
  • … eine LC-Platine mit Tonnenringen und Augen zum Verfeinern von Tonnen.
  • … LC-Platinen von Standard-Relings mit Stützenabständen von 4 mm und 6 mm sowie zwei bzw. drei Durchzügen. Die Platinen sind außer in weiß auch in acht weiteren KvJ-kompatiblen Farben erhältlich.
  • … eine LC-Platine mit unterschiedlich langen Standard-Niedergängen 30°. Diese sind in weiß, marinegrau, weiß/grün und weiß/braun erhältlich.
  • … die Downloadmöglichkeit der Modellbaubogen, Bauanleitungen und Teilelisten des U-Boots Typ VII-C/41 (mein Wettbewerbsmodell zur „Goldenen Schere 2023“).

Während des kurzen Shutdown des Shops Mitte Januar musste ich nahezu alle Lasercut-Platinen ändern, um weniger Zeit beim Lasern zu „verbrennen“ und um die Bestände  – auch diejenigen der Modellbaubogen – auffüllen zu können. Nebenbei konnte ich den Modellbaubogen der „Finnmarken“, welcher mit einigen Korrekturen vom Kontrollbauer zurückkam, abschließen und beginnen zu drucken. Verkaufsstart für die „Finnmarken“ und der zugehörigen LC-Platine ist am 1.März 2025.

Weitere Informationen zu den Produkten sind wie immer im Online-Katalog einzusehen.

Für LC-Auftragsarbeiten, wie beispielsweise die Tonnenringe von Dirk Göttsch, bin ich offen. Anfragen diesbezüglich bitte per Mail.

Beste Grüße
Andreas Jacobsen
(Stockelsdorf, den 4.Februar 2025)