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Das nächste Modell: Minenjagdboote der Lindau-Klasse 331

Die Konstruktion des nächsten Modellbaubogens ist soweit abgeschlossen. Es wird das Minenjagdboot der Lindau-Klasse 331, insbesondere das Minenjagdboot „Weilheim“, welches noch im Marinemuseum Wilhelmshaven liegt. Noch … also, noch liegt das Boot dort, denn es soll vom Museum ausgesondert werden und ist nur noch bis zum 31.Oktober 2026 begehbar. Der Grund ist der sichtbar schlechte Zustand des Rumpfes, Decks und Aufbauten, deren Restaurierung nicht finanzierbar ist. Was liegt also näher, als dieses Vorbild in Karton festzuhalten.

Hier sind die Fotos des konstruktionsbegleitenden Modells…

An dem gezeigten Modell sind nicht alle Teile gebaut, es sind auch nicht alle Kanten gefärbt und es ist auch noch nicht überall Rückseitendruck hingekommen. Dafür sind aber  schon erste LC-Teile dabei. Nun geht es an den Anleitungsbau, der sicherlich noch die eine oder andere Korrektur beinhalten wird. Aktuell sind es 644 Bauteile, die sich auf etwa 4 DIN-A4-Bogen unterschiedlicher Grammatur verteilen.

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Vorschau auf das nächste (?) Modell

Moin Moin

Ich habe die Konstruktion eines neuen Modells begonnen und bin auch schon gut vorangekommen. Hier möchte ich zwei Highlights zeigen, die zwar aus sehr kleinen Bauteilen bestehen, aber mit Geduld und Spucke Klebstoff dennoch gut zu bauen sind.

Zum einen ist es die optische Richtsäule OGR-7. Sie besteht aus 22 Bauteilen…


Zum anderen geht es um ein 40mm-Bofors-Geschütz, bestehend aus 43 Bauteilen…

Um welches Modell es sich handeln könnte, möchte ich noch nicht verraten, auch wenn es wohl für den Insider kein Geheimnis mehr sein dürfte.

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Wie geht es weiter?

Moin Moin

Bis vor ein paar Wochen habe ich in den letzten Monaten kaum dem Kartonmodellbau gefrönt, weil ich unschlüssig war, womit ich konstruktionstechnisch in meinem Kleinverlag weitermachen soll. Im nächsten Jahr hätte ich auch noch 10jähriges Verlags-Jubiläum und da soll ein passender Modellbaubogen erhältlich sein. Die Gretchenfrage ist allerdings seit Monaten: Eisenbahn oder doch wieder Schiffe? Außerdem habe ich meinen letzten Arbeitstag herbeigesehnt und nichts Neues anfangen wollen. Nun bin ich offiziell im Ruhestand und habe hoffentlich ganz viel Zeit für den Modellbau.

Nach vielen Überlegungen und Gedankenspielen ist mein Ausflug in die Eisenbahnwelt beendet, weil ich einerseits für mich keinen passenden Maßstab gefunden habe und es andererseits schwierig ist, an Zeichnungen sowie Fotos insbesondere von den Drehgestellen heranzukommen. Ein Kasten mit aufgedruckten Rädern und Federn, wie es andere Konstrukteure machen, kommt bei mir nicht in Frage. Mein erster Eisenbahn-Modellbaubogen der KÖF II in 1:45 hat eine wunderbare Detaildichte erhalten und ist ein prima Modell geworden. Allerdings käme eine BR 103, V200 oder eine Siemens Vectron in jeweils ähnlicher Detaildichte bestimmt auf 20 Bogen. Deswegen hatte ich mich umentschieden und erneut die KÖF II in 1:87 konstruiert. Das Modell ist schon deutlich kleiner, aber auch längst nicht so detailreich wie der „große Bruder“. Dafür reduziert sich aber der Materialeinsatz.

Des Weiteren hatte ich ja auch die kleine Hoffnung, mir meinen Kindheitstraum zu erfüllen und dass ich mir nebenbei eine kleine Modellbahnanlage aufbauen kann – das hat sich nach ausführlichen Planungen und Recherchen aus Platzgründen und insbesondere aus Kostengründen ebenfalls erledigt. Apropos Kosten … wirtschaftlich soll sich ein Modellbaubogen für mich ja auch noch lohnen, auch wenn ich zu allererst Spaß bei der Konstruktion eines Modells haben möchte und dabei nicht auf die Auflagenzahl schaue. Aber … die KÖF II – insbesondere in 1:87 – verkauft sich längst nicht so gut wie eines meiner Schiffsmodellbaubogen.

Wenn also in 1:45, dem von mir (eigentlich) bevorzugten Maßstab, doch wieder so viele Bogen für ein Modell benötigt würden, damit ein Modell KvJ-typisch einigermaßen detailliert ist, dann kann ich auch mit den Schiffsmodellen weitermachen, bei denen ich mich am meisten auskenne. Außerdem ist es im Schiffbaubereich für mich einfacher an Generalpläne, Zeichnungen oder auch (Detail)Fotos zu kommen.

Das nächste Modell wird also wieder ein Schiff oder besser gesagt ein Boot. Als Erscheinungsdatum des Modellbaubogens ist grob November/Dezember 2026 anvisiert.

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Korrektur „Köf II“ in 1:45

Moin leeve Lüüd

Auf Grund des Hinweises von Frank N., dass die Bremsschläuche an der Pufferbohle in der Bauanleitung falsch angebracht sind, habe ich die Skizze korrigiert. Die Fotos in der Anleitung zeigen, dass sie quer zur Fahrtrichtung stehen – das ist FALSCH! Die Bauteile sind schon richtig gezeichnet, nur habe ich sie beim Anleitungsbau falsch zusammengesetzt; warum auch immer. Folgende Skizze zeigt, wie es richtig aussehen muss…

Korrektur der Skizze in Abb.12


Sämtliche nach dem 1.September 2025 verkauften Bogen beinhalten bereits diese Korrektur in der Bauanleitung.

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Weitere LC-Platinen im Angebot

Moin leeve Lüüd

Die seit längerem angekündigten Standard-LC-Platinen mit Grätings, Leitern und Riemen sind endlich fertig geworden und können nur hier über den Shop erworben werden. Weitere Infos sind bei den jeweiligen Platinen zu finden.

Ich bitte aber jetzt schon um etwas Geduld, denn mittlerweile habe ich 86 Artikel in meinem Shop, die alle gedruckt, gelasert, konfektioniert und auch kommissioniert werden wollen. Ich versuche alle Kunden schnellstmöglich zu bedienen, kann aber nicht immer jede Bestellung von heute auf morgen versenden.

Beste Grüße
Andreas Jacobsen

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LC-Platinen Schwimmdock und Lotsenboote

Moin leeve Lüüd

Die LC-Platinen für das Schwimmdock sind endlich fertig geworden.

 

 

 

 

Der Modellbaubogen der Lotsenboote mit den Bauteilen der Rettungsplattform und den auf das Dach verlegten Rettungsinseln ist ebenso fertig wie die zugehörige LC-Platine. Bei der Platine ist die Besonderheit, dass sie auch die Bauteile für den ersten Lotsenboot-Modellbaubogen mit der Bestellnr. 111 enthält und somit für beide Modellbaubogen verwendet werden kann. Hier zwei Fotos vom Anleitungsbau sowie der LC-Platine…

 

 

 

 

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Weitere LC-Platinen erhältlich…

Moin Moin

Seit einigen Tagen sind weitere LC-Platinen als Zurüstsätze erhältlich. Grundsätzlich möchte ich erwähnen, dass ich meine LC-Platinen aus unterschiedlichen Gründen nur in 2 Größen anbiete. Und wenn der Platz einer der beiden Platinengrößen nicht für die erforderlichen Bauteile ausreicht, dann werden diese auf zwei Platinen verteilt.

Für die Schnellboote der Klasse 143A („Gepard“-Klasse) sieht die kleine Platine so aus…

Für die „Neuwerk“ sind zwei unterschiedlich große Platinen erhältlich…

Für den Leuchtturm Kiel ist es wiederum nur eine große Platine…

Im Unterschied zur Ätzplatine konnte ich platzmäßig beim Leuchtturm Kiel noch die Fensterfront 31b umsetzen. Falls also jemand die Ambitionen hat und die Fenster mit Folie verglasen möchte, steht demjenigen jetzt deutlich weniger Aufwand im Wege.

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Neues Jahr – neue Produkte

Moin liebe Modellbauer

In der letzten Advents- und Weihnachtszeit war ich nicht ganz untätig und habe nicht nur meinen ganzen Shop aufgeräumt und neu sortiert, sondern auch viele neue Lasercut-Produkte entworfen, die ab sofort zum Erwerb freigeschaltet sind. Im Einzelnen handelt es sich um…

  • … die LC-Platine für das Schnellboot Klasse 148.
  • … die LC-Platine mit Zaunbauteilen für das Diorama „I SKÄRGÅRDEN“.
  • … die Möglichkeit des Einzelbogenkaufs für das Diorama „I SKÄRGÅRDEN“.
  • … eine LC-Platine mit Tonnenringen und Augen zum Verfeinern von Tonnen.
  • … LC-Platinen von Standard-Relings mit Stützenabständen von 4 mm und 6 mm sowie zwei bzw. drei Durchzügen. Die Platinen sind außer in weiß auch in acht weiteren KvJ-kompatiblen Farben erhältlich.
  • … eine LC-Platine mit unterschiedlich langen Standard-Niedergängen 30°. Diese sind in weiß, marinegrau, weiß/grün und weiß/braun erhältlich.
  • … die Downloadmöglichkeit der Modellbaubogen, Bauanleitungen und Teilelisten des U-Boots Typ VII-C/41 (mein Wettbewerbsmodell zur „Goldenen Schere 2023“).

Während des kurzen Shutdown des Shops Mitte Januar musste ich nahezu alle Lasercut-Platinen ändern, um weniger Zeit beim Lasern zu „verbrennen“ und um die Bestände  – auch diejenigen der Modellbaubogen – auffüllen zu können. Nebenbei konnte ich den Modellbaubogen der „Finnmarken“, welcher mit einigen Korrekturen vom Kontrollbauer zurückkam, abschließen und beginnen zu drucken. Verkaufsstart für die „Finnmarken“ und der zugehörigen LC-Platine ist am 1.März 2025.

Weitere Informationen zu den Produkten sind wie immer im Online-Katalog einzusehen.

Für LC-Auftragsarbeiten, wie beispielsweise die Tonnenringe von Dirk Göttsch, bin ich offen. Anfragen diesbezüglich bitte per Mail.

Beste Grüße
Andreas Jacobsen
(Stockelsdorf, den 4.Februar 2025)

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Fehlerteufel im Schärengarten

Moin Moin

Auf Grund der Neukonstruktion des Leuchtfeuers (Bauteile 7d, 7f, 7g) noch während des Kontrollbaus, sind diese drei Bauteile in die nicht druckbare Ebene meiner Hilfsmarkierungen und -linien gerutscht und damit nicht auf dem Bogen gelandet. Auf dem folgenden Bild ist zu sehen, wo sie hätten sein müssen…

Ein Klick auf das nächste Bild öffnet eine PDF-Datei als Korrekturbogen zum Download mit den nötigen Bauteilen…

Ich bitte höflichst um Verzeihung und darum diesen Fauxpas zu entschuldigen. Von Kunden, die den Bogen bereits käuflich erworben haben, und nicht den Korrekturbogen verarbeiten wollen, bitte ich um eine kurze Mitteilung und ich sende die fehlenden Bauteile in einem Normalbrief zu.

Kunden, die nach dem 1.August 2024 einen Modellbaubogen vom Schärengarten bestellt haben, erhalten natürlich den korrigierten Bogen mit Leuchtfeuer.

Liebe Grüße
Andreas Jacobsen

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Lasercut-Platinen

Moin leeve Lüüd

Nun ist es also passiert und ich bin im Besitz eines leistungsstarken Diodenlasers.

Ein allererster Test mit einem Relingstück der „Bugsier 17“ brachte erst nach mehrfachem Umzeichnen im etwa 30sten Versuch ein Ergebnis, mit dem ich zufrieden war – zumindest war die Reling absolut brauchbar und genauso filigran wie das Pendant als Ätzteil. Mit weiteren Bauteilen und diversen Änderungen in den Einstellungen des Lasers habe ich mich dem ersten Prototyp der Platine für den „Bugsier 17“ angenähert. Hier ist das Ergebnis mit meinem Modellbaukarton…

Das kann man so machen, entspricht aber längst noch nicht meinem gesetzten Ziel. Darum gilt es, noch diverse weiterführende Tests und Optimierungen u.a. auch mit anderen Papiersorten durchzuführen, bis ich mit dem endgültigen Ergebnis so richtig zufrieden bin.

Ich erinnere mich noch genau an die ersten Ideen vor ziemlich genau acht Jahren für meinen eigenen Kleinverlag, bei denen ich nicht ätzen lassen, sondern die Platinen als Lasercut selber produzieren wollte; am Liebsten auch noch in Farbe, aber nicht mit Tonpapier. Leider waren die Preise für einen geeigneten Lasercutter zu dem Zeitpunkt für mich unerschwinglich. Heutzutage sieht es anders aus und es gibt leistungsfähige Diodenlaser, bei denen sich sogar der Laserkopf zu Beginn des Vorgangs genau positionieren lässt. Dadurch sollte es möglich sein, die farbigen Bauteile des Modellbaubogens vor dem Lasern auf das Papier zu drucken und nach Legen des Papiers auf die Wabenplatte des Lasercutters, den Laserkopf über der Passmarke auszurichten und schlussendlich Bauteile zu lasern, die farblich identisch mit den Bauteilen des Modellbaubogens sind.

In den nächsten Tagen (hoffentlich nicht Wochen) beschäftige ich mich mit der Optimierung der Lasercut-Ergebnisse. Danach gilt es die künftig abverkauften Ätz-Platinen („Bugsier“ und „Fregatte 122“ stehen kurz davor), Stück für Stück auf den Lasercutter umzuzeichnen und für den Kauf anzubieten. Damit würde ich mich von der Abhängigkeit von der Firma Saemann lösen, dessen letzte Ätz-Platinen-Lieferungen mich nicht mehr zufriedenstellten, weil sie von der von Saemann beauftragten britischen Ätzerei lange nicht mehr so filigran waren wie von der zuvor beauftragten deutschen Ätzerei.

Nach Veröffentlichung erster Zubehör-Platinen für meine Modellbaubogen in meinem Online-Shop werde ich nach und nach auch Standard-Platinen zeichnen, lasern und zum Kauf anbieten – das könnte auf Kundenwusch sogar in beliebiger Farbe sein.  Bis es soweit ist, wird jedoch noch eine Menge Wasser die Trave hinunterfließen…

Nachtrag vom 29.7.2024: Die Ätzteil-Platinen für die Seehafenschlepper „Bugsier 17/18“ und die Fregatte Klasse 122 sind jetzt abverkauft!