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    Wie viel Zeit verbringst du damit, über Sachen nachzudenken, die du nicht mehr ändern kannst?

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    „Pjotr Weliki“ – Reling auf dem Backdeck und kurze Schanzkleider

    Publiziert in der Kategorie: "Pjotr Weliki" | Kommentieren?
    (11 Bewertung(en), durchschnittlich: 4,82 von 5)
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    Die Schandeckel sind wiederum aus Tonkarton entstanden und auf die vorderen Schanzkleider geklebt. Nun gefällt es mir viel besser und es ist auch realistischer.

    Pjotr Weliki 0326

    Und wenn ich schon beim Vervollständigen bin, dann kommt jetzt auch die restliche Reling rund ums Backdeck. Da ich kein Airbrusher bin und auch mit Spraydosen nicht wirklich gut umgehen kann, male ich die Reling mit einem Pinsel noch auf der Platine an. Nach gutem Trocknen wird die Reling von der Platine getrennt und an ihrem Platz aufgeklebt. Dort bessere ich die Stellen aus, an denen die Reling mit der Platine verbunden war – und das muss doch auch der Airbrusher oder Dosenlackierer machen – und kontrolliere , ob ich auch wirklich alle Stützen und Durchzüge angepönt bekommen habe und bessere gegebenenfalls nach.

    Pjotr Weliki 0327

    Ein erstes Probeaufstellen auf dem Backdeck ist positiv, so dass ich sie gleich aufkleben kann. „Angepunktet“ wird bei mir wie üblich mit Weißleim. Der Plastikanspitzer sorgt für genügend Druck der Reling auf das Deck. Wenn der Weißleim getrocknet ist, ist von ihm so gut wie nichts mehr zu sehen.

    Pjotr Weliki 0328 Pjotr Weliki 0329

    Und nach 70 minütiger Bastelzeit sind die Relings drauf und farblich auch schon ausgebessert. Sollten noch ein paar messingfarbene Blitzer zu sehen sein, dann ist das „Marinegold“ :-).

    Pjotr Weliki 0330 Pjotr Weliki 0331

    Hinter den seitlichen Aufbauten kommen noch zwei kurze Schanzkleider – obligatorisch ist hier jeweils der Schandeckel – , die jeweils einen Doppelpoller und eine Klampe verbergen.

    Pjotr Weliki 0332

    Entgegen der nicht korrekten Einbauart in anderen Bauberichten sind die Schanzkleider schräg aufzustellen und zwar in demselben Winkel wie die Außenwände der seitlichen Aufbauten. In der Bauanleitung kann man diese Anordnung ausnahmsweise gut erkennen.

    Was allerdings nicht passt, das ist die schräge Vorderkante der Schanzkleider – zumindest dann nicht, wenn auf dem Deck die Markierungen für die Stützen richtig sind.

    Pjotr Weliki 0333

    Ich gehe davon aus, dass die Markierungen auf dem Deck stimmen und habe die Schanzkleider entsprechend vorne gekürzt. Leider gibt es kleine Farbabweichungen im Grauton zwischen dem Schanzkleid und den seitlichen Aufbauten.

    Pjotr Weliki 0334 Pjotr Weliki 0335

    Hier noch zwei Gesamtansichten des nun fertigen Vorschiffs.

    Vorschiff 1 Vorschiff 2

     

    „Pjotr Weliki“ – Seitliche Aufbauten

    Publiziert in der Kategorie: "Pjotr Weliki" | Kommentieren?
    (12 Bewertung(en), durchschnittlich: 4,75 von 5)
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    Vor den seitlichen Aufbauten kämen in der Nummernfolge des Bogens die Schanzkleider dahinter an die Reihe. Das finde ich unpraktisch und ich ziehe die Aufbauten mit dem Nahbereichsverteidigungssystem „Kortik“ (SA-N-11 Grison) vor. Zum Abwehrsystem aber später mehr.

    Die seitlichen Aufbauten beginnen mit einem Spantengerüst.

    Pjotr Weliki 0305

    Nach dem Herauslösen der Teile habe ich mit dem Verkleben des Querspants (67g) an (67h) begonnen. Leider lassen sich die Längsspanten (67e) nicht passend in die Schlitze von (67g) und (67h) stecken, weil entweder der breite Schlitz in den Längsspanten zu kurz ist oder der Schlitz in (67h).

    Pjotr Weliki 0306

    Hier muss also gleich wieder nachgearbeitet werden, aber dann passt alles. Das Bauteil (67c) ist etwas schmaler und das ist richtig so, denn die folgenden Aufbauwände knicken in dem Bereich ab – oder besser, sie haben am oberen Ende eine Rundung.

    Pjotr Weliki 0307

    Es folgen die Bauteile (68) der Decks und Seitenwände.

    Pjotr Weliki 0308

    Meine Baureihenfolge ist natürlich wieder eine andere als die Nummerierung es vorgeben würde. Zuerst kommt (68e) auf (67c) und dann die Wand (68b) außen auf das Spantengerüst. Nach der Rückwand (68c) kommen (68d) und (68f) an die Reihe. Die schmalen abzuknickenden Streifen der Wände habe ich, wie oben angedeutet, entsprechend dem Vorbild leicht gerundet. Bevor am Ende das Deck (68a) drauf kommt, sollten mindestens vier Stützen (71a) unter das Deck geklebt werden.

    Ist das Deck drauf, dann kommt die nächste Überraschung: die Kästen (75) passen nicht unter das Deck. Hier bleibt nur die Möglichkeit sie auf der Seite liegend aufzukleben und die Unterseite der Kästen grau anzumalen. Dazu bedarf es aber auch des Entfernens einer Stütze unter dem Deck. Das klingt etwas chaotisch, ist es aber auch, wie z.B. an den auf dem Kopf stehenden Referenznummern zu sehen ist.

    Pjotr Weliki 0309

    Danach sind die groben Aufbauten fertig.

    Pjotr Weliki 0310 Pjotr Weliki 0311

    Nun werden weitere 16 Stützen unter jedes Deck geklebt. Dabei fällt mir irgendetwas auf … irgendetwas ist hier nicht richtig … aber was? Ich wusste zuerst einfach nicht, was es ist.

    Ach! Na klar! Es fehlt einfach eine Deckskante, welche die Spitzen der Stützen nicht so offensichtlich sein lässt. Solch eine Kante habe ich mir aus demselben Karton geschnitzt wie die Schienen auf dem Hauptdeck. Nun passt es auch optisch. Dieser Modellbaubogen lässt sich also tatsächlich noch Supern :-).

    Pjotr Weliki 0312

    Dazu kommen im nächsten Schritt ein paar Lüfter und Türen …

    Pjotr Weliki 0313 Pjotr Weliki 0314 Pjotr Weliki 0315

    … und Kisten und Kästen sowie ein dreistufiger Niedergang zum oberen Deck, auf dem die kombinierte Waffenanlage aus Raketenwerfer und Gatling installiert wird.

    Pjotr Weliki 0316 Pjotr Weliki 0317 Pjotr Weliki 0318

    Vor dem Waffensystem kommt aber noch die Reling dran. Diese hatte ich dusseliger Weise zuerst schon aus Standard-Ätzteilen gefertigt (habe mich wohl zu sehr an einem anderen Baubericht orientiert 😈 ) und auch schon an zwei Punkten auf den kleinen Decks angeheftet. Aber wie ich so auf das Trocknen der Klebestellen wartete, habe ich mir noch einmal die Zusatzsatzplatinen zur „Pjotr Weliki“ vorgenommen … und siehe da … es gibt sie doch! Die Relings (pr18) befinden sich beide auf Platine 1/9 und die Relings (pr17) sowie (pr19) auf der Platine (3/9).

    Und wenn ich schon dabei bin, dann übersetze ich doch auch gleich mal folgende Platinenbeschriftungen:

    • Reling na pokladzie dziobowym: Reling am Bug – Platine 8/9: Teile (1a), (1b), (1c) und (2)
    • Reling na srodokreciu: Reling mittschiffs – (wenn ich weiß, um welche Bauteile es sich genau handelt, füge ich sie hier ein)
    • Reling na pokladzie rufowym: Reling auf dem Achterdeck – (wenn ich weiß, um welche Bauteile es sich genau handelt, füge ich sie hier ein)

    Los geht’s mit dem ersten Stück und dem dringenden Hinweis, dass diese Ätzteile sehr empfindlich sind.

    Pjotr Weliki 0319

    Auch die restlichen Relingteile habe ich sorgfältig vorgeformt und zunächst mit zwei, drei kleinen Weißleimpunkten auf dem Deck an der richtigen Position fixiert. Sind die Klebepunkte gut getrocknet, dann können auch die anderen Relingstützen Stück für Stück auf dem Deck angeklebt werden.

    Reling (pr18) passt allerdings nicht!!! Hier habe ich jeweils das schmale Element und das daneben stehende Element abgeschnitten, damit es mit der Lücke für die noch anzubauende Leiter (pr24), die ich aus einem Standard-Ätzsatz nehmen muss, passt.

    Pjotr Weliki 0320

    Es folgt ein Bild, auf dem die einen Aufbauten bereits eine angemalte Reling besitzen sowie mit der Leiter (pr24), der Leitung (pr14) und den Halterungen der Rettungsinseln, während die anderen Aufbauten noch im „Rohzustand“ ist.

    Pjotr Weliki 0321 Pjotr Weliki 0322

    Bei den Rettungsinseln (82) frage ich mich frage, warum die hinteren Inseln nicht höher angebracht sind, als die, die der Bordwand näher sind. Beim Vorbild ist es ja auch so. Dort sind mittlerweile sogar noch viel mehr Inseln auf den Aufbauten installiert.

    Nun denn, bei mir bleibt es so … und es kommt noch eine Antenne (pr15) an die Halterung (78), für die ich einen kleinen Fuß aus Restkarton gebaut habe, damit sie sich leichter ankleben lässt und vor allen Dingen stabiler steht. Damit sind die aus 186 Bauteilen bestehenden seitlichen Aufbauten nach knapp 7 Stunden Bastelzeit an 5 Basteltagen fertig.

    Pjotr Weliki 0323 Pjotr Weliki 0324

    Als ich sie auf das Deck gestellt habe, da fiel mir gleich das lange Schanzkleid mit den Stützen auf, auf dem noch der Abschluss, der Schandeckel, fehlte.

    Pjotr Weliki 0325

     

    „Pjotr Weliki“ – Beladungseinrichtungen(?)

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    Der zweite Teil der vermutlichen Beladungseinrichtungen betrifft Baugruppe (66), dessen Bau verhältnismäßig leicht von der Hand geht. Vor dem Aufsetzen auf das Deck sollten dort vier überflüssige eckige Markierungen übergemalt werden.

    Pjotr Weliki 0298i

    Zu guter Letzt kommen vor die im nächsten Abschnitt zu bauenden seitlichen Aufbauten noch zwei Kästen (79).

    Pjotr Weliki 0299 Pjotr Weliki 0300

    Und weil ich die 2000er Marke an Bauteilen überschritten habe, zeige ich mal wieder eine Gesamtaufnahme des so weit fertigen Vorschiffs.

    Pjotr Weliki 0301 Pjotr Weliki 0302 Pjotr Weliki 0303 Pjotr Weliki 0304

    Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich in 79 Bastelstunden an 53 Basteltagen 2034 Einzelteile an dem Kreuzer verbaut und dabei 304 eigene Fotos eingestellt.

     

    „Pjotr Weliki“ – Beladungseinrichtungen(?)

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    Dieses sind die 84 Bauteile der drei kommenden Baugruppen. Über die Funktion kann ich nur mutmaßen, dass sie irgendwie mit der Raketen- bzw. Munitionsbeladung zu tun haben könnten.

    Pjotr Weliki 0288

    Zunächst zur Baugruppe 64. Den Gittermast (64a) habe ich der Ätzplatine entnommen. Dieser soll auf (64d) geklebt werden. Dort ist allerdings eine weiße Fläche mit der Referenznummer aufgedruckt. Deswegen habe ich das Gitter unten mit einen grauen Restkarton geschlossen und dann erst aufgeklebt. Zu dem Gittermast gehören noch die Lager (64b-c) und (64e-g).

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    Die Bauteile (64l) und (64o) erscheinen mir wieder zu lang und ergeben ein im Durchmesser viel zu große Rolle. Also werden die Teile halbiert und dann sieht es schon etwas besser aus, auch wenn (h64o) trotzdem nicht durch die vorgesehenen Löcher in (64k) passt. Noch anders ist es bei (64l). Aufgrund der Markierungen an (64k) ist es an der Linie von (64l) zwei zu teilen und dann auf jeweils eine Seite von (64k) zu kleben.

    Pjotr Weliki 0291 Pjotr Weliki 0292

    Diese beiden kleinen Baugruppen werden nun verbunden.

    Pjotr Weliki 0293 Pjotr Weliki 0294 Pjotr Weliki 0295

    Ok, nun kommt letzteres noch an den Gittermast. Oha, diese lange Stange ist am Ende frei schwebend. Hoffentlich übersteht das Bauteil einen eventuellen Transport im Auto zu einer Ausstellung und bricht nicht ab.

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    Leider habe ich kein aussagekräftigeres Bild, aber das nächste macht doch deutlich, dass in der Konstruktion des Bogens einiges an dieser Baugruppe (64) fehlen könnte.

    Pjotr Weliki 0296a

    Wenn alles auf die Markierungen an Oberdeck gesetzt ist, dann sieht es bei mir so aus …

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    Sollte sich jemand fragen „… und wie funktioniert das Ganze beim Vorbild?“. Keine Ahnung. Diese Miniaturisierung ist jedenfalls funktionsuntüchtig und lässt keine Rückschlüsse zu. Auch ein Grund, dass ich ein paar mehr Fotos vom Bau gemacht habe. Ein interessierter Leser wird hiermit wohl nur wenig anfangen können, weil er nicht in der Materie steckt, aber ein Modellbauer, der sich dieses Modells angenommen hat, wird diese Bilder sicherlich zu schätzen wissen.

     

    „Pjotr Weliki“ – Schanzkleid vorne

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    Die vorderen Schanzkleider werden mit unterschiedlichen Stützen bestückt. Teilweise müssen die Stützen in der Länge angepasst werden, weil sonst die Podeste (55a) und (55b) für die Antennen nicht passen. Hier zunächst die Bauteile und die fertigen Schanzkleidstützen…

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    Es folgen die Bauteile der Podeste und Antennen, von denen zu diesem Zeitpunkt nicht alle Teile ​auf den Verdoppelungsflächen gebraucht werden.​

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    Der Zusammenbau der Stabantennen mit ihren Sockeln ist ganz schöner Fitzelkram, aber er beruhigt.

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    Nach etwas kleinteiliger Fleißarbeit sehen die Schanzkleider sowie zwei zusätzliche Klampen (54) an Bord meines Modells wie folgt aus…

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    Zu diesem Zeitpunkt fürchte ich um meine mühsam erstellten Antennen und lege sie zunächst beiseite und baue sie wohl erst dann an, wenn die beiden seitlichen Aufbauten (68) einen kleinen „Schutz“ bieten.

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    Es folgen zwei Baugruppen (61), von der jeweils eine an Backbord- und Steuerbordseite des Decks aufgestellt wird. Achtung: bei den Verdoppelungsflächen für (61k) sind die Knickpfeile falsch. Auch erscheinen mir die Teile (61k) etwas zu lang und passen nicht zur Anleitung, weswegen ich sie in der Länge halbiert habe.

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    (61i) taucht nicht in der Bauanleitung auf, aber wenn man zwei Bauteile von (61a) betrachtet, dann fallen die beiden weißen Kreisflächen auf. Ich tippe mal, dass die Ringe dort hingeklebt werden sollen. Apropos Ringe: wie schon so oft, sind die Radien dieser Teile definitiv zu groß und passen nur, wenn man sie komplett aufwickelt. Ich habe sie hier etwa halbiert und anschließend einen Deckel aus dem Restkarton der nicht verwendeten Raketen draufgeklebt. Die Röhren (61j) habe ich ebenfalls mit einer Scheibe verschlossen. Den kleinen Handrädern habe ich eine Achse aus 0,6mm Polystyrol spendiert.

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    „Zwischendurch“ sind auch vier weitere Täuschkörperwerfer (44) und zwei Kästen (53) entstanden.

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    Wer nun glaubt, diese beiden Baugruppen lassen sich problemlos anbauen, der irrt. Bei den Kästen sind die kleinen Halter zu lang. Ich habe sie auf die halbe Länge gekürzt, damit die Kästen nicht in der Schienenbahn hängen. Beim hinteren Düppelwerfer an Backbordseite ist die Antennenhalterung am Schanzkleid im Weg.

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    Die Halterung habe ich weiter nach achtern setzen müssen, um den Werfer wenigstens an seine Markierung auf Deck zu stellen. Leider lässt sich der Werfer nur genauso ausrichten wie der vordere Werfer. Ja, und wenn diese ganzen zuletzt gebauten Baugruppen auf dem Deck sind, dann sieht es bei mir wie folgend aus…

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    In diesem Bauabschnitt, begonnen bei den Schanzkleidern mit Stützen, stecken 270 Bauteile. Und es geht bei den kommenden Baugruppen (64), (66) und (79) um keine größeren Bauteile.