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    „Pjotr Weliki“ – Spantengerüst der Aufbauten

    Publiziert in der Kategorie: "Pjotr Weliki" | Kommentieren?
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    Wie geht es nun mit den Aufbauten weiter? Hier beginnt also das große Puzzle aus Anleitungsbildern, Bauteilnummern und Bauteilen und die Zeit der Recherche ist beinahe schon länger als die reine Bastelzeit selbst. Insgesamt scheint es eine modulare Bauweise zu sein, in der man alle Baugruppen einzeln auf dem Basteltisch fertigen und zuletzt zusammensetzen kann, bis der große Komplex der Aufbauten auf das Deck gesetzt wird. Schaun mer mal….

    Es geht mit den Spanten (N28) bis (N34) der vorderen Aufbauten weiter. Im Anleitungsbild ist ein kleiner Fehler, deshalb hier das korrigierte Bild.

    Nachtrag: Und wie sich im weiteren Verlauf herausgestellt hat, ist noch ein zweiter Fehler im Bild, hier rot gekennzeichnet.

    Korrigierte Anleitung Pjotr Weliki 0356

    Der Zusammenbau geht wieder gut von der Hand und wenn man (N34b) als letztes Bauteil der Baugruppe anklebt, dann hat man wohl alles richtig gemacht.

    Pjotr Weliki 0357 Pjotr Weliki 0358

    Die erste Stellprobe offenbarte, dass die Baugruppe nicht gut an den großen Unterbau passt, weil das Deck (N15) etwas über den vorderen grauen Querspant (N23) ragt – warum ist der Spant eigentlich grau, wenn man ihn später ohnehin nicht sieht? Des Weiteren zeigt sich, dass die zuletzt gebaute Spanten-Baugruppe nach hinten einen Überstand hat und somit wohl in dem Bereich auf eine andere Baugruppe gesetzt werden muss.

    Pjotr Weliki 0359 Pjotr Weliki 0360

    Dabei kann es sich nur um die Baugruppe des Schornsteins handeln, die damit als nächstes dran kommt.

    Apropos Schornstein! Wofür benötigt ein atomgetriebenes Schiff einen Schornstein? Der Antrieb besteht aus einem CONAS-System. Dieses „combined nuclear and steam propulsion“-System (Kombinierter Nuklear- und Dampfantrieb) nutzt den durch die beiden Druckwasserreaktoren erzeugten Dampf für die Marschfahrt von 20 kn. Zur Erreichung der Höchstgeschwindigkeit von 32 kn können zwei konventionelle (ölbefeuerte) Dampfkessel zugeschaltet werden. Bei Ausfall der Reaktoren kann das Schiff auch mit den konventionellen Dampfkesseln allein betrieben werden und erreicht dann maximal 17 kn. Auf jeden Fall müssen die Dieselabgase raus aus dem Schiff und das passiert mittels dieses Schornsteins und den oben eingebauten Abgasaustritten. Außerdem dient der sogenannte Turmmast als Geräteträger für die unterschiedlichsten Sensoren, auf deren Sinn ich beim Bau der jeweiligen etwas genauer eingehen werden.

    Hier zunächst wieder alle Bauteile, die ich für den Bau des Spantengerüstes gefunden und teilweise lose zusammengesteckt habe .

    Pjotr Weliki 0361

    Beim Zusammenbau der oberen Baugruppen ist in der Bauanleitung erneut ein Nummernfehler, der sich stark auswirkt, wenn man nicht aufpasst. Weil ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht genau weiß, wie die Beplankung der beiden kleineren oberen Spantengerüste verläuft, habe ich diese auch noch nicht mit dem Turmmast verklebt. Vielleicht hätte man auch (N52) bis (N55) noch nicht auf (N48) kleben sollen, aber dafür ist es bei mir zu spät.

    Bauanleitung Turmmast

    Pjotr Weliki 0362 Pjotr Weliki 0363

    Auf dem nächsten Bild sind die bisherigen Spantengerüste locker zusammengestellt.

    Pjotr Weliki 0364

     

    „Pjotr Weliki“ – Spantengerüst der Aufbauten

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    Nach all dem Kleinkram beim Kreuzer möchte ich mal wieder ein paar größere Teile verbauen und habe mich entschlossen das Spantengerüst für die Aufbauten zu beginnen und nicht mit der kombinierten Waffenanlage (80) fortzufahren. Außerdem stand zu diesem Zeitpunkt des Baus, Anfang April 2018, die Internationale Modellbauausstellung in Lübeck an und da wollte ich wenigstens noch etwas von der Silhouette des Schiffes zeigen.

    Beim „Ausschneiden“ der 17 Lasercutteile (N1a), (N1b) und (N3) bis (N13) fällt auf, dass bei einigen Teilen die Bauteilnummer in das jeweilige Teil gelasert wurde und bei anderen nicht, so dass man hier die Nummer vorsichtshalber draufschreiben sollte.

    Pjotr Weliki 0336

    Wer nun glaubt, das Spantengerüst baut sich von alleine, der täuscht sich, denn ein Bauteil von (N13) ist falsch. Die Schlitze für (N4) und (N6) müssen komplett neu gestichelt werden, ebenso fehlt der Schlitz für (N8).

    Pjotr Weliki 0337  Pjotr Weliki 0339

    Der längere Teil des Spantengerüstes passt einwandfrei.

    Die beiden vorbereiteten Spantengerüste können nun verbunden werden. Allerdings erscheint mir die Verbindungsstelle etwas spärlich, weswegen ich sie mit Restkarton verstärkt habe. Vielleicht ist es wegen der noch folgenden Decks nicht nötig, aber wenn ich sehe, dass das darüber liegende Deck ebenfalls an dieser Stelle einen Stoß hat, dann ist das sicherlich auch nicht verkehrt.

    Pjotr Weliki 0340 Pjotr Weliki 0341 Pjotr Weliki 0342

    Die gelaserten Markierungen von Deck (N2a) und (N2b) entsprechen den Spanten (N3) bis (N13). Also sind die beiden Deckteile mit den Markierungen nach unten aufzukleben. Ich habe es noch rechtzeitig bemerkt und konnte somit einen größeren Baufehler vermeiden. Aufgefallen ist es mir, als ich das bedruckten Teile (N2c) und (N2d) auf die gelaserten Teile gelegt habe und die Markierungen nicht übereinstimmten.

    Pjotr Weliki 0343

    Beim Ausschneiden von (N2d) ist mir auch noch aufgefallen, dass die Druckerei ganz schon mit grauer Farbe rumgesaut hat. Wie auch immer, es ist genauso wenig zu ändern, wie mein Aufkleben des Decks.

    Pjotr Weliki 0344 Pjotr Weliki 0345

    Auf dem letzten Foto sind bereits zwei weitere Teile zu sehen: (N14a) und (N14b). Jetzt bin ich superfroh, dass ich mir anfangs eine Teileliste erstellt habe, denn nur so habe ich von (N14b) und seinem Ort erfahren. Beide Teile werden rückseitig zusammengeklebt, also die gelaserten Spantmarkierungen nach oben und die grauen Flächen nach unten.

    An dieser Stelle scheint das von anderen Modellbauern angedeutete Nummernchaos sowie das Suchen der Bauteil auf unterschiedlichen Bögen loszugehen. Die Spanten (N20RL) werden in der Anleitung mit (N26) bezeichnet – (N26) ist jedoch ein kleines Deck – und die drei Spanten (N23) sind oben auf Bogen 7 zu finden und müssen auf 1 mm verstärkt werden. Hier nun die nächsten Bauteile und die bereits auf dem Spantengerüst verklebte Baugruppe (N14).

    Pjotr Weliki 0346

    Nachdem ich das vordere Teil (N23) in der Höhe und die Schlitze von (N21) insgesamt etwas angepasst hatte, ging der Zusammenbau gut von der Hand. In der Trocknungsphase konnte ich schon das Deck (N15a) und (N15b) vorbereiten.

    Pjotr Weliki 0347

    Dabei stellte sich folgende Frage: Wofür ist die Öffnung im Deck (N15a/b)? Sollte man dort zu diesem Zeitpunkt schon Teile ein- oder unterbauen? Ist das hier ein Déjà-vu mit dem Hauptdeck und den Raketenstartern? Nun, die Bauanleitung lässt erahnen, dass dort etwas tiefer das Deck (N26) mit den Aufbauteilen (188) bis (193) eingebaut werden soll.

    Pjotr Weliki 0348 Pjotr Weliki 0349

    Auf geht’s. Ich baue das ausgestattete kleine Deck unter das große Deck. Dazu habe ich mir überlegt, dass ich am langen Streifen (188) eine weiße Klebelasche stehen lasse, mit der ich den Streifen am Deck (N26) festklebe. Die weiteren Kleinteile kommen auf das Deck (N26).

    Pjotr Weliki 0350 Pjotr Weliki 0351 Pjotr Weliki 0352

    Nun kann alles unter das Deck (N15) geklebt und dieses auf das Spantengerüst geklebt werden.

    Pjotr Weliki 0353 Pjotr Weliki 0354 Pjotr Weliki 0355

     

    „Pjotr Weliki“ – Reling auf dem Backdeck und kurze Schanzkleider

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    Die Schandeckel sind wiederum aus Tonkarton entstanden und auf die vorderen Schanzkleider geklebt. Nun gefällt es mir viel besser und es ist auch realistischer.

    Pjotr Weliki 0326

    Und wenn ich schon beim Vervollständigen bin, dann kommt jetzt auch die restliche Reling rund ums Backdeck. Da ich kein Airbrusher bin und auch mit Spraydosen nicht wirklich gut umgehen kann, male ich die Reling mit einem Pinsel noch auf der Platine an. Nach gutem Trocknen wird die Reling von der Platine getrennt und an ihrem Platz aufgeklebt. Dort bessere ich die Stellen aus, an denen die Reling mit der Platine verbunden war – und das muss doch auch der Airbrusher oder Dosenlackierer machen – und kontrolliere , ob ich auch wirklich alle Stützen und Durchzüge angepönt bekommen habe und bessere gegebenenfalls nach.

    Pjotr Weliki 0327

    Ein erstes Probeaufstellen auf dem Backdeck ist positiv, so dass ich sie gleich aufkleben kann. „Angepunktet“ wird bei mir wie üblich mit Weißleim. Der Plastikanspitzer sorgt für genügend Druck der Reling auf das Deck. Wenn der Weißleim getrocknet ist, ist von ihm so gut wie nichts mehr zu sehen.

    Pjotr Weliki 0328 Pjotr Weliki 0329

    Und nach 70 minütiger Bastelzeit sind die Relings drauf und farblich auch schon ausgebessert. Sollten noch ein paar messingfarbene Blitzer zu sehen sein, dann ist das „Marinegold“ :-).

    Pjotr Weliki 0330 Pjotr Weliki 0331

    Hinter den seitlichen Aufbauten kommen noch zwei kurze Schanzkleider – obligatorisch ist hier jeweils der Schandeckel – , die jeweils einen Doppelpoller und eine Klampe verbergen.

    Pjotr Weliki 0332

    Entgegen der nicht korrekten Einbauart in anderen Bauberichten sind die Schanzkleider schräg aufzustellen und zwar in demselben Winkel wie die Außenwände der seitlichen Aufbauten. In der Bauanleitung kann man diese Anordnung ausnahmsweise gut erkennen.

    Was allerdings nicht passt, das ist die schräge Vorderkante der Schanzkleider – zumindest dann nicht, wenn auf dem Deck die Markierungen für die Stützen richtig sind.

    Pjotr Weliki 0333

    Ich gehe davon aus, dass die Markierungen auf dem Deck stimmen und habe die Schanzkleider entsprechend vorne gekürzt. Leider gibt es kleine Farbabweichungen im Grauton zwischen dem Schanzkleid und den seitlichen Aufbauten.

    Pjotr Weliki 0334 Pjotr Weliki 0335

    Hier noch zwei Gesamtansichten des nun fertigen Vorschiffs.

    Vorschiff 1 Vorschiff 2

     

    „Pjotr Weliki“ – Seitliche Aufbauten

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    Vor den seitlichen Aufbauten kämen in der Nummernfolge des Bogens die Schanzkleider dahinter an die Reihe. Das finde ich unpraktisch und ich ziehe die Aufbauten mit dem Nahbereichsverteidigungssystem „Kortik“ (SA-N-11 Grison) vor. Zum Abwehrsystem aber später mehr.

    Die seitlichen Aufbauten beginnen mit einem Spantengerüst.

    Pjotr Weliki 0305

    Nach dem Herauslösen der Teile habe ich mit dem Verkleben des Querspants (67g) an (67h) begonnen. Leider lassen sich die Längsspanten (67e) nicht passend in die Schlitze von (67g) und (67h) stecken, weil entweder der breite Schlitz in den Längsspanten zu kurz ist oder der Schlitz in (67h).

    Pjotr Weliki 0306

    Hier muss also gleich wieder nachgearbeitet werden, aber dann passt alles. Das Bauteil (67c) ist etwas schmaler und das ist richtig so, denn die folgenden Aufbauwände knicken in dem Bereich ab – oder besser, sie haben am oberen Ende eine Rundung.

    Pjotr Weliki 0307

    Es folgen die Bauteile (68) der Decks und Seitenwände.

    Pjotr Weliki 0308

    Meine Baureihenfolge ist natürlich wieder eine andere als die Nummerierung es vorgeben würde. Zuerst kommt (68e) auf (67c) und dann die Wand (68b) außen auf das Spantengerüst. Nach der Rückwand (68c) kommen (68d) und (68f) an die Reihe. Die schmalen abzuknickenden Streifen der Wände habe ich, wie oben angedeutet, entsprechend dem Vorbild leicht gerundet. Bevor am Ende das Deck (68a) drauf kommt, sollten mindestens vier Stützen (71a) unter das Deck geklebt werden.

    Ist das Deck drauf, dann kommt die nächste Überraschung: die Kästen (75) passen nicht unter das Deck. Hier bleibt nur die Möglichkeit sie auf der Seite liegend aufzukleben und die Unterseite der Kästen grau anzumalen. Dazu bedarf es aber auch des Entfernens einer Stütze unter dem Deck. Das klingt etwas chaotisch, ist es aber auch, wie z.B. an den auf dem Kopf stehenden Referenznummern zu sehen ist.

    Pjotr Weliki 0309

    Danach sind die groben Aufbauten fertig.

    Pjotr Weliki 0310 Pjotr Weliki 0311

    Nun werden weitere 16 Stützen unter jedes Deck geklebt. Dabei fällt mir irgendetwas auf … irgendetwas ist hier nicht richtig … aber was? Ich wusste zuerst einfach nicht, was es ist.

    Ach! Na klar! Es fehlt einfach eine Deckskante, welche die Spitzen der Stützen nicht so offensichtlich sein lässt. Solch eine Kante habe ich mir aus demselben Karton geschnitzt wie die Schienen auf dem Hauptdeck. Nun passt es auch optisch. Dieser Modellbaubogen lässt sich also tatsächlich noch Supern :-).

    Pjotr Weliki 0312

    Dazu kommen im nächsten Schritt ein paar Lüfter und Türen …

    Pjotr Weliki 0313 Pjotr Weliki 0314 Pjotr Weliki 0315

    … und Kisten und Kästen sowie ein dreistufiger Niedergang zum oberen Deck, auf dem die kombinierte Waffenanlage aus Raketenwerfer und Gatling installiert wird.

    Pjotr Weliki 0316 Pjotr Weliki 0317 Pjotr Weliki 0318

    Vor dem Waffensystem kommt aber noch die Reling dran. Diese hatte ich dusseliger Weise zuerst schon aus Standard-Ätzteilen gefertigt (habe mich wohl zu sehr an einem anderen Baubericht orientiert 😈 ) und auch schon an zwei Punkten auf den kleinen Decks angeheftet. Aber wie ich so auf das Trocknen der Klebestellen wartete, habe ich mir noch einmal die Zusatzsatzplatinen zur „Pjotr Weliki“ vorgenommen … und siehe da … es gibt sie doch! Die Relings (pr18) befinden sich beide auf Platine 1/9 und die Relings (pr17) sowie (pr19) auf der Platine (3/9).

    Und wenn ich schon dabei bin, dann übersetze ich doch auch gleich mal folgende Platinenbeschriftungen:

    • Reling na pokladzie dziobowym: Reling am Bug – Platine 8/9: Teile (1a), (1b), (1c) und (2)
    • Reling na srodokreciu: Reling mittschiffs – (wenn ich weiß, um welche Bauteile es sich genau handelt, füge ich sie hier ein)
    • Reling na pokladzie rufowym: Reling auf dem Achterdeck – (wenn ich weiß, um welche Bauteile es sich genau handelt, füge ich sie hier ein)

    Los geht’s mit dem ersten Stück und dem dringenden Hinweis, dass diese Ätzteile sehr empfindlich sind.

    Pjotr Weliki 0319

    Auch die restlichen Relingteile habe ich sorgfältig vorgeformt und zunächst mit zwei, drei kleinen Weißleimpunkten auf dem Deck an der richtigen Position fixiert. Sind die Klebepunkte gut getrocknet, dann können auch die anderen Relingstützen Stück für Stück auf dem Deck angeklebt werden.

    Reling (pr18) passt allerdings nicht!!! Hier habe ich jeweils das schmale Element und das daneben stehende Element abgeschnitten, damit es mit der Lücke für die noch anzubauende Leiter (pr24), die ich aus einem Standard-Ätzsatz nehmen muss, passt.

    Pjotr Weliki 0320

    Es folgt ein Bild, auf dem die einen Aufbauten bereits eine angemalte Reling besitzen sowie mit der Leiter (pr24), der Leitung (pr14) und den Halterungen der Rettungsinseln, während die anderen Aufbauten noch im „Rohzustand“ ist.

    Pjotr Weliki 0321 Pjotr Weliki 0322

    Bei den Rettungsinseln (82) frage ich mich frage, warum die hinteren Inseln nicht höher angebracht sind, als die, die der Bordwand näher sind. Beim Vorbild ist es ja auch so. Dort sind mittlerweile sogar noch viel mehr Inseln auf den Aufbauten installiert.

    Nun denn, bei mir bleibt es so … und es kommt noch eine Antenne (pr15) an die Halterung (78), für die ich einen kleinen Fuß aus Restkarton gebaut habe, damit sie sich leichter ankleben lässt und vor allen Dingen stabiler steht. Damit sind die aus 186 Bauteilen bestehenden seitlichen Aufbauten nach knapp 7 Stunden Bastelzeit an 5 Basteltagen fertig.

    Pjotr Weliki 0323 Pjotr Weliki 0324

    Als ich sie auf das Deck gestellt habe, da fiel mir gleich das lange Schanzkleid mit den Stützen auf, auf dem noch der Abschluss, der Schandeckel, fehlte.

    Pjotr Weliki 0325

     

    „Pjotr Weliki“ – Beladungseinrichtungen(?)

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    Der zweite Teil der vermutlichen Beladungseinrichtungen betrifft Baugruppe (66), dessen Bau verhältnismäßig leicht von der Hand geht. Vor dem Aufsetzen auf das Deck sollten dort vier überflüssige eckige Markierungen übergemalt werden.

    Pjotr Weliki 0298i

    Zu guter Letzt kommen vor die im nächsten Abschnitt zu bauenden seitlichen Aufbauten noch zwei Kästen (79).

    Pjotr Weliki 0299 Pjotr Weliki 0300

    Und weil ich die 2000er Marke an Bauteilen überschritten habe, zeige ich mal wieder eine Gesamtaufnahme des so weit fertigen Vorschiffs.

    Pjotr Weliki 0301 Pjotr Weliki 0302 Pjotr Weliki 0303 Pjotr Weliki 0304

    Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich in 79 Bastelstunden an 53 Basteltagen 2034 Einzelteile an dem Kreuzer verbaut und dabei 304 eigene Fotos eingestellt.